Kodi VPN: Mit diesem Add-on richtest du es problemlos ein!

Kodi ist wohl das beste Entertainment Center, das du auf dem Fire TV oder zum Beispiel dem Raspberry Pi installieren kannst. Selbst für Windows und MacOS gibt es inzwischen entsprechende Installer. Allerdings ist der Funktionsumfang in der Standardvariante stark begrenzt. Mit einem Kodi VPN holst du deutlich mehr aus der Software heraus. Wir verraten dir, wie du es mit wenigen Klicks einrichten kannst.

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Wozu braucht man ein Kodi VPN?

Grundsätzlich kannst du mit Kodi jede Art Medien wiedergeben. Sowohl im eigenen Heimnetzwerk wie auch aus dem Internet. Das schließt Streaming-Dienste und IPTV ein. Allerdings gibt es einen Haken dabei. Denn viele der Angebote sind nur lokal verfügbar und ansonsten für dich gesperrt. Das Stichwort lautet Geo-Blocking.

Mit einem Kodi VPN kannst du diese Art Sperren problemlos umgehen. Dazu benötigst du lediglich den passenden VPN Server in dem Land, für das die Dienste freigeschaltet sind. Ob von zuhause, im Urlaub oder allgemein von unterwegs – mit einem Kodi VPN kannst du problemlos grenzenloses Streaming genießen.

Kodi VPN einrichten: mit diesem Add-on geht es ganz einfach!

Kodi VPN von PureVPN - sicher, günstig und schnell!
Mit dem Add-on von PureVPN installierst du mit wenigen Klicks dein Kodi VPN!

Je nachdem, auf was für einem Gerät du das Entertainment Center installiert hast, kann die Einrichtung eines Kodi VPN recht umständlich sein. Zwar bieten zahlreiche VPN Anbieter bereits eigene VPN Clients zum Beispiel für den Fire TV Stick an. Dennoch kann es mitunter zu Verbindungsabbrüchen kommen oder Kodi nutzt schlichtweg nicht das VPN, um sich mit dem Internet zu verbinden.

Deswegen empfehlen wir dir die Nutzung eines sogenannten Add-ons. Das sind Tools, die zusätzlich unter Kodi installiert werden können und die den Funktionsumfang erheblich erweitern. Ein von uns bereits ausführlich getesteter VPN Anbieter mit dem passenden Kodi VPN Add-on ist PureVPN. Den Testbericht findest du hier! Das benötigte Add-on gibt es gratis zum VPN Zugang dazu und nicht nur die Installation, sondern auch die Nutzung ist sehr einfach.

So installierst du das Kodi VPN Add-on von PureVPN!

Bevor du das Add-on installieren kannst, musst du zunächst unbekannte Quellen (unknown sources) für die Installation von Add-ons zulassen. Dazu gehst du einfach in die Systemeinstellungen von Kodi und aktivierst die gleichnamige Option unter System/Add-ons. Im Anschluss musst du noch die ZIP-Datei von der PureVPN-Homepage herunterladen. Alternativ kannst du die URL als Repository hinterlegen. Sie lautet:

Kodi VPN mit PureVPN - die Verbindung steht innerhalb weniger Sekunden!
Über die Settings baust du die Kodi VPN Verbindung auf.

https://www.purevpn.com/Kodi-repo

Als nächstes wechselst du in den Bereich Add-ons und klickst dort auf das Files-Symbol. Dort kannst du den Menüpunkt Install from zip file auswählen. Nun wählst du im folgenden Dialog entweder die heruntergeladene ZIP-Datei direkt oder über das angelegte Repository aus und klickst auf OK.

Sobald die Installation abgeschlossen ist, findest du im Hauptbildschirm bzw. unter Add-ons ein neues Symbol mit der Bezeichnung PureVPN Monitor OpenVPN. Über dieses Icon kannst du das VPN bei Bedarf starten. Zunächst sind aber noch ein paar Einstellungen erforderlich.

Kodi VPN konfigurieren: so funktioniert es!

PureVPN bietet hunderte Server für dein Kodi VPN!
Hunderte Server für dein Kodi VPN

Bevor du den Service von PureVPN als Kodi VPN nutzen kannst, musst du noch die erste Verbindung herstellen. Dazu benötigst du lediglich deine Zugangsdaten, also den Benutzernamen und das Passwort. Falls du noch keinen Zugang hast, klicke einfach hier, um dir das top VPN zu einem unschlagbar günstigen Preis zu sichern. Über unseren Link erhältst du den Zugang bereits ab $ 3.53 im Monat!

Wenn du deine Zugangsdaten zur Hand hast, klicke das PureVPN-Symbol an und wähle die Option Add-on Settings aus. Trage deinen Benutzernamen und dein Passwort ein. Anschließend sollte die Verbindung automatisch hergestellt werden. Über den Menüpunkt Display VPN Status kannst du anschließend prüfen, ob die VPN Verbindung erfolgreich aufgebaut wurde.

Daneben ist der Menüpunkt Change or disconnect VPN connection sehr interessant für dich. Falls du mal einen VPN Server aus einem bestimmten Land für dein Kodi VPN nutzen willst, klicke auf diesen Menüpunkt. Dort kannst du dann zwischen allen verfügbaren VPN Servern den für dich richtigen auswählen. Nach einem Klick auf den entsprechenden Eintrag wird die Verbindung automatisch aufgebaut.

In diesem Sinne viel Spaß beim Streamen!

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Surfshark VPN Test 2018: Günstiges VPN auf allen Geräten!

Es geht weiter mit dem VPN Test 2018! Auch heute haben wir wieder einen neuen VPN Testbericht für dich. Dieses Mal muss sich Surfshark beweisen. Der VPN Anbieter ist insbesondere in Deutschland noch relativ unbekannt. Allein das war für uns schon Grund genug, die Leistung und Qualität dieses Dienstes genauer unter die Lupe zu nehmen.

Surfshark im VPN Test 2018: Das musst du über den Anbieter wissen!

Als VPN Anbieter ist Surfshark erst 2018 am Markt erschienen. Damit handelt es sich um den „jüngsten“ Dienst, den wir bislang im VPN Test 2018 getestet haben. Allerdings heißt das nicht, dass wir hier und da ein Auge zudrücken. Ganz im Gegenteil. Gerade als neu auf dem Markt agierender Anbieter hat Surfshark gegenüber der Konkurrenz eigentlich einen Vorteil: das Unternehmen könnte typische Fehler vermeiden. Ob es das auch geschafft hat, werden wir später noch sehen…

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Zunächst wollen wir einen Blick auf die allgemeinen Daten werfen. Was uns als erstes im VPN Test 2018 nicht besonders gut gefällt: der Firmensitz. Surfshark ist ein US-amerikanischer Anbieter und soweit sich das anhand der Homepage und den allgemein verfügbaren Informationen nachverfolgen lässt, ist auch der Hauptsitz in den USA zu finden. Ob das gut oder schlecht ist, hängt von der Sichtweise ab und wofür man das VPN nutzen will. In jedem Fall sitzt der VPN Anbieter damit in einem Land der Five Eyes-Gruppe.

Positiv zu bewerten ist hingegen die Zielsetzung. Der Dienst will seinen Kunden vor allem eines bieten:

  • einen unbeschränkten und unzensierten Zugang zum Internet, insbesondere jedoch zu Streaming-Diensten jeder Art,
  • ohne jegliche Performance-Beschränkung, also wirklich mit High Speed und das wiederum
  • besonders unkompliziert, einfach und mit jederzeit freundlicher Unterstützung. Top Kundenservice wird also zur Unternehmensphilosophie.

Grundsätzlich überwiegen also erst einmal die positiven Punkte an Surfshark im VPN Test 2018. Die übrigen Eckdaten wirken daneben natürlich nicht sonderlich beeindruckend, sind jedoch der erst kürzlichen Unternehmensgründung geschuldet. So betreibt der VPN Anbieter aktuell etwas mehr als 100 Server in 14 verschiedenen Länder. Die Stärken von Surfshark müssen also woanders liegen.

Diese Punkte sprechen für Surfshark im VPN Test 2018!

Surfshark überrascht im VPN Test 2018 als waschechtes Streaming VPN!Wenn du unsere VPN Testberichte und Vergleiche regelmäßig liest, weißt du bereits, dass wir bestimmte Punkte in jedem Fall voraussetzen, bevor wir einen VPN Anbieter empfehlen. Das gilt natürlich genauso für Surfshark im VPN Test 2018. Deswegen starten wir vorweg mit den Standards, die ein guter VPN Anbieter einfach vorweisen muss:

  • No logging bzw. No logs Policy: Hier kann Surfshark in jedem Fall punkten. Gemäß der Geschäftsbedingungen speichert der Anbieter keinerlei sensible Daten. Er hält lediglich die E-Mail-Adresse bzw. der Benutzername des Users und dessen Zahlungsinformationen vor. Das ist allerdings auch bei jedem Unternehmen zwingend erforderlich.
  • A propos Zahlungsmöglichkeiten: Damit die anonyme Nutzung des VPN überhaupt möglich ist, kann der VPN Zugang von Surfshark natürlich mit Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin (BTC), bezahlt werden.
  • Anleitungen zum VPN einrichten werden selbstverständlich kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie sind daneben sogar für Anfänger geeignet.
  • Zeitgemäße Verbindungsprotokolle, insbesondere OpenVPN, sind ebenfalls verfügbar. Alternativ kann auch IEKv2 genutzt werden.

Zusätzlich gibt es ein paar Pluspunkte im VPN Test 2018 für die 30-tägige Testphase, die jedem Kunden eingeräumt wird. Falls der VPN Zugang nicht hält, was er verspricht, verlangst du einfach dein Geld zurück. Das echte Highlight kommt aber noch!

Das Highlight im VPN Test 2018: Surfshark bietet unendlich viele gleichzeitige Verbindungen!

Ein VPN für alle Geräte günstig bekommen? Surfshark im VPN Test 2018 checken!
Surfshark bietet im VPN Test 2018 die Möglichkeit, einen Zugang auf unbegrenzt vielen Geräten zu nutzen.

Im VPN Anbieter Vergleich punktet Surfshark allerdings mit einem echten Highlight. Wie du in unseren VPN Testberichten lesen kannst, steht bei allen übrigen VPN Anbietern der Zugang nur für eine begrenzte Anzahl von Geräten zur Verfügung. Im Regelfall kannst du die Verbindung nur auf einem bis maximal fünf Geräten gleichzeitig (also simultan) nutzen. Lediglich bei NordVPN (NordVPN Test) steht dir der Zugang auf immerhin sechs Stück parallel zur Verfügung.

Surfshark allerdings ermöglicht dir die parallele Nutzung der VPN Verbindung auf unbeschränkt vielen Geräten! Du kannst also sowohl deinen Laptop oder Desktop-PC wie auch dein Smartphone, SmartTV, deine Playstation oder auch dein FireTV mit dem VPN nutzen. Und zwar jederzeit mit voller Geschwindigkeit und das zudem sogar gleichzeitig! Ist der VPN Zugang erst einmal eingerichtet, steht dem nichts im Weg. Du kannst alternativ aber auch die VPN Verbindung über deinen Router herstellen, um das VPN auf jedem Gerät, zum Beispiel über WLAN, zu nutzen. Eine Anleitung dafür liefert der Anbieter für viele Modelle gleich mit.

Außerdem bietet dir Surfshark die Möglichkeit, ein Browser VPN einzurichten. Die erforderliche Chrome VPN Extension und das Firefox VPN Plugin kannst du mit wenigen Klicks von der Webseite herunterladen und einbinden. Andererseits haben wir im VPN Test 2018 auch ein, zwei weniger optimale Punkte entdeckt.

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Das gefällt uns im VPN Test 2018 bei Surfshark nicht!

Browser VPN mit Chrome und Firefox? Dank Surfshark kein Problem!
Surfshark bietet im VPN Test 2018 bereits ein Browser VPN für Chrome und Firefox.

Obwohl die unbegrenzte Anzahl genutzter Endgeräte wirklich hervorsticht, fehlten uns im VPN Vergleich 2018 doch ein, zwei Punkte für ein perfektes Ergebnis. Zum einen bietet Surfshark derzeit noch keinen eigenen und kostenlosen VPN Client an. Der VPN Zugang muss also unter Windows, aber auch unter macOS, von Hand eingerichtet werden. Wirklich schlimm ist das nicht, aber der Benutzerkomfort leidet darunter. Außerdem macht es die VPN Nutzung für Anfänger schwieriger.

Zum anderen ist das Fehlen üblicher weiterer Serviceleistungen, die du bei anderen VPN Anbieter bereits genießt, ärgerlich. Dazu gehört unter anderem der Schutz vor Schadsoftware über die Verbindung, eine mehrfache Verschlüsselung oder die direkte Anbindung an das TOR-Netzwerk. Einen weiteren Punkt müssen wir außerdem für den Kundenservice abziehen. Denn den kannst du ausschließlich per E-Mail erreichen.

Aber was heißt das für den VPN Test 2018? Können wir dir Surfshark wegen dieser Punkte nicht empfehlen? Das verrät unser Fazit – mit einer Überraschung in der Gesamtbewertung!

Das Fazit zu Surfshark im VPN Test 2018

Zugegeben, im VPN Test 2018 merkt man Surfshark an, dass der Dienst noch sehr jung ist. Ein kostenloser VPN Client ist heute eigentlich Pflicht. Zusätzliche Serviceleistungen sind ebenfalls selbstverständlich. Und den Kundenservice muss man im Zweifelsfall schnell erreichen können – nicht nur per E-Mail. Diese Fehler hätte der VPN Anbieter im Vorfeld sicherlich vermeiden können. Ein kurzer Blick auf die anderen Anbieter hätte gereicht.

Dennoch ist Surfshark im VPN Test 2018 ein Geheimtipp! Im direkten Vergleich lässt der Service alle anderen VPN Anbieter hinter sich. Wenigstens in einem interessanten Punkt. Denn einen Zugang mit unbegrenzt vielen Geräten nutzen zu können, ist ein absolut unschlagbarer Vorteil. Zumindest dann, wenn du zur eigentlichen Zielgruppe gehörst.

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Wenn wir die VPN Anbieter miteinander vergleichen, gehen wir immer davon aus, dass es insbesondere um anonymes Surfen geht. Und das ist mit Surfshark prinzipiell möglich. Allerdings liegt der Fokus des Anbieters auf einem ganz anderen Punkt. Nämlich auf Streaming! Wenn du ein Streaming VPN suchst, bist du hier genau richtig. Denn dank unbeschränkter Verbindungsgeschwindigkeit macht das Streamen auch von ausländischen Kanälen richtig viel Spaß. Länderbeschränkungen und Geo-Blocking lassen sich damit einfach umgehen.

Ob als FireTV VPN, Chromecast VPN oder allgemein zum Schutz der Privatsphäre in öffentlichen Netzwerken, als VPN Anbieter löst Surfshark diese Aufgabe jedenfalls mit Bravur. Und bei der Einrichtung sind die kostenlosen Anleitungen für verschiedene Endgeräte sehr hilfreich. Es dauert vielleicht einen Moment länger, aber im Anschluss läuft alles wie geschmiert. Wer 100-prozentige Anonymität im Internet sucht, ist hier falsch. Wer unbeschränkt immer und überall Streaming-Dienste nutzen will, wird hingegen vollkommen zufrieden sein. Nicht zuletzt in Anbetracht des Preises!

VPN Test 2018: Top Surfshark Angebot über 71 % Rabatt sichern!

Denn anlässlich der Markteinführung, vielleicht auch als Argument für den Anbieterwechsel, bietet dir Surfshark derzeit ein echtes Schnäppchen an. Wenn du ein VPN für Streaming von überall auf der Welt aus und für unterwegs an öffentlichen Hotspots und gratis WLAN-Netzen für mehr Sicherheit suchst, lohnt es sich, jetzt zuzuschlagen!

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Ganze 71 Prozent Rabatt bietet Surfshark im VPN Test 2018 auf das 2-Jahres-Abo. So zahlst du für eine unbegrenzte Anzahl von Geräten gerade einmal $ 3.49 im Monat bzw. € 2,89 monatlich. Günstiger kannst du ein schnelles VPN nicht dauerhaft bekommen. Ländersperren auf Youtube, amerikanische US-Sender streamen und sicherer unterwegs im Internet surfen sind mit diesem VPN Zugang in jedem Fall möglich.

Wenn du allerdings einen im Vergleich professionelleren Service mit mehr Leistungen suchst, sind andere Anbieter interessanter. In diesem Fall schau am besten noch einmal in die übrigen Testberichte oder in unsere Anbieter-Tabelle aus dem VPN Test 2018.

NordVPN Test: Top VPN günstig für 3 Jahre sichern und anonym surfen!

Im VPN Anbieter Vergleich konnte dieser VPN Zugang schon mehrfach punkten. Aber in unserem NordVPN Test haben wir dieses Mal auch ein top Angebot für dich entdeckt. Noch bis zum 31. August 2018 kannst du dir bei NordVPN den Zugang für gerade einmal $ 2.75 im Monat sichern. Und das gleich für ganze drei Jahre! Lohnt es sich, jetzt den VPN Zugang zu kaufen? Wir verraten es dir!

So schneidet der VPN Zugang im NordVPN Test ab!

Wir kontrollieren regelmäßig für dich, ob die Ergebnisse aus unserem VPN Anbieter Vergleich noch stimmen. Und beim NordVPN Test hat sich dabei eine große Überraschung ergeben. Zum einen überzeugt der Anbieter weiterhin mit hervorragenden Leistungen und einem sehr guten Service. Zum anderen läuft noch bis zum Ende dieses Monats eine Aktion, die du eigentlich nicht verpassen darfst. Aber Schritt für Schritt.

Warum lohnt sich der Zugang im NordVPN Test?

NordVPN ist ein etablierter VPN Anbieter mit jahrelanger Erfahrung. Verschiedene Auszeichnungen hat das Unternehmen bereits in den vergangenen Jahren eingeheimst. Nicht nur wegen hoher Verbindungsgeschwindigkeiten, dem einfach zu bedienenden kostenlosen VPN Client oder der strengen No Logs Policy. Auch die über 4.800 Server in über 62 verschiedenen Ländern haben zu dem positiven Urteil beigetragen.

Soweit ist das aber erst einmal nichts besonderes. In unseren VPN Testberichten haben wir zahlreiche Anbieter vorgestellt, die vergleichbare Leistungen, zum Teil sogar günstiger, anbieten. Dennoch zeigen sich im NordVPN Test immer wieder prägnante Vorteile, die andere VPN Anbieter weiterhin nicht bieten können.

Diese 5 Vorteile bietet NordVPN im Test!

Hier sind noch einmal die wichtigsten Vorteile aus dem NordVPN Test im Überblick für dich:

  • Echtes Double VPN. Deine Verbindung wird gleich zwei Mal verschlüsselt, ohne dass dabei die Geschwindigkeit darunter leidet.
  • Hoher Verschlüsselungsstandard. NordVPN arbeitet mit der AES-256-CBC-Verschlüsselung, die ein sehr hohes Sicherheitsniveau bietet.
  • Bis zu 6 Geräte gleichzeitig nutzen. Bei vielen Anbietern kannst du nur ein einziges Gerät oder maximal fünf Endgeräte mit dem VPN verbinden. Bei NordVPN sind es immerhin sechs Geräte, die gleichzeitig die VPN Verbindung nutzen dürfen.
  • NordVPN CyberSec. Wie schon in diesem Beitrag dargestellt, genießt du bei diesem VPN Anbieter zusätzliche Sicherheitsfeatures, die dich vor gefährlichen Webseiten, Malware und anderen Gefahren im Internet schützen.
  • Anonym anmelden. Im NordVPN Test überzeugt auch der Anmeldevorgang. Lediglich eine E-Mail-Adresse und der gewünschte Benutzername sind erforderlich, um sich zu registrieren. Für die Bezahlung stehen anonyme Verfahren, wie zum Beispiel Bitcoins, zur Verfügung.

Diese Vorteile sprechen für sich. Und deswegen fällt auch unser Fazit im NordVPN Test bislang immer eindeutig aus.

NordVPN Test Fazit: Dieser Zugang lohnt sich garantiert!

Bei diesem VPN Anbieter stimmt das Gesamtbild. Die grundlegenden Leistungen sind mindestens genauso gut wie bei der Konkurrenz. Allerdings bietet NordVPN noch viel mehr. Innovative Sicherheitsfunktionen, eine anonyme Anmeldung und ein kostenloser VPN Client für eine Vielzahl von Endgeräten sind da nur wenige Beispiele. Selbst der Standardzugang im Monatspaket ist immer wieder eine Überlegung wert.

Ansonsten wäre dieser Anbieter auch keine 10 Jahre am Markt, ohne dass es Skandale wegen Datenleaks, Hacks oder ähnlichem gab. Selbst der Kundenservice ist für seine schnellen Rückmeldungen und den freundlichen Umgangston zu loben. Von daher solltest du dir das folgende Angebot keinesfalls entgehen lassen!

VPN günstig sichern im NordVPN Test: 3 Jahre top VPN für $ 2,75 monatlich!

Immerhin haben wir im neuerlichen NordVPN Test festgestellt, dass der Zugang derzeit besonders günstig ist. Der VPN Anbieter bietet derzeit einen Account für 3 Jahre zum unschlagbaren Preis von $ 2.75 im Monat zur Verfügung. Das sind insgesamt gerade einmal $ 99,00 für die du anschließend 36 Monate lang anonym surfen kannst.

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist definitiv unschlagbar. Außerdem sparst du im Vergleich mit dem regulären Kauf ganze 77 % der regulären Kosten ein. Das Angebot ist allerdings nur noch bis zum 31. August 2018 gültig! Wenn du dir diese top Konditionen noch schnell sichern willst, musst du unserem nachfolgenden Link folgen:

HIER KLICKEN UND VPN GÜNSTIG FÜR 3 JAHRE SICHERN!

Anonym surfen Tutorial endlich auch als E-Book erhältlich!

Nein, wir sind nicht im Urlaub! Wir haben hart für dich gearbeitet. Wie du weißt, erklären wir dir bereits hier auf unserem Blog, wie du deine Privatsphäre im Internet schützen kannst. Aber nun gibt es unser Anonym surfen Tutorial auch als E-Book. Sicher dir ab sofort noch mehr Tipps und Tricks! Ansonsten findest du den Online-Guide unter diesen Link.

Das erfährst du in unserem Anonym surfen Tutorial E-Book!

Unser Anonym surfen Tutorial als E-Book richtet sich speziell an Anfänger, die sich bislang noch keine Gedanken über ihre Sicherheit im Internet gemacht haben. Du weißt ja selbst, welche Fallen im World Wide Web mitunter lauern können.

Schnell, zuverlässig und anonym - sicher dir ein VPN von SurfShark!

Einerseits erklären wir deswegen in unserem E-Book zunächst, warum man eigentlich im Internet gar nicht anonym ist. Also wer alles ein Interesse daran hat, deine persönlichen Daten und weitere Informationen über dich zu sammeln. Dabei zeigen wir verschiedene Gefahren auf, denen sich nur wenige Internetnutzer bewusst sind.

Andererseits erläutern wir mehrere Methoden, mit denen man zum Teil sogar kostenlos anonym surfen kann. Daneben geben wir dir in unserem Anonym surfen Tutorial eine Antwort auf die Frage „lohnt sich ein VPN“ und welche Alternativen es gibt. Für einen ausführlichen Vergleich dürfen daher Vor- und Nachteile natürlich nicht fehlen.

Außerdem findest in dem E-Book über anonymes Surfen jede Menge Hinweise zu wichtiger Sicherheitssoftware. Aber auch Tipps zu weiteren Informationsquellen sind in unserem Buch enthalten. Du siehst, zugreifen lohnt sich!

Hier bekommst du unser Anonym surfen Tutorial!

Du willst dir auch eine Ausgabe unseres E-Books sichern? Kein Problem! Du findest die aktuelle Ausgabe bei Amazon.de. Und nicht nur in der digitalen Fassung. In wenigen Tagen wird auch eine Taschenbuchausgabe verfügbar sein. Folge einfach dem nachfolgenden Link beziehungsweise den angezeigten Angebot. Die Abwicklung des Kaufs erfolgt sicher und schnell – direkt über Amazon.

Wir würden uns außerdem freuen, wenn du unser Anonym surfen Tutorial in der E-Book-Fassung bewertest. Insbesondere wenn es dir geholfen hat, die nötigen Vorkehrungen zum Schutz deiner Privatsphäre im Internet zu ergreifen. Viel Spaß bei der Lektüre!

Sicher surfen mit Google Chrome: Das musst du beachten!

Kaum ein Browser ist so umstritten wie dieser. Trotzdem bietet er im Vergleich zu Firefox, Edge & Co. einen großen Vorteil. Er ist unglaublich schnell. Und ja, es stimmt. Sicher Surfen mit Google Chrome ist möglich. Vor allem ist es gar nicht so schwer. Deshalb verraten wir dir in unserem heutigen Beitrag, wie du Chrome einrichten musst, um deine Privatsphäre im Internet zu schützen. Dabei sprechen wir aber nicht nur die 8 wichtigsten Einstellungen an. Wir erklären dir außerdem, ob und in welchen Fällen sich eine VPN Erweiterung für Chrome lohnt!

Mit diesen 8 Einstellungen kannst du sicher surfen mit Google Chrome!

Oder zumindest sicherer. Denn anonym surfen mit Chrome kannst du nur dann, wenn du keine Add-Ons oder Plugins installierst, die Schadsoftware enthalten. Aber dazu später mehr. Zunächst wollen wir uns mit den wichtigsten 8 Einstellungen beschäftigen, die du im Browser kontrollieren und eventuell nachholen solltest. Diese Einstellungen sind nämlich für deine Privatsphäre im Internet besonders wichtig. Denn in der Ausgangskonfiguration ist Chrome nicht nur super schnell. Der Browser sammelt standardmäßig zudem jede Menge Daten über dich.

Wenn du bedenkst, wer für seine Entwicklung verantwortlich ist, wirst du wenig verwundert darüber sein. Sorgen musst du dich aber nicht. Denn auch Google muss den Benutzern die Möglichkeit geben zu entscheiden, welche Daten gespeichert werden und welche nicht. Solltest du andererseits Google Chrome auf deinem Smartphone benutzen, haben diese Einstellungen sogar noch einen weiteren Vorteil. Die reduzieren das Datenvolumen, das der Browser dank seiner Sammelwut ansonsten verursacht. Es lohnt sich also in jedem Fall, die folgenden Einstellungen vorzunehmen!

Sicher surfen mit Google Chrome: Die Top 8 Einstellungen auf einen Blick!

Anonym surfen mit Chrome ist grundsätzlich möglich. Google macht es einem jedoch nicht gerade einfach. Direkt nach der Installation lauert bereits die erste Falle auf dich. Du wirst nach deinem beziehungsweise einem Google Account gefragt. Es wirkt geradezu so, als müsstest du dich bei Google anmelden, um den Browser zu benutzen. Das ist aber nicht wahr! Deshalb die wichtigste Einstellung gleich vorweg …

Nr. 1: Anmeldung überspringen und sicher surfen mit Google Chrome

So unscheinbar der Button „Kein Interesse“ auch ist. Seine Funktion ist besonders nützlich. Solange du dich nicht mit deinem Google Account im Browser anmeldest, kann dich die Datenkrake auch nicht so gut im Internet verfolgen. Vergiss die Annehmlichkeiten, die dir die Anmeldung bietet. Überspringe sie, damit weder dein Surfverhalten noch die Inhalte, die du aufrufst, mit deinem Profil verknüpft werden können.

Solltest du dich bereits im Browser angemeldet haben, kannst du trotzdem noch sicher surfen mit Google Chrome. Aber eben weniger anonym. Du solltest daher ernsthaft erwägen, die „Abmelden“-Funktion in den Einstellungen zu benutzen. Noch besser funktioniert das, wenn du den Browser einmal vollständig deinstallierst und dabei alle gespeicherten Daten löschst.

Nr. 2: Keine Berichte und Statistiken senden anonym surfen mit Chrome

Grundsätzlich sind Absturzberichte eine sinnvolle Sache. Mit ihnen können die Entwickler feststellen, wo im Code ihrer Software sich Schwachstellen verbergen. Die Berichte tragen also prinzipiell zur Verbesserung der Programme bei. Den automatischen Versand dieser Berichte solltest du allerdings nicht in Chrome einrichten. Zum einen werden nicht nur Absturzberichte, sondern auch Statistiken zu deinem Nutzerverhalten an Google gesendet. Zum anderen enthalten alle Berichte und Statistiken Daten, mit denen ein Tracking deiner Online-Aktivitäten möglich.

Wenn du sicher surfen mit Google Chrome willst, deaktivierst du daher den Versand am besten. Entweder direkt nach der Installation, wenn du den Browser zum ersten Mal startest. Oder du gehst in den Einstellungen auf den Punkt „Erweitert“ beziehungsweise „Datenschutz“ und schaltest den Versand dort aus.

Nr. 3: Sicher surfen mit Chrome ohne Vorhersagen

Wusstest du, dass du mit Google Chrome Webseiten besuchst, die du gar nicht selbst geöffnet hast? Es stimmt. Im Hintergrund ist der Browser auch ohne dich im Internet unterwegs. Verursacht wird dieses Verhalten durch die „Vorhersagefunktion„. Mit ihr sollen Webseiten schneller geladen werden. Dazu rät Google, welche Links zu wohl als nächstes öffnen wirst und lädt die Internetadressen anschließend bereits vor. Das verschlingt nicht nur Unmengen deines Datenvolumens. Im schlimmsten Fall sammelst du Cookies von irgendwelchen Werbeseiten ein, ohne es zu merken.

Die Vorhersagefunktion kannst du, je nach Betriebssystem, in den Einstellungen unter „Erweitert“, unter „Datenschutz“ (Android) oder unter „Bandbreite“ (iOS) abschalten. Das lohnt sich insbesondere auf deinem Smartphone, aber auch allgemein, wenn du sicher surfen mit Google Chrome willst!

Nr. 4: Google Chrome anonym mit Navigationsfehlern

Sicher surfen mit Google Chrome bedeutet leider auch, auf gewisse Annehmlichkeiten zu verzichten. Zum Teil ist das allerdings auch gar nicht so schwer. Das zeigt sich nicht zuletzt beim Thema Navigationsfehler. Der Browser hat nämlich ganz bestimmte Funktionen, um Navigationsfehler auszubessern. Kernelement ist dabei die Google-Suche.

Die Google-Suche ist immerhin fester Bestandteil von Google Chrome. Wenn du einen Begriff in der Adresszeile eingibst, wird bereits die Suche gestartet. Auch dann, wenn du eine falsche Internetadresse eingibst, sucht Chrome bei Google nach der korrekten URL. Soweit so gut. Und natürlich praktisch, wenn auch nur in der Theorie. Denn selbst wenn du die gewünschte Internetadresse korrekt eingibst, wird sie zur Prüfung an die Google-Suche geschickt und sicherlich auch vermerkt, dass du eben diese Seite aufrufen solltest. Wenn dich sicher surfen mit Google Chrome interessiert, solltest du das Beheben von Navigationsfehlern genauso wie das Vervollständigen von Suchanfragen oder Vorschläge in der Adresszeile deaktivieren.

Nr. 5: Cookies automatisch löschen und sicher surfen mit Google Chrome

Hand aufs Herz: Cookies sind ungemein praktisch. Mit ihnen merken sich Webseiten wer du bist. Dadurch musst du dich seltener in dein Benutzerkonto einloggen und dir werden auf den jeweiligen Seiten individualisierte Inhalte angezeigt. Die Gefahr dabei liegt jedoch auf der Hand. Cookies werden teils über Wochen und Monate hinweg genutzt, um Daten über dich zu speichern und ermöglichen so ein äußerst umfassendes Tracking. Eine genaue Analyse deines Surfverhaltens und deiner Präferenzen ist so überhaupt kein Problem.

Sicher surfen mit Google Chrome ist so kaum möglich. Zum Glück bietet der Browser gleich mehrere Funktionen, um diesem Punkt Herr zu werden. Folgende Funktionen solltest du in den Einstellungen aktivieren:

  • Lokale Cookies nach dem Schließen des Browsers löschen und
  • Drittanbieter-Cookies blockieren.

Nr. 6: Sicher surfen mit Google Chrome? Keine Passwörter speichern!

Mindestens genauso praktisch wie Cookies ist das automatische Speichern von Passwörtern. Aber auch davon müssen wir dir abraten, wenn du anonym surfen willst mit Chrome. Gerade auf Desktop-Computern wird diese Funktion allerdings zu einem echten Problem! Denn wer Zugriff auf den Browser hat, kann auch deine Passwörter in Klartext sehen. Außerdem reicht es bei gespeicherten Passwörtern aus, kurz den Browser zu öffnen, sich mit einem Chrome-Account anzumelden und diesen zu synchronisieren, um deine Passwörter zu stehlen!

Sicher surfen mit Google Chrome? Wenn du das beabsichtigst, solltest du möglichst wenige Passwörter im Browser speichern und regelmäßig alte oder sensible Zugangsdaten aus dem Speicher löschen. In den Einstellungen ist das zum Glück mit wenigen Clicks möglich.

Nr. 7: Ohne AutoFill sicher surfen mit Google Chrome

Schließlich solltest du einen genauen Blick auf die AutoFill-Einstellungen des Browsers werfen. Klar, es ist komfortabel, die eigene Adresse nicht ständig eingeben zu müssen. Aber willst du wirklich, dass Google deinen Wohnort kennt oder deine Kreditkartennummern und Bankkonten als Zahlungsmethode verwaltet?

Sicherlich nicht. Denn auch diese Daten können schnell und einfach von Kriminellen gestohlen werden. Je nach Betriebssystem lohnt es sich, die Funktionen:

  • Formulare automatisch füllen,
  • AutoFill und Zahlungen oder
  • AutoFill-Formulare

abzuschalten und bereits hinterlegte Daten zu bereinigen. Sicher surfen mit Google Chrome ist ansonsten in keinem Fall möglich.

Nr. 8: Browser-Verlauf löschen und anonym surfen mit Chrome

Schließlich müssen wir uns noch um deinen Browserverlauf kümmern. Er dokumentiert – wahrscheinlich äußerst umfangreich – welche Seiten du wann besucht hast. Leider ist dieser Punkt nicht automatisierbar. Dennoch lohnt es sich, diesen Punkt regelmäßig zu wiederholen, wenn du sicher surfen mit Google Chrome willst. Lösche dazu über die Einstellungen des Browser sämtliche Daten, indem du unter „Browserdaten löschen“ alle Haken aktivierst und den Löschvorgang startest.

Alternativ kannst du anonym Surfen mit Chrome, indem du den Inkognito-Modus nutzt. Dann werden keine Daten dauerhaft gespeichert. Aber auch dieser Modus lässt sich nicht automatisch mit dem Browser starten. Im Einzelfall muss du jeweils ein neues Inkognito-Tab öffnen, damit sicher Surfen mit Google Chrome möglich ist.

Chrome einstellen und anonym surfen – einfacher als gedacht!

Wie du siehst, ist es insgesamt allerdings gar nicht so schwer, anonym mit Chrome zu surfen. Die Einstellungen sind schnell gefunden und gesetzt. Lediglich das manuelle Löschen der Browserdaten ist etwas unpraktisch. Hingegen lassen sich die übrigen Einschränkungen beim Komfort problemlos in Kauf nehmen.

Sicher surfen mit Google Chrome setzt allerdings auch voraus, dass du ansonsten keine Schwachstellen offen lässt. Dabei sind Plugins, Add-Ons und sonstige Erweiterungen ein wichtiger Punkt. Viele dieser Tools bieten nützliche Funktionen. Andererseits können sie aber auch zu ganz neuen Schwachstellen im Browser führen. Oder sie sind selbst Schadsoftware, was zuletzt häufiger vorkam.

Installiere daher grundsätzlich nur solche Erweiterungen, die du wirklich benötigst und halte sie aktuell. Updates solltest du grundsätzlich zeitnah installieren. So kannst du dann auch relativ sicher Surfen mit Google Chrome. Eine Erweiterung lohnt sich dabei fast immer: ein Browser VPN!

Sicher surfen mit Google Chrome: Lohnt sich eine VPN Erweiterung für Chrome?

Um es gleich vorweg zu nehmen: ja, ein Browser VPN lohnt sich. Und nicht nur, wenn du sicher surfen mit Google Chrome willst. Die Add-Ons für diverse Browser bieten einige nützliche Funktionen. Mit ihnen kannst du ad hoc eine verschlüsselte Internetverbindung aufbauen und dich noch effektiver vor den gierigen Augen von Google und der Werbeindustrie schützen. Tracking & Co. sind dank eines VPN selten ein Problem. Das gilt im Übrigen auch für zensierte Internetseiten und Online-Dienste.

Außerdem sind die Erweiterungen schnell installiert und ohne Vorkenntnisse nutzbar. Die Konfiguration erfolgt nahezu automatisch – du musst lediglich das Browser VPN bei Bedarf aktivieren. Das gilt insbesondere für Google Chrome. Zahlreiche VPN Anbieter bieten bereits eine VPN Erweiterung für Chrome kostenlos mit an. So gibt es eine NordVPN Chrome-Erweiterung genauso wie die PureVPN Chrome Extension.

Welche Anbieter dabei besonders empfehlenswert sind, erfährst du unter anderem in unserem VPN Anbieter Test 2018. Wir haben aber auch schon an der einen oder anderen Stelle auf die Möglichkeiten für ein Browser VPN in Chrome hingewiesen. Informationen zur PureVPN Chrome Extension findest du zum Beispiel hier! So kannst du nicht nur sicher surfen mit Google Chrome. Auch anonym surfen mit Chrome ist so gar kein Problem. Ob ein VPN überhaupt das Richtige für dich ist bzw. ob sich ein VPN für dich lohnt, kannst du wiederum hier erfahren!

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