Sicher surfen mit Google Chrome: Das musst du beachten!

Kaum ein Browser ist so umstritten wie dieser. Trotzdem bietet er im Vergleich zu Firefox, Edge & Co. einen großen Vorteil. Er ist unglaublich schnell. Und ja, es stimmt. Sicher Surfen mit Google Chrome ist möglich. Vor allem ist es gar nicht so schwer. Deshalb verraten wir dir in unserem heutigen Beitrag, wie du Chrome einrichten musst, um deine Privatsphäre im Internet zu schützen. Dabei sprechen wir aber nicht nur die 8 wichtigsten Einstellungen an. Wir erklären dir außerdem, ob und in welchen Fällen sich eine VPN Erweiterung für Chrome lohnt!

Mit diesen 8 Einstellungen kannst du sicher surfen mit Google Chrome!

Oder zumindest sicherer. Denn anonym surfen mit Chrome kannst du nur dann, wenn du keine Add-Ons oder Plugins installierst, die Schadsoftware enthalten. Aber dazu später mehr. Zunächst wollen wir uns mit den wichtigsten 8 Einstellungen beschäftigen, die du im Browser kontrollieren und eventuell nachholen solltest. Diese Einstellungen sind nämlich für deine Privatsphäre im Internet besonders wichtig. Denn in der Ausgangskonfiguration ist Chrome nicht nur super schnell. Der Browser sammelt standardmäßig zudem jede Menge Daten über dich.

Wenn du bedenkst, wer für seine Entwicklung verantwortlich ist, wirst du wenig verwundert darüber sein. Sorgen musst du dich aber nicht. Denn auch Google muss den Benutzern die Möglichkeit geben zu entscheiden, welche Daten gespeichert werden und welche nicht. Solltest du andererseits Google Chrome auf deinem Smartphone benutzen, haben diese Einstellungen sogar noch einen weiteren Vorteil. Die reduzieren das Datenvolumen, das der Browser dank seiner Sammelwut ansonsten verursacht. Es lohnt sich also in jedem Fall, die folgenden Einstellungen vorzunehmen!

Sicher surfen mit Google Chrome: Die Top 8 Einstellungen auf einen Blick!

Anonym surfen mit Chrome ist grundsätzlich möglich. Google macht es einem jedoch nicht gerade einfach. Direkt nach der Installation lauert bereits die erste Falle auf dich. Du wirst nach deinem beziehungsweise einem Google Account gefragt. Es wirkt geradezu so, als müsstest du dich bei Google anmelden, um den Browser zu benutzen. Das ist aber nicht wahr! Deshalb die wichtigste Einstellung gleich vorweg …

Nr. 1: Anmeldung überspringen und sicher surfen mit Google Chrome

So unscheinbar der Button „Kein Interesse“ auch ist. Seine Funktion ist besonders nützlich. Solange du dich nicht mit deinem Google Account im Browser anmeldest, kann dich die Datenkrake auch nicht so gut im Internet verfolgen. Vergiss die Annehmlichkeiten, die dir die Anmeldung bietet. Überspringe sie, damit weder dein Surfverhalten noch die Inhalte, die du aufrufst, mit deinem Profil verknüpft werden können.

Solltest du dich bereits im Browser angemeldet haben, kannst du trotzdem noch sicher surfen mit Google Chrome. Aber eben weniger anonym. Du solltest daher ernsthaft erwägen, die „Abmelden“-Funktion in den Einstellungen zu benutzen. Noch besser funktioniert das, wenn du den Browser einmal vollständig deinstallierst und dabei alle gespeicherten Daten löschst.

Nr. 2: Keine Berichte und Statistiken senden anonym surfen mit Chrome

Grundsätzlich sind Absturzberichte eine sinnvolle Sache. Mit ihnen können die Entwickler feststellen, wo im Code ihrer Software sich Schwachstellen verbergen. Die Berichte tragen also prinzipiell zur Verbesserung der Programme bei. Den automatischen Versand dieser Berichte solltest du allerdings nicht in Chrome einrichten. Zum einen werden nicht nur Absturzberichte, sondern auch Statistiken zu deinem Nutzerverhalten an Google gesendet. Zum anderen enthalten alle Berichte und Statistiken Daten, mit denen ein Tracking deiner Online-Aktivitäten möglich.

Wenn du sicher surfen mit Google Chrome willst, deaktivierst du daher den Versand am besten. Entweder direkt nach der Installation, wenn du den Browser zum ersten Mal startest. Oder du gehst in den Einstellungen auf den Punkt „Erweitert“ beziehungsweise „Datenschutz“ und schaltest den Versand dort aus.

Nr. 3: Sicher surfen mit Chrome ohne Vorhersagen

Wusstest du, dass du mit Google Chrome Webseiten besuchst, die du gar nicht selbst geöffnet hast? Es stimmt. Im Hintergrund ist der Browser auch ohne dich im Internet unterwegs. Verursacht wird dieses Verhalten durch die „Vorhersagefunktion„. Mit ihr sollen Webseiten schneller geladen werden. Dazu rät Google, welche Links zu wohl als nächstes öffnen wirst und lädt die Internetadressen anschließend bereits vor. Das verschlingt nicht nur Unmengen deines Datenvolumens. Im schlimmsten Fall sammelst du Cookies von irgendwelchen Werbeseiten ein, ohne es zu merken.

Die Vorhersagefunktion kannst du, je nach Betriebssystem, in den Einstellungen unter „Erweitert“, unter „Datenschutz“ (Android) oder unter „Bandbreite“ (iOS) abschalten. Das lohnt sich insbesondere auf deinem Smartphone, aber auch allgemein, wenn du sicher surfen mit Google Chrome willst!

Nr. 4: Google Chrome anonym mit Navigationsfehlern

Sicher surfen mit Google Chrome bedeutet leider auch, auf gewisse Annehmlichkeiten zu verzichten. Zum Teil ist das allerdings auch gar nicht so schwer. Das zeigt sich nicht zuletzt beim Thema Navigationsfehler. Der Browser hat nämlich ganz bestimmte Funktionen, um Navigationsfehler auszubessern. Kernelement ist dabei die Google-Suche.

Die Google-Suche ist immerhin fester Bestandteil von Google Chrome. Wenn du einen Begriff in der Adresszeile eingibst, wird bereits die Suche gestartet. Auch dann, wenn du eine falsche Internetadresse eingibst, sucht Chrome bei Google nach der korrekten URL. Soweit so gut. Und natürlich praktisch, wenn auch nur in der Theorie. Denn selbst wenn du die gewünschte Internetadresse korrekt eingibst, wird sie zur Prüfung an die Google-Suche geschickt und sicherlich auch vermerkt, dass du eben diese Seite aufrufen solltest. Wenn dich sicher surfen mit Google Chrome interessiert, solltest du das Beheben von Navigationsfehlern genauso wie das Vervollständigen von Suchanfragen oder Vorschläge in der Adresszeile deaktivieren.

Nr. 5: Cookies automatisch löschen und sicher surfen mit Google Chrome

Hand aufs Herz: Cookies sind ungemein praktisch. Mit ihnen merken sich Webseiten wer du bist. Dadurch musst du dich seltener in dein Benutzerkonto einloggen und dir werden auf den jeweiligen Seiten individualisierte Inhalte angezeigt. Die Gefahr dabei liegt jedoch auf der Hand. Cookies werden teils über Wochen und Monate hinweg genutzt, um Daten über dich zu speichern und ermöglichen so ein äußerst umfassendes Tracking. Eine genaue Analyse deines Surfverhaltens und deiner Präferenzen ist so überhaupt kein Problem.

Sicher surfen mit Google Chrome ist so kaum möglich. Zum Glück bietet der Browser gleich mehrere Funktionen, um diesem Punkt Herr zu werden. Folgende Funktionen solltest du in den Einstellungen aktivieren:

  • Lokale Cookies nach dem Schließen des Browsers löschen und
  • Drittanbieter-Cookies blockieren.

Nr. 6: Sicher surfen mit Google Chrome? Keine Passwörter speichern!

Mindestens genauso praktisch wie Cookies ist das automatische Speichern von Passwörtern. Aber auch davon müssen wir dir abraten, wenn du anonym surfen willst mit Chrome. Gerade auf Desktop-Computern wird diese Funktion allerdings zu einem echten Problem! Denn wer Zugriff auf den Browser hat, kann auch deine Passwörter in Klartext sehen. Außerdem reicht es bei gespeicherten Passwörtern aus, kurz den Browser zu öffnen, sich mit einem Chrome-Account anzumelden und diesen zu synchronisieren, um deine Passwörter zu stehlen!

Sicher surfen mit Google Chrome? Wenn du das beabsichtigst, solltest du möglichst wenige Passwörter im Browser speichern und regelmäßig alte oder sensible Zugangsdaten aus dem Speicher löschen. In den Einstellungen ist das zum Glück mit wenigen Clicks möglich.

Nr. 7: Ohne AutoFill sicher surfen mit Google Chrome

Schließlich solltest du einen genauen Blick auf die AutoFill-Einstellungen des Browsers werfen. Klar, es ist komfortabel, die eigene Adresse nicht ständig eingeben zu müssen. Aber willst du wirklich, dass Google deinen Wohnort kennt oder deine Kreditkartennummern und Bankkonten als Zahlungsmethode verwaltet?

Sicherlich nicht. Denn auch diese Daten können schnell und einfach von Kriminellen gestohlen werden. Je nach Betriebssystem lohnt es sich, die Funktionen:

  • Formulare automatisch füllen,
  • AutoFill und Zahlungen oder
  • AutoFill-Formulare

abzuschalten und bereits hinterlegte Daten zu bereinigen. Sicher surfen mit Google Chrome ist ansonsten in keinem Fall möglich.

Nr. 8: Browser-Verlauf löschen und anonym surfen mit Chrome

Schließlich müssen wir uns noch um deinen Browserverlauf kümmern. Er dokumentiert – wahrscheinlich äußerst umfangreich – welche Seiten du wann besucht hast. Leider ist dieser Punkt nicht automatisierbar. Dennoch lohnt es sich, diesen Punkt regelmäßig zu wiederholen, wenn du sicher surfen mit Google Chrome willst. Lösche dazu über die Einstellungen des Browser sämtliche Daten, indem du unter „Browserdaten löschen“ alle Haken aktivierst und den Löschvorgang startest.

Alternativ kannst du anonym Surfen mit Chrome, indem du den Inkognito-Modus nutzt. Dann werden keine Daten dauerhaft gespeichert. Aber auch dieser Modus lässt sich nicht automatisch mit dem Browser starten. Im Einzelfall muss du jeweils ein neues Inkognito-Tab öffnen, damit sicher Surfen mit Google Chrome möglich ist.

Chrome einstellen und anonym surfen – einfacher als gedacht!

Wie du siehst, ist es insgesamt allerdings gar nicht so schwer, anonym mit Chrome zu surfen. Die Einstellungen sind schnell gefunden und gesetzt. Lediglich das manuelle Löschen der Browserdaten ist etwas unpraktisch. Hingegen lassen sich die übrigen Einschränkungen beim Komfort problemlos in Kauf nehmen.

Sicher surfen mit Google Chrome setzt allerdings auch voraus, dass du ansonsten keine Schwachstellen offen lässt. Dabei sind Plugins, Add-Ons und sonstige Erweiterungen ein wichtiger Punkt. Viele dieser Tools bieten nützliche Funktionen. Andererseits können sie aber auch zu ganz neuen Schwachstellen im Browser führen. Oder sie sind selbst Schadsoftware, was zuletzt häufiger vorkam.

Installiere daher grundsätzlich nur solche Erweiterungen, die du wirklich benötigst und halte sie aktuell. Updates solltest du grundsätzlich zeitnah installieren. So kannst du dann auch relativ sicher Surfen mit Google Chrome. Eine Erweiterung lohnt sich dabei fast immer: ein Browser VPN!

Sicher surfen mit Google Chrome: Lohnt sich eine VPN Erweiterung für Chrome?

Um es gleich vorweg zu nehmen: ja, ein Browser VPN lohnt sich. Und nicht nur, wenn du sicher surfen mit Google Chrome willst. Die Add-Ons für diverse Browser bieten einige nützliche Funktionen. Mit ihnen kannst du ad hoc eine verschlüsselte Internetverbindung aufbauen und dich noch effektiver vor den gierigen Augen von Google und der Werbeindustrie schützen. Tracking & Co. sind dank eines VPN selten ein Problem. Das gilt im Übrigen auch für zensierte Internetseiten und Online-Dienste.

Außerdem sind die Erweiterungen schnell installiert und ohne Vorkenntnisse nutzbar. Die Konfiguration erfolgt nahezu automatisch – du musst lediglich das Browser VPN bei Bedarf aktivieren. Das gilt insbesondere für Google Chrome. Zahlreiche VPN Anbieter bieten bereits eine VPN Erweiterung für Chrome kostenlos mit an. So gibt es eine NordVPN Chrome-Erweiterung genauso wie die PureVPN Chrome Extension.

Welche Anbieter dabei besonders empfehlenswert sind, erfährst du unter anderem in unserem VPN Anbieter Test 2018. Wir haben aber auch schon an der einen oder anderen Stelle auf die Möglichkeiten für ein Browser VPN in Chrome hingewiesen. Informationen zur PureVPN Chrome Extension findest du zum Beispiel hier! So kannst du nicht nur sicher surfen mit Google Chrome. Auch anonym surfen mit Chrome ist so gar kein Problem. Ob ein VPN überhaupt das Richtige für dich ist bzw. ob sich ein VPN für dich lohnt, kannst du wiederum hier erfahren!

SaferVPN - Simple and Fast

In diesen Fällen ist ein VPN sinnvoll für dich: Top 7 VPN-Gründe!

An der einen oder anderen Stelle haben wir bereits erklärt, warum du dich um die Sicherheit deiner Internetverbindung kümmern solltest. Gerade dann, wenn du unterwegs im Internet surfst. Trotzdem werden wir immer wieder gefragt, ob solch eine Absicherung wirklich nötig ist. Ist ein VPN sinnvoll? Braucht man das wirklich? Erst wenn du die folgenden sieben Gründe kennst, solltest du dir die Frage VPN ja oder nein beantworten.

Nr. 1: Für maximalen Internetspeed ist ein VPN sinnvoll!

Internetanbieter beschränken zum Teil gelegentlich, häufig aber regelmäßig die Geschwindigkeit deiner Internetverbindung. Das geschieht zum Beispiel, um die Auslastung der Server zu reduzieren. Oder weil du auf bestimmten Seiten ein zu hohes Datenvolumen verbrauchst. In dem Fall wird eventuell sogar nur auf eben diesen Seiten deine Geschwindigkeit gedrosselt. So oder so ist das ärgerlich. Und ein guter Grund, warum ein VPN sinnvoll ist.

Buffering beim Streamen? Lange Ladezeiten auf allen Webseiten? Mit dem richtigen VPN Zugang musst du dir darüber keine Gedanken. Stattdessen kannst du in Ruhe die Inhalte genießen. Denn ein Internetanbieter, der nicht sehen kann, was du im Internet tust, kann dich eben auch nicht kontrollieren und einschränken.

Nr. 2: Für dich ist ein VPN sinnvoll, wenn du in jedem Land deine Lieblingsseiten besuchen willst!

Das Internet ist ein Ort der Freiheit? Das trifft leider nur bedingt zu. In vielen Ländern werden bestimmte Internetdienste blockiert oder zum Beispiel die Suchergebnisse von Internetsuchmaschinen zensiert. Hier kann dir ein VPN helfen. Da es deine Internetverbindung verschlüsselt, kann nicht nachvollzogen werden, welche Internetseiten du besuchst. Und da du über freie VPN Server gehst, können auch einzelne Internetdienste nicht gesperrt werden. Für dich ist also ein VPN sinnvoll, wenn du jederzeit und an jedem Ort das gesamte Internet zur Verfügung haben willst.

Nr. 3: Du willst Flugtickets, Mietwagen und vieles mehr günstiger bekommen? Dann ist ein VPN sinnvoll!

Je nachdem, für welchen VPN Anbieter du dich entscheidest, musst du für einen ordentlichen VPN Zugang schon ein paar Euro bezahlen. Doch die Investition lohnt sich. Denn mit einem VPN kannst du nicht nur anonym surfen, sondern auch Geld sparen. Das liegt an dynamischen Preisanpassungen und länderbezogenen Entgelten. Solche Gewinnoptimierungen verstehen sich heutzutage für alle Arten von Online-Händlern von selbst. Wenn du gerne online shoppen gehst, ist also ein VPN sinnvoll. Warum?

Weil ein VPN es den Online-Händlern einerseits erschwert, ein Nutzerprofil von dir zu erstellen. Und zum anderen kannst du damit das Land, in dem du dich befindest, verschleiern. Du rufst von Deutschland aus die Preise für einen Flug ab und er ist dir zu teuer? Dann schalte einmal dein VPN ein und nutze einen Server in der Schweiz oder zum Beispiel in England. Eventuell bekommst du im Anschluss einen viel besseren Preis angeboten! Und das funktioniert nicht nur bei Flügen. Auch bei großen Shops, unter anderem bei Amazon, kannst du von günstigeren Preisen profitieren, wenn du einen VPN Zugang nutzt!

Nr. 4: Ist ein VPN sinnvoll? Für sichere Downloads und Uploads auf jeden Fall!

Nutzt du gerne Online-Tauschbörsen und P2P-Netzwerke, um Dateien mit anderen zu tauschen? Dann ist für dich sicherlich ein VPN sinnvoll! Denn Abmahnungen sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Vor allem dann nicht, wenn du Torrents lädst. Zahlreiche VPN Anbieter werben nicht zuletzt damit, dass sie dir sichere Downloads und Uploads in sämtlichen P2P-Netzwerken ermöglichen.

Der VPN Anbieter TorGuard hat sich auf Torrents sogar spezialisiert. Durch die Verschlüsselung deines Datenverkehrs und die Verschleierung deiner IP musst du dir so deutlich weniger Gedanken machen. Und durch zahlreiche zusätzliche Services, genießt du dabei sogar einen besseren Schutz vor Malware, wie das Beispiel von NordVPN zeigt!

Nr. 5: In öffentlichen WiFi-Netzen ist ein VPN sinnvoll – und eigentlich Pflicht!

Du nutzt kostenloses WLAN in Hotels, Restaurants und an öffentlichen Plätzen? Dann solltest du dich auch entsprechend schützen. Die kostenlosen Internetzugänge sind zwar super praktisch. Allerdings sind sie auch vergleichsweise gefährlich. Denn Hacker und Online-Kriminelle können sie nutzen, um an deine Daten zu kommen, Passwörter zu stehlen oder Zahlungsdaten auszuspähen. Davor kannst du dich nur schützen, wenn du deine Internetverbindung verschlüsselst. Und das geht nicht einfacher als mit einem VPN! Gerade dann, wenn du viel unterwegs bist, ist deswegen ein VPN sinnvoll für dich.


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Nr. 6: Für sichere Kommunikation ist ein VPN sinnvoll!

Ganz egal, wem du schreibst oder wen du anrufst. Um deine Konversationen zu schützen, ist ein VPN sinnvoll. Denn die Übertragung der Daten erfolgt häufig unverschlüsselt oder nur mäßig gut gesichert. Besonders betroffen sind VoIP-Dienste, wie beispielsweise Skype. Außerdem werden viele Messaging-Dienste in manchen Ländern geblockt. Auch dann macht, wie oben bereits beschrieben, die Nutzung eines VPN Sinn. Es ist nun einmal die wohl einfachste Möglichkeit, deinen Traffic vor dem Zugriff Dritter zu schützen – warum diese Möglichkeit dann nicht auch nutzen?

Nr. 7: Probleme danke der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) umgehen? Dann ist ein VPN sinnvoll!

Seit dem 25. Mai 2018 sind alle Mitglieder der EU verpflichtet, die Datenschutzgrundverordnung umzusetzen. Und das bereitet nicht nur kleinen und mittelständischen Unternehmen allerlei Probleme. Auch zahlreiche Firmen im Ausland kommen derzeit ins Schwitzen, da sie für Kunden bzw. Besucher aus der EU die gleichen Standards erfüllen müssen. Daher ist derzeit eines der schlimmsten Szenarien eingetroffen – der eine oder andere Dienst wurde für Internetnutzer aus der EU gesperrt. Dazu zählen unter anderem amerikanische Nachrichtenseite und andere Informationsportale. Sie sperren Besucher aus der EU aktuell einfach aus.

Wenn du diese Sperre umgehen willst, ist wiederum ein VPN sinnvoll. Denn mithilfe deines VPN Zugangs kannst du ein Herkunftsland vortäuschen, das außerhalb der EU liegt. Wir hoffen zwar, dass diese Vorgehensweise nicht allzu lange nötig sein wird. Aber bis auch die ausländischen Internetseiten angemessen auf die neue DSGVO reagiert haben, ist ein guter VPN Anbieter mit zahlreichen Servern Gold wert!

7 Gründe, warum ein VPN sinnvoll ist und es gibt noch mehr!

Gleich sieben Gründe, warum ein VPN sinnvoll ist, haben wir für dich zusammen gestellt. Und es gibt noch viele weitere. Wenn du bislang noch keinen Zugang hast und nach dem richtigen Anbieter suchst, lohnt sich sicher ein Blick auf unseren VPN Test 2018. So oder so lohnt sich die vergleichsweise geringe Investition in einen Zugang, wenn man sieht, welche Vorteile man damit genießen kann!

Sicher und anonym surfen mit PureVPN!

E-Mail Verschlüsselung geknackt: Das solltest du jetzt wissen!

Du hast die schlechten Nachrichten der vergangenen Tage sicherlich verfolgt. Forscher an der FH Münster haben zwei äußerst wichtige Standards der E-Mail Verschlüsselung geknackt. Datenschützer, Interessierte und nicht zuletzt auch Firmen äußern sich besorgt. Insbesondere weil die sogenannten „Experten“ sogar empfehlen, komplett auf den Einsatz der besagten Verschlüsselungsverfahren zu verzichten. E-Mail Nachrichten seien nicht sicher und sie seien es auch noch nie gewesen. Wer da verunsichert ist, muss sich garantiert nicht schämen. Allerdings haben wir einen genaueren Blick für dich auf das Phänomen EFail geworfen.

Das steckt hinter der Meldung der geknackten E-Mail Verschlüsselung!

Forscher verschiedener Bildungseinrichtungen, darunter die FH Münster, haben nach übereinstimmenden Meldungen einen Weg gefunden, um die Verschlüsselung von E-Mails mit den Verfahren S/MIME und OpenPGP auszuhebeln. Einer der Beteiligten, Sebastian Schnitzel, gab dazu unter anderem an, dass zumindest ein Teil des Klartextes bei den getesteten Angriffen lesbar gemacht werden konnte. Im Klartext: zumindest Teile der E-Mail-Inhalte waren für jeden lesbar. So weit, so beunruhigend. Allerdings auch irreführend.

An dieser Stelle müssen wir zwei Punkte klarstellen:

  • Die Verschlüsselungsstandards S/MIME und OpenPGP WURDEN NICHT GEKNACKT! Die Forscher konnten mit mit einer E-Mail Verschlüsselung unlesbar gemachte Nachricht entschlüsseln.
  • Sie haben dabei auch NICHT die E-Mail-Verschlüsselung als solche angegriffen, Sie haben vielmehr anfällige Schnittstellen in E-Mail Clients ausgenutzt und das Verfahren des Transports einer verschlüsselten E-Mail.

Das klingt schon etwas anders, nicht wahr? Du solltest darüber hinaus wissen, wie genau das Aufbrechen der E-Mail Verschlüsselung funktioniert.

So haben die Forscher die eigentlich sichere E-Mail Verschlüsselung geknackt!

Zum einen wurde bei den Versuchen, verschlüsselte Nachrichten lesbar zu machen, die jeweils verschickte E-Mail auf dem Transportweg abgefangen. Wer die Schwachstelle ausnutzen will, muss die Nachricht also entweder auf dem E-Mail-Server oder bereits im Postfach, von dem sie gesendet wird, abfangen. Zum anderen haben sie die Nachricht dann so manipuliert, dass ihr Lesen zum Nachladen schädlichen Codes über HTML-Inhalte führte.

Die Voraussetzungen, um eine E-Mail Verschlüsselung zu knacken, sind also:

  • der Zugriff auf die gesendete E-Mail, bevor sie den Empfänger erreicht und
  • das Manipulieren ihres Inhalts, so dass er das unbemerkte Laden von Inhalten ermöglicht, die den Zugriff auf die unverschlüsselten Inhalt gewähren.

Die Anforderungen, um eine E-Mail Verschlüsselung knacken zu können, sind somit hoch. Andererseits ist die Gefahr, dass private Informationen in die falschen Hände geraden, aber dennoch real. Insbesondere für Unternehmen bzw. die Industrie. Denn eine Vielzahl von unternehmen setzt das S/MIME-Verfahren für die Verschlüsselung ihrer Nachrichten ein. Und gerade dieser Standard ist besonders gefährdet und angeblich nicht reparabel. Trotzdem ist die Aussage der Experten, dass man deswegen am besten vollständig auf die E-Mail Verschlüsselung verzichtet und auf einen Nachrichtendienst wie Signal umsteigt, zumindest fraglich.

E-Mail Verschlüsselung geknackt: kann man sich schützen?

Damit die E-Mail Verschlüsselung deiner Nachrichten gefährdet ist, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen. Das sind die Voraussetzungen:

  • Deine Internetverbindung ist ungesichert oder allgemein ihr Transportweg, also der E-Mail-Server, der sie weiterleitet.
  • Dein E-Mail-Programm lässt das automatische Laden von Inhalten im Hintergrund zu.
  • Du verschickst E-Mail im HTML-Format.

Dabei kann der E-Mail-Server im Regelfall als Angriffsszenario ausgeschlossen werden. Professionelle E-Mail-Anbieter sichern ihre Server weitestgehend ab. Dass ihre Server gehackt werden, kommt nach aktuellen Kenntnissen äußerst selten vor. Verbleiben also noch die Übrigen Punkte. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten, wie du dich schützen oder zumindest die Gefahr deutlich eingrenzen kannst.

So kannst du dich vor dem Aushebeln deiner E-Mail Verschlüsselung schützen!

Auf der einen Seite gilt, wie immer, einer der ältesten Ratschläge zum Thema IT Sicherheit: halte deine Programme und insbesondere ihre Plugins aktuell. Installiere regelmäßig die aktuellen Updates. Und nutze nur wenige ausgewählte Plugins. Vor allem deinstalliere Plugins, die du gar nicht nutzt. Umso weniger Schwachstellen kann ein Angreifer bei dir ausnutzen.

Auf der anderen Seite kannst du einen wichtigen Punkt mit wenigen Klicks abhaken. Deaktiviere in den Einstellungen deines E-Mail Clients das HTML-Format. Versende einfach grundsätzlich Nachrichten im Textformat. Und deaktiviere die automatische Anzeige entfernter Inhalte. Bei Absendern, denen du problemlos vertrauen kannst, lässt du ansonsten mit einem Klick auf den jeweiligen Button das Laden im Einzelfall zu. Allein dadurch wird es für Angreifer ungemein schwerer, deine E-Mail Verschlüsselung zu knacken.

Umsteigen auf OpenPGP für die E-Mail Verschlüsselung!

Sofern du den S/MIME-Standard einsetzt, solltest du allerdings schnell reagieren. Stelle dann am besten direkt auf OpenPGP um. Dafür gibt es zahlreiche kostenlose Softwarelösungen. Für macOS jedoch unter der Bezeichnung „GPG“. Der Hintergrund ist schnell erklärt: der S/MIME-Standard ist nicht reparabel. Ein Update, um ihn sicherer zu machen, ist ausgeschlossen. Das gilt für OpenPGP nicht.

Zwar ist auch der OpenPGP-Standard für die E-Mail Verschlüsselung schon relativ alt. Zumindest ist er aber soweit erweiterbar, dass seine Nutzung in Kürze wieder sicher ist. Denn an den Updates arbeitet die Community bereits. Eine endgültige Lösung stellt OpenPGP wiederum nicht dar. Aber bis ein sicherer Standard verfügbar ist, gibt es eine Übergangslösung.

Ansonsten bietet sich natürlich ein anonymes VPN an, um dich vor dem Hack der E-Mail Verschlüsselung zu schützen. EFail setzt eben voraus, dass der Angreifer deine Nachricht abfängt. Die Server als Vermittlungsstelle sind sehr sicher. Deine Internetverbindung allerdings häufig nicht. Gerade in öffentlichen Netzwerken über Hotspots. Ein VPN verschlüsselt deine Internetverbindung auf soweit sichere Art und Weise. Über empfehlenswerte VPN Anbieter informieren wir dich in unserem VPN Test 2018.


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E-Mail Verschlüsselung geknackt – unser Fazit!

Wir ziehen den Hut vor den Forschern, dass sie einen Weg gefunden haben, mit der man eine E-Mail Verschlüsselung knacken kann. Die Leistung ist mehr als respektabel. Ein, zwei Punkte dieser Arbeit kritisieren wir jedoch. Zunächst wurde der Erfolg der Beteiligten nicht unbedingt falsch, aber missverständlich publik gemacht. Wenig versierte Anwender und alle, die sich nicht weitergehend informieren, gehen zunächst davon aus, dass die ausgehebelten Standards selbst das Problem sind. Das ist für S/MIME sicherlich der Fall. Für OpenPGP allerdings nicht. Und ohnehin: die Verschlüsselung wurde nicht geknackt, sondern umgangen.

Viel schlimmer ist jedoch die Empfehlung der Experten, die zum Verzicht auf eine E-Mail Verschlüsselung raten. Denn diese Meinung ist weder nachvollziehbar noch hinlänglich begründet. Die Szenarien für eine erfolgreiche Umsetzung bergen hohe Hürden. Die betreffenden Schwachstellen lassen sich zum Teil ausschließen oder deutlich eindämmen. Und allgemein ist der erforderliche Sachverstand nicht so weit verbreitet, dass die Gefahr nun an jeder Ecke lauert.

Das soll nicht heißen, dass wir die nunmehr eingetretene Einschränkung der Sicherheit bestreiten Trotzdem ist der tatsächliche Sicherheitsverlust geringer als er in den Medien und den Pressemitteilungen dargestellt wird. Nicht nur, dass der OpenPGP-Standard zeitnah die erforderlichen Updates erhalten wird – die macOS GPGTools sollen noch diese Woche die Schwachstelle beheben. Ad hoc kann niemand die E-Mail Verschlüsselung knacken. Schon gar nicht, wenn die Nachricht als reiner Text verschickt wird.

VPN Router einrichten: So funktioniert es garantiert sofort!

Ein VPN vom richtigen VPN Anbieter hat einige Vorteile. Vor allem, wenn du anonym surfen willst.   Die Einrichtung und Nutzung ist im Regelfall kinderleicht. Nicht zuletzt wegen der üblicherweise kostenlosen VPN Clients. Noch einfacher ist das Surfen im Internet mit einem VPN, wenn dein Router den Verbindungsaufbau übernimmt. Daher erklären wir dir in dieser Anleitung, wie du in wenigen Schritten einen VPN Router einrichten kannst. Und warum sich das garantiert für dich lohnt!

Deswegen solltest du dir einen VPN Router einrichten!

Falls du dir noch nicht sicher bist, ob ein VPN für dich das Richtige ist, solltest du dir diesen Beitrag von uns noch einmal ansehen. Wir gehen allerdings erst einmal davon aus, dass du bereits eine VPN-Verbindung für anonymes Surfen im Internet benutzen willst. Daher stellt sich eigentlich nur noch die Frage, warum du einen VPN Router einrichten solltest.

Zum einen empfehlen wir dir einen VPN Router, weil der Verbindungsaufbau noch einmal deutlich vereinfacht wird. Normalerweise musst du auf dem jeweiligen Endgerät den Client starten und dich manuell mit dem gewünschten Server verbinden. Wenn du diese Anleitung befolgst, übernimmt das jedoch der VPN Router für dich. Die VPN Verbindung besteht dann permanent und ist automatisch verfügbar, wenn du anonym surfen willst.

Zum anderen umgehst du damit Einschränkungen bei der Geräteanzahl, mit der du deinen VPN Zugang nutzen darfst. Denn der Router wird als ein einziges Gerät erkannt, ganz egal, wie viele tatsächlich die von ihm bereitgestellte Verbindung nutzen. Außerdem:

  • schützt du so sämtliche Geräte, die in deinem Netzwerk Zugriff auf das Internet haben, ohne dafür etwas tun zu müssen.
  • Dadurch wird deine Sicherheit im Internet nochmals erhöht.
  • Und du kannst dir sicher sein, dass tatsächlich dein gesamter Internet-Traffic über das VPN gesendet wird.

Es spricht also einiges dafür, dass du einen VPN Router einrichten solltest. Bevor du mit der Einrichtung starten kannst, musst du allerdings ein paar Dinge vorbereiten.

VPN Router einrichten: Diese Dinge benötigst du dafür!

Damit du überhaupt einen VPN Router einrichten kannst, benötigst du natürlich zunächst auch einen Router, der diese Funktionalität bietet. Und das ist leider keine Selbstverständlichkeit. Eine Fritzbox kannst du zum Beispiel nicht direkt mit deinem VPN Anbieter verbinden. Die erforderliche Client-Funktion existiert in ihrer Firmware nicht. Zwar gibt es einen Konfigurationspunkt, der mit VPN gekennzeichnet ist. Doch diese Möglichkeit ist darauf beschränkt, von außerhalb eine VPN-Verbindung mit der Fritzbox aufzubauen.

Selbst wenn du eine Fritzbox besitzt, benötigst du also noch einen zusätzlichen Router, der als VPN Client fungieren wird. Inzwischen gibt es zahlreiche Modelle in nahezu jeder Preisklasse. Wenn du einen langlebigen und zuverlässigen VPN Router einrichten willst, raten wir dir jedoch zu einem Modell von folgenden Anbietern:

  • Cisco-Linksys,
  • Netgear,
  • ASUS,
  • TP-Link oder zum Beispiel
  • Roku.

Unser Favorit ist von diesen Herstellern ist ganz klar ASUS. Mit den Modellen von ASUS kannst du nämlich nicht nur sehr schnell und einfach einen VPN Router einrichten. Sie bieten dir daneben außerdem zahlreiche weitere interessante Funktionen, unter anderem:

  • integrierte Firewall,
  • optionaler Malwareschutz,
  • Jugendschutzoptionen
  • und so weiter.

Aber auch preislich ist ein ASUS-Modell sehr interessant, wenn du einen VPN Router einrichten willst. Wir werden im Folgenden zudem die Vorgehensweise anhand eines Modells dieses Herstellers erklären. Daneben benötigst du noch einen VPN Zugang, idealerweise ohne Bandbreiten- oder sonstige Einschränkungen und ca. fünf bis zehn Minuten Zeit.

Falls du noch keinen entsprechenden VPN Zugang hast, solltest du noch einmal einen Blick auf unseren VPN Anbieter Test 2018 werfen. Mit jedem der Top-Anbieter kannst du problemlos einen VPN Router einrichten. Einige von ihnen bieten sogar entsprechende Hilfetools oder spezielle Client-Software für diverse Router-Modelle zum Download an!

Mit wenigen Klicks einen VPN Router einrichten: so gehts!

Du bist startklar? Gut! Als erstes musst du die Weboberfläche zur Administration des Router, also das sogenannte Admin Panel aufrufen. Bei Asus gibst du dazu in der Adresszeile deines Browsers entweder:

  • http://192.168.1.1 oder
  • http://router.asus.com

ein.

VPN Router einrichten: Öffne zunächst das Admin Panel deines Routers!
Die ASUS Oberfläche ist wunderbar einfach aufgebaut, wenn du einen VPN Router einrichten willst.

Nach kurzer Ladezeit wirst du nach deinem Benutzernamen und nach deinem Passwort gefragt. Wenn du beides nicht verändert hast, kannst du in beide Felder „admin“ eintragen, um zur eigentlichen Oberfläche zu gelangen. Sobald die folgende Seite geladen wurde, navigierst du über die Leiste am linken Bildschirmrand in den Bereich VPN, den du unter den „Erweiterten Einstellungen“ bzw. den „Advanced Settings“ findest.

Um nun deinen VPN Router einrichten zu können, musst du am oberen Bildschirmrand relativ mittig auf „VPN Client“ klicken und schließlich am Ende der Seite auf „Profil hinzufügen“ bzw. „Add profile“. Mithilfe des folgenden Dialogs legst du wiederum das Verbindungsprofil an. Nutze dabei idealerweise das „Protokoll“ OpenVPN. Es ist derzeit – soweit bekannt – das sicherste Verbindungsprotokoll für einen VPN Zugang und gewährleistet eine hohe und zuverlässige Verschlüsselung der Datenströme.

VPN Router einrichten und anonym surfen - so schließt du die Einrichtung ab!
Mit einem hinterlegten Profil reicht ein Klick auf „Aktivieren“, um anonym zu surfen!

Sobald du das Verbindungsprofil hinterlegt hast, kannst du in den Bereich VPN zurück navigieren. Denn jetzt ist nur noch ein Klick erforderlich, um das VPN Router einrichten zu beenden. Nachdem du deine Zugangsdaten hinterlegt hast, muss dein VPN Profil nur noch aktiviert werden. Dazu klickst du in der Liste der VPN-Verbindungsdaten auf den Button „Aktivieren„. Im Anschluss wird der Router die VPN Verbindung aufbauen. Und wurde dieser Vorgang erst einmal erfolgreich abgeschlossen, bist du dauerhaft anonym im Internet unterwegs, solange du mit dem Router verbunden bist – egal mit welchem Gerät! Mehr ist nicht erforderlich, wenn du einen VPN Router einrichten willst. Solange du die Verbindung nicht „deaktivierst“, schützt das VPN deine Daten, aber auch deine Geräte in deinem Netzwerk.

Eine Alternative zum VPN Router einrichten

Solltet du aus welchen Gründen auch immer auf diese Weise keinen VPN Router einrichten können, gibt es außerdem noch eine günstige, schnelle Alternative. Auch wenn du viel unterwegs bist, könnte sie für interessant wenn: ein vorkonfigurierter Mini-VPN-Router. Diese sind bereits ab ca. 50 € bei diversen VPN Anbietern zu bekommen.

Zum Teil ist in dem Kaufpreis sogar der VPN Zugang bereits enthalten. Interessante Angebote und Schnäppchen findest du zum Beispiel bei TorGuard. Dieser VPN Anbieter hat aber nicht nur günstige VPN Router auf Lager. Darüber hinaus hat er sich auch gut in unserem VPN Test geschlagen (hier geht es zum VPN Testbericht).

Ansonsten lohnt sich der Blick auf den Marktplatz von Amazon. Im Vergleich zum VPN Router einrichten mit Einzelkauf der Komponenten, sind einige der Inklusivangebote sogar deutlich günstiger. Allerdings solltest du vor dem Kauf stets die Geschäftsbedingungen des jeweiligen VPN Anbieters prüfen. So oder so, ein VPN Router lohnt sich! Und wenn du ihn selbst einrichten willst, solltest du das jetzt problemlos schaffen!

SaferVPN im VPN Test 2018: Sicher, anonym und günstig!

Heute nehmen wir SaferVPN im VPN Test 2018 genauer unter die Lupe. Zwar reichen die Ergebnisse im VPN Anbieter Test nicht für eine Top-Platzierung aus. Dennoch solltest du dir den Namen dieses Services merken. Denn gerade was das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft, ist dieser VPN Zugang sehr zu empfehlen!

Solider Anbieter seit 5 Jahren: SaferVPN im VPN Test 2018!

SaferVPN wurde bereits 2013 gegründet. Und auch, wenn der Dienst weniger bekannt als die Konkurrenz ist, sein Ruf ist ausgezeichnet. Negative Schlagzeilen sucht man hier vergeblich. Auch Kundenbewertungen fallen durchweg positiv aus. Das liegt nicht zuletzt an der soliden Infrastruktur, auf die dieser VPN Anbieter zurückgreift. Im VPN Test bietet SaferVPN:

  • Über 400 VPN Server in mehr als 32 Ländern. Gleichzeitig werden die Kapazitäten stets ausgebaut.
  • Einen einfachen und schnellen VPN Zugang, der innerhalb weniger Augenblicke eingerichtet ist. Und das mit wenigen Klicks.
  • Eine weltweite Verfügbarkeit des Dienstes.
  • Einen rund um die Uhr verfügbaren Kundensupport und
  • einen sogenannten Inhouse-Betrieb. Das heißt, dass SaferVPN den Hauptserver im eigenen Unternehmen betreibt und nicht von dritten zur Verfügung gestellt bekommt.

SaferVPN - Simple and FastAbsolut zu empfehlen laut VPN Test 2018: SaferVPN

Diese Punkte waren für uns Grund genug, SaferVPN im VPN Test 2018 genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei können wir dir schon jetzt verraten, dass wir mehr als positiv überrascht waren.

VPN Test 2018: So sicher ist SaferVPN!

Wie du es bereits von uns gewohnt bist, liegt auch in diesem VPN Testbericht das Hauptaugenmerk natürlich auf der Sicherheit. Und schon hier kann SaferVPN einige Pluspunkte sammeln. Die No log-Policy versteht sich bei diesem VPN Anbieter natürlich von selbst. Dass man diesem Versprechen kann, zeigt sich allerdings auch an verschiedenen Punkten. Hier die wichtigsten:

  • Bei der Registrierung eines Benutzerkontos ist lediglich eine aktive E-Mail-Adresse und ein Passwort erforderlich.
  • Darüber hinaus kann genauso die Bezahlung anonym, zum Beispiel mit Bitcoins, erfolgen.
  • Außerdem stehen die wichtigsten VPN Protokolle für die Verbindung zur Auswahl. Dazu gehören IKEv2, OpenVPN, L2TP/IPSec und PPTP.

Daneben wirbt der VPN Anbieter SaferVPN mit einer Verbindungssicherheit nach Banken-Standard. Dazu nutzt der VPN Zugang eine Verschlüsselung mit 256 Bits. Viel wichtiger ist allerdings nicht Beschränkung der Bandbreite. Eine solche gibt es schlichtweg nicht. Und gerade das ist ein bedeutendes Zeichen für die Anonymität bei diesem Anbieter im VPN Test 2018. Denn eine Beschränkung des Traffics bzw. der Bandbreite bedeutet auch, dass der jeweilige VPN Anbieter zumindest dein Datenvolumen überwacht. Andererseits überzeugt SaferVPN mit vielen weiteren Extras.

SaferVPN - The Leading VPNAbsolut zu empfehlen laut VPN Test 2018: SaferVPN

Mit diesen Vorteilen punktet SaferVPN im VPN Test 2018!

Wenn uns eines bei den VPN Testberichten wichtig ist, dann ist das nicht nur die Sicherheit eines Angebots. Genauso wichtig ist uns auch die allgemeine Handhabung und die Einrichtung des Zugangs. Und diese Punkte sind es, mit denen SaferVPN ebenfalls überzeugen kann:

  • Ein kostenloser VPN Client versteht sich von selbst. Sowohl für gängige Betriebssysteme, wie zum Beispiel Windows und MacOS, aber auch für Android, iOS und sogar für viele verschiedene Router steht die Software zur Verfügung.
  • Im VPN Test 2018 überzeugt allerdings auch der Wechsel des Server-Standorts mit nur einem Klick, der schnelle Verbindungsaufbau und die genauso schnelle Verbindungsgeschwindigkeit.
  • Zudem ist ein automatischer WiFi-Sicherheitsmechanismus implementiert.
  • Eine Chrome Extension für den schnellen Zugang ist vorhanden.
  • Genauso wird eine NAT-Firewall angeboten und
  • der unlimitierte Zugang zu Streaming-Inhalten oder P2P-Tauschbörsen.

Das sind insgesamt bereits zahlreiche Leistungen, die für einen qualitativ hochwertigen VPN Zugang sprechen. Zusätzlich kann ein Account im VPN Test 2018 aber auch noch mit 5 Geräten gleichzeitig genutzt werden und SaferVPN verspricht eine 2-wöchige Geld-zurück-Garantie. Somit kannst du also den Service bedenkenlos testen. Oder direkt für einen unglaublich günstigen Preis nutzen!

SaferVPN - Hide your IPHide Your IP in Seconds

VPN Test 2018: SaferVPN bietet ein top Preis-Leistungs-Verhältnis!

Schließlich kann sich der Preis bei diesem VPN Anbieter sehen lassen. Bei kaum einem anderen Anbieter bekommst du ein VPN günstiger. Gerade einmal $ 2,50 kostet der VPN Zugang von SaferVPN im 3-Jahres-Paket. Setzt du diesen Preis ins Verhältnis zu den Leistungen, die dir geboten werden, ist das ein echtes Schnäppchen!

Nicht nur, dass SaferVPN im VPN Test 2018 in allen Punkten überzeugt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist aktuell einzigartig. Für eine Top-Platzierungen reicht es letztlich nur aus einem Grund nicht: die Anzahl der Server. Die ist bei der Konkurrenz im Regelfall höher. Aber wenn der Ausbau weiterhin so fleißig fortgeführt wird, könnte sich das schnell ändern!