Facebook Konto löschen: so funktioniert es garantiert!

Soziale Netzwerke sind schlecht für die Privatsphäre im Internet. Das ist schon lange Zeit bekannt. Aber gerade der aktuelle Skandal um das Netzwerk aus den USA hat vielen die Augen geöffnet. Und nun wollen viele ihr Facebook Konto löschen. Allerdings gibt es dabei ein, zwei Punkte zu beachten! Damit du problemlos dein Facebook Profil löschen kannst, nachfolgend die wichtigsten Informationen auf einen Blick!

Facebook Konto löschen oder deaktivieren?

Gleich eines vorweg! Wenn du dich erst einmal nur von dem Netzwerk distanzieren willst, musst du nicht gleich dein Facebook Konto löschen. Es gibt einen einfachen und schnellen Weg, dort unsichtbar zu werden. Du kannst dein Konto nämlich deaktivieren. Tust du das, bist du auf der Facebook Seite erst einmal nicht mehr zu finden. Außerdem werden alle deine Inhalte für andere blockiert.

Das Deaktivieren dauert vor allem nur wenige Augenblicke. Führe dazu einfach die folgenden Schritte aus:

  1. Klick im Desktop-Modus oben rechts auf den Pfeil.
  2. Anschließend klickst du auf den Menüpunkt „Einstellungen“ und auf der neuen Seite auf den Link „Konto verwalten“.
  3. Nun sollte dir die Option zum Deaktivieren angezeigt werden.

Allerdings gibt es einen Haken: deine Daten bleiben dabei erhalten! Sie werden nur nicht mehr angezeigt. Das Unternehmen hat aber weiterhin Zugriff auf sie. Deine persönlichen Informationen können also weiterhin genutzt werden. Wenn du das nicht willst, musst du in jedem Fall dein Facebook Konto löschen.

So kannst du wirklich dein Facebook Konto löschen!

Um dein Facebook Konto löschen zu können, musst du leider etwas umständlicher Vorgehen. Andererseits ist es aber den Aufwand wert. Und mit diesen Schritten klappt es zumindest wirklich:

  1. Öffne zuerst die Hilfe, indem du oben rechts auf das Fragezeichen klickst. Im Suchfeld gibst du „Konto löschen“ ein.
  2. Dir wird der Punkt „Wie lösche ich mein Konto dauerhaft?“ angezeigt. Klicke auf diesen Punkt.
  3. Nun wird dir ein relativ langer Text angezeigt. Im ersten Absatz findet sich zudem der Link „teile es uns mit“. Klick diesen Link an.
  4. Nun musst du nur noch das Löschen mit bestätigen!

Darauf musst du achten, wenn du dein Facebook Konto löschen willst!

Scheint zunächst sehr leicht zu sein, oder? Aber Vorsicht! Wenn du dein Facebook Konto löschen willst, musst du eines beachten! Du darfst dich nach der Bestätigung nicht mehr anmelden. Denn die Löschung deines Profils wird erst 14 Tage später tatsächlich gestartet. Loggst du dich während dieser Zeit wieder ein, musst du die Schritte von oben wiederholen. Und wiederum 14 Tage warten, bis die Löschung überhaupt beginnt.

Dem nicht genug, gibt es noch eine weitere Frist. Denn du kannst zwar so dein Facebook Konto löschen. Doch es dauert noch einmal 90 Tage, bis dieser Vorgang beendet ist. Außerdem besteht letztlich keine Sicherheit. Öffentlich sind deine privaten Daten nach diesem Zeitraum nicht mehr zu sehen oder zu finden. Ob Facebook sie aber wirklich von seinen Servern entfernt, erscheint nach den aktuellen Berichten als fragwürdig!

Datenschutztag: Top 5 Regeln für deine Privatsphäre im Internet!

Heute ist Datenschutztag! Und das nicht ohne Grund. Am 28. Januar 1981 wurde die Europäische Datenschutzkonvention unterzeichnet. 2008 schlossen sich schließlich die USA und Kanada der Konvention an. Zehn Jahre später wissen wir jedoch, dass die Datensicherheit zwar ein Grundrecht ist. Allerdings ist sie nicht gesichert. Unsere persönlichen Informationen und unsere Privatsphäre im Internet sind in Gefahr. Auch du kannst nicht einfach anonym surfen. Denn es gibt zahlreiche Parteien, die Informationen über dich sammeln wollen. Deswegen haben wir heute die Top 5 Regeln für einen höheren Datenschutz für dich!

Datensicherheit und Datenschutz: Top 5 Regeln zum Datenschutztag!

Nicht zuletzt war es Edward Snowden, der uns den heimlichen Verdacht schließlich bestätigte. Auch wenn sich die USA der Konvention angeschlossen haben. Sie versuchen dennoch an Informationen über dich heranzukommen. Natürlich hat der Staat auch die Aufgabe, seinen Bürgern ein weitestgehendes Recht auf Privatsphäre im Internet zu sichern. Auf der anderen Seite nimmt ein Land sich dadurch selbst die Möglichkeit, die Einwohner zu kontrollieren und im Einzelfall schreckliche Taten zu vereiteln.

Dass es ein berechtigtes Interesse des Staates daran gibt, Einblick in unsere persönlichen Daten zu nehmen, soll hier nicht näher diskutiert werden. Unter bestimmten Umständen und in einem eng abgesteckten Rahmen sollte dies wohl auch zugelassen werden. Aber da heute Datenschutztag ist, ist uns etwas anderes wichtiger: deine Datensicherheit und Datenschutz für dich! Natürlich gibt es einerseits aufwendige Methoden, um die eigene Identität im Internet zu verschleiern. Andererseits gibt es allerdings auch ganz einfache Mittel, mit denen du dich genauso wie jeder andere auch vor Lauschangriffen schützen kannst. Du musst nicht zwangsweise ein gläserner User werden!

Pünktlich zum Datenschutztag haben wir dir die Top 5 Regeln zusammengestellt. Du willst anonym surfen und nicht zum Opfer der Werbeindustrie werden? Dann solltest du diese einfachen Tipps und Tricks einmal ausprobieren.

Top 5 Regeln für mehr Privatsphäre im Internet am Datenschutztag!

1. Nutze gesicherte Internetverbindungen, vor allem an öffentlichen Plätzen!

So schützt du nicht nur deine persönlichen Daten im Internet. Außerdem profitierst du so von einem Grundschutz gegen Hackerangriffe. Achte auf verschlüsselte Verbindungen zu Webseiten (erkennbar an dem Zusatz „https“) und nutze ein VPN an Hotspots & Co.

2. So wenige personenbezogene Daten wie möglich verraten!

Das ist letztlich das A und O. Natürlich sollen dich Politiker und Behörden vor dem Verlust deiner Privatsphäre im Internet schützen. Dafür steht der Datenschutztag symbolisch. Wenn du allerdings freizügig Informationen über dich verrätst, sind alle Vorkehrungen vergebens. Wenn du deine persönlichen Daten schützen willst, mache stets nur die nötigsten Angaben. Vor allem solltest du Gewinnspiele und Online-Umfragen meiden!


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3. Benutzerkonto registrieren? Nur, wenn es unbedingt erforderlich ist!

Vielleicht ist das sogar der beste Tipp zum Datenschutztag. Denn immer, wenn du ein Benutzerkonto anlegst, musst du sehr viele persönliche Informationen preisgeben. Außerdem kann der jeweilige Online-Händler oder Internetseitenbetreiber ab diesem Moment anfangen, Daten über dich zu sammeln. Trotz Datenschutz! Du legst quasi automatisch eine Historie an. Welche Produkte und Leistungen hast du dir angesehen? Welche Angebote hast du zu welchen Preisen gekauft? Und vieles mehr. Im besten Fall steigt dadurch nur die Zahl der Werbe-E-Mails. Im schlimmsten Fall analysiert der Webseiteninhaber dein Verhalten von A bis Z.

4. Internetdaten regelmäßig löschen!

Am besten direkt nachdem du dich auf einer Internetseite abmeldest bzw. ausloggst. Das ist insbesondere wegen sogenannter Cookies empfehlenswert. Denn Cookies speichern verschiedenste Daten über dich und dein Surfverhalten. In jedem Fall stellen sie ein echtes Problem im Bereich Datenschutz und Datensicherheit dar. Durch das regelmäßige Löschen der sogenannten Caches machst du es Dritten schwerer, deine Route durch das Internet zu verfolgen.

5. Lass das Handy mal zuhause. Ernsthaft!

Am Datenschutztag geht es nicht nur um deine Privatsphäre im Internet. Dein Smartphone kann im echten Leben zu einem wahren Spionagegerät werden. Viele Apps greifen auf GPS-Daten zu, selbst die Betriebssysteme sammeln Umgebungsdaten, um dir zielgerichtet Werbung anzeigen zu können. Und nicht nur die Polizei kann dich im Zweifelsfall orten. Das Smartphone mal zuhause zu lassen, schützt dich davor, jederzeit überwacht zu werden. Und ganz ehrlich: ab und an ist es ohne sowieso viel entspannter im Leben.

Browser VPN und Plugins zum Datenschutztag!

Du siehst, viele der Regeln lassen sich ganz einfach einhalten. Für die eine oder andere Aufgabe gibt es sogar kostenlose Tools. Nahezu für jeden Browser gibt es beispielsweise Plugins und Extensions, die automatisch den Cache und deine Cookies löschen. Ein Blick auf die Herstellerseite deines Browser lohnt sich also.

Aber auch wenn es um das Verschlüsseln der Internetverbindung geht, gibt es einfache und komfortable Möglichkeiten. Dazu gehört unter anderem die Nutzung eines VPN. Das muss noch nicht einmal teuer sein. Wie du dir ein VPN kostenlos sichern kannst, haben wir unter anderem in diesem Beitrag bereits erklärt.

Ein bezahlter Zugang ist dennoch sein Geld wert. Im Regelfall kannst du mit einem VPN Zugang dann nicht nur ein, sondern fünf oder mehr Geräte schützen. Außerdem erhältst du eine größere Auswahl an Servern, mehr Bandbreite etc. Selbst, wenn du keinen VPN Client installieren willst, kannst du dir das gleiche Sicherheitsniveau sichern. Zum Beispiel mit einem Browser VPN. Viele VPN Anbieter haben entsprechende Extensions für viele Browser kostenlos im Angebot. Willst du vielleicht ein Chrome VPN einrichten? Dann wird dir die Extension von NordVPN sicher gefallen! Und gerade jetzt am Datenschutztag lohnt es sich, unsere besten VPN Anbieter im Test 2018 einmal zu besuchen. Denn Rabattaktionen zum Schutz der Privatsphäre im Internet sind heute keine Seltenheit!

IPVanish Angebot zum Datenschutztag: 25 % Rabatt auf Jahreszugang!

Pünktlich zum Datenschutztag hat IPVanish wieder eine Rabattaktion im Angebot. Bis einschließlich 29. Januar 2018 bekommt man bei diesem VPN Anbieter den VPN Zugang ganze 25 % günstiger. So zahlt man für ein schnelles und sicheres VPN gerade einmal $ 4,87 im Monat. Einzige Voraussetzung ist, dass man bislang noch kein Kunde bei IPVanish ist. Wenn du dir dieses Angebot sichern willst, klick einfach hier!


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Und ob sich der VPN Zugang von IPVanish lohnt, haben wir schon hier für dich getestet. Unser Fazit: Top Anbieter, wenn dir der Datenschutz und deine Datensicherheit wichtig sind. Mit einem Zugang von diesem Service kann der Datenschutztag in jedem Fall kommen!

VPN Anbieter NordVPN betreibt ab sofort mehr als 1000 Server!

NordVPN gilt seit langem als sicherer und kundenfreundlicher VPN Anbieter. Nun hat der Service am 31.05.2017 bekanntgegeben, mehr als 1000 VPN Server weltweit in Betrieb zu haben. Und das sind gute Nachrichten. Denn davon profitiert vor allem der Kunde. Hier findest du die wichtigsten Gründe, warum sich jetzt ein VPN Zugang von NordVPN lohnt!

VPN Anbieter mit über 1000 Servern – sicher anonym surfen garantiert!

Eines gilt für jeden VPN Anbieter: je mehr Server in Betrieb sind, umso sicherer ist die Internetverbindung der Nutzer. Denn jeder Server steht für eine bestimmte IP-Adresse, mit der man über den eigenen VPN Zugang anonym surfen kann. Hat ein VPN Anbieter stehen nur wenige IP-Adressen zur Verfügung. Dadurch lassen sich Nutzeraktivitäten letztlich leichter nachverfolgen.

Inzwischen konnte NordVPN nun die erfreuliche Mitteilung machen, mehr als 1000 Server in Betrieb zu haben. Insgesamt stehen nun 1011 Server in 59 Ländern zur Auswahl. So findet nicht nur jeder Nutzer einen schnellen Server für mehr Privatsphäre im Internet. Vor allem stehen viele verschiedene IP-Adressen zur Verfügung, was die Anonymität im Internet erhöht.

Weitere Gründe, warum NordVPN ein kundenfreundlicher VPN Anbieter ist!

Das ist allerdings nicht der einzige Grund, warum NordVPN auch im VPN Test 2017 ganz klar zu den besten Anbietern gehört. Ausschlaggebend dafür waren viele weitere Vorteile:

  • NordVPN bietet eine doppelte Datenverschlüsselung, was ein Alleinstellungsmerkmal ist.
  • Vor allem sind die Server bei diesem VPN Anbieter extrem schnell.
  • Die Einrichtung erfordert nur wenige Klicks und der VPN Client ist nahezu für jedes Endgerät verfügbar.
  • Es werden konsequent keinerlei Logs angelegt.
  • Die Software beinhaltet eine automatische Nottrennung, also einen Kill Switch.
  • Die Nutzung von P2P-Diensten ist erlaubt.
  • Auch die Nutzung des TORBrowsers wird befürwortet und
  • vieles mehr!

Insgesamt steht es außer Frage, dass NordVPN ein top VPN Anbieter ist. Der VPN Zugang kann vor allem auch anonym bezahlt werden, zum Beispiel mit Bitcoins. Außerdem gibt es die Mitgliedschaft derzeit zu stark reduzierten Preisen. Wer also ohnehin noch einen neuen VPN Zugang benötigt, sollte die Angebote von NordVPN einmal genauer unter die Lupe nehmen!

VPN ja oder nein? In diesen Fällen lohnt sich ein VPN für dich!

Es ist eine der häufigsten Fragen, die uns gestellt wird. VPN ja oder nein? Und wer unserem Blog bereits etwas länger folgt, kennt unsere Antwort bereits. Klar, auf der einen Seite verursacht ein VPN-Zugang zusätzliche Koten. Auf der anderen Seite bietet der Zugang allerdings jede Menge Vorteile! In diesem Beitrag erklären wir dir, in welchen Fällen und warum du dir in jedem Fall einen passenden Anbieter suchen solltest.

VPN ja oder nein? Ja, für deutlich mehr Sicherheit in öffentlichen WLAN-Netzen!

Ob im Urlaub oder in der Freizeit, die Anzahl an kostenlosen WiFi-Netzen und Hotspots nimmt stetig zu. Auch in Deutschland. Vor allem in Einkaufspassagen, Cafés oder an Bahnhöfen und Flughäfen wird ein kostenloser Internetzugang per WLAN immer öfter angeboten. Aber Vorsicht! Solche Netze sind vergleichsweise unsicher.

Sicheres Internet mit einem VPN!

VPN ja oder nein? Wer öffentliche WLAN-Netze oft nutzt, sollte sich unbedingt einen Zugang sichern. Denn mit einem VPN lassen sich die eigenen Daten schnell und einfach vor Dritten schützen. Und die Gefahr ist groß. Immerhin gibt es inzwischen zahlreiche Tools, um Daten in öffentlichen Netzen abzufangen und auszuwerten. Man muss sich nur die Software „arpspoof“ einmal genauer anschauen.

Eine VPN-Verbindung kann in diesem Fall ein hohes Maß an Sicherheit bieten. Denn der eigentliche Internetverkehr wird über den VPN-Tunnel und damit verschlüsselt gesendet. Selbst wenn unbefugte Personen den Datenverkehr im WLAN-Netz abfangen, finden sie also lediglich kryptische Zeichen vor. VPN ja oder nein? Für alle, die regelmäßig öffentliche Netzwerke nutzen, ist die Frage definitiv mit einem Ja zu beantworten!

Streaming-Dienste nutzen: Mit VPN ja oder nein?

Inzwischen ist ein Großteil der internationalen Streaming-Dienste auch in Deutschland verfügbar. Trotzdem stellt sich auch in diesem Fall die Frage: VPN ja oder nein? Wer ausschließlich Inhalte von den frei verfügbaren Plattformen ansehen will, wird im Regelfall keinen VPN-Zugang benötigen.

Jetzt VPN sichern und unbegrenzt streamen!

Etwas anders sieht es mit ausländischen Streaming-Diensten aus. Oftmals sind sie nur regional begrenzt verfügbar. In diesem Fall könnte man auf „VPN ja oder nein?“ mit einem klaren Ja antworten. Allerdings bleibt hierbei eines zu beachten: Wer sich unberechtigt Zugang zu solchen Diensten verschafft, zum Beispiel mit einem VPN Zugang, macht sich eventuell strafbar. Im Zweifelsfall gilt: Finger weg und lieber die frei verfügbaren Dienste nutzen. Insbesondere Amazon Prime bietet sich hier für Nutzer aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz an. Denn der Streaming-Dienst von Amazon.de hat mehrere Vorteile:

  • Wer noch kein Prime-Kunde ist, erhält für einen Monat einen Gratis-Zugang, um sämtliche Leistungen ausgiebig zu testen.
  • Aber auch nach dem Probezeitraum ist der Dienst mit € 69,00 im Jahr vergleichsweise günstig. Insbesondere, wenn man die zusätzlichen Leistungen berücksichtigt.
  • Außerdem bietet Amazon mit einer Prime-Mitgliedschaft eine riesige Angebotsvielfalt und laut einer Vielzahl von Tests die größte Auswahl an Serien und Filmen.

VPN ja oder nein für anonymes Surfen?

Um es gleich vorweg zu nehmen: wer mit einem VPN anonym surfen will, kann die Frage „VPN ja oder nein“ problemlos mit einem Ja beantworten! Es gibt vermutlich keinen einfacheren Weg, um die eigene Identität im Internet zu schützen. Und das zu sehr geringen kosten. Es gibt allerdings ein, zwei Punkte, auf die man bei einem VPN Anbieter in jedem Fall achten sollte:

  1. Der Anbieter sollte weder in den USA noch in einem anderen Land, das mit den Vereinigten Staaten kooperiert, seinen Sitz haben. Ideal sind andererseits Hongkong, Singapur oder zum Beispiel die Schweiz.
  2. Der VPN Anbieter sollte mit anonymen Zahlungsmittel bezahlbar sein. Dazu zählen zum Beispiel Bitcoins und andere Cryptowährungen.
  3. Ein guter VPN Anbieter garantiert, keine Logs anzulegen (Stichwort: No logging).

VPN ja oder nein? Die Frage stellt sich in diesem Fall also gar nicht. Wer auf der Suche nach einem echten Schnäppchen ist, sollte mal einen Blick auf die Angebote von PureVPN werfen. Wer sich dort für eine Mitgliedschaft über zwei Jahre entscheidet, zahlt im Monat gerade einmal $ 2.95 und kann dafür mit bis zu 5 Geräten gleichzeitig eine VPN Verbindung aufbauen. Aber auch in allen anderen Bereichen überzeugt PureVPN voll und ganz!

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Wann beantwortet man die Frage „VPN ja oder nein“ noch mit Ja?

Neben den vorherigen drei Punkten gibt es noch viele weitere, warum sich ein VPN lohnt! Dazu gehören:

  • Eine abhörsichere Verbindung dank hoher Verschlüsselungsstandards.
  • Automatischer Schutz vor Malware und zum Beispiel vor Data Sniffing.
  • Automatischer Schutz vor Geo-Targeting.
  • Automatischer Schutz vor der ISP Packet Inspection.
  • Und vieles mehr!

VPN ja oder nein? In den meisten Fällen lautet die Antwort wohl „ja“. Wir empfehlen aber zumindest in öffentlichen Netzen nie auf eine VPN Verbindung zu verzichten.

Privatsphäre online in Gefahr: Deswegen brauchst du jetzt ein VPN!

Am 03.04.2017 ist für Internetnutzer etwas schreckliches passiert! Privatsphäre online? Datenschutz? Internet Service Provider (ISP) in den USA dürfen nun Onlinedaten verkaufen – auch ohne Zustimmung der User. Und deswegen solltest du dir unbedingt so schnell wie möglich einen VPN-Zugang sichern!

Gesetzesänderung schränkt Privatsphäre online ein: Das ist passiert!

Es hat zwar kaum jemand mitbekommen, allerdings sollte man die Auswirkungen nicht unterschätzen. Am 03.04.2017 hat US-Präsident Donald Trump sozusagen das Todesurteil für die Privatsphäre online unterschrieben. Die „Broadband Privacy Rules“, die unter der Obama-Regierung verabschiedet wurden, sind aufgehoben! Und das noch bevor sie überhaupt in Kraft getreten sind. Ein schwerer Rückschlag für Datenschützer.

Warum? Nun, weil die Internetanbieter in den USA nun:

  • Daten über das Surfverhalten ihrer Kunden verkaufen dürfen,
  • dazu nicht einmal die Zustimmung der betroffenen Kunden benötigen und damit
  • sensible Daten von Privatpersonen an den erstbesten Höchstbietenden ausgehändigt werden.



Zu den Daten, die nun verkauft werden dürfen, gehören:

  • Adressverläufe,
  • Daten zu Kindern im Haushalt und zum Beispiel
  • Finanz- und Gesundheitsdaten.

Die Privatsphäre im Internet ist damit endgültig in Gefahr. Stimmt der Preis, verliert ein Internetnutzer nahezu jede Möglichkeit, seine sensiblen Daten zu schützen. Davon profitiert vor allem eine Branche: die Werbeindustrie!

Ende der Privatsphäre im Internet? Nein, du kannst dich schützen!

Ist das also endgültig der Tod der Privatsphäre im Internet? Man könnte es fast glauben. Immerhin erlaubt die neue Gesetzeslage den Datenverkauf nicht nur für heute. Per Gesetz ist auch eine zukünftige Änderung dieser Regelungen nahezu ausgeschlossen worden.

Allerdings hast du eine vergleichsweise einfache Möglichkeit, deine Privatsphäre zu schützen: mit einem VPN!

Die verschlüsselte Verbindung in einem VPN schützt deine privaten Daten dank der aktuellen Standards sehr gut. ISPs sehen bei bestehender VPN Verbindung nur, dass du mit dem jeweiligen VPN-Server verbunden bist. Wenn du über eine VPN Verbindung Daten an eine Website sendest, haben sie keinerlei Zugriff. So kannst du also mit wenigen Klicks deine Privatsphäre schnell und einfach schützen.

So ist es auch zu erklären, dass viele VPN-Anbieter aktuell einen starken Zulauf verzeichnen. Und nicht nur in den USA, sondern weltweit. Denn das Internet ist global – und damit die Probleme aus dieser Gesetzesänderung auch.

Jetzt noch schnell günstige VPN Tarife sichern und Privatsphäre schützen!

Wenn du einen zuverlässigen und empfehlenswerten VPN Anbieter suchst, empfehlen wir dir unseren aktuellen großen VPN-Test. Eindeutiger Sieger im VPN-Vergleich ist NordVPN. Und auch wir empfehlen diesen Anbieter ohne Wenn und Aber. Denn NordVPN bietet dir viele Vorteile:

  • Eine einfache, übersichtliche Software zum Verbindungsaufbau.
  • Kostenloser VPN-Client inklusive Kill Switch für nahezu jedes Gerät und Betriebssystem.
  • Top High-End-Verschlüsselung der VPN-Verbindung.
  • Riesige Auswahl an VPN Servern.
  • Mit einer Mitgliedschaft bekommst du einen VPN Zugang, den du auf bis zu 5 Geräten gleichzeitig nutzen kannst.



Außerdem hat NordVPN gerade – anlässlich der Gesetzesänderung – ein klasse Sonderangebot zu bieten! Wenn du dir einen Zugang beim besten VPN Anbieter im Test zu günstigen Konditionen sichern willst, klick einfach hier! Aber beeile dich, denn aufgrund der hohen Nachfrage werden die Preise bei allen Anbeitern sicherlich in Kürze steigen!