RusVPN Test: Diesen VPN Anbieter musst du 2020 kennen!

Nicht mehr lange, dann beginnt bereits das neue Jahr 2020. Und wir arbeiten deswegen bereits mit Hochdruck an unserem VPN Anbieter Test 2020 für dich. Dabei sind wir allerdings auf einen neuen und interessanten Dienst gestoßen, den du bereits jetzt kennen solltest. Immerhin wird er es wohl in unsere Top 3 schaffen. In unserem RusVPN Test findest du alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Genauso natürlich auch die Gründe, warum wir dir diesen Anbieter bereits vorab vorstellen!

Bereits der Name ist im VPN Anbieter Vergleich ein Versprechen…

Obwohl der Anbieter noch relativ neu ist, gibt er bereits mit seiner Firmierung ein Versprechen ab. Das „Rus“ steht nämlich für Reliable. Unlimited. Secure.“ Übersetzt stehen diese Begriffe für „zuverlässig, unbegrenzt und sicher“. Natürlich wirbt jeder VPN Anbieter mit solchen Schlagwörtern. Doch für das recht junge Angebot klingen die übrigen Eckdaten bereits sehr gut! Während des RusVPN Test lagen uns folgende Informationen vor:

  • Hauptsitz des Unternehmens ist Dominica, ein Land bzw. eine Insel in der Karibik. Der Inselstaat gehört weder zu den Five Eyes, noch zu den Nine Eyes oder Fourteen Eyes Countries.
  • Das VPN Netzwerk von RusVPN umfasst derzeit über 338 Server in mehr als 30 Ländern. Darunter auch 27 Server in Deutschland.
  • Die technischen Spezifikationen entsprechen den heutigen Anforderungen an einen sicheren VPN Dienstleister (siehe unten).
  • Das Unternehmen sichert eine No Logs Policy zu.
  • Und es wird mit Bitcoins ein sicheres und weitestgehend anonymes Zahlungsmittel akzeptiert.

Immer sicher und anonym surfen mit RusVPN!

Du verfolgst unseren Blog bereits länger? Gut, dann weißt du, dass damit die Grundvoraussetzungen für sicheres und anonymes Surfen vorliegen. Werfen wir daher einen Blick auf die weiteren Daten!

Solide und sicher: der RusVPN Test…

In unseren VPN Testberichten legen wir ein besonderes Augenmerk auf deine Sicherheit. Und diese Sicherheit beginnt mit der Privatsphäre bei der Anmeldung. Bereits hier kann der neue VPN Dienst direkt punkten. Wie es sich für einen sicheren VPN Anbieter gehört, musst du keinerlei private Details bei der Registrierung verraten. Du benötigst lediglich eine gültige E-Mail-Adresse und ein sicheres Passwort, um dich anmelden zu können. Vorausgesetzt du bezahlst den VPN-Zugang mit Bitcoins. Wenn dir Anonymität im Internet wichtig ist, dürfte sich das allerdings von selbst verstehen.

Genauso positiv ist die Möglichkeit zu bewerten, den Dienst zunächst für 30 Tage testen zu können. Einzige Voraussetzung: du darfst nicht mehr als 500 MB Datenvolumen verbrauchen. Dann reicht jedoch eine E-Mail im RusVPN Test aus, um eine volle Kostenerstattung zu erhalten. Das ist unkompliziert und mitunter einfacher als bei der Konkurrenz. Auch die automatische Verlängerung deines Zugangs kannst du bereits bei der Anmeldung ausschließen! Doch wie sieht es auf der technischen Seite aus?

Sichere VPN-Verbindung dank Verschlüsselung

Das A und O für die Sicherheit eines VPN ist das genutzte VPN-Protokoll und die Verschlüsselung. RusVPN kann sich hier mit problemlos mit den gängigen Anbietern messen. Mit einem Zugang von diesem Anbieter steht dir unter anderem das sichere OpenVPN-Protokoll zur Verfügung. Die Datenverbindung wird dabei mit 2.048-Bit verschlüsselt. Der Wert liegt über dem Industrie-Standard und gilt im Allgemeinen als sicher. Für Dritte ist es so beinahe unmöglich, deinen Datenverkehr abzufangen und auszuwerten.

Anonym Torrents laden mit RusVPN

Verschleierung der realen IP-Adresse

Eine eindeutige Identifikation ist im Internet vor allem anhand deiner IP-Adresse möglich. Sie verrät schnell, von wo aus du auf das Internet zugreifst. Oder wer zum Beispiel dein Internetanbieter ist. Gelangt sie in die falschen Hände, ist andererseits nicht nur deine Privatsphäre gefährdet. Du kannst dann auch schnell zum Opfer von Hackerangriffen werden. RusVPN schützt deine IP gleich auf mehrere Arten:

  • Jeder VPN-Server nutzt einen eigenen DNS-Server. Du wirst also aktiv vor DNS Leaks geschützt.
  • Der kostenlose VPN Client beinhaltet einen Kill Switch. Bricht die VPN-Verbindung ab, wird der gesamte Internetverkehr unterbrochen.
  • Und wie oben erwähnt, sichert dieser VPN Anbieter eine No Logs Policy zu. Es werden also keine Daten gespeichert, mit denen du zurückverfolgt werden könntest.

Auch P2P und Torrenting im RusVPN Test willkommen

Auch sonst musst du dir bei RusVPN keine Sorgen wegen Einschränkungen machen. In unserem VPN Test waren Torrenting und P2P-Filesharing erlaubt. Der Anbieter weist sogar explizit darauf hin, dass sich sein Netzwerk sehr gut dafür eignet. Hier kannst du sicher und anonym Torrents laden. Vor allem auch mit der nötigen Geschwindigkeit. Denn eine Drosselung der Verbindung findet dabei nicht statt. Und aufgrund der eigenen DNS-Server stellen auch Zensurmaßnahmen kein Hindernis dar. Ganz egal, welche Internetseite du aufrufen willst.

Bedienung, Kompatibilität und Nutzerfreundlichkeit im RusVPN Test

Schließlich haben wir außerdem einen Blick auf die allgemeine Bedienung, Nutzerfreundlichkeit und Kompatibilität des VPN-Dienstes geworfen. In diesen Punkten konnte RusVPN als sicherer VPN-Anbieter im Vergleich mit vielen anderen ebenfalls punkten. Für alle gängigen Betriebssysteme ist ein kostenloser VPN-Client verfügbar. Auch ein Browser-VPN hast du hier mit wenigen Klicks eingerichtet. Sowohl für Google Chrome wie auch für Firefox findest du die erforderlichen Erweiterungen auf der Internetseite des Anbieters.

Sicher, anonym, zuverlässig und trotzdem schnell - RusVPN

Es dauert dabei nicht einmal fünf Minuten, bis die Software installiert, eingerichtet und die erste VPN-Verbindung hergestellt ist. Genauso sollte es bei einem empfehlenswerten VPN-Anbieter in unseren VPN-Testberichten sein! Hier die Downloadlinks zu den wichtigsten VPN-Clients für dich:

Damit wird es nun auch Zeit für unser Fazit!

Testergebnis „sehr gut“ – das Preis-/Leistungsverhältnis bei RusVPN stimmt…

Gleich vorweg: wenn du für dich selbst noch ein passendes Weihnachtsgeschenk suchst, gönn dir doch einen VPN-Zugang bei diesem Anbieter. Im RusVPN Test konnten wir uns von der Servicequalität überzeugen. Auch wenn der Dienst noch relativ jung ist, stehen die Vorzeichen gut. Es wird nicht nur für deine Sicherheit im Internet gesorgt. Auch deine Privatsphäre wird durchgehend und umfangreich geschützt. Außerdem benötigst du keine Fachkenntnisse, um die VPN-Verbindung aufzubauen. Wenige Klicks reichen dazu aus.

RusVPN Test – die Preisübersicht

Und selbst für den Fall, dass du nicht zufrieden bist – Dank der Geld-zurück-Garantie kannst du den Service von RusVPN bedenkenlos testen. Einen VPN-Zugang bekommst du hier bereits ab € 2,99 im Monat. Wenn dir ein 3-Jahres-Abo zu lang vorkommt, lohnt sich andererseits auch der Jahresvertrag. Mit dem zahlst du zumindest nur € 4,99 monatlich. Willst du vollkommen auf der sicheren Seite sein, kannst du den Zugang auch monatsweise ererben. Dann belaufen sich die Kosten auf € 9,90. Die Preise sind im Vergleich mit anderen VPN-Anbietern so oder so günstig. Vor allem, wenn du die Leistungen vergleichst.

Deswegen sind wir uns auch so sicher, dass RusVPN im großen VPN-Anbieter Test 2020 einen der vorderen Ränge belegen wird!

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VPN als Schutz vor Hackern: das musst du wissen!

Du nutzt öffentliche Hotspots zum Surfen im Internet? Dann aufgepasst! In solchen Netzen kannst du dir nie sicher sein, ob sie wirklich sicher sind. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sie auszuspähen und zu überwachen. Viele wollen daher ein VPN als Schutz vor Hackern nutzen. Aber dabei gibt es ein, zwei Punkte zu beachten. Wir erklären dir, wie du über öffentliche Netzwerke sicher und anonym surfen kannst!

Welchen Schutz bietet dir ein VPN?

Ein Virtual Private Network, kurz VPN, kann dich vor bestimmten Gefahren im Internet bewahren. Grundsätzlich ist ein VPN jedoch nichts anderes als ein Netzwerk, dass du mithilfe einer bestehenden Internetverbindung aufbaust. Über dieses Netzwerk sendest du ab da an alle Daten, die zum Surfen erforderlich ist. Das hat gleich mehrere Vorteile:

  • Einerseits lässt sich deine Identität nicht zweifelsfrei feststellen. Da du mit der IP-Adresse eines Servers, aber nicht mit deiner eigenen im Internet unterwegs bist, lässt sich schwerer ein Profil von dir erstellen.
  • Gleichzeitig nutzen auch noch viele andere Menschen die gleiche IP. Auch das erschwert die Zuordnung der Aktivitäten zu einer bestimmten Person.
  • Andererseits kannst du somit verschiedene Techniken der Zensur oder zum Beispiel Länderfilter umgehen. Dir steht also das gesamte Internet zur Verfügung. Das kann gerade während eines Auslandsaufenthalts interessant sein.

Diese Vorteile sprechen aber nicht für ein VPN als Schutz vor Hackern. Hier werden andere Aspekte eines VPN interessant.

Echtes Double-VPN? Gibt es nur bei NordVPN!

Deswegen kannst du ein VPN als Schutz vor Hackern nutzen!

Für mehr Sicherheit im Internet sorgt ein VPN vor allem wegen der Technik für die Verbindung. Typische Features, die dir sichere VPN Anbieter garantieren, sind unter anderem:

  • Die Verschlüsselung der Netzwerkverbindung und damit sämtlicher Daten, die du sendest oder empfängst.
  • Kostenlose VPN Clients mit Zusatzfunktionen, die deine Internetverbindung kappen, wenn die VPN-Verbindung beendet wird (Kill-Switch). Außerdem gehören anonyme DNS-Server (Schutz vor DNS Leaks) oder das automatische Wiederherstellen einer VPN-Verbindung dazu.
  • Aber auch die mehrfache Verschlüsselung (Double VPN) erhöht die Internetsicherheit noch einmal zusätzlich.

Um von diesen Schutzmaßnahmen zu profitieren, ist allerdings das Timing wichtig. Denn eine Internetverbindung ist in der Regel einfach auszuspähen. Unbekannte Dritte können theoretisch deinen Datenverkehr wie ein offenes Buch lesen. Bevor du also über ein öffentliches Netzwerk im Internet surfst, solltest du stets deine VPN-Verbindung herstellen.

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Weitere Schutzmechanismen, die dir mehr Sicherheit in öffentlichen Netzwerken bieten!

Obwohl du sofort eine verschlüsselte VPN-Verbindung herstellt, bist du nicht wirklich geschützt. Lediglich der direkte Zugriff auf deinen Datenverkehr wird unterbunden. Ein VPN als Schutz vor Hackern? Dann sollten weitere Vorkehrungen nicht fehlen. Moderne VPN-Anbieter erweitern ihre Dienste dahingehend stetig. Gerade folgende Punkte solltest du prüfen, wenn du einen VPN Zugang kaufst:

  • Werden gefährliche Webseiten bereits von der VPN Verbindung blockiert?
  • Lassen sich potenziell gefährliche Aktivitäten unterbinden? Werden zum Beispiel typische DDoS-Anfragen, Botnet-Anfragen und Malware-Verbindungen blockiert?
  • Filtert deine VPN-Verbindung Werbeelemente, die gern für das Einschleusen von Schadsoftware verwendet werden?

Falls ja, genießt du bereits einen soliden Grundschutz. Deine Daten werden vor gängigen Angriffen geschützt. Und deine Privatsphäre bleibt weitestgehend bewahrt. Dennoch solltest du stets auf der Hut und vorsichtig sein. Immerhin kann dich auch ein sicheres VPN nur vor typischen oder offensichtlichen Gefahren schützen. Wenn du dir bei bestimmten Inhalten unsicher bist, verzichte lieber auf sie. Oder recherchiere, ob du negative Informationen zu den betreffenden Inhalten findest.

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No-Logs Versprechen gehalten – PureVPN ist sicherer Anbieter!

Sichere VPN-Anbieter gibt es angeblich viele. Nahezu jeder Dienst wird dir versichern, deine Sicherheit und Anonymität leidenschaftlich zu verteidigen. Dessen sicher kannst du dir dabei nicht sein. Was nützt ein Versprechen, das man unbemerkt brechen kann? Das gilt insbesondere für das sogenannte No-Logs Versprechen.  Darauf legen auch wir in unseren VPN-Testberichten besonders großen Wert. Und PureVPN hat nun selbst eine Prüfung dieses Versprechens veranlasst… Die wichtigsten Infos zu dem Ergebnis haben wir nachfolgend für dich zusammengestellt!

Was heißt eigentlich No-Logs?

Wirbt ein VPN-Anbieter mit der sogenannten „No-Logs Policy“, verspricht er dir ein Höchstmaß an Anonymität. Kurz gesagt, versichert er dir, dass er keinerlei Daten von dir, über dich oder zu deinen Benutzeraktivitäten speichert. Natürlich bleiben dabei Informationen, die aus aus rechtlichen Gründen gespeichert werden müssen, außen vor. Zahlst du zum Beispiel deinen VPN-Zugang mit deiner Kreditkarte,  speichert der Anbieter alle Informationen zu dieser Zahlung langfristig. Deswegen sollst du deine VPN-Kosten auch mit Bitcoins oder anderen anonymisierten Verfahren entrichten.

Ganz ohne Spuren: PureVPN bietet dir ab sofort eine ZERO-LOGS Policy!

Letztlich geht es also darum, dass dich dein VPN schützen soll. Wenn dein angeblich sicherer VPN-Anbieter alle möglichen Informationen über dich speichert, kannst du genauso den normalen Internetanschluss weiternutzen. Dein Internetanbieter speichert ohnehin alles. Gerade davor schützt dich ja eine verschlüsselte Verbindung theoretisch. Du merkst: das No-Logs Versprechen ist ein besonders kritischer Punkt. Und in den vergangenen Jahren hat sich immer wieder herausgestellt, dass nicht viele Anbieter auf die konsequente Einhaltung achten.

An diesen Stellen werden häufig dennoch Protokolle geführt und Daten gespeichert!

Obwohl die No-Logs Policy von entscheidender Bedeutung ist, folgen aus ihr für die Anbieter viele Probleme. Die Abwicklung von Zahlungen haben wir bereits angeführt. Auf die Speicherung der Zahlungsdaten können die Unternehmen nicht verzichten. Andererseits gibt es noch weitere Fragestellungen, die sich unmittelbar auf die Einhaltung des Versprechens auswirken:

  • Bedient sich der jeweilige VPN-Anbieter eines E-Mail-Dienstleisters für Newsletter, Rabattaktionen und Co., wird der dritte Anbieter häufig Informationen über dich speichern. Dein Anbieter kann dagegen nicht einmal etwas tun. Immerhin hat er in der Regel keinen Zugriff auf die Server des Drittanbieters oder deren Konfiguration.
  • Wenn du eine VPN-App für den Verbindungsaufbau auf deinem Smartphone nutzt, speichern iOS und Android bereits deine Verbindungsdaten. Die App kann die Protokollierung des Betriebssystems aber nur in geringem Umfang oder gar nicht beeinflussen.
  • Allerdings ist auch dein VPN-Anbieter vermutlich an den Informationen über deine Nutzung der App interessiert. Mit diesen Informationen könnte er schließlich die App verbessern, Fehler bereinigen und dir zielgerichtete Angebote unterbreiten. Im schlimmsten Fall hat ein eigentlich sicherer VPN-Anbieter also sogar ein Interesse daran, sein No-Logs-Versprechen zu brechen.

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Diese Liste kann man leicht um viele weitere Punkte erweitern. Unterm Strich ist nur eines wichtig: der Verzicht auf die Protokollierung und Speicherung von Daten sollte sich heute von selbst verstehen! Kontrollmöglichkeiten gibt es jedoch kaum oder nur sehr selten. Deswegen müssen wir alle uns häufig einfach darauf verlassen, dass die VPN-Anbieter wirklich sicher sind und ihr Versprechen halten.

PureVPN ließ sein Versprechen nun im Rahmen eines unabhängigen Gutachtens prüfen!

Obwohl der Dienst bislang keine Zweifel daran aufkommen lassen hat, ist PureVPN nun einen anderen Weg gegangen:

Während das Unternehmen ohnehin auf Hochtouren an der Verbesserung seines Services gearbeitet hat, ließ es sein Versprechen auf die Probe stellen. Dazu beauftragte man die Profis von Altius IT mit einem unabhängigen Gutachten. Die Experten prüften die No-Logs Policy von PureVPN schließlich in 2019 umfangreich und über mehrere Monate. Prüfungsgegenstand waren:

  • Zum einen sämtliche Dokumentationen zum VPN-Netzwerk von PureVPN, einschließlich der Vorgaben für die Grundeinrichtung sämtlicher Server, also auch jener, die als Knotenpunkte dienen. Sogar die Arbeitsanweisungen, Handbücher und sonstigen Vorgaben, die von den PureVPN-Mitarbeitern berücksichtigt werden müssen, wurden auf Abweichungen von dem Versprechen gegenüber der Kunden untersucht.
  • Zum anderen führten sie technische Prüfungen aus. Zunächst wählten sie im Zufallsprinzip eine gewisse Anzahl zentraler Server und damit auch die überprüfende Eintrittspunkte des VPN-Netzwerk aus. Danach testeten sie die Verbindungssoftware auf verschiedenen Geräten und jeweils mit mehreren unterschiedlichen Einstellungsvarianten. Parallel beobachtete Altius IT die zentralen Server während der Verbindung, suchte nach ungewöhnlichen Änderungen der Konfigurationen währenddessen und verfolgte zusätzlich die Protokollierung.
  • Abschließend durchsuchten die Experten die Server mit forensischer Software nach relevanten Kundendaten. Es wurde also trotz intensivem Monitorings nochmals geprüft, ob in irgendeiner Form Daten erhoben und gespeichert wurden.

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Ergebnis: bei PureVPN ist die No-Logs Policy ein Versprechen!

Die Zusammenfassung des Gutachtens erfolgt in dem zugehörigen Kurzbericht ist übrigens nur einen Satz lang. Sinngemäß steht dort:

Nach eingehender Evaluierung und Prüfung konnte Altius IT keinerlei Hinweise oder Beweise dafür finden, dass PureVPN irgendwelche Daten, mit denen sich Personen und Online-Aktivitäten eindeutig identifizieren lassen, speichert.

Kurzum: Test bestanden! Dem nicht genug ist PureVPN ab sofort ein „No-Logs-zertifizierter VPN-Anbieter“. Wie gewohnt befindet sich der Dienst dabei in guter Gesellschaft mit NordVPN. Dort hatte man als erster VPN-Dienstleister überhaupt bereits in 2018 ein solches Gutachten erstellen und die Versprechen zugunsten der Kunden prüfen lassen. Deswegen teilen sich beide VPN Anbieter bei uns weiterhin die Spitzenplätze. Und übrigens: aktuell laufen weiterhin die Rabattaktionen des Cyber Mondays!

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Darknet Mythos: Internet für Hacker und Kriminelle?!

Das Internet für Drogenhandel, Kinderporno und Geisteskranke… Das benutzen nur Kriminelle… Wenn man die falsche Seite besucht, wird man es für immer bereuen… Menschenhandel online… Über das Darknet werden die wildesten Geschichten verbreitet. Und der Mythos faszinierend viele Menschen jeden Tag aufs Neue. Aber ist es wirklich das Internet für Hacker, Betrüger und Drogenkonsumenten? Was ist an den Geschichten dran? Wir haben die häufigsten Behauptungen über diesen nicht allgemein zugänglichen Teil des Internets näher für dich betrachtet. Im folgenden Beitrag verraten wir dir, was an dem Mythos Darknet dran ist.

Damit ist dann auch unsere Sommerpause vorbei! Wir sind wieder da und werden in den nächsten Wochen, wie gewohnt, neue Beiträge für dich veröffentlichen. In diesem Sinne viel Spaß beim Lesen!

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Darknet? Was ist das überhaupt?

In den letzten drei, vier Jahren ist der Begriff deutlich populärer als jemals zuvor. Aber viele Menschen können dir nicht erklären, was eigentlich damit gemeint ist. Daher ein kurzer Überblick vorweg! Zunächst unterscheiden wir das sogenannte Clearnet und das Deep Web. Das Clearnet ist dir bestens bekannt. Du benutzt es gerade! Genau jetzt, während du diesen Eintrag liest. Es handelt sich dabei um den frei zugänglichen Teil des Internets. Außerdem können Internetseiten im Clearnet oder auch Surface Web von gängigen Suchmaschinen indexiert werden.

Überblick Surface Web, Deep Web und Darknet.
Surface Web, Deep Web und Darknet Schaubild

Infos zu anonymen Suchmaschinen findest du hier! (KLICK)

Daneben existiert das Deep Web. Und das ist kein Geheimnis. Das Deep Web ist letztlich nicht anderes als die Summe sämtlicher privaten und nicht frei zugänglichen Netzwerke. Sie dienen im Regelfall dem Austausch von Informationen. So besteht ein Großteil des Deep Web aus Fachdatenbanken. Auch Unternehmensnetzwerke, wie zum Beispiel Intranet-Lösungen, gehören dazu. Hier führt der Darknet Mythos also in die Irre. Mit Hackern, kriminellen Banden und ähnlichem hat das erst einmal nichts zu tun.

Der Begriff Darknet bezeichnet einen besonderen Teil des Deep Web. In der Regel fasst der Begriff P2P-Netzwerke, die Techniken für die Anonymisierung der Internetverbindung nutzen, zusammen. Zu den bekanntesten Netzwerken dieser Art gehört TOR. Allerdings nicht ausschließlich. Auch I2P und Freenet gehören dazu. Das TOR-Netzwerk ist jedoch am bekanntesten und regelmäßig in den Medien als „das“ Darknet präsent. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe.

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Mit TOR ist der Mythos erst so richtig entstanden!

Mit Erscheinen des Tor-Browsers ist das Darknet massentauglich geworden. Wenn du eine komplizierte Einrichtung und Benutzerführung erwartest, wirst du garantiert überrascht sein! Es reichen bereits ein Download und wenige Klicks, um die erforderliche Software zu installieren. Und so kannst bereits in weniger als fünf Minuten den Darknet Mythos selbst überprüfen. Installationspakete gibt es heute immerhin für alle gängigen Betriebssysteme. Und selbst für Smartphones. Der Start in den digitalen Untergrund ist also ungemein einfach.

Das allein reichte allerdings nicht aus. Für deutlich steigende Benutzerzahlen sorgte am Ende ein Schwarzmarkt für Drogen: die sogenannte „Silk Road“. Dort konnte man mithilfe von Bitcoins Drogen jeder Art kaufen und sich direkt nach Hause schicken lassen. Die Gefahr, von Strafverfolgungsbehörden dabei erwischt zu werden, war in der Regel gering. So dauerte es dann auch nicht lange, bis erste Fernsehberichte die Erfolgsgeschichte weiter anfeuerten. Illegales zu tun ohne Gefahr zu laufen, dabei erwischt zu werden, wirkt nach wie vor eine ungeheure Anziehungskraft auf viele aus.

Screenshot des Torbrowser - mit wenigen Klicks ins Darknet!
Wenige Klicks und der TorBrowser ist installiert!

Mit der Inhaftierung des Markplatzbetreibers Ross Ulbricht hat er Mythos allerdings kein Ende gefunden. Ständig entstehen neue Handelsplätze. Im Angebot findest du längst nicht mehr nur Drogen. Waffen, gehackte Accounts, Falschgeld und vieles mehr wird weltweit angeboten. Dabei war der Handel mit illegalen Waren gar nicht das Ziel des Tor Projects. Es zeichnet sich für die Entwicklung und Verbesserung der Software und der Anonymisierungstechnologie verantwortlich. Vor allem verfolgt es damit ganz andere Absichten – fernab des Darknet Mythos.

Warum gibt es das Tor-Netzwerk?

Schutz der Privatsphäre und der Meinungsfreiheit. Sichere Kommunikation für Menschen, die sich frei äußern wollen. Und Schutz für totalitären Staaten und Regimen. Das sind die eigentlichen Ziele, die von den ersten Entwicklern verfolgt wurden. Journalisten, Whistleblower und sonstige Informanten sind bis heute die Hauptzielgruppe. Allgemein war das Tor-Netzwerk dafür gedacht, dass sich Menschen miteinander austauschen, ohne dass sie Angst vor Verfolgung und Bestrafung haben müssen. Ein prominentes Beispiel ist dir sicher bekannt! Edward Snowden nutzte ebenfalls den Tor-Browser um seine Informationen mit der Welt zu teilen. Er führte und damit zudem noch einmal vor Augen, wie wichtig der Schutz vor Überwachung für unser tägliches Leben sein kann.

Allerdings lässt sich die Software nicht auf eine einzige Nutzung einschränken. Wo Licht ist, ist eben auch Schatten. Und das führt uns zurück zu dem Darknet Mythos.

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Stimmt der Darknet Mythos? Kann man im Tor-Netzwerk wirklich alles kaufen und die schrecklichsten Dinge sehen?

Das Versprechen weitreichender Anonymität im Internet hat den Tor-Browser natürlich genauso für viele andere Gruppen interessant gemacht. Dazu gehören unter anderem auch kriminelle Akteure, Perverse und andere Individuen, mit denen man im richtigen Leben sicher nichts zu tun haben möchte. Wenn du dich auf eine Erkundungsreise in das Darknet traust, wirst du schnell auf sogenannte Hidden Services, das sind Webseiten speziell für das Tor-Netzwerk, stoßen, die äußerst verstörend sein können. Dabei tun sich wahre menschliche Abgründe auf. Angefangen bei Hehlerware, die zum Verkauf angeboten wird, bis hin zu Auftragsmorden, Tierquälerei, Kinderpornographie und verstümmelten Frauen, die als Sexsklaven zur Verfügung gestellt werden.

Es gibt kaum etwas, das in dieser dunklen Ecke des Internets nicht zu finden wäre. Ob alle diese Seiten allerdings authentisch sind, kann niemand mit Gewissheit sagen. Denn die versprochene Anonymität sorgt gleichzeitig dafür, dass sich hier genauso viele Verrückte, Angeber und Betrüger tummeln. Eventuell sorgt gerade dieser Umstand dafür, dass vom Darknet auf viele Menschen solch eine Anziehungskraft ausgeht. Das trügerische Gefühl von Sicherheit offenbart mitunter das Schlimmste im Menschen.

Ist das Tor-Netzwerk anonym?

Deswegen drängt sich schnell die Frage auf, ob man mit dem TorBrowser anonym surfen kann. Und wie sicher die Anonymisierung ist. Zunächst können wir dir dazu sagen, dass die Anonymität zu einem sehr hohen Grad über das Tor-Netzwerk gewährleistet ist. Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es jedoch nicht. Im Darknet kommt es einerseits darauf an, wie du mit persönlichen Informationen umgehst. Andererseits gibt es Schwachstellen in der Technik.

Die Grafik zeigt den prozentualen Anteil verschiedener Inhalte am Darknet.
Darknet Mythos: die meisten Inhalte sind legal.

Wenn du über TOR eine Internetseite aufrufst, wird deine Anfrage über mehrere Rechner im Netzwerk geleitet und der Datenstrom in mehreren Schichten verschlüsselt. Trotzdem gibt es einen Punkt, über den du deine Anfrage in das Netzwerk sendest. Diesen nennt man „Entry-Node“. Außerdem steht am Ende der Verbindungskette eine „Exit-Node“. An beiden Punkten werden die Daten nicht mehr verschlüsselt. Sie sind grundsätzlich abfang- und eventuell ausspähbar. Daher versuchen TOR-Aktivisten stetig, solche unsicheren Ein- und Austrittspunkte zu sperren.

Ein weiteres Problem ist dein Internetanbieter. Auch, wenn dein ISP am Ende nicht sieht, welche Seiten du um Darknet besuchst. Dass du das TOR-Netzwerk benutzt, kann dein Anbieter erkennen und aufzeichnen. Theoretisch lassen sich so Aktivitätsprotokolle erstellen und schließlich auswerten. Obwohl die Behörden in Deutschland aktuell nicht nach Tor-Nutzern fahnden, könnte das schon bald der Fall sein. Dagegen kannst du dich aber schützen, indem du zunächst eine VPN-Verbindung über einen seriösen Anbieter aufbaust und mit dieser deine Abstecher in das Tor-Netzwerk verschleierst. Daneben werden jedoch immer wieder Gerüchte laut, dass auch staatliche Behörden das Netzwerk infiltriert haben und überwachen.

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Darknet Mythos: haben CIA und NSA das Tor-Netzwerk unter Kontrolle?

Immer häufiger ist zu lesen, dass US-amerikanische Geheimdienste längst einen Großteil des TOR-Netzwerkes unter ihrer Kontrolle haben. Aber auch russische Ermittler sollen ab und an in der Lage sein, Daten aus dem Netzwerk abzugreifen. Die Entstehung dieser Gerüchte ist dabei schnell erklärt. Sie basieren auf den folgenden Punkten:

  • Nachweislich haben die Erfinder die Verschlüsselungstechnik erfunden, um sichere Kommunikationsmöglichkeiten für US-Streitkräfte und Spione zu schaffen. Allerdings stellten sie dann fest, dass andere die Informanten an der Nutzung des Tor-Netzwerks erkennen könnten. Deswegen steht es nun allen Interessierten zur Verfügung. Und je mehr Leute Tor nutzen, um so höher ist dessen Sicherheit.
  • Aber auch nach der Freigabe für die Allgemeinheit haben US-Behörden die Weiterentwicklung der Technik und der Software anteilig finanziert.
  • Du kannst auch heute noch auf der Internetseite des Tor Projects sehen, dass US-Behörden die Entwickler finanziell unterstützt haben.
  • Zudem konnten Ermittlungsbehörden in den letzten Jahren immer effektiver Kriminelle im Darknet identifizieren und festnehmen. Gerade das Abschalten der Schwarzmärkte erfolgt inzwischen stetig schneller und effektiver.
  • Das FBI betrieb sogar Marktplätze und Kinderpornoseiten wochenlang nach deren Übernahme weiter, um Verdächtige zu überführen.
  • Sogar einzelne Markplatzbetreiber behaupten inzwischen, dass ein Großteil der Darknetseiten unter der Kontrolle von Ermittlungsbehörden steht. Viele Markplätze seien nichts anderes als sogenannte Honeypots, um Drogenhändler, Hacker & Co. zu überwachen und so zu finden.

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Ob diese Gerüchte wahr sind, kann man jedoch nicht mit abschließender Sicherheit sagen. Ganz ausschließen kann man es andererseits aber auch nicht. So wandelt sich der Darknet Mythos schnell in eine Verschwörungstheorie.

Das solltest du nie vergessen, wenn du dich mit dem Darknet Mythos beschäftigst!

Wie du merkst, ist der verborgene Teil des Internets äußerst mysteriös. Echte Daten und Fakten sind zu vielen Behauptungen kaum zu finden. Dennoch kann man einige Punkte des Mythos bestätigen. Zum einen ist das Darknet vielfach mit Kriminalität verbunden. Der Drogenhandel floriert definitiv. Zusätzlich gibt es zahlreiche Angebote rund um Internetbetrug, Identitätsdiebstahl, Hacking und sogar im Bereich des Menschenhandels. Leider wurde gerade das Tor-Netzwerk ebenso durch Kinderpornographie bekannt. Und es gibt versteckte Foren, Channels und ähnliche Plattformen, auf denen sich Sadisten, Tierquäler genauso wie Verrückte und Interessierte tummeln, um sich über verstörende Themen und Interessen auszutauschen.

Trotzdem kann man diesen Teil des Internets nicht pauschal verurteilen. Immerhin erfüllt das Tor-Netzwerk genauso gute Zwecke. Whistleblower, politisch Verfolgte und Menschen, die staatliche Repressalien erwarten müssen, finden mithilfe von Tor eine Plattform, um sicherer Informationen weiterzugeben. Vollständige Sicherheit ist dabei jedoch nicht garantiert. Es gibt bereits bekannte Methoden, um die Sicherheitsmechanismen zu umgehen.

Ein VPN bietet dir zusätzlichen Schutz beim Nutzen des TOR-Netzwerkes!

Wenn du auf deine persönlichen Informationen nicht achtest, könnten schnell die falschen Menschen von diesen erfahren. Ob du auf dieser Basis das Darknet, insbesondere aber das Tor-Netzwerk, verurteilst, musst du am Ende also selbst entscheiden.

In jedem Fall lohnt es sich, eines zu berücksichtigen. Wenn du dem Darknet Mythos selbst auf die Spur kommen willst, nutze am besten ein VPN. Da jeder dem Netzwerk beitreten kann, kannst du dir leider nicht sicher sein, ob nicht irgendeine Person versucht, deine Anfragen beim Eintritt in oder Austritt aus dem Netzwerk abzufangen. Mit einem VPN kannst du dich davor schützen. Genauso wie vor einer möglichen Beobachtung durch deinen Internetanbieter. Eine Auswahl empfehlenswerter und anonymer VPN Anbieter findest du in unserem großen VPN Test!

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