E-Mail Verschlüsselung geknackt: Das solltest du jetzt wissen!

Du hast die schlechten Nachrichten der vergangenen Tage sicherlich verfolgt. Forscher an der FH Münster haben zwei äußerst wichtige Standards der E-Mail Verschlüsselung geknackt. Datenschützer, Interessierte und nicht zuletzt auch Firmen äußern sich besorgt. Insbesondere weil die sogenannten „Experten“ sogar empfehlen, komplett auf den Einsatz der besagten Verschlüsselungsverfahren zu verzichten. E-Mail Nachrichten seien nicht sicher und sie seien es auch noch nie gewesen. Wer da verunsichert ist, muss sich garantiert nicht schämen. Allerdings haben wir einen genaueren Blick für dich auf das Phänomen EFail geworfen.

Das steckt hinter der Meldung der geknackten E-Mail Verschlüsselung!

Forscher verschiedener Bildungseinrichtungen, darunter die FH Münster, haben nach übereinstimmenden Meldungen einen Weg gefunden, um die Verschlüsselung von E-Mails mit den Verfahren S/MIME und OpenPGP auszuhebeln. Einer der Beteiligten, Sebastian Schnitzel, gab dazu unter anderem an, dass zumindest ein Teil des Klartextes bei den getesteten Angriffen lesbar gemacht werden konnte. Im Klartext: zumindest Teile der E-Mail-Inhalte waren für jeden lesbar. So weit, so beunruhigend. Allerdings auch irreführend.

An dieser Stelle müssen wir zwei Punkte klarstellen:

  • Die Verschlüsselungsstandards S/MIME und OpenPGP WURDEN NICHT GEKNACKT! Die Forscher konnten mit mit einer E-Mail Verschlüsselung unlesbar gemachte Nachricht entschlüsseln.
  • Sie haben dabei auch NICHT die E-Mail-Verschlüsselung als solche angegriffen, Sie haben vielmehr anfällige Schnittstellen in E-Mail Clients ausgenutzt und das Verfahren des Transports einer verschlüsselten E-Mail.

Das klingt schon etwas anders, nicht wahr? Du solltest darüber hinaus wissen, wie genau das Aufbrechen der E-Mail Verschlüsselung funktioniert.

So haben die Forscher die eigentlich sichere E-Mail Verschlüsselung geknackt!

Zum einen wurde bei den Versuchen, verschlüsselte Nachrichten lesbar zu machen, die jeweils verschickte E-Mail auf dem Transportweg abgefangen. Wer die Schwachstelle ausnutzen will, muss die Nachricht also entweder auf dem E-Mail-Server oder bereits im Postfach, von dem sie gesendet wird, abfangen. Zum anderen haben sie die Nachricht dann so manipuliert, dass ihr Lesen zum Nachladen schädlichen Codes über HTML-Inhalte führte.

Die Voraussetzungen, um eine E-Mail Verschlüsselung zu knacken, sind also:

  • der Zugriff auf die gesendete E-Mail, bevor sie den Empfänger erreicht und
  • das Manipulieren ihres Inhalts, so dass er das unbemerkte Laden von Inhalten ermöglicht, die den Zugriff auf die unverschlüsselten Inhalt gewähren.

Die Anforderungen, um eine E-Mail Verschlüsselung knacken zu können, sind somit hoch. Andererseits ist die Gefahr, dass private Informationen in die falschen Hände geraden, aber dennoch real. Insbesondere für Unternehmen bzw. die Industrie. Denn eine Vielzahl von unternehmen setzt das S/MIME-Verfahren für die Verschlüsselung ihrer Nachrichten ein. Und gerade dieser Standard ist besonders gefährdet und angeblich nicht reparabel. Trotzdem ist die Aussage der Experten, dass man deswegen am besten vollständig auf die E-Mail Verschlüsselung verzichtet und auf einen Nachrichtendienst wie Signal umsteigt, zumindest fraglich.

E-Mail Verschlüsselung geknackt: kann man sich schützen?

Damit die E-Mail Verschlüsselung deiner Nachrichten gefährdet ist, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen. Das sind die Voraussetzungen:

  • Deine Internetverbindung ist ungesichert oder allgemein ihr Transportweg, also der E-Mail-Server, der sie weiterleitet.
  • Dein E-Mail-Programm lässt das automatische Laden von Inhalten im Hintergrund zu.
  • Du verschickst E-Mail im HTML-Format.

Dabei kann der E-Mail-Server im Regelfall als Angriffsszenario ausgeschlossen werden. Professionelle E-Mail-Anbieter sichern ihre Server weitestgehend ab. Dass ihre Server gehackt werden, kommt nach aktuellen Kenntnissen äußerst selten vor. Verbleiben also noch die Übrigen Punkte. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten, wie du dich schützen oder zumindest die Gefahr deutlich eingrenzen kannst.

So kannst du dich vor dem Aushebeln deiner E-Mail Verschlüsselung schützen!

Auf der einen Seite gilt, wie immer, einer der ältesten Ratschläge zum Thema IT Sicherheit: halte deine Programme und insbesondere ihre Plugins aktuell. Installiere regelmäßig die aktuellen Updates. Und nutze nur wenige ausgewählte Plugins. Vor allem deinstalliere Plugins, die du gar nicht nutzt. Umso weniger Schwachstellen kann ein Angreifer bei dir ausnutzen.

Auf der anderen Seite kannst du einen wichtigen Punkt mit wenigen Klicks abhaken. Deaktiviere in den Einstellungen deines E-Mail Clients das HTML-Format. Versende einfach grundsätzlich Nachrichten im Textformat. Und deaktiviere die automatische Anzeige entfernter Inhalte. Bei Absendern, denen du problemlos vertrauen kannst, lässt du ansonsten mit einem Klick auf den jeweiligen Button das Laden im Einzelfall zu. Allein dadurch wird es für Angreifer ungemein schwerer, deine E-Mail Verschlüsselung zu knacken.

Umsteigen auf OpenPGP für die E-Mail Verschlüsselung!

Sofern du den S/MIME-Standard einsetzt, solltest du allerdings schnell reagieren. Stelle dann am besten direkt auf OpenPGP um. Dafür gibt es zahlreiche kostenlose Softwarelösungen. Für macOS jedoch unter der Bezeichnung „GPG“. Der Hintergrund ist schnell erklärt: der S/MIME-Standard ist nicht reparabel. Ein Update, um ihn sicherer zu machen, ist ausgeschlossen. Das gilt für OpenPGP nicht.

Zwar ist auch der OpenPGP-Standard für die E-Mail Verschlüsselung schon relativ alt. Zumindest ist er aber soweit erweiterbar, dass seine Nutzung in Kürze wieder sicher ist. Denn an den Updates arbeitet die Community bereits. Eine endgültige Lösung stellt OpenPGP wiederum nicht dar. Aber bis ein sicherer Standard verfügbar ist, gibt es eine Übergangslösung.

Ansonsten bietet sich natürlich ein anonymes VPN an, um dich vor dem Hack der E-Mail Verschlüsselung zu schützen. EFail setzt eben voraus, dass der Angreifer deine Nachricht abfängt. Die Server als Vermittlungsstelle sind sehr sicher. Deine Internetverbindung allerdings häufig nicht. Gerade in öffentlichen Netzwerken über Hotspots. Ein VPN verschlüsselt deine Internetverbindung auf soweit sichere Art und Weise. Über empfehlenswerte VPN Anbieter informieren wir dich in unserem VPN Test 2018.


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E-Mail Verschlüsselung geknackt – unser Fazit!

Wir ziehen den Hut vor den Forschern, dass sie einen Weg gefunden haben, mit der man eine E-Mail Verschlüsselung knacken kann. Die Leistung ist mehr als respektabel. Ein, zwei Punkte dieser Arbeit kritisieren wir jedoch. Zunächst wurde der Erfolg der Beteiligten nicht unbedingt falsch, aber missverständlich publik gemacht. Wenig versierte Anwender und alle, die sich nicht weitergehend informieren, gehen zunächst davon aus, dass die ausgehebelten Standards selbst das Problem sind. Das ist für S/MIME sicherlich der Fall. Für OpenPGP allerdings nicht. Und ohnehin: die Verschlüsselung wurde nicht geknackt, sondern umgangen.

Viel schlimmer ist jedoch die Empfehlung der Experten, die zum Verzicht auf eine E-Mail Verschlüsselung raten. Denn diese Meinung ist weder nachvollziehbar noch hinlänglich begründet. Die Szenarien für eine erfolgreiche Umsetzung bergen hohe Hürden. Die betreffenden Schwachstellen lassen sich zum Teil ausschließen oder deutlich eindämmen. Und allgemein ist der erforderliche Sachverstand nicht so weit verbreitet, dass die Gefahr nun an jeder Ecke lauert.

Das soll nicht heißen, dass wir die nunmehr eingetretene Einschränkung der Sicherheit bestreiten Trotzdem ist der tatsächliche Sicherheitsverlust geringer als er in den Medien und den Pressemitteilungen dargestellt wird. Nicht nur, dass der OpenPGP-Standard zeitnah die erforderlichen Updates erhalten wird – die macOS GPGTools sollen noch diese Woche die Schwachstelle beheben. Ad hoc kann niemand die E-Mail Verschlüsselung knacken. Schon gar nicht, wenn die Nachricht als reiner Text verschickt wird.

Facebook Konto löschen: so funktioniert es garantiert!

Soziale Netzwerke sind schlecht für die Privatsphäre im Internet. Das ist schon lange Zeit bekannt. Aber gerade der aktuelle Skandal um das Netzwerk aus den USA hat vielen die Augen geöffnet. Und nun wollen viele ihr Facebook Konto löschen. Allerdings gibt es dabei ein, zwei Punkte zu beachten! Damit du problemlos dein Facebook Profil löschen kannst, nachfolgend die wichtigsten Informationen auf einen Blick!

Facebook Konto löschen oder deaktivieren?

Gleich eines vorweg! Wenn du dich erst einmal nur von dem Netzwerk distanzieren willst, musst du nicht gleich dein Facebook Konto löschen. Es gibt einen einfachen und schnellen Weg, dort unsichtbar zu werden. Du kannst dein Konto nämlich deaktivieren. Tust du das, bist du auf der Facebook Seite erst einmal nicht mehr zu finden. Außerdem werden alle deine Inhalte für andere blockiert.

Das Deaktivieren dauert vor allem nur wenige Augenblicke. Führe dazu einfach die folgenden Schritte aus:

  1. Klick im Desktop-Modus oben rechts auf den Pfeil.
  2. Anschließend klickst du auf den Menüpunkt „Einstellungen“ und auf der neuen Seite auf den Link „Konto verwalten“.
  3. Nun sollte dir die Option zum Deaktivieren angezeigt werden.

Allerdings gibt es einen Haken: deine Daten bleiben dabei erhalten! Sie werden nur nicht mehr angezeigt. Das Unternehmen hat aber weiterhin Zugriff auf sie. Deine persönlichen Informationen können also weiterhin genutzt werden. Wenn du das nicht willst, musst du in jedem Fall dein Facebook Konto löschen.

So kannst du wirklich dein Facebook Konto löschen!

Um dein Facebook Konto löschen zu können, musst du leider etwas umständlicher Vorgehen. Andererseits ist es aber den Aufwand wert. Und mit diesen Schritten klappt es zumindest wirklich:

  1. Öffne zuerst die Hilfe, indem du oben rechts auf das Fragezeichen klickst. Im Suchfeld gibst du „Konto löschen“ ein.
  2. Dir wird der Punkt „Wie lösche ich mein Konto dauerhaft?“ angezeigt. Klicke auf diesen Punkt.
  3. Nun wird dir ein relativ langer Text angezeigt. Im ersten Absatz findet sich zudem der Link „teile es uns mit“. Klick diesen Link an.
  4. Nun musst du nur noch das Löschen mit bestätigen!

Darauf musst du achten, wenn du dein Facebook Konto löschen willst!

Scheint zunächst sehr leicht zu sein, oder? Aber Vorsicht! Wenn du dein Facebook Konto löschen willst, musst du eines beachten! Du darfst dich nach der Bestätigung nicht mehr anmelden. Denn die Löschung deines Profils wird erst 14 Tage später tatsächlich gestartet. Loggst du dich während dieser Zeit wieder ein, musst du die Schritte von oben wiederholen. Und wiederum 14 Tage warten, bis die Löschung überhaupt beginnt.

Dem nicht genug, gibt es noch eine weitere Frist. Denn du kannst zwar so dein Facebook Konto löschen. Doch es dauert noch einmal 90 Tage, bis dieser Vorgang beendet ist. Außerdem besteht letztlich keine Sicherheit. Öffentlich sind deine privaten Daten nach diesem Zeitraum nicht mehr zu sehen oder zu finden. Ob Facebook sie aber wirklich von seinen Servern entfernt, erscheint nach den aktuellen Berichten als fragwürdig!

IPVanish Aktion: Top VPN, kostenloser VPN Client inklusive!

Einer der top Anbieter aus dem VPN Test 2018 wird 6 Jahre alt! Und verschenkt deswegen dicke Rabatte auf den VPN Zugang. Wir verraten dir, wie du die IPVanish Aktion für dich nutzen kannst. Genauso wie wir dir erklären, warum gerade bei diesem Anbieter eine Mitgliedschaft wirklich sinnvoll ist. Immerhin ist IPVanish ein ganz besonderer VPN Anbieter.

Deswegen ist die IPVanish Aktion so interessant, wenn du anonym surfen willst!

In unserem großen VPN Anbieter Test 2018 nimmt IPVanish eine ganz besondere Rolle ein. Aber auch schon im Vorjahr haben wir den VPN Dienst wärmsten empfohlen. Aus guten Gründen. Einerseits musst du mit diesem anonymen Zugang zum Internet auf keinerlei Annehmlichkeiten verzichten:

  • Auch in der IPVanish Aktion ist die VPN Geschwindigkeit hervorragend. Auch Highspeed-Internetleitungen kannst du nahezu voll ausreizen.
  • Außerdem lässt sich der kostenlose VPN Client mit wenigen Klicks auf nahezu jedem Endgerät installieren. Ob iPhone VPN oder VPN für den Amazon FireTV Stick – einfach und ohne Vorkenntnisse kannst du mit IPVanish die Installation erledigen.
  • Zahlreiche weitere Serviceleistungen, wie zum Beispiel eine virtuelle Firewall, sind natürlich ebenfalls enthalten.
  • Und deine privaten Daten sind hier sicher! Ob anonyme Bezahlung oder Schutz vor IP- und DNS-Leaks. Über die IPVanish Aktion landest du in jedem Fall bei einem seriösen und vor allem erfahrenen Anbieter.


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Andererseits gibt es allerdings noch ein paar zusätzliche gute Gründe, die IPVanish Aktion nicht zu verpassen:

  • Wenn du das Angebot schnell genug nutzt, kannst du dir direkt einen VPN Zugang für zwei Jahre zu vergünstigten Konditionen sichern. Du sparst insgesamt 72 % dabei!
  • Zudem ist IPVanish ein waschechter Top Tier VPN Anbieter. In diesem Testbericht haben wir es bereits erwähnt. Dadurch ist nur dieser VPN Provider tatsächlich in der Lage, ein No Logging-Versprechen abzugeben!

IPVanish Aktion: So sicherst du dir 72 % Rabatt auf deinen VPN Zugang!

Hier sind die wichtigsten Infos zur IPVanish Aktion auf einen Blick für dich:

  • Bis zum 25. Februar sparst du satte 72 % beim Kauf deines Zugangs zum anonymen Internet. Schließe einfach einen 2-Jahres-Plan ab und du zahlst lediglich $ 3.33 im Monat. So günstig ist ein VPN selten!
  • Alles, was du dafür tun musst, ist DIESEN LINK oder eines der Herstellerbanner auf dieser Seite anzuklicken. Kauf den 2-Jahres-Plan und der Rabatt wird Dank der IPVanish Aktion automatisch abgezogen.
  • Um den Rabatt nutzen zu können, musst du allerdings ein Neukunde sein!


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Aufgrund der Zeitverschiebung läuft die IPVanish Aktion aktuell noch für mehr als 3 Tage. Die sind im Zweifelsfall jedoch schnell vorbei. Wenn du also ohnehin gerade nach einem neuen VPN Anbieter gesucht hast, solltest du nicht lange fackeln. Höhere Rabatte und entsprechend günstigere Konditionen bietet aktuell ohnehin kein anderer.

Falls du dir hingegen nicht sicher bist, ob für dich ein VPN sinnvoll ist, lohnt sich vielleicht ein Blick auf diesen Beitrag. In dem Artikel helfen wir dir bei der Frage „VPN ja oder nein?“

VPN 10 % günstiger: TorGuard Gutschein für unsere Leser!

Unser 2-jähriges Jubiläum mit diesem Blog steht in Kürze bevor. Und das haben wir dir zu verdanken! Genauso wie allen anderen treuen Lesern oder Abonnenten. Dafür bedanken wir uns mit der Möglichkeit, ein VPN 10 % günstiger zu bekommen. TorGuard macht es möglich. Einerseits kannst du dich so auf einen hervorragenden Service von einem top VPN Anbieter freuen. Andererseits sparst du ab sofort 10 % beim VPN Kauf – aktuell für unbegrenzte Zeit. Hier erfährst du, wie das geht!

Top VPN 10 % günstiger sichern: TorGuard überzeugt auch im VPN Test 2018!

TorGuard führen wir seit dem ersten Beitrag als empfehlenswerten VPN Anbieter in unserer Liste. Allerdings hat es kürzlich nicht mehr für eine Top-Platzierung gereicht. Der Grund lag auf der Hand. Der Service und die Leistungen stimmen im VPN Test 2018. Nur preislich war dieser VPN Anbieter nicht so attraktiv wie seine Konkurrenz. Das ändert sich nun, denn als Leser von anonym-surfen.online kannst du dir bei TorGuard dein VPN 10 % günstiger sichern!

Und das sich dieser VPN Zugang lohnt, haben wir unter anderem in diesem VPN Testbericht bereits unter Beweis gestellt. Schnelle und vor allem viele Server in vielen verschiedenen Ländern. Ausgezeichnete Sicherheitsstandards. Ein kostenloser VPN Client für nahezu jede Plattform. Außerdem viele weitere Services inklusive VPN Router und anonyme E Mail Dienste. Ein VPN 10 % günstiger von TorGuard? Das lohnt sich in jedem Fall!

Perfekt für Torrents: So kannst du dir das VPN 10 % günstiger sichern!

So bekomst du ab sofort ein VPN 10 % günstiger bei TorGuard:

  1. Öffne DIESEN LINK zur Webseite des VPN Anbieters und wähle den gewünschten VPN Zugang oder einen der anderen Services aus.
  2. Im Bestellvorgang gibst du folgenden Gutscheincode ein: anonymsurfen247
  3. Und schon bekommst du zukünftig dein VPN 10 % günstiger und das aktuell dein Leben lang.

Dabei ist es sogar vollkommen egal, ob du ein Neukunde bist oder bereits die Dienste von TorGuard nutzt. Der Rabatt von 10 % steht für alle unsere Leser zur Verfügung. Allein schon für die Nutzung von Torrents lohnt sich das Angebot in jedem Fall. Und selbst wenn es nicht das richtige Angebot für dich ist, melde dich doch einfach hier für unseren Newsletter an. Dann erfährst du auch von unseren zukünftigen Aktionen dieser Art sofort!

Datenschutztag: Top 5 Regeln für deine Privatsphäre im Internet!

Heute ist Datenschutztag! Und das nicht ohne Grund. Am 28. Januar 1981 wurde die Europäische Datenschutzkonvention unterzeichnet. 2008 schlossen sich schließlich die USA und Kanada der Konvention an. Zehn Jahre später wissen wir jedoch, dass die Datensicherheit zwar ein Grundrecht ist. Allerdings ist sie nicht gesichert. Unsere persönlichen Informationen und unsere Privatsphäre im Internet sind in Gefahr. Auch du kannst nicht einfach anonym surfen. Denn es gibt zahlreiche Parteien, die Informationen über dich sammeln wollen. Deswegen haben wir heute die Top 5 Regeln für einen höheren Datenschutz für dich!

Datensicherheit und Datenschutz: Top 5 Regeln zum Datenschutztag!

Nicht zuletzt war es Edward Snowden, der uns den heimlichen Verdacht schließlich bestätigte. Auch wenn sich die USA der Konvention angeschlossen haben. Sie versuchen dennoch an Informationen über dich heranzukommen. Natürlich hat der Staat auch die Aufgabe, seinen Bürgern ein weitestgehendes Recht auf Privatsphäre im Internet zu sichern. Auf der anderen Seite nimmt ein Land sich dadurch selbst die Möglichkeit, die Einwohner zu kontrollieren und im Einzelfall schreckliche Taten zu vereiteln.

Dass es ein berechtigtes Interesse des Staates daran gibt, Einblick in unsere persönlichen Daten zu nehmen, soll hier nicht näher diskutiert werden. Unter bestimmten Umständen und in einem eng abgesteckten Rahmen sollte dies wohl auch zugelassen werden. Aber da heute Datenschutztag ist, ist uns etwas anderes wichtiger: deine Datensicherheit und Datenschutz für dich! Natürlich gibt es einerseits aufwendige Methoden, um die eigene Identität im Internet zu verschleiern. Andererseits gibt es allerdings auch ganz einfache Mittel, mit denen du dich genauso wie jeder andere auch vor Lauschangriffen schützen kannst. Du musst nicht zwangsweise ein gläserner User werden!

Pünktlich zum Datenschutztag haben wir dir die Top 5 Regeln zusammengestellt. Du willst anonym surfen und nicht zum Opfer der Werbeindustrie werden? Dann solltest du diese einfachen Tipps und Tricks einmal ausprobieren.

Top 5 Regeln für mehr Privatsphäre im Internet am Datenschutztag!

1. Nutze gesicherte Internetverbindungen, vor allem an öffentlichen Plätzen!

So schützt du nicht nur deine persönlichen Daten im Internet. Außerdem profitierst du so von einem Grundschutz gegen Hackerangriffe. Achte auf verschlüsselte Verbindungen zu Webseiten (erkennbar an dem Zusatz „https“) und nutze ein VPN an Hotspots & Co.

2. So wenige personenbezogene Daten wie möglich verraten!

Das ist letztlich das A und O. Natürlich sollen dich Politiker und Behörden vor dem Verlust deiner Privatsphäre im Internet schützen. Dafür steht der Datenschutztag symbolisch. Wenn du allerdings freizügig Informationen über dich verrätst, sind alle Vorkehrungen vergebens. Wenn du deine persönlichen Daten schützen willst, mache stets nur die nötigsten Angaben. Vor allem solltest du Gewinnspiele und Online-Umfragen meiden!


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3. Benutzerkonto registrieren? Nur, wenn es unbedingt erforderlich ist!

Vielleicht ist das sogar der beste Tipp zum Datenschutztag. Denn immer, wenn du ein Benutzerkonto anlegst, musst du sehr viele persönliche Informationen preisgeben. Außerdem kann der jeweilige Online-Händler oder Internetseitenbetreiber ab diesem Moment anfangen, Daten über dich zu sammeln. Trotz Datenschutz! Du legst quasi automatisch eine Historie an. Welche Produkte und Leistungen hast du dir angesehen? Welche Angebote hast du zu welchen Preisen gekauft? Und vieles mehr. Im besten Fall steigt dadurch nur die Zahl der Werbe-E-Mails. Im schlimmsten Fall analysiert der Webseiteninhaber dein Verhalten von A bis Z.

4. Internetdaten regelmäßig löschen!

Am besten direkt nachdem du dich auf einer Internetseite abmeldest bzw. ausloggst. Das ist insbesondere wegen sogenannter Cookies empfehlenswert. Denn Cookies speichern verschiedenste Daten über dich und dein Surfverhalten. In jedem Fall stellen sie ein echtes Problem im Bereich Datenschutz und Datensicherheit dar. Durch das regelmäßige Löschen der sogenannten Caches machst du es Dritten schwerer, deine Route durch das Internet zu verfolgen.

5. Lass das Handy mal zuhause. Ernsthaft!

Am Datenschutztag geht es nicht nur um deine Privatsphäre im Internet. Dein Smartphone kann im echten Leben zu einem wahren Spionagegerät werden. Viele Apps greifen auf GPS-Daten zu, selbst die Betriebssysteme sammeln Umgebungsdaten, um dir zielgerichtet Werbung anzeigen zu können. Und nicht nur die Polizei kann dich im Zweifelsfall orten. Das Smartphone mal zuhause zu lassen, schützt dich davor, jederzeit überwacht zu werden. Und ganz ehrlich: ab und an ist es ohne sowieso viel entspannter im Leben.

Browser VPN und Plugins zum Datenschutztag!

Du siehst, viele der Regeln lassen sich ganz einfach einhalten. Für die eine oder andere Aufgabe gibt es sogar kostenlose Tools. Nahezu für jeden Browser gibt es beispielsweise Plugins und Extensions, die automatisch den Cache und deine Cookies löschen. Ein Blick auf die Herstellerseite deines Browser lohnt sich also.

Aber auch wenn es um das Verschlüsseln der Internetverbindung geht, gibt es einfache und komfortable Möglichkeiten. Dazu gehört unter anderem die Nutzung eines VPN. Das muss noch nicht einmal teuer sein. Wie du dir ein VPN kostenlos sichern kannst, haben wir unter anderem in diesem Beitrag bereits erklärt.

Ein bezahlter Zugang ist dennoch sein Geld wert. Im Regelfall kannst du mit einem VPN Zugang dann nicht nur ein, sondern fünf oder mehr Geräte schützen. Außerdem erhältst du eine größere Auswahl an Servern, mehr Bandbreite etc. Selbst, wenn du keinen VPN Client installieren willst, kannst du dir das gleiche Sicherheitsniveau sichern. Zum Beispiel mit einem Browser VPN. Viele VPN Anbieter haben entsprechende Extensions für viele Browser kostenlos im Angebot. Willst du vielleicht ein Chrome VPN einrichten? Dann wird dir die Extension von NordVPN sicher gefallen! Und gerade jetzt am Datenschutztag lohnt es sich, unsere besten VPN Anbieter im Test 2018 einmal zu besuchen. Denn Rabattaktionen zum Schutz der Privatsphäre im Internet sind heute keine Seltenheit!

IPVanish Angebot zum Datenschutztag: 25 % Rabatt auf Jahreszugang!

Pünktlich zum Datenschutztag hat IPVanish wieder eine Rabattaktion im Angebot. Bis einschließlich 29. Januar 2018 bekommt man bei diesem VPN Anbieter den VPN Zugang ganze 25 % günstiger. So zahlt man für ein schnelles und sicheres VPN gerade einmal $ 4,87 im Monat. Einzige Voraussetzung ist, dass man bislang noch kein Kunde bei IPVanish ist. Wenn du dir dieses Angebot sichern willst, klick einfach hier!


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Und ob sich der VPN Zugang von IPVanish lohnt, haben wir schon hier für dich getestet. Unser Fazit: Top Anbieter, wenn dir der Datenschutz und deine Datensicherheit wichtig sind. Mit einem Zugang von diesem Service kann der Datenschutztag in jedem Fall kommen!