Passwörter sicher speichern: RememBear im Test!

TunnelBear ist dir sicherlich noch aus unserem VPN Test 2018 bekannt. Dort hat sich der Anbieter als sehr interessant erwiesen. Nicht nur, weil er ein kostenloses VPN anbietet. Nun hat das Team auch eine Lösung für dich, wenn du deine Passwörter sicher speichern willst. Der neue Service nennt sich RememBear. Und wir haben ihn für dich näher betrachtet und getestet.

So kannst du mit RememBear deine Passwörter sicher speichern

Der Passwortschutz gehört einfach zur digitalen Welt dazu. Schon wenn du dich an deinem Computer anmeldest, benötigst du ein Passwort. Es gibt zudem keinen Internetdienst, bei dem du keins vergeben musst. Allerdings ergeben sich daraus verschiedene Probleme:

  1. Wenn du wirklich sicher gehen willst, musst du dir bei jeder Registrierung ein neues Passwort ausdenken.
  2. Gute oder sichere Passwörter kann man sich jedoch nur schwer merken.
  3. Zudem musst du sie auf jedem Gerät mindestens einmal eingeben.
  4. Deswegen verwendest du vielleicht – wie viele andere Internetnutzer auch – häufig das gleiche Passwort und speicherst es im Password Manager deines Browser.
  5. Diese Password Manager sind aber nicht oder nur in einem geringen Maß gegen unbefugte Zugriffe abgesichert.
  6. Und wenn erst einmal jemand dein Passwort kennt, kann er dadurch häufig gleiche mehrere deiner Accounts missbrauchen.

Eine Möglichkeit, mit der man die eigenen Passwörter sicher speichern kann, ist deswegen sehr interessant. Bislang war das aber nur mit kostenpflichtiger Zusatzsoftware komfortabel möglich. RememBear ändert das aber nun!

Wie funktioniert RememBear?

Auch RememBear setzt auf zusätzliche Software. Für die gängigen Betriebssysteme ist bereits ein entsprechender Password Manager verfügbar. Das gilt übrigens auch für Smartphones! Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied. Du speicherst deine Passwörter nämlich nicht direkt auf dem jeweiligen Endgerät. Stattdessen werden sie auf dem Server des Anbieters abgelegt. Daraus ergeben sich gleich mehrere Vorteile, wenn du deine Passwörter sicher speichern willst:

  1. Passwörter sicher speichern: RememBear macht es möglich!
    Mit Remember kannst du deine Passwörter sicher speichern und das mit nur wenigen Klicks!
    Einerseits sind deine Passwörter auch dann sicher, wenn du einmal dein Handy, Tablet oder deinen Laptop verlegst oder wenn dir das Gerät gestohlen wird.
  2. Andererseits werden die Passwörter auf dem Server von RememBear verschlüsselt abgelegt. Eine AES-256bit-Verschlüsselung sorgt dafür, dass auch Hacker keine Möglichkeit haben, deine Passwörter zu stehlen.
  3. Außerdem kannst du deine Zugangsdaten somit problemlos von jedem Endgerät aus abrufen. Einmal gespeichert, sind sie immer verfügbar.

Zusätzlich zu deinen Passwörtern, kann RememBear aber auch Kreditkarteninformationen, Anschriften und viele weitere persönliche Daten sicher verwalten. Ein schlankes, übersichtliches Design und ein einfaches Handling auf jedem Endgerät versteht sich dabei von selbst.

Kostenlos Passwörter sicher speichern mit RememBear

Vor allem gibt es auch diesen Service kostenlos. Wenn du dich bei RememBear anmeldest, kannst du den Dienst auf einem Endgerät vollkommen kostenlos nutzen und so deine Passwörter sicher speichern. Willst du allerdings mehrere Geräte mit dem gleichen Account nutzen, musst du $ 3.00 im Monat dafür bezahlen. Insgesamt macht das also $ 36.00 im Jahr. In Hinblick auf die Leistung, ist der Service das Geld jedoch wert.

Passwörter sicher speichern - RememBear bietet dir viele Vorteile!
Mit RememBear kannst du deine Passwörter sicher speichern und von vielen Vorteilen profitieren!

RememBear funktioniert mit nahezu jeder Internetseite. Die Daten sind jederzeit schnell verfügbar und mehr Sicherheit ohne Verlust von Komfort kann man kaum erreichen. Tatsächlich wird das Surfen im Internet sogar komfortabler und sicherer. Denn durch den Password Manager kannst du nicht nur deine Passwörter sicher speichern. Vor allem kannst du sehr komplexe Passwörter nutzen, ohne sie dir merken zu müssen.

Deswegen unser Tipp: sichere dir am besten gleich einen Account! Denn aktuell kannst du dir so den Weihnachtsrabatt von 42 % sichern. Einfach HIER (KLICK) anmelden und den Service für 3 Jahre kaufen. Schon zahlst du weniger als $ 2.00 im Monat für diesen sehr guten Schutz deiner Daten!

VPN Bericht: Die wichtigsten VPN Protokolle im Überblick!

In unserem VPN Bericht für 2018 konntest du schon bei vielen Gelegenheiten feststellen, dass nicht alle VPN Anbieter gleich sind. Deswegen bieten wir dir unsere VPN Testberichte an, damit du den für dich passenden Zugang findest. Eines solltest du bei der Wahl aber stets berücksichtigen. Das verwendete VPN Protokoll! Denn das VPN Protokoll kann über die Geschwindigkeit, die Stabilität, vor allem aber auch über die Sicherheit deines VPN Zugangs entscheiden.

Nachfolgend stellen wir die 4 wichtigsten VPN Protokolle mit ihren Vorteilen und Nachteilen dar. Einerseits kannst du nach dem Beitrag besser entscheiden, welches VPN Protokoll du nutzen wirst. Andererseits wirst du für die zukünftigen Erfahrungsberichte im VPN Bericht ein besseres Verständnis haben, warum wir immer wieder Wert auf die angebotenen Standards legen.

Warum sind VPN Protokolle so wichtig im VPN Bericht 2018?

Sicher im Internet surfen? VPN nutzen!
Ein VPN schützt dich auf mehreren Ebenen.

Wie du weißt, bietet ein VPN einen soliden Grundschutz. Immerhin werden alle Daten bei der Nutzung über einen verschlüsselten Tunnel übertragen. Dritten fällt es deswegen deutlich schwerer zu sehen, welche Internetseiten du besuchst oder welche Angaben du machst. Hacker und Online-Kriminelle können außerdem keinen Lauschangriff starten. Oder deine Daten bei der Übertragung mitschneiden beziehungsweise abfangen. Entsprechend hoch ist der Schutz, den ein sicheres VPN bietet.

Warum sind also die VPN Protokolle so wichtig? Ganz einfach! Ein VPN Protokoll besteht aus verschiedenen Programmen und Prozessen. Diese Programme und Prozesse steuern letztlich, wie der VPN Tunnel eigentlich aufgebaut ist. Deswegen sind uns die verfügbaren Varianten im VPN Bericht auch so wichtig. Denn sie alle stehen für einen unterschiedlichen Mix aus Sicherheit, Privatsphäre und anonymer Kommunikation.

Im Folgenden haben wir die 4 wichtigsten VPN Protokolle für dich mit ihren Vor- und Nachteilen aufgelistet. Unser klarer Favorit ist das OpenVPN-Protokoll. Dennoch solltest du auch die Übrigen kennen. Denn in bestimmten Situationen sind sie durchaus hilfreich. Vielleicht aber auch deine einzige Alternative.

Die 4 wichtigsten VPN Protokolle im Überblick!

Nr. 1 im VPN Bericht 2018: OpenVPN

OpenVPN hat sich inzwischen als gängiger Standard durchgesetzt. Viele VPN Anbieter im VPN Bericht 2018 unterstützen dieses Protokoll. Denn es gilt als ungemein sicher. Und dass, obwohl die sogenannte „VORACLE compression vulnerability“ diesen Eindruck kurz dämpfte. Allerdings ist sie ohnehin bereits bei den meisten VPN Anbietern geschlossen wurden. Deswegen bleibt OpenVPN auch eines der besten VPN Protokolle, das derzeit verfügbar ist.

OpenVPN Vorteile im VPN Bericht
  • Das Protokoll ist Open Source. Diese Transparenz sorgt für das nötige Vertrauen. Denn Hintertüren lassen sich faktisch kaum unbemerkt einbauen. Und Schwachstellen oder Angriffsmöglichkeiten werden schnell von der Community geschlossen.
  • Zudem bietet es jede Menge Flexibilität. Die Verschlüsselung ist beliebig anpassbar. Außerdem kann es an zahlreiche Verwendungsabsichten angepasst werden.
  • Und der größte Pluspunkt ist die Sicherheit. Da es umfangreich anpassbar ist, kann es ideal für die jeweilige Nutzung konfiguriert werden.
  • Daneben arbeitet es hervorragend mit gängigen Firewall-Lösungen zusammen – das sorgt für einen unproblematischen Betrieb.
Nachteile des OpenVPN-Protokolls
  • Die Einrichtung ist sehr kompliziert. Zum einen ist das der Preis, den man für Flexibilität zahlen muss. Zum anderen erfordert es ohnehin den nötigen Sachverstand, ein sicheres VPN einzurichten. Das ist der Vorteil, wenn man einen VPN Anbieter nutzt: die Einrichtung mithilfe eines kostenlosen VPN Clients gelingt innerhalb weniger Minuten.

SaferVPN - Protect your data from Hackers

Häufig im VPN Bericht verfügbar: IPSec/IKEv2

IPSec/IKEv2 ist ein Projekt von Microsoft und Cisco. Es gilt als schnell, stabil und sicher. Allerdings nutzt IKEv2 als Teil der IPSec Toolbox verschiedene andere Tools, um ein vollwertiges VPN aufzubauen.

VPN Bericht: IPSec/IKEv2 – die Vorteile
  • Stabilität – selbst wenn man das Netz wechselt, bleibt die Verbindung bestehen. Das ist gerade auf mobilen Endgerät ein echter Vorteil. Nicht nur im VPN Bericht!
  • Sicherheit – da das VPN Protokoll die führenden Algorithmen für die Verschlüsselung nutzt, gilt es als besonders sicher.
  • Schnell – auch Firewalls sind bei diesem Protokoll kein Problem und der Standard benötigt nur wenig Bandbreite, wenn er aktiv ist.
Nachteile von IPSec/IKEv2
  • Leider ist die Kompatibilität eingeschränkt. Unter Windows funktioniert das VPN-Protokoll problemlos. Auf anderen Systemen kann es allerdings zu Fehlern oder Verbindungsabbrüchen kommen. Es sei denn, der jeweilige VPN Client ist entsprechend vorbereitet.
  • Vermutlich von der NSA geknackt! Die Unterlagen von Edward Snowden haben den Verdacht aufgebracht, dass die NSA den Key-Austausch des IPSec/IKEv2-Protokolls ausnutzen kann. Zwar sind die Parameter bekannt und die Sicherheitslücke wurde geschlossen. 100%-tige Sicherheit kann aber nicht garantiert werden.

L2TP/IPSec im VPN Bericht – aufgepasst bei diesem VPN Protokoll!

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Je besser das Protokoll, umso sicherer das VPN.

Das Protokoll L2TP/IPSec fällt im VPN Bericht in jedem Fall durch. Es ist nur unter ganz bestimmten Umständen geeignet, wenn du anonym surfen willst. Denn ein mit diesem Standard gesicherter VPN Zugang ist weder verschlüsselt, noch wird eine Authentifikation erforderlich. Es wird also lediglich ein Tunnel vom eigenen Rechner zum VPN Server hergestellt. So oder so können wir von der Nutzung nur abraten!

Vorteile des VPN-Protokolls L2TP/IPSec
  • Auch wenn es unglaublich klingt: die Sicherheit ist bei diesem Protokoll ein Vorteil. Auch wenn L2TP/IPSec im VPN Bericht nicht überzeugen kann. Theoretisch ist es unglaublich sicher. Denn es kann zahlreichen Verschlüsselungsstandards erweitert werden.
  • Hohe Kompatibilität: und dass zu fast jedem System. Der Standard ist auf nahezu allen Endgeräten bereits eingerichtet.

L2TP/IPSec-Nachteile im VPN Bericht
  • Auch dieses Protokoll wurde vermutlich von der NSA geknackt!
  • Es ist langsam, denn die Daten werden jeweils doppelt gekapselt.
  • Sorgt bei vielen Firewalls für Probleme – ein Graus für jeden Administrator. Im Regelfall müssen für die Nutzung erst einmal Blockierregeln geändert und andere Systemänderungen vorgenommen werden.

Das PPTP VPN-Protokoll im VPN Bericht 2018

Das PPTP-Protokoll ist vermutlich das älteste, das du aktuell nutzen kannst. Der Standard erschien bereits im 1999. Trotzdem steht es noch bei vielen VPN Anbietern im VPN Bericht zur Auswahl. Dabei weist es diverse Sicherheitslücken auf und gilt als am schwächsten verschlüsselt. Weswegen sollte man es dann also nutzen?

Vorteile von PPTP
  • PPTP gilt als sehr schnelles VPN-Protokoll. Auch wir können das nur bestätigen. Wenn es dir um eine schnelle Verbindung mit einem Mindestmaß an Sicherheit geht, ist dieser Standard in jedem Fall die erste Wahl.
  • Außerdem ist das Protokoll hoch kompatibel. Da es der Mindeststandard für ein VPN geworden ist, ist es natürlich in allen gängigen Systemen bereits integriert. Entsprechend einfach ist auch die Einrichtung.

Trotzdem sollten diese beiden Punkte nicht zu hoch bewertet werden. Denn die Nachteile dieses VPN-Protokolls überwiegen deutlich.

Nachteile von PPTP im VPN Bericht
  • PPTP ist schlichtweg NICHT SICHER! Es gibt unzählige Schwachstellen, Exploits und vieles mehr, um die Verschlüsselung zu umgehen. Zum Schutz deiner Daten ist es daher auch nicht geeignet.
  • Definitiv von der NSA geknackt! Inzwischen ist die NSA sogar schon dafür bekannt, diesen Verschlüsselungsstandard übungsweise zu umgehen. Und diesem Gerücht kann man beruhigt trauen. Immerhin gibt es genügend Schwachstellen, die von der Behörde ausgenutzt werden können.
  • Wird von Firewalls geblockt. Auch bei diesem VPN-Protokoll kommt es immer wieder zu Fehlern oder Verbindungsabbrüchen in Verbindung mit Firewalls. Das VPN-Netzwerk wird erkannt und regelmäßig geblockt. (Staatliche) Firewalls lassen sich damit also nicht umgehen.

Welches ist das beste und sicherste VPN-Protokoll im VPN Bericht?

Hoffentlich konnten wir dir verdeutlichen, dass OpenVPN derzeit das beste Protokoll im VPN Bericht ist. Es bietet den richtigen Mix aus Sicherheit, Anonymität und Stabilität. Auch, wenn die Einrichtung auf eigene Faust etwas umständlicher und komplizierter ist. Dafür wird es von nahezu jedem VPN Anbieter inzwischen angeboten. Dabei wird die Installation und Einrichtung mit den kostenlosen VPN Clients sehr einfach.

Ansonsten ist tendenziell eher zu IPSec/IKEv2 zu raten. Obwohl es gewisse Schwächen aufweist. Wenn es vor allem um die Kompatibilität und die Geschwindigkeit geht, ist wiederum PPTP die bevorzugte Wahl. Allerdings solltest du dir bewusst sein, dass du dann in jedem Fall auf Sicherheit verzichtest!

Kodi VPN: Mit diesem Add-on richtest du es problemlos ein!

Kodi ist wohl das beste Entertainment Center, das du auf dem Fire TV oder zum Beispiel dem Raspberry Pi installieren kannst. Selbst für Windows und MacOS gibt es inzwischen entsprechende Installer. Allerdings ist der Funktionsumfang in der Standardvariante stark begrenzt. Mit einem Kodi VPN holst du deutlich mehr aus der Software heraus. Wir verraten dir, wie du es mit wenigen Klicks einrichten kannst.

Best VPN

Wozu braucht man ein Kodi VPN?

Grundsätzlich kannst du mit Kodi jede Art Medien wiedergeben. Sowohl im eigenen Heimnetzwerk wie auch aus dem Internet. Das schließt Streaming-Dienste und IPTV ein. Allerdings gibt es einen Haken dabei. Denn viele der Angebote sind nur lokal verfügbar und ansonsten für dich gesperrt. Das Stichwort lautet Geo-Blocking.

Mit einem Kodi VPN kannst du diese Art Sperren problemlos umgehen. Dazu benötigst du lediglich den passenden VPN Server in dem Land, für das die Dienste freigeschaltet sind. Ob von zuhause, im Urlaub oder allgemein von unterwegs – mit einem Kodi VPN kannst du problemlos grenzenloses Streaming genießen.

Kodi VPN einrichten: mit diesem Add-on geht es ganz einfach!

Kodi VPN von PureVPN - sicher, günstig und schnell!
Mit dem Add-on von PureVPN installierst du mit wenigen Klicks dein Kodi VPN!

Je nachdem, auf was für einem Gerät du das Entertainment Center installiert hast, kann die Einrichtung eines Kodi VPN recht umständlich sein. Zwar bieten zahlreiche VPN Anbieter bereits eigene VPN Clients zum Beispiel für den Fire TV Stick an. Dennoch kann es mitunter zu Verbindungsabbrüchen kommen oder Kodi nutzt schlichtweg nicht das VPN, um sich mit dem Internet zu verbinden.

Deswegen empfehlen wir dir die Nutzung eines sogenannten Add-ons. Das sind Tools, die zusätzlich unter Kodi installiert werden können und die den Funktionsumfang erheblich erweitern. Ein von uns bereits ausführlich getesteter VPN Anbieter mit dem passenden Kodi VPN Add-on ist PureVPN. Den Testbericht findest du hier! Das benötigte Add-on gibt es gratis zum VPN Zugang dazu und nicht nur die Installation, sondern auch die Nutzung ist sehr einfach.

So installierst du das Kodi VPN Add-on von PureVPN!

Bevor du das Add-on installieren kannst, musst du zunächst unbekannte Quellen (unknown sources) für die Installation von Add-ons zulassen. Dazu gehst du einfach in die Systemeinstellungen von Kodi und aktivierst die gleichnamige Option unter System/Add-ons. Im Anschluss musst du noch die ZIP-Datei von der PureVPN-Homepage herunterladen. Alternativ kannst du die URL als Repository hinterlegen. Sie lautet:

Kodi VPN mit PureVPN - die Verbindung steht innerhalb weniger Sekunden!
Über die Settings baust du die Kodi VPN Verbindung auf.

https://www.purevpn.com/Kodi-repo

Als nächstes wechselst du in den Bereich Add-ons und klickst dort auf das Files-Symbol. Dort kannst du den Menüpunkt Install from zip file auswählen. Nun wählst du im folgenden Dialog entweder die heruntergeladene ZIP-Datei direkt oder über das angelegte Repository aus und klickst auf OK.

Sobald die Installation abgeschlossen ist, findest du im Hauptbildschirm bzw. unter Add-ons ein neues Symbol mit der Bezeichnung PureVPN Monitor OpenVPN. Über dieses Icon kannst du das VPN bei Bedarf starten. Zunächst sind aber noch ein paar Einstellungen erforderlich.

Kodi VPN konfigurieren: so funktioniert es!

PureVPN bietet hunderte Server für dein Kodi VPN!
Hunderte Server für dein Kodi VPN

Bevor du den Service von PureVPN als Kodi VPN nutzen kannst, musst du noch die erste Verbindung herstellen. Dazu benötigst du lediglich deine Zugangsdaten, also den Benutzernamen und das Passwort. Falls du noch keinen Zugang hast, klicke einfach hier, um dir das top VPN zu einem unschlagbar günstigen Preis zu sichern. Über unseren Link erhältst du den Zugang bereits ab $ 3.53 im Monat!

Wenn du deine Zugangsdaten zur Hand hast, klicke das PureVPN-Symbol an und wähle die Option Add-on Settings aus. Trage deinen Benutzernamen und dein Passwort ein. Anschließend sollte die Verbindung automatisch hergestellt werden. Über den Menüpunkt Display VPN Status kannst du anschließend prüfen, ob die VPN Verbindung erfolgreich aufgebaut wurde.

Daneben ist der Menüpunkt Change or disconnect VPN connection sehr interessant für dich. Falls du mal einen VPN Server aus einem bestimmten Land für dein Kodi VPN nutzen willst, klicke auf diesen Menüpunkt. Dort kannst du dann zwischen allen verfügbaren VPN Servern den für dich richtigen auswählen. Nach einem Klick auf den entsprechenden Eintrag wird die Verbindung automatisch aufgebaut.

In diesem Sinne viel Spaß beim Streamen!

Best VPN

Sicher surfen mit Google Chrome: Das musst du beachten!

Kaum ein Browser ist so umstritten wie dieser. Trotzdem bietet er im Vergleich zu Firefox, Edge & Co. einen großen Vorteil. Er ist unglaublich schnell. Und ja, es stimmt. Sicher Surfen mit Google Chrome ist möglich. Vor allem ist es gar nicht so schwer. Deshalb verraten wir dir in unserem heutigen Beitrag, wie du Chrome einrichten musst, um deine Privatsphäre im Internet zu schützen. Dabei sprechen wir aber nicht nur die 8 wichtigsten Einstellungen an. Wir erklären dir außerdem, ob und in welchen Fällen sich eine VPN Erweiterung für Chrome lohnt!

Mit diesen 8 Einstellungen kannst du sicher surfen mit Google Chrome!

Oder zumindest sicherer. Denn anonym surfen mit Chrome kannst du nur dann, wenn du keine Add-Ons oder Plugins installierst, die Schadsoftware enthalten. Aber dazu später mehr. Zunächst wollen wir uns mit den wichtigsten 8 Einstellungen beschäftigen, die du im Browser kontrollieren und eventuell nachholen solltest. Diese Einstellungen sind nämlich für deine Privatsphäre im Internet besonders wichtig. Denn in der Ausgangskonfiguration ist Chrome nicht nur super schnell. Der Browser sammelt standardmäßig zudem jede Menge Daten über dich.

Wenn du bedenkst, wer für seine Entwicklung verantwortlich ist, wirst du wenig verwundert darüber sein. Sorgen musst du dich aber nicht. Denn auch Google muss den Benutzern die Möglichkeit geben zu entscheiden, welche Daten gespeichert werden und welche nicht. Solltest du andererseits Google Chrome auf deinem Smartphone benutzen, haben diese Einstellungen sogar noch einen weiteren Vorteil. Die reduzieren das Datenvolumen, das der Browser dank seiner Sammelwut ansonsten verursacht. Es lohnt sich also in jedem Fall, die folgenden Einstellungen vorzunehmen!

Sicher surfen mit Google Chrome: Die Top 8 Einstellungen auf einen Blick!

Anonym surfen mit Chrome ist grundsätzlich möglich. Google macht es einem jedoch nicht gerade einfach. Direkt nach der Installation lauert bereits die erste Falle auf dich. Du wirst nach deinem beziehungsweise einem Google Account gefragt. Es wirkt geradezu so, als müsstest du dich bei Google anmelden, um den Browser zu benutzen. Das ist aber nicht wahr! Deshalb die wichtigste Einstellung gleich vorweg …

Nr. 1: Anmeldung überspringen und sicher surfen mit Google Chrome

So unscheinbar der Button „Kein Interesse“ auch ist. Seine Funktion ist besonders nützlich. Solange du dich nicht mit deinem Google Account im Browser anmeldest, kann dich die Datenkrake auch nicht so gut im Internet verfolgen. Vergiss die Annehmlichkeiten, die dir die Anmeldung bietet. Überspringe sie, damit weder dein Surfverhalten noch die Inhalte, die du aufrufst, mit deinem Profil verknüpft werden können.

Solltest du dich bereits im Browser angemeldet haben, kannst du trotzdem noch sicher surfen mit Google Chrome. Aber eben weniger anonym. Du solltest daher ernsthaft erwägen, die „Abmelden“-Funktion in den Einstellungen zu benutzen. Noch besser funktioniert das, wenn du den Browser einmal vollständig deinstallierst und dabei alle gespeicherten Daten löschst.

Nr. 2: Keine Berichte und Statistiken senden anonym surfen mit Chrome

Grundsätzlich sind Absturzberichte eine sinnvolle Sache. Mit ihnen können die Entwickler feststellen, wo im Code ihrer Software sich Schwachstellen verbergen. Die Berichte tragen also prinzipiell zur Verbesserung der Programme bei. Den automatischen Versand dieser Berichte solltest du allerdings nicht in Chrome einrichten. Zum einen werden nicht nur Absturzberichte, sondern auch Statistiken zu deinem Nutzerverhalten an Google gesendet. Zum anderen enthalten alle Berichte und Statistiken Daten, mit denen ein Tracking deiner Online-Aktivitäten möglich.

Wenn du sicher surfen mit Google Chrome willst, deaktivierst du daher den Versand am besten. Entweder direkt nach der Installation, wenn du den Browser zum ersten Mal startest. Oder du gehst in den Einstellungen auf den Punkt „Erweitert“ beziehungsweise „Datenschutz“ und schaltest den Versand dort aus.

Nr. 3: Sicher surfen mit Chrome ohne Vorhersagen

Wusstest du, dass du mit Google Chrome Webseiten besuchst, die du gar nicht selbst geöffnet hast? Es stimmt. Im Hintergrund ist der Browser auch ohne dich im Internet unterwegs. Verursacht wird dieses Verhalten durch die „Vorhersagefunktion„. Mit ihr sollen Webseiten schneller geladen werden. Dazu rät Google, welche Links zu wohl als nächstes öffnen wirst und lädt die Internetadressen anschließend bereits vor. Das verschlingt nicht nur Unmengen deines Datenvolumens. Im schlimmsten Fall sammelst du Cookies von irgendwelchen Werbeseiten ein, ohne es zu merken.

Die Vorhersagefunktion kannst du, je nach Betriebssystem, in den Einstellungen unter „Erweitert“, unter „Datenschutz“ (Android) oder unter „Bandbreite“ (iOS) abschalten. Das lohnt sich insbesondere auf deinem Smartphone, aber auch allgemein, wenn du sicher surfen mit Google Chrome willst!

Nr. 4: Google Chrome anonym mit Navigationsfehlern

Sicher surfen mit Google Chrome bedeutet leider auch, auf gewisse Annehmlichkeiten zu verzichten. Zum Teil ist das allerdings auch gar nicht so schwer. Das zeigt sich nicht zuletzt beim Thema Navigationsfehler. Der Browser hat nämlich ganz bestimmte Funktionen, um Navigationsfehler auszubessern. Kernelement ist dabei die Google-Suche.

Die Google-Suche ist immerhin fester Bestandteil von Google Chrome. Wenn du einen Begriff in der Adresszeile eingibst, wird bereits die Suche gestartet. Auch dann, wenn du eine falsche Internetadresse eingibst, sucht Chrome bei Google nach der korrekten URL. Soweit so gut. Und natürlich praktisch, wenn auch nur in der Theorie. Denn selbst wenn du die gewünschte Internetadresse korrekt eingibst, wird sie zur Prüfung an die Google-Suche geschickt und sicherlich auch vermerkt, dass du eben diese Seite aufrufen solltest. Wenn dich sicher surfen mit Google Chrome interessiert, solltest du das Beheben von Navigationsfehlern genauso wie das Vervollständigen von Suchanfragen oder Vorschläge in der Adresszeile deaktivieren.

Nr. 5: Cookies automatisch löschen und sicher surfen mit Google Chrome

Hand aufs Herz: Cookies sind ungemein praktisch. Mit ihnen merken sich Webseiten wer du bist. Dadurch musst du dich seltener in dein Benutzerkonto einloggen und dir werden auf den jeweiligen Seiten individualisierte Inhalte angezeigt. Die Gefahr dabei liegt jedoch auf der Hand. Cookies werden teils über Wochen und Monate hinweg genutzt, um Daten über dich zu speichern und ermöglichen so ein äußerst umfassendes Tracking. Eine genaue Analyse deines Surfverhaltens und deiner Präferenzen ist so überhaupt kein Problem.

Sicher surfen mit Google Chrome ist so kaum möglich. Zum Glück bietet der Browser gleich mehrere Funktionen, um diesem Punkt Herr zu werden. Folgende Funktionen solltest du in den Einstellungen aktivieren:

  • Lokale Cookies nach dem Schließen des Browsers löschen und
  • Drittanbieter-Cookies blockieren.

Nr. 6: Sicher surfen mit Google Chrome? Keine Passwörter speichern!

Mindestens genauso praktisch wie Cookies ist das automatische Speichern von Passwörtern. Aber auch davon müssen wir dir abraten, wenn du anonym surfen willst mit Chrome. Gerade auf Desktop-Computern wird diese Funktion allerdings zu einem echten Problem! Denn wer Zugriff auf den Browser hat, kann auch deine Passwörter in Klartext sehen. Außerdem reicht es bei gespeicherten Passwörtern aus, kurz den Browser zu öffnen, sich mit einem Chrome-Account anzumelden und diesen zu synchronisieren, um deine Passwörter zu stehlen!

Sicher surfen mit Google Chrome? Wenn du das beabsichtigst, solltest du möglichst wenige Passwörter im Browser speichern und regelmäßig alte oder sensible Zugangsdaten aus dem Speicher löschen. In den Einstellungen ist das zum Glück mit wenigen Clicks möglich.

Nr. 7: Ohne AutoFill sicher surfen mit Google Chrome

Schließlich solltest du einen genauen Blick auf die AutoFill-Einstellungen des Browsers werfen. Klar, es ist komfortabel, die eigene Adresse nicht ständig eingeben zu müssen. Aber willst du wirklich, dass Google deinen Wohnort kennt oder deine Kreditkartennummern und Bankkonten als Zahlungsmethode verwaltet?

Sicherlich nicht. Denn auch diese Daten können schnell und einfach von Kriminellen gestohlen werden. Je nach Betriebssystem lohnt es sich, die Funktionen:

  • Formulare automatisch füllen,
  • AutoFill und Zahlungen oder
  • AutoFill-Formulare

abzuschalten und bereits hinterlegte Daten zu bereinigen. Sicher surfen mit Google Chrome ist ansonsten in keinem Fall möglich.

Nr. 8: Browser-Verlauf löschen und anonym surfen mit Chrome

Schließlich müssen wir uns noch um deinen Browserverlauf kümmern. Er dokumentiert – wahrscheinlich äußerst umfangreich – welche Seiten du wann besucht hast. Leider ist dieser Punkt nicht automatisierbar. Dennoch lohnt es sich, diesen Punkt regelmäßig zu wiederholen, wenn du sicher surfen mit Google Chrome willst. Lösche dazu über die Einstellungen des Browser sämtliche Daten, indem du unter „Browserdaten löschen“ alle Haken aktivierst und den Löschvorgang startest.

Alternativ kannst du anonym Surfen mit Chrome, indem du den Inkognito-Modus nutzt. Dann werden keine Daten dauerhaft gespeichert. Aber auch dieser Modus lässt sich nicht automatisch mit dem Browser starten. Im Einzelfall muss du jeweils ein neues Inkognito-Tab öffnen, damit sicher Surfen mit Google Chrome möglich ist.

Chrome einstellen und anonym surfen – einfacher als gedacht!

Wie du siehst, ist es insgesamt allerdings gar nicht so schwer, anonym mit Chrome zu surfen. Die Einstellungen sind schnell gefunden und gesetzt. Lediglich das manuelle Löschen der Browserdaten ist etwas unpraktisch. Hingegen lassen sich die übrigen Einschränkungen beim Komfort problemlos in Kauf nehmen.

Sicher surfen mit Google Chrome setzt allerdings auch voraus, dass du ansonsten keine Schwachstellen offen lässt. Dabei sind Plugins, Add-Ons und sonstige Erweiterungen ein wichtiger Punkt. Viele dieser Tools bieten nützliche Funktionen. Andererseits können sie aber auch zu ganz neuen Schwachstellen im Browser führen. Oder sie sind selbst Schadsoftware, was zuletzt häufiger vorkam.

Installiere daher grundsätzlich nur solche Erweiterungen, die du wirklich benötigst und halte sie aktuell. Updates solltest du grundsätzlich zeitnah installieren. So kannst du dann auch relativ sicher Surfen mit Google Chrome. Eine Erweiterung lohnt sich dabei fast immer: ein Browser VPN!

Sicher surfen mit Google Chrome: Lohnt sich eine VPN Erweiterung für Chrome?

Um es gleich vorweg zu nehmen: ja, ein Browser VPN lohnt sich. Und nicht nur, wenn du sicher surfen mit Google Chrome willst. Die Add-Ons für diverse Browser bieten einige nützliche Funktionen. Mit ihnen kannst du ad hoc eine verschlüsselte Internetverbindung aufbauen und dich noch effektiver vor den gierigen Augen von Google und der Werbeindustrie schützen. Tracking & Co. sind dank eines VPN selten ein Problem. Das gilt im Übrigen auch für zensierte Internetseiten und Online-Dienste.

Außerdem sind die Erweiterungen schnell installiert und ohne Vorkenntnisse nutzbar. Die Konfiguration erfolgt nahezu automatisch – du musst lediglich das Browser VPN bei Bedarf aktivieren. Das gilt insbesondere für Google Chrome. Zahlreiche VPN Anbieter bieten bereits eine VPN Erweiterung für Chrome kostenlos mit an. So gibt es eine NordVPN Chrome-Erweiterung genauso wie die PureVPN Chrome Extension.

Welche Anbieter dabei besonders empfehlenswert sind, erfährst du unter anderem in unserem VPN Anbieter Test 2018. Wir haben aber auch schon an der einen oder anderen Stelle auf die Möglichkeiten für ein Browser VPN in Chrome hingewiesen. Informationen zur PureVPN Chrome Extension findest du zum Beispiel hier! So kannst du nicht nur sicher surfen mit Google Chrome. Auch anonym surfen mit Chrome ist so gar kein Problem. Ob ein VPN überhaupt das Richtige für dich ist bzw. ob sich ein VPN für dich lohnt, kannst du wiederum hier erfahren!

SaferVPN - Simple and Fast