VPN Router einrichten: So funktioniert es garantiert sofort!

Ein VPN vom richtigen VPN Anbieter hat einige Vorteile. Vor allem, wenn du anonym surfen willst.   Die Einrichtung und Nutzung ist im Regelfall kinderleicht. Nicht zuletzt wegen der üblicherweise kostenlosen VPN Clients. Noch einfacher ist das Surfen im Internet mit einem VPN, wenn dein Router den Verbindungsaufbau übernimmt. Daher erklären wir dir in dieser Anleitung, wie du in wenigen Schritten einen VPN Router einrichten kannst. Und warum sich das garantiert für dich lohnt!

Deswegen solltest du dir einen VPN Router einrichten!

Falls du dir noch nicht sicher bist, ob ein VPN für dich das Richtige ist, solltest du dir diesen Beitrag von uns noch einmal ansehen. Wir gehen allerdings erst einmal davon aus, dass du bereits eine VPN-Verbindung für anonymes Surfen im Internet benutzen willst. Daher stellt sich eigentlich nur noch die Frage, warum du einen VPN Router einrichten solltest.

Zum einen empfehlen wir dir einen VPN Router, weil der Verbindungsaufbau noch einmal deutlich vereinfacht wird. Normalerweise musst du auf dem jeweiligen Endgerät den Client starten und dich manuell mit dem gewünschten Server verbinden. Wenn du diese Anleitung befolgst, übernimmt das jedoch der VPN Router für dich. Die VPN Verbindung besteht dann permanent und ist automatisch verfügbar, wenn du anonym surfen willst.

Zum anderen umgehst du damit Einschränkungen bei der Geräteanzahl, mit der du deinen VPN Zugang nutzen darfst. Denn der Router wird als ein einziges Gerät erkannt, ganz egal, wie viele tatsächlich die von ihm bereitgestellte Verbindung nutzen. Außerdem:

  • schützt du so sämtliche Geräte, die in deinem Netzwerk Zugriff auf das Internet haben, ohne dafür etwas tun zu müssen.
  • Dadurch wird deine Sicherheit im Internet nochmals erhöht.
  • Und du kannst dir sicher sein, dass tatsächlich dein gesamter Internet-Traffic über das VPN gesendet wird.

Es spricht also einiges dafür, dass du einen VPN Router einrichten solltest. Bevor du mit der Einrichtung starten kannst, musst du allerdings ein paar Dinge vorbereiten.

VPN Router einrichten: Diese Dinge benötigst du dafür!

Damit du überhaupt einen VPN Router einrichten kannst, benötigst du natürlich zunächst auch einen Router, der diese Funktionalität bietet. Und das ist leider keine Selbstverständlichkeit. Eine Fritzbox kannst du zum Beispiel nicht direkt mit deinem VPN Anbieter verbinden. Die erforderliche Client-Funktion existiert in ihrer Firmware nicht. Zwar gibt es einen Konfigurationspunkt, der mit VPN gekennzeichnet ist. Doch diese Möglichkeit ist darauf beschränkt, von außerhalb eine VPN-Verbindung mit der Fritzbox aufzubauen.

Selbst wenn du eine Fritzbox besitzt, benötigst du also noch einen zusätzlichen Router, der als VPN Client fungieren wird. Inzwischen gibt es zahlreiche Modelle in nahezu jeder Preisklasse. Wenn du einen langlebigen und zuverlässigen VPN Router einrichten willst, raten wir dir jedoch zu einem Modell von folgenden Anbietern:

  • Cisco-Linksys,
  • Netgear,
  • ASUS,
  • TP-Link oder zum Beispiel
  • Roku.

Unser Favorit ist von diesen Herstellern ist ganz klar ASUS. Mit den Modellen von ASUS kannst du nämlich nicht nur sehr schnell und einfach einen VPN Router einrichten. Sie bieten dir daneben außerdem zahlreiche weitere interessante Funktionen, unter anderem:

  • integrierte Firewall,
  • optionaler Malwareschutz,
  • Jugendschutzoptionen
  • und so weiter.

Aber auch preislich ist ein ASUS-Modell sehr interessant, wenn du einen VPN Router einrichten willst. Wir werden im Folgenden zudem die Vorgehensweise anhand eines Modells dieses Herstellers erklären. Daneben benötigst du noch einen VPN Zugang, idealerweise ohne Bandbreiten- oder sonstige Einschränkungen und ca. fünf bis zehn Minuten Zeit.

Falls du noch keinen entsprechenden VPN Zugang hast, solltest du noch einmal einen Blick auf unseren VPN Anbieter Test 2018 werfen. Mit jedem der Top-Anbieter kannst du problemlos einen VPN Router einrichten. Einige von ihnen bieten sogar entsprechende Hilfetools oder spezielle Client-Software für diverse Router-Modelle zum Download an!

Mit wenigen Klicks einen VPN Router einrichten: so gehts!

Du bist startklar? Gut! Als erstes musst du die Weboberfläche zur Administration des Router, also das sogenannte Admin Panel aufrufen. Bei Asus gibst du dazu in der Adresszeile deines Browsers entweder:

  • http://192.168.1.1 oder
  • http://router.asus.com

ein.

VPN Router einrichten: Öffne zunächst das Admin Panel deines Routers!
Die ASUS Oberfläche ist wunderbar einfach aufgebaut, wenn du einen VPN Router einrichten willst.

Nach kurzer Ladezeit wirst du nach deinem Benutzernamen und nach deinem Passwort gefragt. Wenn du beides nicht verändert hast, kannst du in beide Felder „admin“ eintragen, um zur eigentlichen Oberfläche zu gelangen. Sobald die folgende Seite geladen wurde, navigierst du über die Leiste am linken Bildschirmrand in den Bereich VPN, den du unter den „Erweiterten Einstellungen“ bzw. den „Advanced Settings“ findest.

Um nun deinen VPN Router einrichten zu können, musst du am oberen Bildschirmrand relativ mittig auf „VPN Client“ klicken und schließlich am Ende der Seite auf „Profil hinzufügen“ bzw. „Add profile“. Mithilfe des folgenden Dialogs legst du wiederum das Verbindungsprofil an. Nutze dabei idealerweise das „Protokoll“ OpenVPN. Es ist derzeit – soweit bekannt – das sicherste Verbindungsprotokoll für einen VPN Zugang und gewährleistet eine hohe und zuverlässige Verschlüsselung der Datenströme.

VPN Router einrichten und anonym surfen - so schließt du die Einrichtung ab!
Mit einem hinterlegten Profil reicht ein Klick auf „Aktivieren“, um anonym zu surfen!

Sobald du das Verbindungsprofil hinterlegt hast, kannst du in den Bereich VPN zurück navigieren. Denn jetzt ist nur noch ein Klick erforderlich, um das VPN Router einrichten zu beenden. Nachdem du deine Zugangsdaten hinterlegt hast, muss dein VPN Profil nur noch aktiviert werden. Dazu klickst du in der Liste der VPN-Verbindungsdaten auf den Button „Aktivieren„. Im Anschluss wird der Router die VPN Verbindung aufbauen. Und wurde dieser Vorgang erst einmal erfolgreich abgeschlossen, bist du dauerhaft anonym im Internet unterwegs, solange du mit dem Router verbunden bist – egal mit welchem Gerät! Mehr ist nicht erforderlich, wenn du einen VPN Router einrichten willst. Solange du die Verbindung nicht „deaktivierst“, schützt das VPN deine Daten, aber auch deine Geräte in deinem Netzwerk.

Eine Alternative zum VPN Router einrichten

Solltet du aus welchen Gründen auch immer auf diese Weise keinen VPN Router einrichten können, gibt es außerdem noch eine günstige, schnelle Alternative. Auch wenn du viel unterwegs bist, könnte sie für interessant wenn: ein vorkonfigurierter Mini-VPN-Router. Diese sind bereits ab ca. 50 € bei diversen VPN Anbietern zu bekommen.

Zum Teil ist in dem Kaufpreis sogar der VPN Zugang bereits enthalten. Interessante Angebote und Schnäppchen findest du zum Beispiel bei TorGuard. Dieser VPN Anbieter hat aber nicht nur günstige VPN Router auf Lager. Darüber hinaus hat er sich auch gut in unserem VPN Test geschlagen (hier geht es zum VPN Testbericht).

Ansonsten lohnt sich der Blick auf den Marktplatz von Amazon. Im Vergleich zum VPN Router einrichten mit Einzelkauf der Komponenten, sind einige der Inklusivangebote sogar deutlich günstiger. Allerdings solltest du vor dem Kauf stets die Geschäftsbedingungen des jeweiligen VPN Anbieters prüfen. So oder so, ein VPN Router lohnt sich! Und wenn du ihn selbst einrichten willst, solltest du das jetzt problemlos schaffen!

Facebook Konto löschen: so funktioniert es garantiert!

Soziale Netzwerke sind schlecht für die Privatsphäre im Internet. Das ist schon lange Zeit bekannt. Aber gerade der aktuelle Skandal um das Netzwerk aus den USA hat vielen die Augen geöffnet. Und nun wollen viele ihr Facebook Konto löschen. Allerdings gibt es dabei ein, zwei Punkte zu beachten! Damit du problemlos dein Facebook Profil löschen kannst, nachfolgend die wichtigsten Informationen auf einen Blick!

Facebook Konto löschen oder deaktivieren?

Gleich eines vorweg! Wenn du dich erst einmal nur von dem Netzwerk distanzieren willst, musst du nicht gleich dein Facebook Konto löschen. Es gibt einen einfachen und schnellen Weg, dort unsichtbar zu werden. Du kannst dein Konto nämlich deaktivieren. Tust du das, bist du auf der Facebook Seite erst einmal nicht mehr zu finden. Außerdem werden alle deine Inhalte für andere blockiert.

Das Deaktivieren dauert vor allem nur wenige Augenblicke. Führe dazu einfach die folgenden Schritte aus:

  1. Klick im Desktop-Modus oben rechts auf den Pfeil.
  2. Anschließend klickst du auf den Menüpunkt „Einstellungen“ und auf der neuen Seite auf den Link „Konto verwalten“.
  3. Nun sollte dir die Option zum Deaktivieren angezeigt werden.

Allerdings gibt es einen Haken: deine Daten bleiben dabei erhalten! Sie werden nur nicht mehr angezeigt. Das Unternehmen hat aber weiterhin Zugriff auf sie. Deine persönlichen Informationen können also weiterhin genutzt werden. Wenn du das nicht willst, musst du in jedem Fall dein Facebook Konto löschen.

So kannst du wirklich dein Facebook Konto löschen!

Um dein Facebook Konto löschen zu können, musst du leider etwas umständlicher Vorgehen. Andererseits ist es aber den Aufwand wert. Und mit diesen Schritten klappt es zumindest wirklich:

  1. Öffne zuerst die Hilfe, indem du oben rechts auf das Fragezeichen klickst. Im Suchfeld gibst du „Konto löschen“ ein.
  2. Dir wird der Punkt „Wie lösche ich mein Konto dauerhaft?“ angezeigt. Klicke auf diesen Punkt.
  3. Nun wird dir ein relativ langer Text angezeigt. Im ersten Absatz findet sich zudem der Link „teile es uns mit“. Klick diesen Link an.
  4. Nun musst du nur noch das Löschen mit bestätigen!

Darauf musst du achten, wenn du dein Facebook Konto löschen willst!

Scheint zunächst sehr leicht zu sein, oder? Aber Vorsicht! Wenn du dein Facebook Konto löschen willst, musst du eines beachten! Du darfst dich nach der Bestätigung nicht mehr anmelden. Denn die Löschung deines Profils wird erst 14 Tage später tatsächlich gestartet. Loggst du dich während dieser Zeit wieder ein, musst du die Schritte von oben wiederholen. Und wiederum 14 Tage warten, bis die Löschung überhaupt beginnt.

Dem nicht genug, gibt es noch eine weitere Frist. Denn du kannst zwar so dein Facebook Konto löschen. Doch es dauert noch einmal 90 Tage, bis dieser Vorgang beendet ist. Außerdem besteht letztlich keine Sicherheit. Öffentlich sind deine privaten Daten nach diesem Zeitraum nicht mehr zu sehen oder zu finden. Ob Facebook sie aber wirklich von seinen Servern entfernt, erscheint nach den aktuellen Berichten als fragwürdig!

Chrome VPN einrichten: so klappt es garantiert mit wenigen Klicks!

Der Browser aus dem Hause Google kann vor allem mit einem großen Vorteil punkten: der Geschwindigkeit! Er ist schnell, schlank und einfach erweiterbar. Vor allem arbeitet er mit sämtlichen Google Diensten ideal zusammen. Aber wenn es um die Privatsphäre geht, ist die Konkurrenz bei den Usern beliebter. Genauso gilt der Browser nicht gerade als sicher. Allerdings lässt sich die Sicherheit mit wenigen Klicks erhöhen. Dazu musst du nur ein Chrome VPN einrichten. Wie das funktioniert, verraten wir dir hier.

Die wichtigsten Gründe, warum du ein Chrome VPN einrichten solltest!

Allein für ein VPN gibt es zahlreiche gute Gründe. Eine Vielzahl von haben wir dir zum Beispiel in diesem Beitrag erläutert. Die wichtigsten von ihnen sind wohl:

  • der hohe Schutz der Privatsphäre, durch sicher verschlüsselte Datenverbindungen,
  • der damit verbundene Schutz vor Hackern, auch in öffentlichen Netzwerken und
  • die gleichzeitig besonders einfache Handhabung.

Dennoch gibt es Gründe, warum du eventuell nicht deinen gesamten Datenverkehr über ein VPN zu senden. Zum Beispiel blocken E-Mail-Anbieter oder Online-Bezahldienste häufig VPN-Verbindungen, um dem Missbrauch eines Accounts vorzubeugen. Aber nicht nur dieser Umstand spricht dafür, dass du ein Chrome VPN einrichten solltest, sondern auch diese Punkte:

  • Du kannst genauso leicht wie ein vollwertiges auch ein Chrome VPN einrichten.
  • Google Chrome ist direkt nach der Installation sicherer, ohne dass du viele verschiedene Extensions installieren musst.
  • Du kannst das Browser-VPN jederzeit einschalten, wenn du es benötigst, ohne dass davon die Konnektivität anderer Programme eingeschränkt wird.

Außerdem gibt es ganz praktische Gründe: das Umgehen von GEO-IP-Blocking. Wenn Internetinhalte nur in einem bestimmten Land verfügbar sind, reichen dir zwei, drei Klicks, um mit einer entsprechenden IP-Adresse zu surfen. So kannst du garantiert alles sicher streamen!

Chrome VPN einrichten: so machst du Google Chrome sicherer!

Wenn du ein Chrome VPN einrichten willst, benötigst du eigentlich nur eines: eine Extension. Google bietet für diese Browser-Erweiterungen einen extra Store an. Dort findest du für nahezu alle Anliegen diverse Tools. Auch für anonymes Surfen. Bevor du allerdings eine Extension installierst, solltest einige wenige Punkte beachten. Es gibt nämlich sowohl kostenlose wie auch kostenpflichtige VPN Anbieter, mit denen du ein Chrome VPN einrichten kannst. Die kostenloses Angebote sind nicht gleich schlecht. Aber weisen entscheidenen Unterschied auf: sie sind nicht anonym!

Aus unseren zahlreichen VPN Testberichten weißt du bereits, dass Anonymität ein wichtiges Kriterium für ein VPN ist. Mit den kostenlosen Chrome Extensions verzichtest du allerdings auf essenzielle Features. Die kostenloses VPN Anbieter, mit denen du ein Chrome VPN einrichten kannst, loggen deine Daten und analysieren deine Surfgewohnheiten. Zwar ist dein Datenverkehr verschlüsselt und vor den Augen dritter geschützt. Aber der Anbieter weiß zumindest genau, was du mit der VPN Verbindung alles treibst.

Top Sicherheit und top Speed: Chrome VPN einrichten mit NordVPN!

Ein kostenloses Browser VPN schützt also nicht halb so gut, wie ein kostenpflichtiges. Wenn du ein Chrome VPN einrichten willst, solltest du das in jedem Fall beherzigen. Zwar entstehen dir durch den VPN Zugang Kosten, dafür profitierst du jedoch von zahlreichen zusätzlichen Leistungen. Und genau diese Leistungen sind es, wegen derer wir dir an dieser Stelle nur NordVPN empfehlen können (hier die Ergebnisse im VPN Anbieter Test).

In Chrome kannst du ein VPN ganz einfach mit NordVPN einrichten. Nachdem du einen Zugang erworben hast, lädst du einfach die Extension herunter. Die Installation startet im Normalfall ganz allein. Anschließend loggst du dich mit deinen Benutzerdaten in der Extension ein – tada! Schon reicht ein einzelner Klick in der Extension, damit du sicher surfen kannst. Und wenn du das Browser VPN nicht mehr benötigst, braucht es nur einen weiteren Klick, um die Verbindung zu beenden.

So hat das Chrome VPN einrichten gleich doppelt so viel Wirkung. Denn im Vergleich mit anderen VPN Anbietern, schneidet NordVPN stets mit Bestnoten ab. Immerhin können sich die zahlreichen Inklusivleistungen sehen lassen. Bei diesem VPN Anbieter:

  • ist deine VPN Verbindung doppelt verschlüsselt – damit niemand deine Daten abfangen kann.
  • Störende Werbung wird bereits durch das VPN gefiltert und
  • Schadsoftware, wie zum Beispiel Trojaner und Viren, wird vom Anbieter für dich blockiert.

Außerdem musst du dir beim Chrome VPN einrichten keine Sorgen über deine Internetgeschwindigkeit machen. Denn NordVPN bietet dir den Zugriff auf mehr als 1.000 Server auf der ganzen Welt. Und garantiert eine Highspeed-Verbindung zu jeder Zeit. Alternativ kannst du aber auch einmal bei PureVPN vorbeischauen. Auch mit diesem VPN Betreiber kannst du ganz leicht ein Chrome VPN einrichten. Die Leistungen sind ebenfalls gut, aber etwas weniger umfangreich.

Datenschutztag: Top 5 Regeln für deine Privatsphäre im Internet!

Heute ist Datenschutztag! Und das nicht ohne Grund. Am 28. Januar 1981 wurde die Europäische Datenschutzkonvention unterzeichnet. 2008 schlossen sich schließlich die USA und Kanada der Konvention an. Zehn Jahre später wissen wir jedoch, dass die Datensicherheit zwar ein Grundrecht ist. Allerdings ist sie nicht gesichert. Unsere persönlichen Informationen und unsere Privatsphäre im Internet sind in Gefahr. Auch du kannst nicht einfach anonym surfen. Denn es gibt zahlreiche Parteien, die Informationen über dich sammeln wollen. Deswegen haben wir heute die Top 5 Regeln für einen höheren Datenschutz für dich!

Datensicherheit und Datenschutz: Top 5 Regeln zum Datenschutztag!

Nicht zuletzt war es Edward Snowden, der uns den heimlichen Verdacht schließlich bestätigte. Auch wenn sich die USA der Konvention angeschlossen haben. Sie versuchen dennoch an Informationen über dich heranzukommen. Natürlich hat der Staat auch die Aufgabe, seinen Bürgern ein weitestgehendes Recht auf Privatsphäre im Internet zu sichern. Auf der anderen Seite nimmt ein Land sich dadurch selbst die Möglichkeit, die Einwohner zu kontrollieren und im Einzelfall schreckliche Taten zu vereiteln.

Dass es ein berechtigtes Interesse des Staates daran gibt, Einblick in unsere persönlichen Daten zu nehmen, soll hier nicht näher diskutiert werden. Unter bestimmten Umständen und in einem eng abgesteckten Rahmen sollte dies wohl auch zugelassen werden. Aber da heute Datenschutztag ist, ist uns etwas anderes wichtiger: deine Datensicherheit und Datenschutz für dich! Natürlich gibt es einerseits aufwendige Methoden, um die eigene Identität im Internet zu verschleiern. Andererseits gibt es allerdings auch ganz einfache Mittel, mit denen du dich genauso wie jeder andere auch vor Lauschangriffen schützen kannst. Du musst nicht zwangsweise ein gläserner User werden!

Pünktlich zum Datenschutztag haben wir dir die Top 5 Regeln zusammengestellt. Du willst anonym surfen und nicht zum Opfer der Werbeindustrie werden? Dann solltest du diese einfachen Tipps und Tricks einmal ausprobieren.

Top 5 Regeln für mehr Privatsphäre im Internet am Datenschutztag!

1. Nutze gesicherte Internetverbindungen, vor allem an öffentlichen Plätzen!

So schützt du nicht nur deine persönlichen Daten im Internet. Außerdem profitierst du so von einem Grundschutz gegen Hackerangriffe. Achte auf verschlüsselte Verbindungen zu Webseiten (erkennbar an dem Zusatz „https“) und nutze ein VPN an Hotspots & Co.

2. So wenige personenbezogene Daten wie möglich verraten!

Das ist letztlich das A und O. Natürlich sollen dich Politiker und Behörden vor dem Verlust deiner Privatsphäre im Internet schützen. Dafür steht der Datenschutztag symbolisch. Wenn du allerdings freizügig Informationen über dich verrätst, sind alle Vorkehrungen vergebens. Wenn du deine persönlichen Daten schützen willst, mache stets nur die nötigsten Angaben. Vor allem solltest du Gewinnspiele und Online-Umfragen meiden!


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3. Benutzerkonto registrieren? Nur, wenn es unbedingt erforderlich ist!

Vielleicht ist das sogar der beste Tipp zum Datenschutztag. Denn immer, wenn du ein Benutzerkonto anlegst, musst du sehr viele persönliche Informationen preisgeben. Außerdem kann der jeweilige Online-Händler oder Internetseitenbetreiber ab diesem Moment anfangen, Daten über dich zu sammeln. Trotz Datenschutz! Du legst quasi automatisch eine Historie an. Welche Produkte und Leistungen hast du dir angesehen? Welche Angebote hast du zu welchen Preisen gekauft? Und vieles mehr. Im besten Fall steigt dadurch nur die Zahl der Werbe-E-Mails. Im schlimmsten Fall analysiert der Webseiteninhaber dein Verhalten von A bis Z.

4. Internetdaten regelmäßig löschen!

Am besten direkt nachdem du dich auf einer Internetseite abmeldest bzw. ausloggst. Das ist insbesondere wegen sogenannter Cookies empfehlenswert. Denn Cookies speichern verschiedenste Daten über dich und dein Surfverhalten. In jedem Fall stellen sie ein echtes Problem im Bereich Datenschutz und Datensicherheit dar. Durch das regelmäßige Löschen der sogenannten Caches machst du es Dritten schwerer, deine Route durch das Internet zu verfolgen.

5. Lass das Handy mal zuhause. Ernsthaft!

Am Datenschutztag geht es nicht nur um deine Privatsphäre im Internet. Dein Smartphone kann im echten Leben zu einem wahren Spionagegerät werden. Viele Apps greifen auf GPS-Daten zu, selbst die Betriebssysteme sammeln Umgebungsdaten, um dir zielgerichtet Werbung anzeigen zu können. Und nicht nur die Polizei kann dich im Zweifelsfall orten. Das Smartphone mal zuhause zu lassen, schützt dich davor, jederzeit überwacht zu werden. Und ganz ehrlich: ab und an ist es ohne sowieso viel entspannter im Leben.

Browser VPN und Plugins zum Datenschutztag!

Du siehst, viele der Regeln lassen sich ganz einfach einhalten. Für die eine oder andere Aufgabe gibt es sogar kostenlose Tools. Nahezu für jeden Browser gibt es beispielsweise Plugins und Extensions, die automatisch den Cache und deine Cookies löschen. Ein Blick auf die Herstellerseite deines Browser lohnt sich also.

Aber auch wenn es um das Verschlüsseln der Internetverbindung geht, gibt es einfache und komfortable Möglichkeiten. Dazu gehört unter anderem die Nutzung eines VPN. Das muss noch nicht einmal teuer sein. Wie du dir ein VPN kostenlos sichern kannst, haben wir unter anderem in diesem Beitrag bereits erklärt.

Ein bezahlter Zugang ist dennoch sein Geld wert. Im Regelfall kannst du mit einem VPN Zugang dann nicht nur ein, sondern fünf oder mehr Geräte schützen. Außerdem erhältst du eine größere Auswahl an Servern, mehr Bandbreite etc. Selbst, wenn du keinen VPN Client installieren willst, kannst du dir das gleiche Sicherheitsniveau sichern. Zum Beispiel mit einem Browser VPN. Viele VPN Anbieter haben entsprechende Extensions für viele Browser kostenlos im Angebot. Willst du vielleicht ein Chrome VPN einrichten? Dann wird dir die Extension von NordVPN sicher gefallen! Und gerade jetzt am Datenschutztag lohnt es sich, unsere besten VPN Anbieter im Test 2018 einmal zu besuchen. Denn Rabattaktionen zum Schutz der Privatsphäre im Internet sind heute keine Seltenheit!

IPVanish Angebot zum Datenschutztag: 25 % Rabatt auf Jahreszugang!

Pünktlich zum Datenschutztag hat IPVanish wieder eine Rabattaktion im Angebot. Bis einschließlich 29. Januar 2018 bekommt man bei diesem VPN Anbieter den VPN Zugang ganze 25 % günstiger. So zahlt man für ein schnelles und sicheres VPN gerade einmal $ 4,87 im Monat. Einzige Voraussetzung ist, dass man bislang noch kein Kunde bei IPVanish ist. Wenn du dir dieses Angebot sichern willst, klick einfach hier!


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Und ob sich der VPN Zugang von IPVanish lohnt, haben wir schon hier für dich getestet. Unser Fazit: Top Anbieter, wenn dir der Datenschutz und deine Datensicherheit wichtig sind. Mit einem Zugang von diesem Service kann der Datenschutztag in jedem Fall kommen!

Anonym surfen Test: Wie anonym ist dein Internet wirklich?

Wie sicher ist deine Internetverbindung wirklich? Diese Frage hast du dir sicherlich schon mehrmals gestellt. Eventuell hast du sogar Seiten, wie zum Beispiel whoer.net, genutzt, um deine Anonymität zu prüfen. Aber jetzt gibt es einen umfangreichen Anonym surfen Test. Und das auch noch kostenlos! ExpressVPN hat nämlich gerade seine „Suite of Privacy Test Tools“ veröffentlicht.

Jederzeit möglich: Anonym surfen Test mit den Tools von ExpressVPN!

In unserem VPN Anbieter Vergleich 2017 haben wir diesen Anbieter bereits vorgestellt. Außerdem musste sich ExpressVPN im VPN Test nicht verstecken. Schnelle Server, eine hohe Zuverlässigkeit und ein sehr guter Kundenservice sprechen für sich. Für den ersten Platz hat es dennoch nicht gereicht. Doch mit dem nun verfügbaren Anonym surfen Test hat sich ExpressVPN ein paar Pluspunkte gesammelt.

ExpressVPN bietet dir nicht nur einen kostenlosen Anonym surfen Test, sondern auch eine sichere Verbindung!

Immerhin stehen seit wenigen Stunden gleich mehrere Tools in einem Paket zum kostenlosen Download bereit. Dieser VPN Anbieter hat sich also nicht lumpen lassen. Zusätzlich wurde für die Entwicklung die Programmiersprache Python genutzt. Python wird einerseits ohnehin sehr gerne von Sicherheitsexperten für sogenanntes Pentesting genutzt. Andererseits lässt sich der Anonym surfen Test somit mit nahezu jedem Betriebssystem durchführen. Denn entsprechende Python-Versionen sind für alle gängigen Systeme verfügbar. Ob Mac oder Windows, mit diesem Programmpaket kannst du also in jedem Fall herausfinden, ob deine Internetverbindung sicher ist. Wenn du den Download direkt starten willst – KLICKE HIER!

Das prüft der Anonym surfen Test von ExpressVPN!

Mithilfe der Tools von ExpressVPN kannst du einen Anonym surfen Test durchführen, der gleich mehrere potenzielle Gefahren überprüft. Im Kern geht es dabei um die Top 5 Sicherheitsprobleme, die bei der Nutzung eines VPN auftreten können:Sicheres VPN und kostenlose Tools für den Anonym surfen Test gibt es nur bei ExpressVPN!

  1. „Vanilla“ Leaks
  2. WebRTC Leaks
  3. Network Transition Leaks
  4. Leaks, wenn du den VPN Server nicht erreichst und
  5. Leaks, wenn dein VPN Client abstürzt.

Somit erhältst du nicht nur einen Überblick darüber, wie zuverlässig dein VPN Anbieter ist. Der Anonym surfen Test von ExpressVPN prüft letztlich sogar, wie belastbar deine VPN Verbindung im Regelfall ist. Das ist gerade jetzt, so kurz vor dem Jahreswechsel interessant. Denn nahezu alle aus unserem VPN Anbieter Test 2017 bietet derzeit noch stark vergünstigte Sonderkonditionen an. Dazu gehört unter anderem auch unser VPN Testsieger NordVPN!

Anonym surfen Test: Jetzt noch schnell handeln, um Angebote nutzen zu können!

Noch ist deswegen genügend Zeit, um den Anonym surfen Test von ExpressVPN durchzuführen. Fällt dein bisheriger Anbieter durch, kannst du dir noch rechtzeitig einen neuen suchen, bevor die Preise wieder kräftig steigen. Ansonsten versteht sich eines von selbst: natürlich besteht ExpressVPN den Test zu 100 % mit Bravur. Daher kannst du es dir im Zweifelsfall noch leichter machen und direkt wechseln!

ExpressVPN bietet dir nicht nur einen kostenlosen Anonym surfen Test, sondern auch eine sichere Verbindung!

Erforderlich ist das allerdings nicht. Die Tools für den Anonym surfen Test erhältst du so oder so kostenlos (HIER GEHT ES ZUM DOWNLOAD). Und wie du sie am besten einsetzen solltest, verraten wir dir natürlich hier in unserem Blog innerhalb der nächsten Tage!