Anonym surfen Tutorial #2: Windows mit Whonix nutzen!

Endlich ist es soweit! Teil 2 unseres Tutorials ist ab sofort verfügbar. Dieses Mal zeigen wir dir, wie du Windows mit Whonix verbinden und so kostenlos anonym surfen kannst. Wir nutzen dazu Windows 7. Es ist zwar nicht mehr das aktuellste Betriebssystem. Andererseits erhält es jedoch weiterhin Sicherheitsupdates. Außerdem enthält es deutlich weniger Software, die Daten ohne Nachfrage an Dritte versendet. Ganz im Gegenteil zu neueren Versionen wie Windows 10.

Natürlich greifen wir im Folgenden auf die bisherigen Vorbereitungen aus Teil 1 zurück. Immerhin kannst du nicht Windows mit Whonix verbinden, wenn Whonix nicht installiert ist. Daneben benötigst du ein Installationsmedium für Windows. Im Idealfall handelt es sich dabei um eine ISO-Datei. Aber auch eine CD-ROM oder ein USB-Stick mit den Daten kann problemlos genutzt werden.

Windows mit Whonix: Virtuelle Maschine für Windows anlegen und einstellen

 Zunächst musst du neben der virtuellen Maschine für Whonix auch eine für Windows anlegen. Verwende dazu unbedingt eine offizielle Version mit gültigem Aktivierungscode. Auf keinen Fall solltest du irgendwelche Raubkopien hierfür benutzen. Und das gleich aus mehreren Gründen:

  1. Raubkopien sind meistens nachbearbeitet. Es können wichtige Programme oder Funktionen fehlen. Oftmals sind zum Beispiel Updates nicht möglich.
  2. Oftmals enthalten die illegalen Kopien Schadsoftware, wie zum Beispiel Trojaner, Botnets oder ähnliches. Da hilft es dir auch nicht, wenn du Windows mit Whonix verbinden kannst. Deine persönlichen Daten sind mit Raubkopien ohnehin jederzeit in Gefahr.
  3. Eine Windows 7 Lizenz ist heutzutage extrem günstig. Offizielle Keys für die Aktivierung bekommst du ab einem Preis von € 5,00. Warum also die zuvor genannten Risiken eingehen?

Wir empfehlen dir jedenfalls, auf eine Raubkopie generell zu verzichten. Sicher ist sicher! Starte also nun VirtualBox, aber lass Whonix noch geschlossen. Zuerst klickst du am oberen Bildschirmrand auf den Button “Neu”. Dadurch startet ein Assistent, der dich bei der Einrichtung der virtuellen Maschine unterstützen wird. Wähle einen beliebigen Namen, und dann bei Typ “Microsoft Windows” sowie bei Version “Windows 7 32-bit” aus.

VirtualBox für die Nutzung von Windows mit Whonix konfigurieren

Anschließend wirst du nach einem Klick auf “Weiter” nach der gewünschten Größe des Hauptspeichers (RAM) gefragt. Was du hier eintragen musst, hängt vor allem von deinem PC ab. Um Windows mit Whonix nutzen zu können, benötigst du keine besondere Hardware. Aber zumindest 4 GB RAM und einen relativ aktuellen Prozessor sollte dein Computer bereits besitzen. In diesem Fall kannst du 2048 MB (2 GB) für den RAM eintragen. So bleiben weitere 2 GB RAM für dein eigentliches System und für Whonix übrig.

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Nunmehr musst du eine Festplatte erzeugen. Die empfohlene Größe von 25 GB wird vollkommen ausreichend sein, um Windows mit Whonix für anonymes Surfen nutzen zu können. Im Zweifelsfall reichen sogar 16 GB aus. Für noch weniger solltest du dich aber nicht entscheiden.

Ab diesem Zeitpunkt könntest du die virtuelle Maschine bereits starten. Allerdings müssen wir noch weitere Einstellungen anpassen. Dazu klickst du einfach in der Startansicht von VirtualBox auf den Button “Ändern”. Die wichtigsten Einstellungen haben wir nachfolgend für dich zusammengestellt.

Wichtige Einstellungen, um Windows mit Whonix nutzen zu können

VM für Windows mit Whonix richtig konfigurieren!

  • Du kannst direkt auf den Reiter “System” und dort auf “Hauptplatine” wechseln. Ändere die Boot-Reihenfolge so, dass zuerst von einer CD-ROM und anschließend von der Platte gebootet wird. Wähle außerdem die Option  “IO-APIC aktiveren” aus.
  • Wechsel zu “Prozessor” und stelle “Prozessoren” auf 2.
  • Auf dem Reiter “Anzeige” erhöhst du unter “Bildschirm” den Grafikspeicher auf 128 MB. Entferne eventuell unter “Fernsteuerung” und “Videoaufzeichnung” die Häkchen, mit denen diese Optionen andernfalls aktiviert werden,
  • Unter dem Reiter “Massenspeicher” kannst du schließlich dein Installationsmedium in Form einer Datei oder eines optischen Laufwerks hinterlegen.
  • Außerdem müssen wir unter dem Reiter “Netzwerk” die Einstellungen für Adapter 1 ändern. Um Windows mit Whonix nutzen zu können, wählst du “Angeschlossen an:” die Option “Internes Netzwerk” aus. Bei Name klickst du nun nur noch auf “Whonix”.

Und schon sind wir startbereit für die Installation. Starte dazu jetzt die virtuelle Maschine für Windows und führe die Installation durch. Dank des Setup-Assistenten solltest dir das nicht besonders schwer fallen.

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Windows mit Whonix verbinden: Adaptereinstellungen unter Windows anpassen

Nachdem du die Installation von Windows abgeschlossen hast, musst du noch die VirtualBox Tools installieren. Den entsprechenden Menüpunkt findest du unter den Punkten in der Menüleiste. Auch dieses Mal wird Windows einen Neustart fordern. Diesen Dialog verneinst du allerdings. Stattdessen fährst du die virtuelle Maschine herunter. Denn um Windows mit Whonix verbinden und anonym surfen zu können, muss ab jetzt als erstes Whonix gestartet werden.

Sobald das Gateway vollständig läuft, raten wir dir daneben noch einmal zu einem Update. Wie du Updates unter Whonix installierst, kannst du zur Not noch einmal im ersten Teil unseres Tutorials nachlesen: klicke dazu einfach hier!

Windows mit Whonix verbinden: AdaptereinstellungenMinimiere danach das Fenster der virtuellen Maschine mit Whonix. Und starte nun erneut Windows 7. Nachdem das System vollständig gestartet wurde, wirst du dich vielleicht über das nicht verfügbare Netzwerk wundern. Aber keine Sorge: um Windows mit Whonix nutzen zu können, müssen wir noch letzte Einstellungen vornehmen. Dazu klickst du mit der rechten Maustaste auf das Netzwerksymbol in der Taskleiste und startest so das “Netzwerk- und Freigabecenter”. Klicke dann im folgenden Fenster auf “Adaptereinstellungen ändern” in der linken Seitenleiste.

Adaptereinstellungen ändern, um Windows mit Whonix zu verbinden

Erste Einstellungen, um Windows mit Whonix verbinden zu könnenUm Windows mit Whonix zu verbinden und so anonym surfen zu können, wählst du an dieser Stelle den Netzwerkadapter aus und rufst mit der rechten Maustaste die “Eigenschaften” auf. Im folgenden Fenster solltest du zunächst den Haken beim IP6-Protokoll entfernen. Es wird bislang nicht benötigt und könnte dich andernfalls später enttarnen. Danach markierst du das IP4-Protokoll und klickst auf den Button “Eigenschaften”.

Während der Einrichtung der virtuellen Maschine, hast du den Adapter 1 von Windows mit dem internen Netzwerk “Whonix” verbunden. Windows kann deswegen nur über Whonix eine Verbindung zum Internet aufbauen. Allerdings fehlen dazu noch Verbindungsinformationen, die wir hier hinterlegen. Passe die Einstellungen einfach wie auf dem Bild zu sehen an und bestätige die Eingaben insgesamt mit “Ok”.

Windows mit Whonix verbinden: Einstellungen Teil 2Schließe alle Fenster unter Windows und achte auf das Netzwerksymbol in der Taskleiste. Wenn du alle Schritte richtig ausgeführt hast, wird sich innerhalb weniger Augenblicke Windows mit Whonix verbinden und so eine Internetverbindung herstellen.

Ab jetzt kannst du durch das Zusammenspiel von Windows mit Whonix anonym surfen. Aber warum dieser Aufwand dafür?

Windows mit Whonix für anonymes Surfen: Vorteile und weitere Hinweise

Zugegeben, du kannst deutlich schneller ein Windows VPN einrichten. Trotzdem hat sich dieser Aufwand gelohnt, wenn du anonym surfen willst. Allerdings haben wir noch nicht über die Vorteile der Whonix Einrichtung gesprochen und warum wir Windows mit Whonix so kompliziert verbinden. Dazu schauen wir uns zunächst das Konzept genauer an!

Besser als ein VPN? So funktioniert Windows mit Whonix

Whonix stellt über unsere eigentliche Internetleitung eine Verbindung mit dem TOR-Netzwerk her. Zudem stellt Whonix ein zusätzliches Netzwerk (nämlich “Whonix”) bereit, über das man nur im Internet surfen kann, wenn eben die TOR-Verbindung auch verfügbar ist. Und eben das machen wir uns in diesem Tutorial zunutze. Denn nachdem wir Windows mit Whonix verbunden haben, sendet Windows ohne Ausnahme jede Anfrage über das TOR-Netzwerk. Bricht die Verbindung dabei irgendwann ab, ist eben keine Internetverbindung verfügbar. Da stellt sich nur noch die Frage, welche Vorteile das bietet.

Einerseits entstehen dir auf diese Weise keine Kosten für einen VPN Zugang. Selbst wenn du eine Windows-Lizenz kaufen musst, ist diese zumindest günstiger als ein Jahresabo bei seriösen VPN Anbietern. Andererseits genießt du trotzdem einen umfassenden Schutz. Deine Identität wird sehr sicher und zuverlässig verschleiert. Das liegt an mehreren Punkten:

  • Bricht die TOR-Verbindung ab, ist zwar noch Windows mit Whonix verbunden, aber es kann keine Daten an das Internet senden. Dieses Tutorial schließt somit eine Kill Switch-Funktion direkt mit ein.
  • Auch andere Techniken, wie zum Beispiel WebRTC, können den Schutz nich umgehen. Bei schlechten VPN Anbietern kann per WebRTC sogar trotz VPN deine richtige IP-Adresse ermittelt werden. Beim Surfen über Windows mit Whonix wird hingegen lediglich deine interne Netzwerkadresse weitergegeben, mit der niemand etwas anfangen kann.
  • Außerdem ist ein Schutz gegen Schadsoftware direkt mit dabei. Wenn du von beiden virtuellen Maschinen ein Backup anlegst, kannst du sie jederzeit mit wenigen Klicks wiederherstellen, falls du dir einen Virus oder zum Beispiel einen Trojaner einfängst.
Windows mit Whonix: Anonym surfen – ohne Wenn und Aber

Windows mit Whonix: Auch WebRTC Leaks sind kein Problem!Diese Art anonym zu surfen lässt letztlich also nichts anderes zu. Entweder verbindet sich Windows mit Whonix und stellt zwangsläufig eine Internetverbindung über das TOR-Netzwerk her. Oder es kann überhaupt keine Internetverbindung herstellen. Du bist also für alle Fälle gewappnet. Dennoch gibt es weitere Punkte, mit denen du den Komfort, aber auch deine Sicherheit und Anonymität im Internet noch erhöhen kannst.

Vieles davon werden wir in den folgenden weiteren Teilen des Tutorials näher erläutern. Für heute wollen wir dich aber schon einmal kurz und knapp darüber informieren. Insbesondere folgende weitere Schritte können dir noch mehr Sicherheit im Internet garantieren:

Verbindung über Windows mit Whonix weiter optimieren
  • Wenn du etwas Geld übrig hast, solltest du trotz allem zusätzlich ein VPN auf deinem “echten” PC einrichten. Es gibt Anbieter, die dir kostenlose Zugänge oder wenigstens sehr günstige anbieten. Eine Auswahl der zuverlässigsten VPN Provider findest du wie gewohnt hier! Ein VPN lohnt sich, weil du damit zum einen deine eigentliche Internetverbindung noch einmal sichern und verschlüsseln kannst. Und zum anderen, weil so auch dein Internetanbieter nichts von einer Verbindung zum TOR-Netzwerk bemerkt.
  • Daneben kann du nun zwar anonym surfen. Manche Internetseiten blocken allerdings Zugriffe über das TOR-Netzwerk ab. Aber auch dagegen kann man sich wappnen. In Teil 3 werden wir zusätzliche Proxys einrichten, um den Komfort beim Surfen zu erhöhen.
  • Außerdem werden wir dir noch näher erklären, auf was du beim Surfen über Windows mit Whonix noch beachten solltest. Denn nur bei richtiger Benutzung kann man nahezu 100 % anonym auf diese Weise surfen.

Du kannst dich also auf den nächsten Teil freuen. Bis dahin stehen wir dir natürlich bei Problemen gern zur Seite!


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Sicher im Internet surfen: Diese Top 7 Tipps musst du kennen!

Du willst nicht nur anonym, sondern auch sicher im Internet surfen? Dann gibt es den einen oder anderen Punkt zu beachten. Wir verraten dir daher die top 7 Tipps, mit denen du deine Sicherheit online erhöhst. Dafür benötigst du weder Fachwissen noch besonders viel Geld. Trotzdem ist die Wirkung dieser Tipps groß. Und sie lassen sich in wenigen Minuten problemlos umsetzen.

1. Mit 2-Faktor-Authentifizierung sicher im Internet Nutzerkonten verwalten

Sicher im Internet mit 2FAInzwischen bieten viele Online-Dienste diesen Service an. Denn mit der 2-Faktor-Authentifizierung (kurz 2FA) kann man seine Benutzerkonten effektiv schützen. Bei diesem Verfahren vollzieht sich der Login in zwei Schritten. Zunächst meldest du dich wie gewohnt auf der Webseite an. Anschließend musst du noch einen zusätzlichen Code eingeben. Diesen empfängst du entweder auf dem Handy oder du generierst ihn mit einer extra App auf dem Smartphone.

So kannst du dich überall sicher im Internet anmelden. Denn das zusätzliche Einmalpasswort ist einmalig und ständig neu. Selbst wenn du auf eine Phishing-Seite hereinfällst, können Hacker nicht in deine Onlinekonten eindringen.

2. Sicher im Internet mit komplexen Passwörtern

Es hört sich unglaublich an. Aber das “passwort” gehört zu den 500 häufigsten Kennwörtern auf der ganzen Welt. Damit sind Daten natürlich ungeschützt. Immerhin probieren Hacker diese Standardkennwörter bereits aus Routine aus, bevor sie andere Maßnahmen ergreifen. Wenn du sicher im Internet unterwegs sein willst, solltest du daher unbedingt komplexe Passwörter benutzen.

Ca. 8 bis 13 Zeichen im Mix aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen gelten als sehr sicher. Vor allem, wenn sie keinen logischen Zusammenhang haben. Ein einfacher Trick für solche Passwörter, die man sich auch merken kann, lautet:

Nimm deinen Lieblingssatz und aus diesem die Anfangsbuchstaben jedes Wortes. Ergänze deine Lieblingszahl und ein Sonderzeichen nach Wahl.

3. Benutze einen Password Manager, um sicher im Internet zu surfen

Passwort Manager nutzen und sicher im Internet surfen!Passwort Manager machen das Surfen einerseits komfortabler. Andererseits kannst du mit ihnen auch sicher im Internet unterwegs sein. Denn mit diesen Programmen hast du keinen Grund mehr, deine Kennwörter irgendwo zu notieren. Außerdem musst du sie nicht in deinem Browser speichern, was allgemein sehr unsicher ist. Passwort Manager speichern sie nämlich extra verschlüsselt ab.

Ansonsten ist es zudem leichter, immer wieder neue Passwörter zu benutzen, eben weil du sie dir nicht mehr merken musst. Selbst wenn eines gestohlen wird, sind auf diese Weise deine anderen Accounts noch geschützt! Passwort Manager gibt es inzwischen auch kostenlos und zum Beispiel als Plugin für deinen Browser.

4. Sicher im Internet surfen mit HTTPS-Verbindungen

HTTPS-Verbindungen sind wohl das einfachste Mittel, um sicher im Internet zu surfen. Vor allem gibt es diese Möglichkeit schon sehr, sehr lange. Und trotzdem wird sie kaum von Anwendern bewusst genutzt. Trotzdem ist die Schutzwirkung sehr hoch. Denn HTTPS-Verbindungen stellen eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen für Datenübertragungen bereit.

Wenn du also sicher im Internet persönliche Daten eingeben willst, solltest du auf die Art der Verbindung achten. Zumindest in Online-Shops, sozialen Medien oder zum Beispiel bei Bezahldiensten. Ob eine HTTPS-Verbindung aktiv ist, kannst du an der Adresszeile deines Browser erkennen. Beginnt die Internetadresse mit “https://…”, ist sie sicher.

Auch hier lohnt sich ein Blick in die Browser-Erweiterungen. Tools, wie HTTS Everywhere, stellen die grundsätzliche Nutzung sicher, soweit eine HTTPS-Verbindung verfügbar ist. Außerdem sind diese Browser-Erweiterungen im Regelfall kostenlos!

5. Dank Werbeblocker sicher im Internet surfen

HTTPS-Verbindungen nutzt du bereits aus Gewohnheit? Wunderbar! Aber hast du auch an den Schutz vor gefährlicher Werbung gedacht? Denn die Einblendungen sind heutzutage nicht nur besonders penetrant oder nervig. Sie können auch von Kriminellen dazu genutzt werden, um deinen Computer mit Malware zu infizieren. Damit sind nicht nur Trojaner gemeint. Auch Ransomware, wie Wannacry, oder Scareware versteckt sich hinter Werbung.

Adblocker gibt es für jeden Browser. Viele der Erweiterungen sind außerdem kostenlos. Einfacher kannst du also nicht sicher im Internet surfen!

6. Mit einem VPN sicher im Internet unterwegs sein

Es gibt viele Gründe, warum du mit einem VPN sicher im Internet surfen kannst. Hier ein paar der wichtigsten auf einen Blick:

  • Ein VPN verschleiert deine wahre IP-Adresse.
  • Es verschlüsselt sämtlichen Datenverkehr. Hacker können deswegen keine deiner Daten abfangen.
  • Außerdem schützt es vor den neugierigen Blicken deines Internetanbieters.
  • Und vor Behörden, Nachrichtendiensten und vor der Werbeindustrie.

Sicher im Internet surfen? VPN nutzen!

Ein VPN bietet dir damit mehr als nur grundlegenden Schutz. Andererseits ist es hingegen eine wichtige Grundlage, wenn du sicher im Internet surfen willst. Dennoch ist es auch kostenlos verfügbar. Gleich bei mehreren Anbietern kannst du ein VPN kostenlos bekommen. Zumindest für Wenigsurfer ist das eine echte Alternative. Für alle anderen lohnt sich hingegen ein kostenpflichtiger VPN Zugang. Nicht zuletzt wegen der Zusatzleistungen. Dazu gehört unter anderem auch ein proaktiver Schutz gegen Schadsoftware oder ein kostenloser VPN Client.

In unserem großen VPN Vergleich findest du viele top VPN Anbieter. Daneben erhältst du aber auch eine Menge Informationen über deren Vor- und Nachteile. Und natürlich darüber, wie viel ein VPN bei ihnen kostet!

7. Nur mit einer Antivirus-Software bist du sicher im Internet

Weiterhin verzichten viele Internetnutzer auf Antivirus-Software. Vielleicht verlässt du dich auch auf deinen VPN Anbieter und auf deine Firewall. Eventuell meinst du sogar, dass du allein mit gesundem Verstand sicher im Internet surfen kannst. Allerdings ist diese Einstellung riskant!

Zum einen können VPN Anbieter nur ein Mindestmaß an Sicherheit vor Schadprogrammen bieten. Zum anderen lassen sich mit einer Firewall nur einzelne Verbindungen blockieren. Nur ein aktueller Virenschutz lässt dich sicher im Internet surfen. Denn nur solch eine Software kann den Großteil gefährlicher Programme erkennen und abwehren.

Selbst kostenlose Versionen bieten bereits einen soliden Grundschutz. So oder so lohnt sich auch hier die Investition in kostenpflichtige Alternativen. Das gilt insbesondere für die Schutz-Software von Bitdefender. Der Echtzeitschutz ist unübertroffen. Und die Systemleistung wird nur kaum merklich beeinträchtigt.

Sicher im Internet surfen? Es liegt an dir!

Ob du wirklich sicher im Internet surfen kannst, liegt letztlich an dir. Mit unseren Top 7 Tipps ist es jedenfalls sehr einfach. Eigentlich kannst du einen sehr hohen Schutz nahezu kostenlos erzielen. In dem ein oder anderen Fall bieten sich hingegen kostenpflichtige Lösungen an.

Einerseits gilt das für deinen VPN Zugang. Denn ein kostenloses VPN lässt sich meist nur eingeschränkt nutzen. Die Datenmenge ist begrenzt. Und das Gleiche gilt für die Serverauswahl oder den verfügbaren Schutz. Welche Anbieter sich lohnen, erfährst du daher HIER!

Andererseits sollte man nicht beim Virenschutz sparen. Kostenlose Varianten sind für den Übergang gut geeignet. Ohnehin bieten sie ein Mindestmaß an Schutz. Allerdings sind die kostenpflichtigen Versionen meist effektiver. Und sie bieten verschiedene zusätzliche Schutzmechanismen. Günstig, aber getestet und regelmäßiger Testsieger ist zum Beispiel der Virenschutz von Bitdefender!

Kostenloses VPN und anonyme Email mit PGP-Verschlüsselung gratis!

Ein kostenloses VPN, das gleichzeitig sicher und anonym ist? Eine 100 % anonyme Email Adresse ohne Kosten? Und mit PGP-Verschlüsselung? Bislang konntest du dir das sicher nicht vorstellen. Uns ging es jedenfalls so. Doch ab sofort gibt es einen Anbieter bei dem das möglich ist. Was dahinter steckt und ob es einen Haken bei dem Angebot gibt, erfährst du nachfolgend.

Bewährter Anbieter für anonyme Email Adressen führt kostenloses VPN ein!

Wer bislang ein kostenloses VPN wollte, konnte sich eigentlich nur für hide.me entscheiden. Wie wir bereits in früheren Beiträgen dargelegt haben, hat dieser VPN Anbieter bislang da beste Gratis-Angebot gehabt. Zwar war die Bandbreite auf 2 GB begrenzt. Und es standen nur wenige Server zur Auswahl. Aber der kostenlose Zugang ließ sich beliebig oft verlängern.

Seit kurzem hat sich das schlagartig geändert. Denn ein Unternehmen aus der Schweiz hat den Konkurrenzkampf aufgenommen. Bislang war dieser neue VPN Anbieter vor allem für eine echte kostenlose anonyme Email Adresse bekannt. Insbesondere aber deswegen, weil der Betreiber freiwillig jede Möglichkeit aufgegeben hat, im Ernstfall noch Zugriff auf die Kundendaten zu haben.

Gemeint ist die Proton Technologies AG. Der zu ihr gehörende bekannteste Dienst ist nach wie vor protonmail.ch. Denn dort gibt es inzwischen ohne Warteliste eine 100 % anonyme Email Adresse gratis. Außerdem lässt sich auf Wunsch ein eigener PGP-Schlüssel in das Mailsystem einbinden, um sämtliche Nachrichten automatisch zu verschlüsseln. Wer keinen hat, kann aber auch vom Anbieter einen zugewiesen bekommen.

ProtonVPN.com bietet jetzt ein kostenloses VPN an!

Super sicheres und kostenloses VPN bei ProtonVPN sichern!Soweit so gut, eine anonymere E-Mail-Adresse kann man weiterhin kaum bekommen. Protonmail ist in Sachen Privatsphäre im Internet nahezu einzigartig. Aber nun ist auch “ProtonVPN” verfügbar. Ob sich die Erfolgsgeschichte also mit dem neuen Projekt fortsetzt? Die Zeichen stehen auf jeden Fall gut. Denn direkt zu Beginn holt dieser VPN Anbieter einen Kracher hervor: auch hier gibt es jetzt ein kostenloses VPN.

hide.me hat also seine Vorherrschaft in diesem Bereich verloren. Allerdings verbleibt es damit bei der Frage, ob ProtonVPN überhaupt mit hide.me konkurrieren kann. Und wer bereits Protonmail genutzt hat, wird nun nur wenig überrascht sein. Das kostenlose VPN von Proton ist durchweg top! Es bietet ein paar interessante Vorteile:

  • Seit Geschäftseinstieg, hat sich die Proton Technologies AG stets durch eine kundenfreundliche Meinung zum Thema Datenschutz ausgezeichnet. Wer das E-Mail-Postfach einmal konfiguriert, muss jedenfalls so schnell mit keiner bösen Überraschung rechnen.
  • Ein ebenso guter Datenschutz wird natürlich auch für ein kostenloses VPN gewünscht. Das sieht man den Features dieses Angebots sofort an.
  • No logging, garantiert kein Monitoring und keinerlei Aufzeichnungen verstehen sich bei der Proton Technologies AG ohnehin von selbst. Für ein Plus an Sicherheit wurden allerdings auch zahlreiche weitere Funktionen entwickelt.

Kostenloses VPN, top Sicherheit und eine einfache Bedienung: ProtonVPN!

ProtonVPN bietet nämlich nicht nur ein kostenloses VPN. Schnelle 10-GBit-Server in vielen verschiedenen Ländern, kein Limit bei der Bandbreite und die volle Kompatibilität zu P2P-Netzwerken sind ebenfalls gegeben. Noch interessanter wird es jedoch beim ersten Blick auf die Sicherheitsmerkmale.Stets sichere Server inklusive!

Einerseits sticht die Verschlüsselung hervor. Selbst wer den Dienst als kostenloses VPN nutzt, genießt ausschließlich eine hochgradige RSA-Verschlüsselung mit 2048-bit. Außerdem setzt dieser VPN Anbieter ausschließlich auf das OpenVPN Protokoll. Inzwischen unsichere Protokolle werden im Gegensatz zu anderen Anbietern gar nicht erst unterstützt.

Andererseits wird für jede Verbindung stets ein neuer Schlüssel generiert. Und bevor die eigenen Daten aus dem Netzwerk in das offene Internet gelangen, passiert der Datenstrom stets besonders gesicherte Knotenpunkte in der Schweiz oder Island. Allerdings ist selbst das noch nicht alles.

Daneben hat der VPN Client natürlich einen Kill-Switsch integriert. Auch gegen DNS Leaks gibt es einen proaktiven Schutz. Selbst für Kunden, die den Dienst als kostenloses VPN nutzen. Und die Anmeldung erfolgt – klar – komplett anonym mit der Protonmail-Adresse, bei der keine persönlichen Daten hinterlegt werden müssen.

TOR Netzwerk integriert: kostenloses VPN mit top Features von ProtonVPN!

Einen dicken Pluspunkt gibt es schließlich für die Integration des TOR-Netzwerkes in die VPN-Verbindung. Wenn gewünscht, kann man extra TOR-Server der Proton Technologies AG für den Zugang zu Onion-Websites nutzen. Theoretisch ist so noch nicht einmal der TORBrowser erforderlich. Für ein kostenloses VPN sind die weiteren Leistungen also herausragend! Insgesamt kann man den VPN Zugang von ProtonVPN also bedenkenlos empfehlen.

Dennoch gibt es ein, zwei Haken, auf die wir hier hinweisen müssen. Denn wie bei hide.me kann man auch bei ProtonVPN ein kostenloses VPN nur mit einem einzigen Gerät nutzen. Genauso ist die Serverauswahl stark eingeschränkt. Besonders ärgerlich ist hingegen die Exklusivität des Dienstes. Wer ein kostenloses VPN von ProtonVPN will, muss sich in eine Warteliste eintragen. Wann der VPN Zugang dann zur Verfügung steht, ist ungewiss.

Wer also sofort ein kostenloses VPN benötigt, sollte sich zunächst bei hide.me registrieren. Die Warteliste von ProtonVPN lohnt sich allerdings in jedem Fall. Denn wenn man den Zugang erhält, kann man hervorragend anonym surfen!

VPN für Torrents Die Top 3 VPN Anbieter 2017 auf einen Blick!

Das Filesharing ist einer der großen Vorteile des Internets. Zahlreiche P2P-Netzwerke entstanden im Laufe der Zeit. Aber nur wenige haben sich langfristig etabliert. Zu den wenigen Filesharing-Konstanten gehören Torrent-Downloads in jedem Fall. Allerdings sollte man sich der Gefahren der Nutzung bewusst sein. Warum sich ein VPN für Torrents lohnt und welche VPN Anbieter 2017 dafür empfehlenswert sind, erfährst du nachfolgend…

Warum du ein VPN für Torrents nutzen solltest!

Wer Bittorrent & Co. regelmäßig nutzt, sollte sich frühzeitig mit den Sicherheitsaspekten und mit einem VPN für Torrents beschäftigen. Immerhin beruht diese Form des Datenaustausches auf einem besonderen Konzept. Die Computer der Nutzer kommunizieren direkt miteinander. Es ist weder ein spezieller Server noch eine bestimmte Online-Plattform erforderlich. Um es kurz zu machen, es heißt nicht ohne Grund P2P! Nicht nur die eigene Identität, sondern auch die eigenen Daten müssen ausreichend geschützt werden.

Dafür sprechen jedenfalls zahlreiche Gründe. Warum ein VPN für Torrents empfehlenswert ist, verdeutlich zum Beispiel die folgenden:

  • In P2P-Netzwerken wird zahlreichen Benutzern auf der eigenen Welt deine IP-Adresse und somit deine Identität mitgeteilt. Ein VPN für Torrents verhindert das. Vor allem entfremdet es nicht nur deine IP. Es verschlüsselt den gesamten Datenverkehr.
  • Dadurch sieht niemand anderes, welche Daten und Informationen du mit anderen Nutzern austauschst. Nahezu jede Form der Internetüberwachung hat damit keinen Erfolg mehr. Und es geht nicht nur um den Staat oder Hacker.
  • Denn ein VPN für Torrents schützt dich genauso vor der Überwachung durch deinen Internetanbieter (ISP). Die ISPs überwachen ihre Nutzer ebenfalls und greifen nicht selten zu Zwangsmaßnahmen, wenn P2P-Netzwerke genutzt werden. Zum Beispiel reduzieren sie die Bandbreite der User.
  • Ohnehin gibt es viele Länder, in denen P2P-Netzwerke und damit auch Torrents bei den ISPs gesperrt sind. Mit einem VPN für Torrents kannst du diese Sperren umgehen.
  • Außerdem blockt ein gutes VPN für Torrents während der Nutzung zahlreiche Formen von Malware. Viren und Trojaner gelangen gar nicht erst auf deinem Computer. Und es gibt viele Leute, die genau das über Torrent-Downloads erreichen wollen.

Und obwohl die Liste der Gründe lang ist, reicht dieser kurze Auszug aus. Es ist beinahe fahrlässig, ohne diesen Grundschutz Torrents und andere P2P-Netzwerke zu nutzen. Aber auf was kommt es bei einem VPN für Torrents an?

Auf diese Punkte musst du bei einem VPN für Torrents achten!

Natürlich kannst du keinen x-beliebigen VPN Zugang für Filesharing-Zwecke nutzen. Ansonsten vereinfachst du eventuell sogar noch die Überwachung deiner Aktivität. Doch allein der Hauptsitz des jeweiligen Unternehmens ist ein wichtiges Kriterium. Ein top VPN Anbieter muss mindestens die folgenden Anforderungen erfüllen. Ansonsten solltest du lieber weitersuchen!

VPN für Torrents: Top 5 Kriterien für die richtige Wahl

  1. Die Top 3 VPN Anbieter 2017 geben dir grundsätzlich ein No Logging-Versprechen. Außerdem haben sie ihren Firmensitz außerhalb der USA und in keinem der sogenannten “Five Eyes Countries”. US, UK und DE Anbieter sind immer tabu.
  2. Sowohl der VPN Server wie auch der VPN Client unterstützen den OpenVPN-Standard.
  3. Du kannst jedes VPN für Torrents anonym bezahlen.
  4. Nur deine E-Mail, ein Benutzername und ein Passwort sind erforderlich. Mehr Daten werden möglichst nicht verlangt.
  5. Die Bandbreite bleibt konstant, auch in P2P-Netzwerken. Die Geschwindigkeit wird nicht gedrosselt.

In unserem VPN Anbieter Test und Vergleich findest du viele passende Anbieter. Wir verraten dir aber auch, welche Anbieter das beste VPN für Torrents haben.

Top 3 Anbieter eines VPN für Torrents 2017

Natürlich fällt solch eine Auswahl nicht immer leicht. Allerdings haben wir dir drei stets zuverlässige und dennoch vergleichsweise günstige VPN-Betreiber zusammengestellt. Welche Vorteile sie im Einzelnen bieten, ob es gerade Aktionen mit Vergünstigungen gibt und vieles mehr haben wir ebenfalls vermerkt.

Von Anfang an ein VPN für Torrents: Torguard

VPN Zugang von Torguard? Hier geht es zu den Angeboten!

Dieser VPN Anbieter trägt Torrents schon im Namen. Denn das “Tor” in Torguard steht nicht für das Anonymisierungsnetzwerk, sondern für das P2P-Protokoll. Genau für diesen Zweck, die User bei Torrent-Downloads zu schützen, ist der Dienst entstanden. Das sind die besten Voraussetzungen, um anonym zu bleiben. Die Anmeldung ist schnell erledigt, der VPN Zugang kann mit Bitcoins bezahlt werden.

Ansonsten sichert Torguard folgende Vorteile zu:

  • Volle Geschwindigkeit, keine Begrenzungen.
  • Client für zahlreiche Plattformen.
  • Schutz der Identität auch gegen Deep Packet Inspections (DPI).
  • Garantiert keine Logs.
  • Support 24/7 und das ganze Jahr über.

Preislich bewegt sich dieses VPN für Torrents eher im Mittelfeld. Das monatliche Abo beginnt bei $ 9.99. Dafür kann der VPN Zugang mit bis zu 5 Geräten gleichzeitig genutzt werden. Wer sich für längere Mitgliedschaften entscheidet, kann sich hingegen auf Preise ab $ 4.99 je Monat freuen.

Weitere Informationen findest du HIER (Klick!)

Sicher, schnell und zuverlässig: VPN für Torrents von PureVPN

Direkt einen VPN Zugang bei PureVPN sichern: einfach hier klicken!

Auch PureVPN ist aus unserem VPN Anbieter Test 2017 bestens bekannt. Der VPN Service bietet hochwertige Leistungen und sämtliche Vorteile, die man auch bei Torguard genießt. Andererseits hat PureVPN aber noch viel, viel mehr Features im Angebot. Unter anderem bietet dieses VPN für Torrents folgende zusätzliche Leistungen:

  • Ein Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Malware wird bereits serverseitig bereitgestellt. So musst du dir keine Sorgen wegen Ransomware wie Wannycry & Co. machen!
  • Der integrierte Killswitch im VPN Client schützt bis zum Schluss vor IP Leaks und DNS Leaks. Bricht die VPN Verbindung ab, wird auch die Internetverbindung insgesamt unterbrochen.
  • Für Torrents optimierte VPN Server sorgen außerdem für die nötige Verbindungsstabilität und Performance.

Zwar kostet PureVPN im Abo mit monatlicher Zahlweise ähnlich viel wie Torguard. Andererseits haben wir einen top Tipp für dich, wie du beim Kauf am besten vorgehst.

Nutze einfach die Geld-zurück-Garantie für die ersten 7 Tage! Wenn du in der ersten Woche nicht zufrieden bist, bekommst du ohne Wenn und Aber dein Geld zurück. Und das in noch nicht einmal 24 Stunden. Daher lohnt es sich, direkt zu dem Zugang für zwei Jahre zu greifen. Denn im 2-Jahres-Abo bezahlst du nur extrem günstige $ 3.25 je Monat. Noch günstiger kannst du ein VPN für Torrents nicht bekommen.

Weitere Informationen findest du hier (Klick)!

Einfach perfekt, auch als VPN für Torrents: NordVPN

Ein VPN für Torrents von NordVPN lohnt sich immer. Hier geht es zu den Angeboten!

Über NordVPN müssen wir eigentlich nicht viele Worte verlieren. Wir haben schon mehrfach erklärt, warum dieser VPN Anbieter den wohl fortschrittlichsten VPN Zugang anbietet. Ob Geschwindigkeit, Serverauswahl oder Sicherheit, der Betreiber ist wohl die Wahl, wenn es um ein VPN für Torrents geht.

Mit einem Zugang von diesem Unternehmen hast du alle Vorteile der anderen Top 3 VPN Anbieter 2017. Allerdings bekommst du auch Zugriff auf noch mehr Standorte weltweit, eine absolut sichere Verschlüsselung und stetige Verbesserungen, damit du anonym surfen kannst! NordVPN ist im Monatsabo zwar der teuerste Anbieter, bietet dafür jedoch die beste Qualität. Das sollten einem die $ 11.95 für einen Monat wert sein.

Ansonsten gibt es das Jahresabo bereits für $ 5.75 im Monat und mit einer Geld-Zurück-Garantie für ganze 30 Tage! Damit kann man einfach nicht falsch liegen.

Weitere Informationen findest du hier (Klick)!

ExpressVPN im VPN Test 2017: Top Leistungen garantiert!

Neben NordVPN gehört auch der VPN Anbieter ExpressVPN zu den Providern, die man unbedingt kennen sollte. Einerseits hast du bei diesem Service Zugriff auf alle Grundfunktionen, die man von einem soliden soliden Partner erwarten darf. Andererseits hat sich das Unternehmen in den letzten Monaten sehr innovativ gezeigt und neue interessante Features eingeführt. Wie du mit ExpressVPN anonym surfen kannst und was du sonst über diesen VPN Dienst wissen solltest, verraten wir dir im Folgenden!

Top VPN Zugang hier sichern!
Top Leistung – top Preis: ExpressVPN im VPN Test 2017!

VPN Testbericht: ExpressVPN im Überblick!

Wir können es nicht oft genug wiederholen: ein guter VPN Anbieter zeichnet sich vor allem durch drei wichtige Punkte auf. Und auf diese Top 3 Punkte solltest du achten, wenn du dich nach einem VPN Zugang umschaust:

  1. Kannst du den Zugang anonym bezahlen?
  2. Werden viele verschiedene Server-Standorte angeboten?
  3. No logging garantiert?

Um es gleich vorweg zu nehmen, dieser Provider erfüllt natürlich alle diese Kriterien! Zum einen kannst du deine Mitgliedschaft bzw. deinen Vertrag mit Bitcoin bezahlen. Die Rückverfolgungsmöglichkeiten sind damit nicht nur kompliziert, sondern auch deutlich begrenzt. Zum anderen stehen dir Server in mehr als 145 Städten in 94 Ländern zur Verfügung. Ein ausreichendes IP-Kontingent versteht sich daher von selbst.

Aber auch eine No logging-Zusage wird hier bereits in den Geschäftsbedingungen zugesichert. Die wichtigsten Eckpunkte sind damit also abgedeckt. Allerdings sprechen auch die weiteren Grundfunktionalitäten für sich!

Garantierte Sicherheit: ExpressVPN im VPN Test 2017!

Es gibt mindestens fünf Gründe, wegen denen sich ein VPN Zugang von ExpressVPN nahezu für jeden Internetnutzer lohnt. Und dabei geht es nicht nur darum, anonym surfen zu können! Du weißt nicht auf Anhieb, wovon wir gerade sprechen? Dann sind hier die wichtigsten fünf Gründe für ein VPN.

Hier Top VPN zu Top Konditionen sichern: ExpressVPN
Top: ExpressVPN im VPN Test 2017!

Top 5 Gründe für ein VPN von ExpressVPN!

  1. Mit einem VPN schützt du dich vor Überwachung: Zumindest dein Internetanbieter kann genau verfolgen, was du im Internet treibst. Ein VPN leitet deinen gesamten Datenverkehr hingegen durch einen verschlüsselten Tunnel. Und damit sieht ein Internetprovider: nichts!
  2. Du kannst staatliche Zensur umgehen: In vielen Ländern werden auch heute noch Teile des Internets von staatlichen Stellen gesperrt und der Zugang zu wichtigen Kommunikationsdiensten eingeschränkt. Mit einem VPN Zugang von ExpressVPN hast du überall auf der Welt freien Zugriff auf das Internet!
  3. Dein VPN Zugang hilft dir beim Geld sparen: Viele Online-Shops nutzen inzwischen die Möglichkeit automatischer Preisanpassungen. Wenn du die Seiten mit einem bestimmten Browser oder von einem bestimmten Land aus aufrufst, zahlst du also garantiert mehr. Nicht zuletzt als Mac-User. Mit einem VPN kannst du diese Mechanismen hingegen austricksen!
  4. Sicher im Internet dank Verschlüsselung: Gerade an öffentlichen Hotspots besteht die Gefahr, dass Kriminelle und Hacker deine Daten abfangen, bevor sie ihr Ziel erreichen. Dank der Verschlüsselung, die dir ein VPN von ExpressVPN bietet, schließt du dieses Risiko von vornherein aus!
  5. Sicher surfen mit jedem Gerät: Als VPN Anbieter erhältst du von ExpressVPN stets die richtige Software, um deinen VPN Zugang auf möglichst vielen Geräten nutzen zu können. So wird nicht nur die Installation, sondern auch die Konfiguration erstaunlich einfach. Vor allem schließt du damit eine wichtige Sicherheitslücke. Denn was bringt dir ein umfassender Schutz auf dem Laptop, wenn dein Smartphone unsicher ist?
ExpressVPN ist dein VPN Anbieter für jedes Gerät!
Ein Anbieter – alle Geräte: ExpressVPN!

Insgesamt top im VPN Test 2017: ExpressVPN!

ExpressVPN unterstützt dich bei allen dieser fünf Anliegen. Nicht zuletzt aufgrund der ausgezeichneten Sicherheitsstandards. Das gesamte Netzwerk ist per SSL geschützt. Außerdem entspricht die 256bit Verschlüsselung des VPN Tunnels höchsten Sicherheitsansprüchen. Das sind klare Pluspunkte für den Anbieter im VPN Test 2017. Andererseits gibt es aber auch noch weitere Gründe, warum sich der Service von ExpressVPN im VPN Anbieter Vergleich lohnt!

Von wegen mangelnde Innovationen: ExpressVPN punktet mit Top-Features im VPN Test 2017!

Anfangs war es der größte Kritikpunkt. ExpressVPN galt als traditioneller Anbieter, dem das nötige Maß an Innovation fehlt. Allerdings hat sich das gerade in den letzten Wochen stark geändert. Wenn dieser VPN Anbieter etwas macht, dann eben richtig. Das zeigt sich zum Beispiel an den weiteren Features, die in einer Mitgliedschaft enthalten sind.

Top Features, hohe Sicherheit: ExpressVPN!
ExpressVPN: Top Features garantiert!

Im VPN-Anbieter-Vergleich stechen vor allem die folgenden Leistungen hervor:

  1. Den VPN Zugang von ExpressVPN kannst du mit bis zu drei Geräten gleichzeitig nutzen.
  2. Außerdem kannst du den Serverstandort beliebig oft wechseln.
  3. Dabei steht dir eine unbegrenzte Bandbreite zur Verfügung.
  4. Und selbst die Geschwindigkeit ist unbegrenzt.
  5. Der Kundenservice ist ausgezeichnet.
  6. Der VPN Anbieter bietet eine Geld-zurück-Garantie für 30 Tage und
  7. zahlreiche Hilfestellungen bei der VPN Einrichtung.

Ansonsten ist die Nutzung von P2P-Diensten und Bittorrent ebenfalls erlaubt. Und selbst wenn du auf der Suche nach einem Browser VPN bist, ist ExpressVPN der richtige Partner für dich. Ob du nun ein Chrome VPN einrichten oder Firefox mit VPN nutzen willst. Dieser VPN Provider bietet dir im Gegensatz zu vielen anderen zuverlässige Browser-Erweiterungen. Wenige Klicks reichen und du bist startklar! Anonym surfen und geschützt sein? So klappt es garantiert. Das führt uns wiederum direkt zum Fazit im VPN Test 2017.

ExpressVPN im VPN Test 2017: Bester VPN Anbieter – zumindest fast!
Top Speed inklusive bei ExpressVPN!
ExpressVPN: Viele Server mit top Speed!

Dieser VPN Anbieter bietet solide Grundleistungen, aber auch darüber hinaus Top-Features. Im VPN-Anbieter-Vergleich kann der VPN Zugang des Unternehmens daher stets punkten. Nicht zuletzt deswegen, weil die Einrichtung der VPN Verbindung unglaublich einfach ist. Ob auf dem PC, Mac, auf dem Smartphone, iPhone, Tablet oder auf der Spielekonsole, die VPN-Installation erfordert nur wenige Augenblicke deiner Zeit.

Dennoch verbleibt es bei einem kleinen Makel. ExpressVPN zählt leider nicht zu den günstigsten Anbietern. Insgesamt ist das Preis-/Leistungsverhältnis sehr gut. Andererseits gibt es vergleichbare Leistungen bei großen Anbietern, wie zum Beispiel NordVPN oder PureVPN, zu teilweise günstigeren Konditionen.

So oder so zeigt ExpressVPN gewisse Ambitionen, als bester VPN Anbieter im VPN Test 2017 zu bestehen. Und die Kosten werden durch die Qualität in jedem Fall gerechtfertigt. Zumindest, wenn du deinen neuen VPN Zugang regelmäßig nutzen willst. Wenn du jedoch nur gelegentliche die Leistungen in Anspruch nehmen willst, könnte sich auch ein Blick auf die Angebote von Torguard lohnen.

Trotzdem steht eines fest: ExpressVPN ist ein Top-Anbieter im VPN Test 2017!