Datenschutztag: Top 5 Regeln für deine Privatsphäre im Internet!

Heute ist Datenschutztag! Und das nicht ohne Grund. Am 28. Januar 1981 wurde die Europäische Datenschutzkonvention unterzeichnet. 2008 schlossen sich schließlich die USA und Kanada der Konvention an. Zehn Jahre später wissen wir jedoch, dass die Datensicherheit zwar ein Grundrecht ist. Allerdings ist sie nicht gesichert. Unsere persönlichen Informationen und unsere Privatsphäre im Internet sind in Gefahr. Auch du kannst nicht einfach anonym surfen. Denn es gibt zahlreiche Parteien, die Informationen über dich sammeln wollen. Deswegen haben wir heute die Top 5 Regeln für einen höheren Datenschutz für dich!

Datensicherheit und Datenschutz: Top 5 Regeln zum Datenschutztag!

Nicht zuletzt war es Edward Snowden, der uns den heimlichen Verdacht schließlich bestätigte. Auch wenn sich die USA der Konvention angeschlossen haben. Sie versuchen dennoch an Informationen über dich heranzukommen. Natürlich hat der Staat auch die Aufgabe, seinen Bürgern ein weitestgehendes Recht auf Privatsphäre im Internet zu sichern. Auf der anderen Seite nimmt ein Land sich dadurch selbst die Möglichkeit, die Einwohner zu kontrollieren und im Einzelfall schreckliche Taten zu vereiteln.

Dass es ein berechtigtes Interesse des Staates daran gibt, Einblick in unsere persönlichen Daten zu nehmen, soll hier nicht näher diskutiert werden. Unter bestimmten Umständen und in einem eng abgesteckten Rahmen sollte dies wohl auch zugelassen werden. Aber da heute Datenschutztag ist, ist uns etwas anderes wichtiger: deine Datensicherheit und Datenschutz für dich! Natürlich gibt es einerseits aufwendige Methoden, um die eigene Identität im Internet zu verschleiern. Andererseits gibt es allerdings auch ganz einfache Mittel, mit denen du dich genauso wie jeder andere auch vor Lauschangriffen schützen kannst. Du musst nicht zwangsweise ein gläserner User werden!

Pünktlich zum Datenschutztag haben wir dir die Top 5 Regeln zusammengestellt. Du willst anonym surfen und nicht zum Opfer der Werbeindustrie werden? Dann solltest du diese einfachen Tipps und Tricks einmal ausprobieren.

Top 5 Regeln für mehr Privatsphäre im Internet am Datenschutztag!

1. Nutze gesicherte Internetverbindungen, vor allem an öffentlichen Plätzen!

So schützt du nicht nur deine persönlichen Daten im Internet. Außerdem profitierst du so von einem Grundschutz gegen Hackerangriffe. Achte auf verschlüsselte Verbindungen zu Webseiten (erkennbar an dem Zusatz „https“) und nutze ein VPN an Hotspots & Co.

2. So wenige personenbezogene Daten wie möglich verraten!

Das ist letztlich das A und O. Natürlich sollen dich Politiker und Behörden vor dem Verlust deiner Privatsphäre im Internet schützen. Dafür steht der Datenschutztag symbolisch. Wenn du allerdings freizügig Informationen über dich verrätst, sind alle Vorkehrungen vergebens. Wenn du deine persönlichen Daten schützen willst, mache stets nur die nötigsten Angaben. Vor allem solltest du Gewinnspiele und Online-Umfragen meiden!


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3. Benutzerkonto registrieren? Nur, wenn es unbedingt erforderlich ist!

Vielleicht ist das sogar der beste Tipp zum Datenschutztag. Denn immer, wenn du ein Benutzerkonto anlegst, musst du sehr viele persönliche Informationen preisgeben. Außerdem kann der jeweilige Online-Händler oder Internetseitenbetreiber ab diesem Moment anfangen, Daten über dich zu sammeln. Trotz Datenschutz! Du legst quasi automatisch eine Historie an. Welche Produkte und Leistungen hast du dir angesehen? Welche Angebote hast du zu welchen Preisen gekauft? Und vieles mehr. Im besten Fall steigt dadurch nur die Zahl der Werbe-E-Mails. Im schlimmsten Fall analysiert der Webseiteninhaber dein Verhalten von A bis Z.

4. Internetdaten regelmäßig löschen!

Am besten direkt nachdem du dich auf einer Internetseite abmeldest bzw. ausloggst. Das ist insbesondere wegen sogenannter Cookies empfehlenswert. Denn Cookies speichern verschiedenste Daten über dich und dein Surfverhalten. In jedem Fall stellen sie ein echtes Problem im Bereich Datenschutz und Datensicherheit dar. Durch das regelmäßige Löschen der sogenannten Caches machst du es Dritten schwerer, deine Route durch das Internet zu verfolgen.

5. Lass das Handy mal zuhause. Ernsthaft!

Am Datenschutztag geht es nicht nur um deine Privatsphäre im Internet. Dein Smartphone kann im echten Leben zu einem wahren Spionagegerät werden. Viele Apps greifen auf GPS-Daten zu, selbst die Betriebssysteme sammeln Umgebungsdaten, um dir zielgerichtet Werbung anzeigen zu können. Und nicht nur die Polizei kann dich im Zweifelsfall orten. Das Smartphone mal zuhause zu lassen, schützt dich davor, jederzeit überwacht zu werden. Und ganz ehrlich: ab und an ist es ohne sowieso viel entspannter im Leben.

Browser VPN und Plugins zum Datenschutztag!

Du siehst, viele der Regeln lassen sich ganz einfach einhalten. Für die eine oder andere Aufgabe gibt es sogar kostenlose Tools. Nahezu für jeden Browser gibt es beispielsweise Plugins und Extensions, die automatisch den Cache und deine Cookies löschen. Ein Blick auf die Herstellerseite deines Browser lohnt sich also.

Aber auch wenn es um das Verschlüsseln der Internetverbindung geht, gibt es einfache und komfortable Möglichkeiten. Dazu gehört unter anderem die Nutzung eines VPN. Das muss noch nicht einmal teuer sein. Wie du dir ein VPN kostenlos sichern kannst, haben wir unter anderem in diesem Beitrag bereits erklärt.

Ein bezahlter Zugang ist dennoch sein Geld wert. Im Regelfall kannst du mit einem VPN Zugang dann nicht nur ein, sondern fünf oder mehr Geräte schützen. Außerdem erhältst du eine größere Auswahl an Servern, mehr Bandbreite etc. Selbst, wenn du keinen VPN Client installieren willst, kannst du dir das gleiche Sicherheitsniveau sichern. Zum Beispiel mit einem Browser VPN. Viele VPN Anbieter haben entsprechende Extensions für viele Browser kostenlos im Angebot. Willst du vielleicht ein Chrome VPN einrichten? Dann wird dir die Extension von NordVPN sicher gefallen! Und gerade jetzt am Datenschutztag lohnt es sich, unsere besten VPN Anbieter im Test 2018 einmal zu besuchen. Denn Rabattaktionen zum Schutz der Privatsphäre im Internet sind heute keine Seltenheit!

IPVanish Angebot zum Datenschutztag: 25 % Rabatt auf Jahreszugang!

Pünktlich zum Datenschutztag hat IPVanish wieder eine Rabattaktion im Angebot. Bis einschließlich 29. Januar 2018 bekommt man bei diesem VPN Anbieter den VPN Zugang ganze 25 % günstiger. So zahlt man für ein schnelles und sicheres VPN gerade einmal $ 4,87 im Monat. Einzige Voraussetzung ist, dass man bislang noch kein Kunde bei IPVanish ist. Wenn du dir dieses Angebot sichern willst, klick einfach hier!


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Und ob sich der VPN Zugang von IPVanish lohnt, haben wir schon hier für dich getestet. Unser Fazit: Top Anbieter, wenn dir der Datenschutz und deine Datensicherheit wichtig sind. Mit einem Zugang von diesem Service kann der Datenschutztag in jedem Fall kommen!

Anonym surfen Test: Wie anonym ist dein Internet wirklich?

Wie sicher ist deine Internetverbindung wirklich? Diese Frage hast du dir sicherlich schon mehrmals gestellt. Eventuell hast du sogar Seiten, wie zum Beispiel whoer.net, genutzt, um deine Anonymität zu prüfen. Aber jetzt gibt es einen umfangreichen Anonym surfen Test. Und das auch noch kostenlos! ExpressVPN hat nämlich gerade seine „Suite of Privacy Test Tools“ veröffentlicht.

Jederzeit möglich: Anonym surfen Test mit den Tools von ExpressVPN!

In unserem VPN Anbieter Vergleich 2017 haben wir diesen Anbieter bereits vorgestellt. Außerdem musste sich ExpressVPN im VPN Test nicht verstecken. Schnelle Server, eine hohe Zuverlässigkeit und ein sehr guter Kundenservice sprechen für sich. Für den ersten Platz hat es dennoch nicht gereicht. Doch mit dem nun verfügbaren Anonym surfen Test hat sich ExpressVPN ein paar Pluspunkte gesammelt.

ExpressVPN bietet dir nicht nur einen kostenlosen Anonym surfen Test, sondern auch eine sichere Verbindung!

Immerhin stehen seit wenigen Stunden gleich mehrere Tools in einem Paket zum kostenlosen Download bereit. Dieser VPN Anbieter hat sich also nicht lumpen lassen. Zusätzlich wurde für die Entwicklung die Programmiersprache Python genutzt. Python wird einerseits ohnehin sehr gerne von Sicherheitsexperten für sogenanntes Pentesting genutzt. Andererseits lässt sich der Anonym surfen Test somit mit nahezu jedem Betriebssystem durchführen. Denn entsprechende Python-Versionen sind für alle gängigen Systeme verfügbar. Ob Mac oder Windows, mit diesem Programmpaket kannst du also in jedem Fall herausfinden, ob deine Internetverbindung sicher ist. Wenn du den Download direkt starten willst – KLICKE HIER!

Das prüft der Anonym surfen Test von ExpressVPN!

Mithilfe der Tools von ExpressVPN kannst du einen Anonym surfen Test durchführen, der gleich mehrere potenzielle Gefahren überprüft. Im Kern geht es dabei um die Top 5 Sicherheitsprobleme, die bei der Nutzung eines VPN auftreten können:Sicheres VPN und kostenlose Tools für den Anonym surfen Test gibt es nur bei ExpressVPN!

  1. „Vanilla“ Leaks
  2. WebRTC Leaks
  3. Network Transition Leaks
  4. Leaks, wenn du den VPN Server nicht erreichst und
  5. Leaks, wenn dein VPN Client abstürzt.

Somit erhältst du nicht nur einen Überblick darüber, wie zuverlässig dein VPN Anbieter ist. Der Anonym surfen Test von ExpressVPN prüft letztlich sogar, wie belastbar deine VPN Verbindung im Regelfall ist. Das ist gerade jetzt, so kurz vor dem Jahreswechsel interessant. Denn nahezu alle aus unserem VPN Anbieter Test 2017 bietet derzeit noch stark vergünstigte Sonderkonditionen an. Dazu gehört unter anderem auch unser VPN Testsieger NordVPN!

Anonym surfen Test: Jetzt noch schnell handeln, um Angebote nutzen zu können!

Noch ist deswegen genügend Zeit, um den Anonym surfen Test von ExpressVPN durchzuführen. Fällt dein bisheriger Anbieter durch, kannst du dir noch rechtzeitig einen neuen suchen, bevor die Preise wieder kräftig steigen. Ansonsten versteht sich eines von selbst: natürlich besteht ExpressVPN den Test zu 100 % mit Bravur. Daher kannst du es dir im Zweifelsfall noch leichter machen und direkt wechseln!

ExpressVPN bietet dir nicht nur einen kostenlosen Anonym surfen Test, sondern auch eine sichere Verbindung!

Erforderlich ist das allerdings nicht. Die Tools für den Anonym surfen Test erhältst du so oder so kostenlos (HIER GEHT ES ZUM DOWNLOAD). Und wie du sie am besten einsetzen solltest, verraten wir dir natürlich hier in unserem Blog innerhalb der nächsten Tage!

Sicher im Internet surfen: Diese Top 7 Tipps musst du kennen!

Du willst nicht nur anonym, sondern auch sicher im Internet surfen? Dann gibt es den einen oder anderen Punkt zu beachten. Wir verraten dir daher die top 7 Tipps, mit denen du deine Sicherheit online erhöhst. Dafür benötigst du weder Fachwissen noch besonders viel Geld. Trotzdem ist die Wirkung dieser Tipps groß. Und sie lassen sich in wenigen Minuten problemlos umsetzen.

1. Mit 2-Faktor-Authentifizierung sicher im Internet Nutzerkonten verwalten

Sicher im Internet mit 2FAInzwischen bieten viele Online-Dienste diesen Service an. Denn mit der 2-Faktor-Authentifizierung (kurz 2FA) kann man seine Benutzerkonten effektiv schützen. Bei diesem Verfahren vollzieht sich der Login in zwei Schritten. Zunächst meldest du dich wie gewohnt auf der Webseite an. Anschließend musst du noch einen zusätzlichen Code eingeben. Diesen empfängst du entweder auf dem Handy oder du generierst ihn mit einer extra App auf dem Smartphone.

So kannst du dich überall sicher im Internet anmelden. Denn das zusätzliche Einmalpasswort ist einmalig und ständig neu. Selbst wenn du auf eine Phishing-Seite hereinfällst, können Hacker nicht in deine Onlinekonten eindringen.

2. Sicher im Internet mit komplexen Passwörtern

Es hört sich unglaublich an. Aber das „passwort“ gehört zu den 500 häufigsten Kennwörtern auf der ganzen Welt. Damit sind Daten natürlich ungeschützt. Immerhin probieren Hacker diese Standardkennwörter bereits aus Routine aus, bevor sie andere Maßnahmen ergreifen. Wenn du sicher im Internet unterwegs sein willst, solltest du daher unbedingt komplexe Passwörter benutzen.

Ca. 8 bis 13 Zeichen im Mix aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen gelten als sehr sicher. Vor allem, wenn sie keinen logischen Zusammenhang haben. Ein einfacher Trick für solche Passwörter, die man sich auch merken kann, lautet:

Nimm deinen Lieblingssatz und aus diesem die Anfangsbuchstaben jedes Wortes. Ergänze deine Lieblingszahl und ein Sonderzeichen nach Wahl.

3. Benutze einen Password Manager, um sicher im Internet zu surfen

Passwort Manager nutzen und sicher im Internet surfen!Passwort Manager machen das Surfen einerseits komfortabler. Andererseits kannst du mit ihnen auch sicher im Internet unterwegs sein. Denn mit diesen Programmen hast du keinen Grund mehr, deine Kennwörter irgendwo zu notieren. Außerdem musst du sie nicht in deinem Browser speichern, was allgemein sehr unsicher ist. Passwort Manager speichern sie nämlich extra verschlüsselt ab.

Ansonsten ist es zudem leichter, immer wieder neue Passwörter zu benutzen, eben weil du sie dir nicht mehr merken musst. Selbst wenn eines gestohlen wird, sind auf diese Weise deine anderen Accounts noch geschützt! Passwort Manager gibt es inzwischen auch kostenlos und zum Beispiel als Plugin für deinen Browser.

4. Sicher im Internet surfen mit HTTPS-Verbindungen

HTTPS-Verbindungen sind wohl das einfachste Mittel, um sicher im Internet zu surfen. Vor allem gibt es diese Möglichkeit schon sehr, sehr lange. Und trotzdem wird sie kaum von Anwendern bewusst genutzt. Trotzdem ist die Schutzwirkung sehr hoch. Denn HTTPS-Verbindungen stellen eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen für Datenübertragungen bereit.

Wenn du also sicher im Internet persönliche Daten eingeben willst, solltest du auf die Art der Verbindung achten. Zumindest in Online-Shops, sozialen Medien oder zum Beispiel bei Bezahldiensten. Ob eine HTTPS-Verbindung aktiv ist, kannst du an der Adresszeile deines Browser erkennen. Beginnt die Internetadresse mit „https://…“, ist sie sicher.

Auch hier lohnt sich ein Blick in die Browser-Erweiterungen. Tools, wie HTTS Everywhere, stellen die grundsätzliche Nutzung sicher, soweit eine HTTPS-Verbindung verfügbar ist. Außerdem sind diese Browser-Erweiterungen im Regelfall kostenlos!

5. Dank Werbeblocker sicher im Internet surfen

HTTPS-Verbindungen nutzt du bereits aus Gewohnheit? Wunderbar! Aber hast du auch an den Schutz vor gefährlicher Werbung gedacht? Denn die Einblendungen sind heutzutage nicht nur besonders penetrant oder nervig. Sie können auch von Kriminellen dazu genutzt werden, um deinen Computer mit Malware zu infizieren. Damit sind nicht nur Trojaner gemeint. Auch Ransomware, wie Wannacry, oder Scareware versteckt sich hinter Werbung.

Adblocker gibt es für jeden Browser. Viele der Erweiterungen sind außerdem kostenlos. Einfacher kannst du also nicht sicher im Internet surfen!

6. Mit einem VPN sicher im Internet unterwegs sein

Es gibt viele Gründe, warum du mit einem VPN sicher im Internet surfen kannst. Hier ein paar der wichtigsten auf einen Blick:

  • Ein VPN verschleiert deine wahre IP-Adresse.
  • Es verschlüsselt sämtlichen Datenverkehr. Hacker können deswegen keine deiner Daten abfangen.
  • Außerdem schützt es vor den neugierigen Blicken deines Internetanbieters.
  • Und vor Behörden, Nachrichtendiensten und vor der Werbeindustrie.

Sicher im Internet surfen? VPN nutzen!

Ein VPN bietet dir damit mehr als nur grundlegenden Schutz. Andererseits ist es hingegen eine wichtige Grundlage, wenn du sicher im Internet surfen willst. Dennoch ist es auch kostenlos verfügbar. Gleich bei mehreren Anbietern kannst du ein VPN kostenlos bekommen. Zumindest für Wenigsurfer ist das eine echte Alternative. Für alle anderen lohnt sich hingegen ein kostenpflichtiger VPN Zugang. Nicht zuletzt wegen der Zusatzleistungen. Dazu gehört unter anderem auch ein proaktiver Schutz gegen Schadsoftware oder ein kostenloser VPN Client.

In unserem großen VPN Vergleich findest du viele top VPN Anbieter. Daneben erhältst du aber auch eine Menge Informationen über deren Vor- und Nachteile. Und natürlich darüber, wie viel ein VPN bei ihnen kostet!

7. Nur mit einer Antivirus-Software bist du sicher im Internet

Weiterhin verzichten viele Internetnutzer auf Antivirus-Software. Vielleicht verlässt du dich auch auf deinen VPN Anbieter und auf deine Firewall. Eventuell meinst du sogar, dass du allein mit gesundem Verstand sicher im Internet surfen kannst. Allerdings ist diese Einstellung riskant!

Zum einen können VPN Anbieter nur ein Mindestmaß an Sicherheit vor Schadprogrammen bieten. Zum anderen lassen sich mit einer Firewall nur einzelne Verbindungen blockieren. Nur ein aktueller Virenschutz lässt dich sicher im Internet surfen. Denn nur solch eine Software kann den Großteil gefährlicher Programme erkennen und abwehren.

Selbst kostenlose Versionen bieten bereits einen soliden Grundschutz. So oder so lohnt sich auch hier die Investition in kostenpflichtige Alternativen. Das gilt insbesondere für die Schutz-Software von Bitdefender. Der Echtzeitschutz ist unübertroffen. Und die Systemleistung wird nur kaum merklich beeinträchtigt.

Sicher im Internet surfen? Es liegt an dir!

Ob du wirklich sicher im Internet surfen kannst, liegt letztlich an dir. Mit unseren Top 7 Tipps ist es jedenfalls sehr einfach. Eigentlich kannst du einen sehr hohen Schutz nahezu kostenlos erzielen. In dem ein oder anderen Fall bieten sich hingegen kostenpflichtige Lösungen an.

Einerseits gilt das für deinen VPN Zugang. Denn ein kostenloses VPN lässt sich meist nur eingeschränkt nutzen. Die Datenmenge ist begrenzt. Und das Gleiche gilt für die Serverauswahl oder den verfügbaren Schutz. Welche Anbieter sich lohnen, erfährst du daher HIER!

Andererseits sollte man nicht beim Virenschutz sparen. Kostenlose Varianten sind für den Übergang gut geeignet. Ohnehin bieten sie ein Mindestmaß an Schutz. Allerdings sind die kostenpflichtigen Versionen meist effektiver. Und sie bieten verschiedene zusätzliche Schutzmechanismen. Günstig, aber getestet und regelmäßiger Testsieger ist zum Beispiel der Virenschutz von Bitdefender!

VPN für Torrents Die Top 3 VPN Anbieter 2017 auf einen Blick!

Das Filesharing ist einer der großen Vorteile des Internets. Zahlreiche P2P-Netzwerke entstanden im Laufe der Zeit. Aber nur wenige haben sich langfristig etabliert. Zu den wenigen Filesharing-Konstanten gehören Torrent-Downloads in jedem Fall. Allerdings sollte man sich der Gefahren der Nutzung bewusst sein. Warum sich ein VPN für Torrents lohnt und welche VPN Anbieter 2017 dafür empfehlenswert sind, erfährst du nachfolgend…

Warum du ein VPN für Torrents nutzen solltest!

Wer Bittorrent & Co. regelmäßig nutzt, sollte sich frühzeitig mit den Sicherheitsaspekten und mit einem VPN für Torrents beschäftigen. Immerhin beruht diese Form des Datenaustausches auf einem besonderen Konzept. Die Computer der Nutzer kommunizieren direkt miteinander. Es ist weder ein spezieller Server noch eine bestimmte Online-Plattform erforderlich. Um es kurz zu machen, es heißt nicht ohne Grund P2P! Nicht nur die eigene Identität, sondern auch die eigenen Daten müssen ausreichend geschützt werden.

Dafür sprechen jedenfalls zahlreiche Gründe. Warum ein VPN für Torrents empfehlenswert ist, verdeutlich zum Beispiel die folgenden:

  • In P2P-Netzwerken wird zahlreichen Benutzern auf der eigenen Welt deine IP-Adresse und somit deine Identität mitgeteilt. Ein VPN für Torrents verhindert das. Vor allem entfremdet es nicht nur deine IP. Es verschlüsselt den gesamten Datenverkehr.
  • Dadurch sieht niemand anderes, welche Daten und Informationen du mit anderen Nutzern austauschst. Nahezu jede Form der Internetüberwachung hat damit keinen Erfolg mehr. Und es geht nicht nur um den Staat oder Hacker.
  • Denn ein VPN für Torrents schützt dich genauso vor der Überwachung durch deinen Internetanbieter (ISP). Die ISPs überwachen ihre Nutzer ebenfalls und greifen nicht selten zu Zwangsmaßnahmen, wenn P2P-Netzwerke genutzt werden. Zum Beispiel reduzieren sie die Bandbreite der User.
  • Ohnehin gibt es viele Länder, in denen P2P-Netzwerke und damit auch Torrents bei den ISPs gesperrt sind. Mit einem VPN für Torrents kannst du diese Sperren umgehen.
  • Außerdem blockt ein gutes VPN für Torrents während der Nutzung zahlreiche Formen von Malware. Viren und Trojaner gelangen gar nicht erst auf deinem Computer. Und es gibt viele Leute, die genau das über Torrent-Downloads erreichen wollen.

Und obwohl die Liste der Gründe lang ist, reicht dieser kurze Auszug aus. Es ist beinahe fahrlässig, ohne diesen Grundschutz Torrents und andere P2P-Netzwerke zu nutzen. Aber auf was kommt es bei einem VPN für Torrents an?

Auf diese Punkte musst du bei einem VPN für Torrents achten!

Natürlich kannst du keinen x-beliebigen VPN Zugang für Filesharing-Zwecke nutzen. Ansonsten vereinfachst du eventuell sogar noch die Überwachung deiner Aktivität. Doch allein der Hauptsitz des jeweiligen Unternehmens ist ein wichtiges Kriterium. Ein top VPN Anbieter muss mindestens die folgenden Anforderungen erfüllen. Ansonsten solltest du lieber weitersuchen!

VPN für Torrents: Top 5 Kriterien für die richtige Wahl

  1. Die Top 3 VPN Anbieter 2017 geben dir grundsätzlich ein No Logging-Versprechen. Außerdem haben sie ihren Firmensitz außerhalb der USA und in keinem der sogenannten „Five Eyes Countries“. US, UK und DE Anbieter sind immer tabu.
  2. Sowohl der VPN Server wie auch der VPN Client unterstützen den OpenVPN-Standard.
  3. Du kannst jedes VPN für Torrents anonym bezahlen.
  4. Nur deine E-Mail, ein Benutzername und ein Passwort sind erforderlich. Mehr Daten werden möglichst nicht verlangt.
  5. Die Bandbreite bleibt konstant, auch in P2P-Netzwerken. Die Geschwindigkeit wird nicht gedrosselt.

In unserem VPN Anbieter Test und Vergleich findest du viele passende Anbieter. Wir verraten dir aber auch, welche Anbieter das beste VPN für Torrents haben.

Top 3 Anbieter eines VPN für Torrents 2017

Natürlich fällt solch eine Auswahl nicht immer leicht. Allerdings haben wir dir drei stets zuverlässige und dennoch vergleichsweise günstige VPN-Betreiber zusammengestellt. Welche Vorteile sie im Einzelnen bieten, ob es gerade Aktionen mit Vergünstigungen gibt und vieles mehr haben wir ebenfalls vermerkt.

Von Anfang an ein VPN für Torrents: Torguard

VPN Zugang von Torguard? Hier geht es zu den Angeboten!

Dieser VPN Anbieter trägt Torrents schon im Namen. Denn das „Tor“ in Torguard steht nicht für das Anonymisierungsnetzwerk, sondern für das P2P-Protokoll. Genau für diesen Zweck, die User bei Torrent-Downloads zu schützen, ist der Dienst entstanden. Das sind die besten Voraussetzungen, um anonym zu bleiben. Die Anmeldung ist schnell erledigt, der VPN Zugang kann mit Bitcoins bezahlt werden.

Ansonsten sichert Torguard folgende Vorteile zu:

  • Volle Geschwindigkeit, keine Begrenzungen.
  • Client für zahlreiche Plattformen.
  • Schutz der Identität auch gegen Deep Packet Inspections (DPI).
  • Garantiert keine Logs.
  • Support 24/7 und das ganze Jahr über.

Preislich bewegt sich dieses VPN für Torrents eher im Mittelfeld. Das monatliche Abo beginnt bei $ 9.99. Dafür kann der VPN Zugang mit bis zu 5 Geräten gleichzeitig genutzt werden. Wer sich für längere Mitgliedschaften entscheidet, kann sich hingegen auf Preise ab $ 4.99 je Monat freuen.

Weitere Informationen findest du HIER (Klick!)

Sicher, schnell und zuverlässig: VPN für Torrents von PureVPN

Direkt einen VPN Zugang bei PureVPN sichern: einfach hier klicken!

Auch PureVPN ist aus unserem VPN Anbieter Test 2017 bestens bekannt. Der VPN Service bietet hochwertige Leistungen und sämtliche Vorteile, die man auch bei Torguard genießt. Andererseits hat PureVPN aber noch viel, viel mehr Features im Angebot. Unter anderem bietet dieses VPN für Torrents folgende zusätzliche Leistungen:

  • Ein Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Malware wird bereits serverseitig bereitgestellt. So musst du dir keine Sorgen wegen Ransomware wie Wannycry & Co. machen!
  • Der integrierte Killswitch im VPN Client schützt bis zum Schluss vor IP Leaks und DNS Leaks. Bricht die VPN Verbindung ab, wird auch die Internetverbindung insgesamt unterbrochen.
  • Für Torrents optimierte VPN Server sorgen außerdem für die nötige Verbindungsstabilität und Performance.

Zwar kostet PureVPN im Abo mit monatlicher Zahlweise ähnlich viel wie Torguard. Andererseits haben wir einen top Tipp für dich, wie du beim Kauf am besten vorgehst.

Nutze einfach die Geld-zurück-Garantie für die ersten 7 Tage! Wenn du in der ersten Woche nicht zufrieden bist, bekommst du ohne Wenn und Aber dein Geld zurück. Und das in noch nicht einmal 24 Stunden. Daher lohnt es sich, direkt zu dem Zugang für zwei Jahre zu greifen. Denn im 2-Jahres-Abo bezahlst du nur extrem günstige $ 3.25 je Monat. Noch günstiger kannst du ein VPN für Torrents nicht bekommen.

Weitere Informationen findest du hier (Klick)!

Einfach perfekt, auch als VPN für Torrents: NordVPN

Ein VPN für Torrents von NordVPN lohnt sich immer. Hier geht es zu den Angeboten!

Über NordVPN müssen wir eigentlich nicht viele Worte verlieren. Wir haben schon mehrfach erklärt, warum dieser VPN Anbieter den wohl fortschrittlichsten VPN Zugang anbietet. Ob Geschwindigkeit, Serverauswahl oder Sicherheit, der Betreiber ist wohl die Wahl, wenn es um ein VPN für Torrents geht.

Mit einem Zugang von diesem Unternehmen hast du alle Vorteile der anderen Top 3 VPN Anbieter 2017. Allerdings bekommst du auch Zugriff auf noch mehr Standorte weltweit, eine absolut sichere Verschlüsselung und stetige Verbesserungen, damit du anonym surfen kannst! NordVPN ist im Monatsabo zwar der teuerste Anbieter, bietet dafür jedoch die beste Qualität. Das sollten einem die $ 11.95 für einen Monat wert sein.

Ansonsten gibt es das Jahresabo bereits für $ 5.75 im Monat und mit einer Geld-Zurück-Garantie für ganze 30 Tage! Damit kann man einfach nicht falsch liegen.

Weitere Informationen findest du hier (Klick)!

Proxy oder VPN: VPN Test und Vergleich mit SOCKS Proxies!

Wenn du anonym surfen willst, hast du mehrere Möglichkeiten. Ob Proxy oder VPN, beide garantieren ein Plus an Anonymität im Internet. Aber welche Methode ist die bessere? Wir machen den VPN Test und Vergleich mit SOCKS Proxies. Außerdem erklären wir dir die Unterschiede genauso wie die Vor- und Nachteile!

Proxy oder VPN: Das leisten SOCKS Proxies beim anonymen Surfen!

Um die Entscheidung zwischen Proxy oder VPN zu erleichtern, betrachten wir zunächst die Vor- und Nachteile eines SOCKS Proxys. Der unschlagbare Vorteil liegt auf der Hand. Ein SOCKS4 oder SOCKS5 Proxy ist im Regelfall kostenlos. Es gibt viele verschiedene Webseiten, Tools und Services, die dir kostenlose Proxies anbieten. Ein kostenloses VPN ist hingegen sehr selten. Oder nicht besonders sicher. Auch wir können aktuell nur das kostenlose VPN von hide.me empfehlen.

Andererseits sollte man sich zwischen Proxy oder VPN nicht nur aufgrund der Kosten entscheiden. Denn Proxies unterliegen spezifischen Einschränkungen, bieten aber auch Vorteile.

Die wichtigsten Punkte zu SOCKS Proxies

  • SOCKS Proxies sind zu nahezu 100 % kompatibel. Sie können mit jeder Software eingesetzt werden, die eine Proxi-Funktion hat.
  • Entsprechend einfach lassen sie sich einrichten. Einfach die Daten in die entsprechenden Felder eintragen und schon kann man mit ihnen anonym surfen.
  • Allerdings bieten sie nur für die jeweilige Software den gewünschten Schutz.
  • Auch eine Verschlüsselung fehlt häufig. Hier muss man mit einem SSH-Tunnel nachhelfen.
  • Die Geschwindigkeit variiert zudem stark von Proxy zu Proxy.
  • Außerdem sollte man bei der Frage ob ein Proxy oder VPN besser ist, berücksichtigen, dass Proxies mitunter nicht besonders stabil sind.

Letztlich kommt es darauf an, wie gut die SOCKS Proxies sind, die man kostenlos im Internet findet. Denn die Qualität weist zum Teil deutliche Unterschiede auf.

Proxy oder VPN: Das leistet ein VPN im direkten Vergleich!

In unserem großen VPN Test findest du viele empfehlenswerte Anbieter. Jeder von ihnen gilt als sicher und zuverlässig. Der ein oder andere bietet sogar ein VPN kostenlos an. Zumindest für 30 Tage, um den Service erst einmal zu testen. Bevor du dich zwischen Proxy oder VPN entscheidest, wollen wir auch ein VPN näher betrachten. Die folgenden Punkte zeigen, warum sich ein Virtual Private Network im Regelfall lohnt.

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Das leistet ein VPN im Test

  • Ob Proxy oder VPN, beide sind sehr kompatibel. Ein VPN funktioniert allerdings nicht nur mit fast jeder Software, sondern auch mit fast allen Betriebssystemen.
  • Die Einrichtung eines VPN ist zudem super einfach und schnell erledigt. Einfach den passenden Anbieter aussuchen, einen Zugang kaufen und anschließend des VPN Client installieren.
  • In puncto Sicherheit kann man es jedenfalls nicht besser treffen. Ein VPN schützt sämtliche Internetverbindungen automatisch.
  • Dabei bietet es außerdem hohe Verschlüsselungsstandards, aber auch häufig einen integrierten Schutz gegen Malware, wie zum Beispiel bei PureVPN.
  • Es ist darüber hinaus extrem stabil und zwar dauerhaft.
  • Und die Geschwindigkeit ist sehr hoch. Im Regelfall wird die gesamte Bandbreite der eigenen Leitung ausgenutzt.

Wenn du die Frage „Proxy oder VPN?“ mit „VPN“ beantwortest, hat das nur einen Nachteil. Ein VPN Zugang ist kostenpflichtig. Nur hide.me bietet dir ein VPN kostenlos an und das dauerhaft. Dafür hast du allerdings auch nur ein begrenztes Datenvolumen von 2 GB. Internet-Streaming ist damit kaum sinnvoll möglich. Zum Glück sind die VPN Anbieter zum Teil sehr günstig. Ein gutes Beispiel dafür ist NordVPN.

Proxy oder VPN: Das Fazit und die beste Entscheidung im Test!

Ob für dich ein Proxy oder VPN besser ist, lässt sich sehr einfach und unkompliziert beantworten. Wenn du dich zwischen einem Proxy oder VPN entscheiden musst, solltest du das VPN nehmen! Die Vorteile liegen auf der Hand. Zum einen werden sämtliche Internetverbindungen automatisch geschützt. Die Einrichtung ist schneller erledigt. Denn du musst nicht in jeder Software zunächst den SOCKS Proxy hinterlegen. Zum anderen musst du lediglich den VPN Client installieren und starten! Und sofort kannst du anonym surfen und dich schützen.

Wenn du dich aber gar nicht zwischen einem Proxy oder VPN entscheiden kannst, weil ein VPN Zugang zu teuer ist. Dann ist ein SOCKS Proxy eine sinnvolle Alternative oder Übergangslösung. Solltest du nur wenig Datenvolumen benötigen, lohnt sich das kostenlose VPN von hide.me. Ansonsten kannst du zumindest mit einem SOCKS Proxy kostenlos anonym surfen. Auch wenn das ein paar Nachteile hat. Denn die Suche nach guten Proxies dauert lange. Und trotz der Mühe sind sie häufig nicht sonderlich stabil.