VPN Anbieter NordVPN betreibt ab sofort mehr als 1000 Server!

NordVPN gilt seit langem als sicherer und kundenfreundlicher VPN Anbieter. Nun hat der Service am 31.05.2017 bekanntgegeben, mehr als 1000 VPN Server weltweit in Betrieb zu haben. Und das sind gute Nachrichten. Denn davon profitiert vor allem der Kunde. Hier findest du die wichtigsten Gründe, warum sich jetzt ein VPN Zugang von NordVPN lohnt!

VPN Anbieter mit über 1000 Servern – sicher anonym surfen garantiert!

Eines gilt für jeden VPN Anbieter: je mehr Server in Betrieb sind, umso sicherer ist die Internetverbindung der Nutzer. Denn jeder Server steht für eine bestimmte IP-Adresse, mit der man über den eigenen VPN Zugang anonym surfen kann. Hat ein VPN Anbieter stehen nur wenige IP-Adressen zur Verfügung. Dadurch lassen sich Nutzeraktivitäten letztlich leichter nachverfolgen.

Inzwischen konnte NordVPN nun die erfreuliche Mitteilung machen, mehr als 1000 Server in Betrieb zu haben. Insgesamt stehen nun 1011 Server in 59 Ländern zur Auswahl. So findet nicht nur jeder Nutzer einen schnellen Server für mehr Privatsphäre im Internet. Vor allem stehen viele verschiedene IP-Adressen zur Verfügung, was die Anonymität im Internet erhöht.

Weitere Gründe, warum NordVPN ein kundenfreundlicher VPN Anbieter ist!

Das ist allerdings nicht der einzige Grund, warum NordVPN auch im VPN Test 2017 ganz klar zu den besten Anbietern gehört. Ausschlaggebend dafür waren viele weitere Vorteile:

  • NordVPN bietet eine doppelte Datenverschlüsselung, was ein Alleinstellungsmerkmal ist.
  • Vor allem sind die Server bei diesem VPN Anbieter extrem schnell.
  • Die Einrichtung erfordert nur wenige Klicks und der VPN Client ist nahezu für jedes Endgerät verfügbar.
  • Es werden konsequent keinerlei Logs angelegt.
  • Die Software beinhaltet eine automatische Nottrennung, also einen Kill Switch.
  • Die Nutzung von P2P-Diensten ist erlaubt.
  • Auch die Nutzung des TORBrowsers wird befürwortet und
  • vieles mehr!

Insgesamt steht es außer Frage, dass NordVPN ein top VPN Anbieter ist. Der VPN Zugang kann vor allem auch anonym bezahlt werden, zum Beispiel mit Bitcoins. Außerdem gibt es die Mitgliedschaft derzeit zu stark reduzierten Preisen. Wer also ohnehin noch einen neuen VPN Zugang benötigt, sollte die Angebote von NordVPN einmal genauer unter die Lupe nehmen!

VPN Test: PureVPN, der beste VPN Anbieter?

Dieses Mal muss sich PureVPN im VPN Test beweisen. Das Unternehmen wurde 2006 in Hong Kong gegründet und genießt bis heute einen guten Ruf. Aber kann man mit diesem VPN Anbieter wirklich anonym surfen? Und wie sieht es mit der Benutzerfreundlichkeit aus? Wir haben uns das Angebot für dich angeschaut!

VPN Test: PureVPN im Überblick

Bei PureVPN fällt im VPN Test direkt auf, dass der Anbieter auf zwei Punkte Wert legt. Zum einen auf Sicherheit beim Surfen. Zum anderen aber auch auf Privatsphäre. Und das sind gleichzeitig die beiden Punkte, die bei einem VPN Service besonders wichtig sind.

In puncto Sicherheit zeigt PureVPN direkt seine Stärken. Die Vorteile im Überblick:

  • Die Internetverbindung wird über das VPN mit 256 Bit verschlüsselt. Das gewährleistet bereits einen grundsoliden Schutz vor Lauschangriffen und ähnlichem. Und das nicht nur im Internetcafé oder im Hotel. Genauso kann man zuhause davon profitieren.
  • Im VPN Test überzeugt zudem die große Auswahl an Verbindungsprotokollen. Neben gängigen Protokollen wie IKEv2, PPTP oder IPSec, ist ebenso OpenVPN inbegriffen.
  • Außerdem sind eine NAT-Firewall, DDoS-Protection und eine Zugangssoftware inklusive Internet Kill Switch im Preis enthalten.

Hier klicken für das beste VPN!PureVPN im VPN Test: Unschlagbar!

Insgesamt kann der Anbieter also mit allen Standards punkten. Hieran wird deutlich, dass auch der Internet Provider bzw. ISP kaum eine Chance haben wird, Daten abzufangen oder zu analysieren. Die Verschlüsselung sorgt dafür, dass die eigenen Daten beim Surfen sicher sind. Der Grundschutz bei PureVPN kann sich entsprechend sehen lassen. Folgende Schutzfunktionen konnten auch dem VPN Test problemlos bestehen:

  • Schutz der Identität durch viele verschiedene verfügbare Server und eine einfache Einrichtung des Zugangs.
  • Schutz vor Geo-Targeting aufgrund einer Vielzahl von VPN Servern.
  • PureVPN unterbindet zudem eine ISP Packet Inspection.

PureVPN im VPN Test: Kein Logging – garantiert!

Wie sicher ein VPN am Ende wirklich ist, hängt natürlich vor allem vom Logging ab. Auch hier kann PureVPN im VPN Test mit nutzerfreundlichen AGB punkten. Der Anbieter garantiert, dass keine Daten gespeichert oder mitgeschnitten werden. Die einzigen Daten, die gespeichert werden, sind Zahlungsdaten.

Das ist letztlich allerdings auch zwingend erforderlich und bei keinem anderen Anbieter anders. Ohne die Speicherung der Zahlungsdaten könnte immerhin auch keine Zugangskontrolle bzw. -Verwaltung erfolgen. Einen Punktabzug gibt es daher nicht.

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Top Leistungen, günstige Preise: Der VPN Test von PureVPN

Neben den zuvor beschriebenen Grundleistungen bietet PureVPN außerdem jede Menge weitere Extras. Und die können sich sehen lassen! Besonders lobenswert ist die Vielzahl von Zugangssoftware – nahezu für jedes Betriebssystem ist der passende VPN Client kostenlos verfügbar. Ob Windows, Amazon Fire TV bzw. Amazon Fire TV Stick, diverse Router, Linux oder Mac. PureVPN bietet im VPN Test einen extra Client für jede Plattform!

Daneben verfügt der Anbieter über mehr als 500 Server in 141 verschiedenen Ländern. Das ist nahezu unübertroffen. Aktuell findet sich kaum ein anderer Anbieter, der so viele verschiedene Zugangspunkte offeriert.

Das Beste kommt aber noch: Mit einem Account kann auf bis zu fünf Geräten eine VPN-Verbindung hergestellt werden. Das ist im VPN Test in jedem Fall einzigartig! Einmal zahlen und Laptop, Tablet und Smartphone absichern? Mit PureVPN ist das überhaupt kein Problem!

Schließlich bietet dieser VPN Anbieter im Test noch folgende herausragende Features:

  • Unlimited Data Transfer – es gibt also keine Beschränkung der Bandbreite. Normalerweise erhält man bei vielen Anbietern nur ein paar Gigabyte.
  • Split Tunneling – als Nutzer von PureVPN kann man genau festlegen, welche Daten über das VPN oder über die Standardinternetverbindung übertragen werden sollen.
  • 99.99 % Uptime – also so, wie es sich gehört. Es gibt genug Billig-VPN-Anbieter, die zwar günstig, aber auch häufig nicht verfügbar sind.
  • Kostenloser Kundenservice und das rund um die Uhr.
  • Dedicated IP – falls man FTP-Server oder ähnliches betreiben will.
  • Über 80.000 verfügbare IPs – das gibt es bei keinem anderen VPN-Anbieter im Test!
  • DDoS Protection – ganz egal, für welches Gerät.

PureVPN im VPN Test: Das Fazit

Im VPN Test überzeugt PureVPN auf ganzer Linie. Der Service ist nicht nur durchdacht, sondern vor allem besonders nutzerfreundlich. Egal mit welchem Gerät man eine VPN Verbindung herstellen will, dieser Anbieter hat garantiert einen funktionierenden Client. Außerdem lässt sich die Software stets leicht installieren und einfach konfigurieren.

Das Sicherheitsniveau ist ohnehin nicht mit der Konkurrenz vergleichbar. Alle Schutzmöglichkeiten, die ein VPN heute theoretisch bieten kann, sind bereits im Zugang enthalten und verfügbar. Herausragend ist demgegenüber wiederum die Möglichkeit, bis zu fünf verschiedene Geräte mit einem Account mit dem VPN zu verbinden.

Wenn man schließlich bedenkt, wie günstig die verschiedenen Zugänge sind, kann man insgesamt nur eines sagen: PureVPN ist wahrscheinlich mit Abstand der beste VPN Anbieter! Hier sollte man unbedingt zuschlagen. Nicht zuletzt wegen der aktuellen Sonderkonditionen!

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Anonym surfen Tutorial Teil 1: VirtualBox und Whonix vorbereiten

Ab heute startet das Tutorial, um anonym surfen zu können. Es werden noch einige Teile folgen. Dabei werden alle Inhalte als eine Art Online-Kurs aufgebaut sein. So lernst du Schritt für Schritt, wie du alles einrichten musst, damit deine Identität garantiert anonym bleibt. Heute starten wir mit einem der wichtigsten Bausteine: Wir richten zusammen das Grundsystem ein, so dass wir zukünftig von Anfang anonym online unterwegs sind. Dazu nutzen wir einerseits die kostenlose Software VirtualBox. Andererseits aber auch das kostenlose Betriebssystem Whonix sowie ein VPN.

Anonym surfen: Das alles benötigst du zum Starten

Wer im Internet unterwegs ist, gibt normalerweise eine Vielzahl von Geheimnissen über sich Preis. Welche Daten dein Computer ohne Sicherheitsvorkehrungen veröffentlicht, erfährst du innerhalb weniger Augenblicke auf whoer.net.

Das wollen wir mit dem folgenden Grundsystem von Anfang verhindern. Und das ist erstaunlich einfach. Wir richten dazu virtuelle Maschinen mit Whonix und einem Betriebssystem nach Wahl ein. Letzteres werden wir nutzen, um anonym surfen zu können. Ersteres wird das wiederum gewährleisten. Das Beste an der Sache ist: Das gesamte System ist zu 100 % kostenlos – du musst nichts dafür bezahlen. Und das ganz unabhängig davon, welche Hardware du bislang benutzt.

Hier die Software in einer Liste, die du benötigst, um garantiert anonym surfen zu können:

  • VirtualBox: Die kostenlose Virtualisierungssoftware ist ungemein leistungsstark und für nahezu jedes Betriebssystem erhältlich. Lade die aktuellste Version hier herunter und installiere VirtualBox anschließend.
  • Whonix: Ein Linux-Derivat, das extra dafür geschaffen ist, um anonym surfen zu können. Grundsätzlich besteht Whonix aus zwei Komponenten. Wir benötigen allerdings lediglich das sogenannte “Gateway”. Lade das Image für VirtualBox hier herunter.
  • Du benötigst außerdem ein beliebiges weiteres Betriebssystem das Disk-Image. Im Idealfall sollte es eine ISO von Windows 7 oder höher sein. Windows wird nach wie vor von den meisten Anwendern genutzt und gilt als recht einfach zu bedienen. Es hat zwar gewisse Schwächen. Allerdings verfügt es auch über die höchste Kompatibilität. So oder so lässt sich damit vor allem das Grundsystem besonders einfach einrichten.

Um mit dieser Software nun anonym surfen zu können, sollte man zunächst das zugrundeliegende Prinzip verstehen.

So kann man mit dem Grundsystem anonym surfen

Mit unserem Grundsystem kann man besonders einfach anonym surfen. Außerdem ist man dabei gegen die meisten Identitätslecks geschützt. Unter anderem gegen die WebRTC-Schwachstelle, die in jedem Browser inklusive ist. Um zu verstehen, wie das genau funktioniert, lohnt sich ein Blick in die Beschreibung von Whonix. Hier aber auch ein paar kurze Worte dazu:

Whonix besteht aus zwei Komponenten. Dem Gateway und der Workstation. Das Gateway ist eine virtuelle Maschine, also ein virtueller Computer, mit einer angepassten Linux-Installation, die als eine Art “Netzwerkrouter” fungiert. Whonix stellt mit TOR eine anonymisierte Internetverbindung her und teilt diese im eigenen Whonix-Netzwerk. Andere virtuelle Computer, die das interne Whonix-Netzwerk als Zugang zum Internet nutzen, können sich so nur über die anonymisierte Internetverbindung verwenden. Und so bleibt die eigene IP-Adresse stets verborgen. Zumindest dann, wenn alles richtig konfiguriert ist. Die Einrichtung erfordert etwas Zeit. Aber es lohnt sich. Denn anschließend kann man spielend leicht innerhalb weniger Augenblicke anonym surfen.

Das Grundsystem einrichten und anonym surfen: Whonix installieren

Um nun anonym surfen zu können, muss zunächst das Whonix Gateway vorbereitet werden. Lade in jedem Fall zunächst das aktuelle Image von der offiziellen Seite herunter (klick hier). Starte nun VirtualBox. Sollte ein Dialog erscheinen, der nach der Installation des Extension Packs fragt, stimme dieser zu. Spätestens danach solltest du das Hauptfenster von VirtualBox sehen.

Anonym surfen: Whonix und VirtualBox machen es möglich!
Whonix ist installiert – bald kannst du anonym surfen!

An den Grundeinstellungen von VirtualBox müssen keine Änderungen vorgenommen werden. Wir können daher direkt Whonix importieren. Wähle dazu den Menüpunkt “Appliance importieren” unter dem Reiter “Datei“. Navigiere zum Whonix-Image, das du zuvor heruntergeladen hast, wähle es auch und bestätige das Importieren. Auch hierbei muss an der Konfiguration nichts geändert werden. Die Grundeinstellungen sind ideal für unsere Zwecke. Außerdem haben die Entwickler bereits alles dafür ausgelegt, dass man mit dem System anonym surfen kann.

Nach einem Klick auf “Importieren” erscheinen noch Nutzerhinweise. Es ist nie verkehrt diese zu lesen – anschließend musst du nur noch zustimmen. Der Vorgang wird einen Augenblick Zeit beanspruchen und wird mit einer positiven Rückmeldung beendet. Anschließend wird die virtuelle Maschine mit dem Whonix Gateway im Hauptfenster von VirtualBox aufgeführt. Wir starten sie nun mit einem Doppelklick auf das Icon.

Anonym surfen mit Whonix: Erste Schritte nach der Installation

Fast bereit um anonym surfen zu können - Whonix nach dem ersten Start
Jetzt ist die Einrichtung abgeschlossen. Whonix ist fast startklar!

Nach dem ersten Start müssen noch ein, zwei Kleinigkeiten unter Whonix richtig eingestellt werden. Die Anmeldung erfolgt automatisch. Nach ihr folgen zwei Dialoge mit Nutzerbestimmungen sowie die Einrichtung von TOR. Der richtige Menüpunkt lautet “I am ready to enable TOR.” und ist bereits voreingestellt. Es reicht also ein Klick auf “Next>”. Gleiches gilt für die folgende Zusammenfassung und den “First boot”-Hinweis, genauso wie für die Frage “Automatically install updates from the Whonix team?”. Einfach so lange klicken, bis der Button zu “Finish” wechselt. Nun wird die TOR-Verbindung hergestellt.

Ist der erste Start erst einmal abgeschlossen (wie auf der Abbildung zu sehen), müssen wir nun etwas Hand anlegen, um anonym surfen zu können. Zuerst solltest du das Tastaturlayout auf ein deutsches umstellen, damit du es später bei der Eingabe der Befehle einfacher hast. Klicke dazu auf das blaue K unten links und wähle: “Applications -> Settings -> System-Settings”. Wähle dann das Icon “Input Devices” unter “Hardware”. Im nächsten Fenster wählst du den Reiter “Layouts” aus und markierst unten den Punkt “Configure Layouts”. Nun kannst du über “Add” das deutsche Layout einfügen, die US-Vorgabe löschen – fertig. Übernimm die Einstellungen und schließe das Fenster.

Whonix Gateway konfigurieren und updaten

Nun öffnest du die Konsole mit einem Doppelklick auf “Konsole”. Wir ändern nun die Passwörter für die Nutzer. Die Standardvorgaben lauten:

User = user | Passwort = changeme

Um diese zu ändern, benötigst du nur die folgenden Befehle:

sudo su

passwd

passwd user

Das erste Passwort ist für den Superuser, auch “root” genannt. Das Zweite hingegen für den User “user”, mit dem wir auch angemeldet sind. Schließlich kannst du noch ein erstes Update manuell ausführen, damit alles auf dem aktuellen Stand ist. Nutze dafür die folgenden beiden Befehle:

sudo apt-get update

sudo apt-get dist-upgrade

Wenn du alle Updates installiert hast, starte das System einmal neu. Achte dabei darauf, ob irgendwelche Fehler auftreten. Wir können nur ein solches System benutzen, das aktuell und fehlerfrei ist. Andernfalls könnte es unsicher sein. Und mit einem unsicheren System ist anonym surfen sinnlos.

Anonym surfen: Alles startklar?

Die gute Nachricht vorweg: Du kannst in Kürze anonym surfen. Die Hälfte des Weges ist bereits geschafft. Ist das Whonix Gateway soweit vorbereitet, dass es auf einem aktuellen Stand ist und problemlos startet, kann bereits das zweite Betriebssystem installiert werden. Dazu kannst du im Hauptfenster von VirtualBox das Icon “New” benutzen. Die grundlegende Einrichtung von Windows, aber auch von jedem anderem Betriebssystem ist sehr einfach und schnell erledigt. Das kannst du bis zum zweiten Teil des Online-Kurses schon einmal vorbereiten.

Andernfalls kannst du aber auch einfach bis zum zweiten Teil warten! Im “Anonym surfen Tutorial Teil 2” werden wir Windows 7 installieren und so konfigurieren, dass es ausschließlich über das Whonix Gateway eine Internetverbindung herstellt. So surfst du direkt nach dem Start bereits anonym im Internet! Außerdem werden wir ein kostenloses VPN einrichten, so dass es beim normalen Surfen keine Probleme gibt. Denn es wird einem natürlich nicht leicht gemacht, wenn man anonym surfen will. Du wirst allerdings erfahren, wie es problemlos funktioniert!

Alle Teile des Tutorials im Überblick findest du hier (Klick)!

Anonym im Internet mit Tor und Tails

Anonym im Internet surfen und sich ideal schützen? Spätestens seit Edward Snowden aufgedeckt hat, wie unser Surfverhalten von Regierungsbehörden und anderen Interessierten ausgespäht wird, sollten wir uns darüber Gedanken machen. In unserem aktuellen Buchtipp stellen wir dir daher den aktuellen Bestseller “Anonym im Internet mit TOR und Tails” vor. Der Titel ist als gebundene Ausgabe bei Amazon erhältlich und kostet glatte € 30,00. Wer sich für das Kindle E-Book entscheidet spart direkt ein Drittel des Preises und zahlt nur € 19,95!

Anonym im Internet mit Tor und Tails

Wer anonym surfen will, sollte TOR bzw. den TORBrowser auf jeden Fall kennen. Wir werden diesen auch in der nächsten Zeit eingehend vorstellen. Genauso interessant ist aber auch das auf Anonymitaet im Internet ausgelegte Betriebssystem Tails. In unserem Buchtipp “Anonym im Internet mit Tor und Tails” legt der Autor eingehend und ausführlich dar, wie diese Software funktioniert. Gleichzeitig zeigt er auf, warum die Nutzung des TORBrowsers allein nicht ausreicht. Zudem vermittelt er weitere Grundlagen und erklärt einfach, auf was man zum Schutz der eigenen Privatssphäre achten sollte.

Dabei richtet sich das Buch nicht nur an fortgeschrittene PC-Anwender und Geeks. Auch Anfänger werden die Erläuterungen problemlos nachvollziehen können. So kannst du dir schnell und übersichtlich ein Problemverständnis verschaffen und die nötigen Schritte einleiten, um deine Identität online zu schützen.

Wesentliche Inhalte von Anonym im Internet mit Tor und Tails

Wer wirklich anonym im Internet surfen will, kommt an diesem Buch eigentlich nicht vorbei. Hier einmal die Inhalte in der Übersicht:

  • Anonymität und Umgehung der Zensur
  • Funktionsweise von Tor
  • Sichere Verwendung von Tor
  • Tor-Browser-Bundle (TBB) installieren
  • Tor-Browser verwenden
  • Tails einrichten und starten
  • Tails auf einem USB-Stick installieren
  • Tor-Relays, Bridges und Obfsproxy
  • Tor-Ressourcen bereitstellen
  • Verborgene Tor-Dienste
  • Anonyme Remailer-Dienste
  • Anonyme E-Mail-Kommunikation über Tor
  • Ein anonymes E-Mail-Konto einrichten

Dieses Werk deckt also alle wichtigen Themen vollständig ab und ist auch als Schritt für Schritt-Anleitung zur Einrichtung nutzbar. So oder so lohnt sich die Lektüre von Anonym im Internet mit TOR und Tails definitiv. Ein ganz klarer Kauftipp!