TOR nicht sicher: Entwickler warnen vor diesem Bug!

Der Tor Browser hat viele Vorteile. Anonym surfen wird mit ihm sehr einfach. Jeder kann es. Und das nur mit wenigen Klicks. Allerdings kannst du dich derzeit nicht auf die Anonymisierungssoftware verlassen. Auch die Entwickler warnen aktuell, dass TOR nicht sicher ist. Schuld ist ein Bug. Warum dieser deine Anonymität im Internet gefährdet und was du jetzt tun solltest, haben wir hier für dich zusammengestellt.

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Warum du jetzt achtsam sein musst und TOR nicht sicher ist

Vor nicht einmal zwei Wochen ist die Meldung das erste Mal erschienen. Außerdem veröffentlichten die Entwickler eine entsprechende Warnung: ein Bug (Fehler in der Software) bewirkt, dass Javascript-Inhalte trotz höchster Sicherheitsstufe ausgeführt werden. Zwar hört sich das einerseits nicht schlimm an. Immerhin tritt der Fehler nur unter bestimmten Umständen auf. Andererseits sorgt das Problem dafür, dass TOR nicht sicher ist, weil Dritte deine tatsächliche IP-Adresse plötzlich ermitteln können.

Das Problem selbst ist nicht neu. Bereits in der Vergangenheit wurden Javascript-Elemente in Webseiten genutzt, um Nutzer des Tor Browsers zu demaskieren. Das FBI nutzte diese Angriffsmöglichkeit bereits vor einiger Zeit, um den Betreiber von Freedom Hosting zu überführen. Zudem veröffentlichte Zerodium in 2018 ein Exploit, das eine Schwachstelle in der Browser-Erweiterung NoScript ausnutzte. Nun ist es aber der Browser selbst, der TOR nicht sicher erscheinen lässt. Wer also zwingend auf einen möglichst uneingeschränkten Schutz der eigenen Identität angewiesen ist, sollte zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen treffen.

Tor Browser Entwickler warnen vor Sicherheitslücke!
Offizielle Warnung: ein Bug sorgt aktuell dafür, dass Tor nicht sicher ist.

Auch die raschen Bemühungen aller Beteiligten konnten das Problem bislang nicht gänzlich beseitigen. Obwohl erst kürzlich ein Update erschienen ist, soll das Sicherheitsproblem weiterhin bestehen.

NoScript Update schafft nur kurze Zeit Abhilfe

Nachdem das Tor Browser Update 9.0.6 erschienen war, stand kurze Zeit später auch ein Update für die Erweiterung NoScript auf Version 11.0.17 zur Verfügung. Gleichzeitig gab es vorübergehend eine Entwarnung. Aber leider zu früh. Der Fehler wurde durch das NoScript Update nicht vollständig behoben. Weiterhin hieß es, der Browser sei genauso wie TOR nicht sicher. Zuletzt rieten die Entwickler, Javascript vollständig über die Config des Browsers zu deaktivieren.

Die Anleitung dazu ist oben im Screenshot zu sehen. Hier eine einfache Übersetzung:

  • In der Adresszeile about:config eingeben und die Sicherheitsmeldung bestätigen.
  • Nach dem Eintrag javascript.enabled im folgenden Menü suchen.
  • Wenn unter „Value“ der Eintrag „true“ lautet, die Zeile doppelt anklicken, damit der Wert auf „false“ geändert wird.
  • Die about:config-Seite wieder schließen – Javascript ist nun vollständig abgeschaltet.

Neues Tor Browser Update schließt Lücke … vermutlich?

Inzwischen (23.03.2020) ist wiederum ein Update des Tor Browsers erschienen. Dass TOR nicht sicher ist, scheint damit widerlegt zu werden. Wie schon in den vorherigen Nachrichten, scheint das Problem eher von der NoScript-Erweiterung auszugehen. Diese hat ebenfalls ein Upgrade, nun auf Version 11.0.19, erhalten. Gleiches gilt für TOR selbst (jetzt Version 0.4.2.7). Allerdings bleibt ein Wermutstropfen!

Offenbar sind sich die Entwickler nicht sicher, ob das Problem seitens NoScript behoben werden konnte. Deswegen wird Javascript nun von Haus aus wie oben beschrieben deaktiviert. Zumindest dann, wenn die höchste Sicherheitsstufe eingestellt ist. Es bleibt also abzuwarten …

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Zusätzlicher Schutz, wenn Tor nicht sicher ist

In den vergangenen Tagen sind verschiedene Tipps veröffentlicht wurden, die zusätzlichen Schutz bieten sollen. Während noch Unsicherheit besteht, ob Tor jetzt wieder sicher ist oder nicht, werden verschiedene Maßnahmen angeraten. Eine findest du bereits weiter oben. Das vollständige Deaktivieren von Javascript sollte das Problem im Keim ersticken. Und ohnehin wird regelmäßig davon abgeraten, Javascript im Tor-Netzwerk zu deaktivieren.

Daneben besteht die Möglichkeit, das Tor-Netzwerk auch mit einem anderen Browser zu benutzen. Dies solltest du aber nur dann tun, wenn du dir sicher bei der Konfiguration bist. Als Empfehlungen wurde unter anderem der Brave Browser angeführt. Außerdem kann sich die Nutzung eines VPN anbieten. Zum einen verschleiert es auch vor deinem Internetanbieter, dass du Tor nutzt. Zum anderen erhöht es den Schutz deiner Anonymität im Internet. Genauso wie vor Hackerangriffen und Co.

Ob ein VPN für dich das richtige ist, erfährst du zum Beispiel in diesem Beitrag. Solide und zuverlässige Anbieter findest du in unseren VPN Testberichten.

So oder so werden wir dich auf dem Laufenden halten. In jedem Fall solltest du jedoch zeitnah das Update des Tor Browser installieren!

NordVPN Rabatt: Zum 8. Geburtstag gibt es dein VPN günstiger!

Seit inzwischen acht Jahren bietet das Unternehmen ein solides VPN-Netzwerk. Sicher und anonym im Internet surfen ist hier oberste Priorität. Und zum 8. Geburtstag gibt es von NordVPN Rabatt auf alle Zugänge! Bist du gerade auf der Suche nach einem günstigen VPN? Dann solltest du dir diese Aktion nicht entgehen lassen. Die wichtigsten Infos findest du hier auf einen Blick.

NordVPN Rabatt: ein Dankeschön für 8 erfolgreiche Jahre

Seit 2012 ist NordVPN als VPN Anbieter am Markt aktiv. Und seitdem hat sich einiges getan. Der Anbieter gilt als sicher, seriös und zuverlässig. Vor allem überzeugen stetige Innovationen, die für mehr Sicherheit beim anonymen Surfen sorgen. Einerseits versteht sich hier die sichere Verschlüsselung der Internetverbindung nach hohen Standards von selbst. Genauso wie der kostenlose VPN-Client, der eine einfache und intuitive Bedienung ermöglicht. Andererseits hat das Unternehmen stets ein bisschen mehr geboten.

Zum Beispiel ist eine doppelte Verschlüsselung mithilfe eines Double VPN bereits im Preis enthalten. Noch interessanter ist allerdings CyberSec. Dabei handelt es sich um eine integrierte Sicherheitslösung. Sie filtert automatisch gefährliche Websites und allerlei Werbung. Allerdings verhindert sie auch, dass Cyber-Kriminelle dein Endgerät in ein Botnet integrieren. Und natürlich gehört ein Schutz vor DNS-Leaks genauso dazu, wie zum Beispiel Onion Over VPN oder der Kill Switch.

Unseren Beitrag zum CyberSec-Feature findest du hier (KLICK)!

Sicherer VPN Anbieter: NordVPN seit Jahren auf den vorderen Plätzen

Für die Qualität eines VPN-Zugangs von NordVPN sprechen auch die durchweg positiven VPN Tests in den vergangenen Jahren. Nicht nur bei uns ist NordVPN stets unter den Top 3-Platzierungen zu finden. Auch bei PCMAG, CNET oder WIRED schneidet das Unternehmen mit seinen Leistungen immer hervorragend ab. Außerdem ließ es zuletzt seine No-Logs-Policy von einer unabhängigen Agentur prüfen – ebenfalls erfolgreich.

Hier findest du unseren letzten NordVPN Test zum Nachlesen (KLICK)!

Und bei so viel Erfolg wird der achte Geburtstag natürlich gefeiert. Geschenke gibt es jedoch für die Kunden. Pünktlich zum achtjährigen bestehen gibt NordVPN Rabatt auf das Premium-Abonnement. Zum einen erhältst du den VPN Zugang deutlich günstiger. Zum anderen kannst du mit etwas Glück kräftig sparen!

So funktioniert der NordVPN Rabatt auf VPN-Zugänge

Gleich vorweg: das Angebot ist zeitlich begrenzt! So erhältst du aktuell auf einen 3-Jahres-Plan von NordVPN Rabatt in Höhe von 70 %! So zahlst du gerade einmal 3,10 € im Monat. Dem nicht genug gibt es einen per Zufall ausgewählten Plan für ein VPN kostenlos dazu. Nachdem du dir deinen günstigen VPN-Zugang gesichert hast, wirst du vom Anbieter per E-Mail informiert, welche Laufzeit du zusätzlich geschenkt bekommst.

Mit etwas Glück bekommst du so ein sicheres VPN für 6 Jahre für weniger als den halben Preis!

Wenn du den NordVPN Rabatt nutzen willst, musst du lediglich die Angebotsseite über folgenden Link aufrufen:

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Wir drücken dir die Daumen!

RusVPN Test: Diesen VPN Anbieter musst du 2020 kennen!

Nicht mehr lange, dann beginnt bereits das neue Jahr 2020. Und wir arbeiten deswegen bereits mit Hochdruck an unserem VPN Anbieter Test 2020 für dich. Dabei sind wir allerdings auf einen neuen und interessanten Dienst gestoßen, den du bereits jetzt kennen solltest. Immerhin wird er es wohl in unsere Top 3 schaffen. In unserem RusVPN Test findest du alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Genauso natürlich auch die Gründe, warum wir dir diesen Anbieter bereits vorab vorstellen!

Bereits der Name ist im VPN Anbieter Vergleich ein Versprechen…

Obwohl der Anbieter noch relativ neu ist, gibt er bereits mit seiner Firmierung ein Versprechen ab. Das „Rus“ steht nämlich für Reliable. Unlimited. Secure.“ Übersetzt stehen diese Begriffe für „zuverlässig, unbegrenzt und sicher“. Natürlich wirbt jeder VPN Anbieter mit solchen Schlagwörtern. Doch für das recht junge Angebot klingen die übrigen Eckdaten bereits sehr gut! Während des RusVPN Test lagen uns folgende Informationen vor:

  • Hauptsitz des Unternehmens ist Dominica, ein Land bzw. eine Insel in der Karibik. Der Inselstaat gehört weder zu den Five Eyes, noch zu den Nine Eyes oder Fourteen Eyes Countries.
  • Das VPN Netzwerk von RusVPN umfasst derzeit über 338 Server in mehr als 30 Ländern. Darunter auch 27 Server in Deutschland.
  • Die technischen Spezifikationen entsprechen den heutigen Anforderungen an einen sicheren VPN Dienstleister (siehe unten).
  • Das Unternehmen sichert eine No Logs Policy zu.
  • Und es wird mit Bitcoins ein sicheres und weitestgehend anonymes Zahlungsmittel akzeptiert.

Immer sicher und anonym surfen mit RusVPN!

Du verfolgst unseren Blog bereits länger? Gut, dann weißt du, dass damit die Grundvoraussetzungen für sicheres und anonymes Surfen vorliegen. Werfen wir daher einen Blick auf die weiteren Daten!

Solide und sicher: der RusVPN Test…

In unseren VPN Testberichten legen wir ein besonderes Augenmerk auf deine Sicherheit. Und diese Sicherheit beginnt mit der Privatsphäre bei der Anmeldung. Bereits hier kann der neue VPN Dienst direkt punkten. Wie es sich für einen sicheren VPN Anbieter gehört, musst du keinerlei private Details bei der Registrierung verraten. Du benötigst lediglich eine gültige E-Mail-Adresse und ein sicheres Passwort, um dich anmelden zu können. Vorausgesetzt du bezahlst den VPN-Zugang mit Bitcoins. Wenn dir Anonymität im Internet wichtig ist, dürfte sich das allerdings von selbst verstehen.

Genauso positiv ist die Möglichkeit zu bewerten, den Dienst zunächst für 30 Tage testen zu können. Einzige Voraussetzung: du darfst nicht mehr als 500 MB Datenvolumen verbrauchen. Dann reicht jedoch eine E-Mail im RusVPN Test aus, um eine volle Kostenerstattung zu erhalten. Das ist unkompliziert und mitunter einfacher als bei der Konkurrenz. Auch die automatische Verlängerung deines Zugangs kannst du bereits bei der Anmeldung ausschließen! Doch wie sieht es auf der technischen Seite aus?

Sichere VPN-Verbindung dank Verschlüsselung

Das A und O für die Sicherheit eines VPN ist das genutzte VPN-Protokoll und die Verschlüsselung. RusVPN kann sich hier mit problemlos mit den gängigen Anbietern messen. Mit einem Zugang von diesem Anbieter steht dir unter anderem das sichere OpenVPN-Protokoll zur Verfügung. Die Datenverbindung wird dabei mit 2.048-Bit verschlüsselt. Der Wert liegt über dem Industrie-Standard und gilt im Allgemeinen als sicher. Für Dritte ist es so beinahe unmöglich, deinen Datenverkehr abzufangen und auszuwerten.

Anonym Torrents laden mit RusVPN

Verschleierung der realen IP-Adresse

Eine eindeutige Identifikation ist im Internet vor allem anhand deiner IP-Adresse möglich. Sie verrät schnell, von wo aus du auf das Internet zugreifst. Oder wer zum Beispiel dein Internetanbieter ist. Gelangt sie in die falschen Hände, ist andererseits nicht nur deine Privatsphäre gefährdet. Du kannst dann auch schnell zum Opfer von Hackerangriffen werden. RusVPN schützt deine IP gleich auf mehrere Arten:

  • Jeder VPN-Server nutzt einen eigenen DNS-Server. Du wirst also aktiv vor DNS Leaks geschützt.
  • Der kostenlose VPN Client beinhaltet einen Kill Switch. Bricht die VPN-Verbindung ab, wird der gesamte Internetverkehr unterbrochen.
  • Und wie oben erwähnt, sichert dieser VPN Anbieter eine No Logs Policy zu. Es werden also keine Daten gespeichert, mit denen du zurückverfolgt werden könntest.

Auch P2P und Torrenting im RusVPN Test willkommen

Auch sonst musst du dir bei RusVPN keine Sorgen wegen Einschränkungen machen. In unserem VPN Test waren Torrenting und P2P-Filesharing erlaubt. Der Anbieter weist sogar explizit darauf hin, dass sich sein Netzwerk sehr gut dafür eignet. Hier kannst du sicher und anonym Torrents laden. Vor allem auch mit der nötigen Geschwindigkeit. Denn eine Drosselung der Verbindung findet dabei nicht statt. Und aufgrund der eigenen DNS-Server stellen auch Zensurmaßnahmen kein Hindernis dar. Ganz egal, welche Internetseite du aufrufen willst.

Bedienung, Kompatibilität und Nutzerfreundlichkeit im RusVPN Test

Schließlich haben wir außerdem einen Blick auf die allgemeine Bedienung, Nutzerfreundlichkeit und Kompatibilität des VPN-Dienstes geworfen. In diesen Punkten konnte RusVPN als sicherer VPN-Anbieter im Vergleich mit vielen anderen ebenfalls punkten. Für alle gängigen Betriebssysteme ist ein kostenloser VPN-Client verfügbar. Auch ein Browser-VPN hast du hier mit wenigen Klicks eingerichtet. Sowohl für Google Chrome wie auch für Firefox findest du die erforderlichen Erweiterungen auf der Internetseite des Anbieters.

Sicher, anonym, zuverlässig und trotzdem schnell - RusVPN

Es dauert dabei nicht einmal fünf Minuten, bis die Software installiert, eingerichtet und die erste VPN-Verbindung hergestellt ist. Genauso sollte es bei einem empfehlenswerten VPN-Anbieter in unseren VPN-Testberichten sein! Hier die Downloadlinks zu den wichtigsten VPN-Clients für dich:

Damit wird es nun auch Zeit für unser Fazit!

Testergebnis „sehr gut“ – das Preis-/Leistungsverhältnis bei RusVPN stimmt…

Gleich vorweg: wenn du für dich selbst noch ein passendes Weihnachtsgeschenk suchst, gönn dir doch einen VPN-Zugang bei diesem Anbieter. Im RusVPN Test konnten wir uns von der Servicequalität überzeugen. Auch wenn der Dienst noch relativ jung ist, stehen die Vorzeichen gut. Es wird nicht nur für deine Sicherheit im Internet gesorgt. Auch deine Privatsphäre wird durchgehend und umfangreich geschützt. Außerdem benötigst du keine Fachkenntnisse, um die VPN-Verbindung aufzubauen. Wenige Klicks reichen dazu aus.

RusVPN Test – die Preisübersicht

Und selbst für den Fall, dass du nicht zufrieden bist – Dank der Geld-zurück-Garantie kannst du den Service von RusVPN bedenkenlos testen. Einen VPN-Zugang bekommst du hier bereits ab € 2,99 im Monat. Wenn dir ein 3-Jahres-Abo zu lang vorkommt, lohnt sich andererseits auch der Jahresvertrag. Mit dem zahlst du zumindest nur € 4,99 monatlich. Willst du vollkommen auf der sicheren Seite sein, kannst du den Zugang auch monatsweise ererben. Dann belaufen sich die Kosten auf € 9,90. Die Preise sind im Vergleich mit anderen VPN-Anbietern so oder so günstig. Vor allem, wenn du die Leistungen vergleichst.

Deswegen sind wir uns auch so sicher, dass RusVPN im großen VPN-Anbieter Test 2020 einen der vorderen Ränge belegen wird!

Immer sicher und anonym surfen mit RusVPN!

VPN als Schutz vor Hackern: das musst du wissen!

Du nutzt öffentliche Hotspots zum Surfen im Internet? Dann aufgepasst! In solchen Netzen kannst du dir nie sicher sein, ob sie wirklich sicher sind. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sie auszuspähen und zu überwachen. Viele wollen daher ein VPN als Schutz vor Hackern nutzen. Aber dabei gibt es ein, zwei Punkte zu beachten. Wir erklären dir, wie du über öffentliche Netzwerke sicher und anonym surfen kannst!

Welchen Schutz bietet dir ein VPN?

Ein Virtual Private Network, kurz VPN, kann dich vor bestimmten Gefahren im Internet bewahren. Grundsätzlich ist ein VPN jedoch nichts anderes als ein Netzwerk, dass du mithilfe einer bestehenden Internetverbindung aufbaust. Über dieses Netzwerk sendest du ab da an alle Daten, die zum Surfen erforderlich ist. Das hat gleich mehrere Vorteile:

  • Einerseits lässt sich deine Identität nicht zweifelsfrei feststellen. Da du mit der IP-Adresse eines Servers, aber nicht mit deiner eigenen im Internet unterwegs bist, lässt sich schwerer ein Profil von dir erstellen.
  • Gleichzeitig nutzen auch noch viele andere Menschen die gleiche IP. Auch das erschwert die Zuordnung der Aktivitäten zu einer bestimmten Person.
  • Andererseits kannst du somit verschiedene Techniken der Zensur oder zum Beispiel Länderfilter umgehen. Dir steht also das gesamte Internet zur Verfügung. Das kann gerade während eines Auslandsaufenthalts interessant sein.

Diese Vorteile sprechen aber nicht für ein VPN als Schutz vor Hackern. Hier werden andere Aspekte eines VPN interessant.

Echtes Double-VPN? Gibt es nur bei NordVPN!

Deswegen kannst du ein VPN als Schutz vor Hackern nutzen!

Für mehr Sicherheit im Internet sorgt ein VPN vor allem wegen der Technik für die Verbindung. Typische Features, die dir sichere VPN Anbieter garantieren, sind unter anderem:

  • Die Verschlüsselung der Netzwerkverbindung und damit sämtlicher Daten, die du sendest oder empfängst.
  • Kostenlose VPN Clients mit Zusatzfunktionen, die deine Internetverbindung kappen, wenn die VPN-Verbindung beendet wird (Kill-Switch). Außerdem gehören anonyme DNS-Server (Schutz vor DNS Leaks) oder das automatische Wiederherstellen einer VPN-Verbindung dazu.
  • Aber auch die mehrfache Verschlüsselung (Double VPN) erhöht die Internetsicherheit noch einmal zusätzlich.

Um von diesen Schutzmaßnahmen zu profitieren, ist allerdings das Timing wichtig. Denn eine Internetverbindung ist in der Regel einfach auszuspähen. Unbekannte Dritte können theoretisch deinen Datenverkehr wie ein offenes Buch lesen. Bevor du also über ein öffentliches Netzwerk im Internet surfst, solltest du stets deine VPN-Verbindung herstellen.

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Weitere Schutzmechanismen, die dir mehr Sicherheit in öffentlichen Netzwerken bieten!

Obwohl du sofort eine verschlüsselte VPN-Verbindung herstellt, bist du nicht wirklich geschützt. Lediglich der direkte Zugriff auf deinen Datenverkehr wird unterbunden. Ein VPN als Schutz vor Hackern? Dann sollten weitere Vorkehrungen nicht fehlen. Moderne VPN-Anbieter erweitern ihre Dienste dahingehend stetig. Gerade folgende Punkte solltest du prüfen, wenn du einen VPN Zugang kaufst:

  • Werden gefährliche Webseiten bereits von der VPN Verbindung blockiert?
  • Lassen sich potenziell gefährliche Aktivitäten unterbinden? Werden zum Beispiel typische DDoS-Anfragen, Botnet-Anfragen und Malware-Verbindungen blockiert?
  • Filtert deine VPN-Verbindung Werbeelemente, die gern für das Einschleusen von Schadsoftware verwendet werden?

Falls ja, genießt du bereits einen soliden Grundschutz. Deine Daten werden vor gängigen Angriffen geschützt. Und deine Privatsphäre bleibt weitestgehend bewahrt. Dennoch solltest du stets auf der Hut und vorsichtig sein. Immerhin kann dich auch ein sicheres VPN nur vor typischen oder offensichtlichen Gefahren schützen. Wenn du dir bei bestimmten Inhalten unsicher bist, verzichte lieber auf sie. Oder recherchiere, ob du negative Informationen zu den betreffenden Inhalten findest.

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