PureVPN Test 2019: Das hat der VPN Anbieter gerade geändert!

In unserem VPN Test 2019 findest du einige sichere VPN Anbieter. Und im PureVPN Test 2019 hat sich der Anbieter erneut behauptet. Wir haben bei der regelmäßigen Prüfung unserer VPN Erfahrungsberichte gleich mehrere Neuerungen vorgefunden. Und im nachfolgenden Überblick findest du wichtigsten Änderungen als Zusammenfassung. Ein Blick auf diese Neuigkeiten lohnt sich. Denn PureVPN bietet dir ab sofort nicht nur ein sicheres VPN. Daneben ist jetzt zum Beispiel auch die Nutzung des Zugangs einfacher!

In welchen Bereichen PureVPN Änderungen vorgenommen hat

Welcher VPN Anbieter empfehlenswert ist, kann sich mitunter schnell ändern. Insbesondere dann, wenn Vertragsbedingungen neu formuliert werden. Oder wenn der VPN Client für den Zugang nur schwer zu bedienen und deswegen unsicher ist. Aus diesem Grund aktualisieren wir VPN Anbieter Vergleich in regelmäßigen Abständen. Im PureVPN Test 2019 hatten wir allerdings keinen Grund zum Meckern. Stattdessen hat das Unternehmen erneut mit interessanten Änderungen überzeugt.

PureVPN lässt dich nicht nur anonym, sondern auch sicher surfen!

Einerseits wurde der Verbindungsaufbau vereinfacht. Andererseits hat dieser sichere VPN Anbieter aber auch seinen Service etwas im Bereich des Browser-VPN erweitert und die Übersichtlichkeit verbessert. Dem nicht genug steht gerade das 12. Firmenjubiläum an. Da lässt sich PureVPN natürlich nicht lumpen und hat etwas an der Preisschraube gedreht. Außerdem gibt es zu einem VPN Zugang noch ein paar Goodies dazu. Gerade dann, wenn du für uneingeschränktes Streaming oder für die sichere Nutzung von WiFi-Hotspots den richtigen Anbieter suchst, könnten die Neuerungen interessant für dich sein!

Die wichtigsten Änderungen aus dem PureVPN Test 2019 im Überblick

Warum PureVPN gerade im Bereich Streaming genau der richtige Partner im VPN Anbieter Vergleich für dich ist? Nun, das zeigt sich direkt an der ersten Neuerung. Diese betrifft nämlich die VPN-Erweiterung für Firefox und Google Chrome.

Chrome-VPN für grenzenloses Streaming von PureVPN

Mit der letzten Aktualisierung der Erweiterungen, kannst du nun auch Channel 4 über das Browser-VPN für Firefox und Chrome streamen. Ganz egal, in welchem Land du dich befindest. Ein, zwei Klicks reichen aus. Damit stehen dir nun über 30 verschiedene Streaming-Kanäle zur Verfügung, die sich komfortabel und ohne nervige GEO-Blockade abrufen lassen. Übrigens wurde die Funktionalität nun auch in der Android TV App von PureVPN integriert.

Bester VPN Anbieter und top Schutz vor Hackern!

Sicher per WiFi surfen mit einem Klick

Besonders positiv finden wir die Änderung bei der Aktivierung der „Secure WiFi“-Funktion im PureVPN Test 2019. Bislang war es in der App für Mobilgeräte und im VPN-Client lediglich möglich, die zusätzlichen Sicherheitsfunktionen für WiFi-Netzwerke manuell zu aktivieren. Daneben konnten einzelne Netzwerke ausgeschlossen werden. Nun wurde die Funktion neu konzipiert, so dass du wählen kannst, ob die Sicherheitsfunktionen grundsätzlich aktiviert werden sollen, wenn du mobile Datenverbindungen nutzt oder dich mit einem bislang unbekannten Netzwerk verbindest. Alternativ kann auch eine Abfrage bei neuen WiFi-Netzen eingestellt werden. So surfst du stets sicher und anonym, außer du möchtest das explizit nicht.

Anzeige der IP-Adresse im Startbildschirm

Außerdem wird nun im VPN Client genauso wie in der App die IP-Adresse angezeigt, die du beim anonymen Surfen mit PureVPN benutzt. Ein Abgleich über die Internetseiten Dritter, beispielsweise wie mit whoer.net, ist also nicht mehr erforderlich. Im PureVPN Test 2019 konnten wir somit jederzeit prüfen, ob wir überhaupt noch das VPN nutzen. Oder schon wieder mit unserer eigentlichen IP surfen.

PureVPN lässt dich nicht nur anonym, sondern auch sicher surfen!

Login bei PureVPN: leichter und übersichtlicher

Damit du dich noch schneller mit dem sicheren VPN von PureVPN verbinden kannst, haben die Entwickler den Login einfacher und eindeutiger gestaltet. Funktionen für den Fall, dass du einmal dein Passwort vergessen hast, sind ebenfalls implementiert. So solltest es dir jederzeit Problem möglich sein, die Verbindung zu konfigurieren oder überhaupt aufzubauen.

VPN kostenlos für deine Freunde und deine Familie

Und zum Schluss gibt es noch eine ganz besondere Aktion. Wenn du dir bislang nicht sicher warst, welcher VPN Anbieter der richtige für dich ist und dich nun für ein Jahres-Abo entscheidest, bekommst du 12 Zugänge mit einer Gültigkeit von jeweils einem Monat gratis. So kannst du deiner Familie und deinen Freunden eine kleine Freude bereiten und dir sicher sein, dass auch deine Liebsten anonym im Internet surfen. Du bekommst also letztlich 12 Mal einen Monat ein VPN kostenlos. Im PureVPN Test 2019 sorgte das für entsprechende Pluspunkte. Aber Achtung: die Aktion ist sicher zeitlich begrenzt. Du solltest also direkt über diesen Link zuschlagen: KLICK HIER!

 

Proxy Server kostenlos: 3 Tools für sicheres Surfen ohne VPN!

Du willst ohne VPN Software inkognito surfen? Dann sind Proxy Server für dich vielleicht genau die richtige Alternative zu einem VPN Client. Mit ihnen kannst du u.U. anonym surfen und aus einem täglich wechselnden IP-Vorrat auswählen. In diesem Beitrag stellen wir dir daher 3 Tools bzw. Dienste vor, mit denen du Proxies kostenlos finden und nutzen kannst. Allerdings gibt es zunächst ein, zwei Punkte dabei zu beachten.

Keine Proxys gefunden? Kauf die deinen eigenen anonymen Proxy Server!

Diese Vorteile bieten dir Proxy Server im VPN Vergleich

Im Vergleich mit einem VPN kann dir ein Proxy Server mehrere Vorteile bieten. Zum einen ist er häufig günstiger oder sogar kostenlos. Du benötigst lediglich die richtigen Programme, um stabile und schnelle Proxies zu finden. Zum anderen stehen dir innerhalb weniger Minuten häufig gleich mehrere hundert davon zur Verfügung. Entsprechend groß ist also auch die Auswahl an verschiedenen IPs, die du nutzen kannst. Wenn du inkognito surfen willst, ist das natürlich sehr interessant.

Außerdem musst du keinen VPN Client oder irgendeine VPN Software installieren. Funktionalitäten, um die Internetverbindung über einen Proxy Server herzustellen und umzuleiten, gehören zum Standard eines jeden Betriebssystems, der Browser und vieler weiterer Programme. Meistens reicht es bereits, die Proxy-IP in den Einstellungen zu hinterlegen. Und schon hast du die Voraussetzungen für sicheres Surfen geschaffen. Oder doch nicht?

Nachteile, die du unbedingt kennen solltest

Zumindest solltest du nicht sofort bei Google & Co. nach einem Proxy Server für dich suchen. Denn vorher solltest du wissen, dass verschiedene Proxy-Arten unterschieden werden. Für unsere Verwendung werden vor allem HTTP- bzw. HTTPS- und sogenannte SOCKS-Proxys genutzt. Letztere sind grundsätzlich sicherer und bieten einen höheren Anonymisierungsgrad. Bei einem HTTP-Proxy kommt es wiederum darauf an, welchen Funktionsumfang dieser bietet.

Echtes Double-VPN? Gibt es nur bei NordVPN!

Auch einfache HTTP Proxy Server kannst du grob in transparente (keine Anonymisierung), anonyme und „Elite“-Proxys unterteilen. Von Begriff zu Begriff nimmt der Sicherheitsgrad für dich zu. Wenn du hingegen transparente Proxys benutzt, erreichst du in keinem Fall den gewünschten Effekt. Sicheres Surfen und zusätzlich anonymes Internet mit ihnen kaum möglich.

Die wichtigsten Nachteile auf einen Blick:

  • Um die Proxys unterscheiden zu können, müssen diese gefiltert und sortiert werden. Als Arbeitsschritt kann das sehr lange dauern bzw. sehr aufwendig sein.
  • Doch selbst wenn du auf die Art und die Kategorie achtest, kannst du dir nicht sicher sein, wer den Proxy  bereitstellt. Da kein namenhaftes Unternehmen dahinter stehen wird, kann eine Manipulation des Servers zu deinen Ungunsten nie ausgeschlossen werden.
  • Zudem kannst du Unmengen an Proxylisten kostenlos? Hier klicken! bekommen. Viele der in ihnen aufgeführten Proxy Server sind jedoch langsam, nicht mehr verfügbar, nicht sonderlich stabil oder als Gefährdung markiert. Letzteres passiert immer dann, wenn sie bereits von Spammern oder Hackern missbraucht werden.

Trotzdem lohnt sich der Aufwand mitunter, wenn du die Proxy Server nur für kurzes Surfen oder zum Umgehen einer Ländersperre benötigst. Dies ist häufig problemlos möglich. Nur Internetriesen wie Amazon, eBay und andere könnten misstrauisch werden, wenn du dich von solch einer IP anmelden willst.

Top 3 Proxy Tools für 2019 – finde Proxy Server vollkommen kostenlos

Wenn du von vornherein etwaige Probleme, die sich aus den Nachteilen ergeben können, ausschließen willst, musst du einen eigenen Proxy Server kaufen oder erwerben. Dann kannst du allerdings häufig auch gleich ein VPN kaufen. Damit hast du zumindest auch eine garantiert schnelle Internetleitung. Falls du aber einen eigenen, privaten Proxy-Server einmal ausprobieren willst, besuche einfach YourPrivateProxy.com. Dieser Anbieter ist schon lange mit diesen Nischenprodukten im Geschäfts und stellt dir einen Testzugang kostenlos für 24 Stunden auf Wunsch bereit.

PureVPN lässt dich nicht nur anonym, sondern auch sicher surfen!

Alternativ kannst du aber auch folgende Tools nutzen, um Proxy Listen zu erstellen (Parse) und gegenprüfen zu können. Und das beste an der Sache ist: sämtliche Tools sind als Freeware erhältlich! Du musst nur den jeweiligen Links folgen, um auf die Webseite der Programmierer und damit zu den Downloads zu gelangen.

GatherProxy – Proxy Server Scraper, checker und blacklist checker in einem

GatherProxy ist eigentlich ein Anbieter kostenpflichtiger Proxylisten. Daneben hat das Team hinter dem Service aber auch die gleichnamige Software programmiert. Und diese steht jedem kostenlos, wenn auch mit kleineren Einschränkungen zur Verfügung. Der Vorteil ist: das Programm sammelt nicht nur Proxy Server für dich, sondern überprüft sie auch auf ihre Leistungsmerkmale sowie auf einen Eintrag auf der schwarzen Liste!

Proxy Server kostenlos mithilfe von GatherProxy - wenige Klicks genügen!
Mit nur wenigen Klicks hat man die Suche und die Überprüfungen gestartet. Ein paar Minuten später hat man schon eine eigene Proxyliste voller kostenloser Proxy Server!

Ähnlich verhält es sich mit dem zweiten Tool.

ProxyScrape Checker: kostenlose Proxylisten laden und prüfen

Proxyscrape ist ebenfalls in Internetservice, der dir sowohl kostenlose wie auch kostenpflichtige Proxylisten zur Verfügung stellt. Daneben findest du auf ihrer Internetseite einen kostenlosen Proxychecker. Wenn du diesen nutzt, musst du nicht einmal mehr einen Browser öffnen, um an die Listen heranzukommen. Mit wenigen Eingaben rufst du die gefundenen Proxy Server von Proxyscrape ab und startest du Prüfung.

Mit wenigen Tasten kostenlose Proxy Server erhalten Dank Proxyscrape!
Einfach starten, die Werte vorgeben und den Rest macht der Checker. Mit Proxyscrape hast du innerhalb weniger Augenblicke erste kostenlose Proxy Server als Liste vorliegen.

Und die gleichen Funktionen bietet dir natürlich auch unser drittes Tool bzw. das dritte Entwicklerteam mit mehreren Tools.

Kostenloser Parser und Checker von Openproxy.space – garantiert hochwertige Proxylisten!

Hast du die beiden vorherigen Tools erst einmal ausprobiert, lohnt sich ein Blick auf die Tools von Openproxy.space. Die Webseiten-Betreiber haben einerseits einen hervorragenden Parser programmiert, mit dem sich URL-Listen nach Proxyadressen durchsuchen und diese abgreifen lassen. Zudem erhältst du dort auch den passenden Proxy Checker, der nicht nur sehr schnell, sondern auch flexibel genutzt werden kann. Kombinierst du die beiden Tools miteinander, kannst du dir Proxylisten nach Maß erstellen. So hast du immer den richtigen Proxy Server parat, wenn du einen brauchst!

Proxy Server schnell und einfach prüfen mit dem Checker von Openproxy.space!
Mit wenigen Klicks liest du die Liste deiner Proxy Server ein und startest die Überprüfung. Der Checker von Openproxy.space ist super schnell, aber kostenlos!

NordVPN Erfahrungsbericht: So gut ist der VPN Anbieter wirklich!

Wie du weißt, haben wir über NordVPN schon des öfteren berichtet. Zum einen haben wir dich über Neuerungen, wie zum Beispiel CyberSec, informiert. Zum anderen berichteten wir über den Ausbau der Serverinfrastruktur und vieles mehr. Damit du allerdings auch weiterhin sicher und anonym surfen kannst, reicht das natürlich nicht aus. Genauso müssen wir die einzelnen VPN Anbieter immer wieder prüfen. Denn Änderungen können sich schnell ergeben. Und aktuell mussten wir mal wieder NordVPN testen. Das Ergebnis, unseren NordVPN Erfahrungsbericht, findest du nachfolgend!

Das Unternehmen im Überblick: NordVPN Firmensitz, Zahlen und Fakten

Kann der Service seinen 1. Platz verteigen, wenn wir NordVPN testen und neu bewerten? Bevor wir uns mit dieser Frage beschäftigen, wollen wir einen Blick auf das Unternehmen hinter dem gefragten VPN Zugang werden. Und schon hier sprechen wir über Eckdaten, die sich grundsätzlich sehen lassen können. So ist NordVPN immerhin schon seit 2012 als VPN Anbieter aktiv.

Inzwischen nutzen durchschnittlich 8 Millionen Internetnutzer weltweit die Services des Unternehmens. Es hat sich dabei zum Ziel gemacht, die Idee Tim Berners-Lees von einem wirklich freien und für jeden offenen Internet wahr werden zu lassen. Daraus wird der Ansatz abgeleitet, dass mithilfe von Weitsicht und technischer Innovation eine möglichst optimale Leistung erbracht werden muss, die zum Schutz der Privatsphäre aller Nutzer beiträgt.

NordVPN Erfahrungsbericht: VPN Anbieter veranlasst selbst eine unabhängige Prüfung durch Dritte

Besondere Aufmerksamkeit erhielt NordVPN nun Ende 2018 als das Unternehmen bekannt gab, dass es sein No Logs-Versprechen von einer der vier führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften genau unter die Lupe nehmen lassen wird. Die Prüfung ist mittlerweise abgeschlossen, die Ergebnisse wurden aber noch nicht veröffentlicht. Es ist allerdings auch nicht davon auszugehen, dass NordVPN den vollständigen Bericht der Allgemeinheit vorlegen wird. Schließlich würde das Unternehmen damit die eigene Arbeitsweise auch für die Konkurrenz transparent machen.

Da aber bereits einige Journalisten den Bericht einsehen durften und NordVPN auch selbst davon ausgeht, scheint der VPN Anbieter die Prüfung erfolgreich durchlaufen zu haben. Andernfalls hätte man wohl bereits von einem NordVPN Skandal hören können. Für unseren NordVPN Erfahrungsbericht waren die Voraussetzungen jedenfalls schon allein dadurch sehr gut. Dass der NordVPN Firmensitz zudem noch in Panama liegt, sorgte für weitere Pluspunkte.

VPN Test 2019: Die Leistungen von NordVPN im Überblick

Immer, wenn wir uns mit NordVPN und dessen Konkurrenz beschäftigen, stehen die Serviceleistungen im Vordergrund. Und in den letzten beiden Jahren war das Unternehmen der beste VPN Anbieter. Wer mit NordVPN Erfahrung gesammelt hat, wird dies schnell bestätigen. Nicht nur wegen der über 5100 Server in 60 verschiedenen Ländern. Es gibt gleich eine ganze Reihe an zusätzlichen Leistungen, auf die man bei einem kostenlosen VPN oder bei der günstigeren Konkurrenz häufig verzichten muss.

Die Vorteile ergeben sich dabei insbesondere, wenn man erstmalig den Zugang von NordVPN einrichten will, bei der Bezahlung, bei den Sicherheitsstandards und bei den Zusatzleistungen. Wir haben für dich die wichtigsten Punkte nachfolgend als Überblick zusammengestellt. Außerdem findest du weiter unten entsprechende Erläuterungen.

NordVPN Erfahrungsbericht: diese Vorteile bietet der VPN Zugang

VPN Client kostenlos - jetzt den top Zugang aus dem NordVPN Erfahrungsbericht sichern!
Bei NordVPN gibt es für nahezu jedes Endgerät einen VPN Client kostenlos.
  1. Die Nutzung der VPN Verbindung wird in keiner Weise eingeschränkt. Ob Streaming, P2P-Netzwerke (z.B. Torrents) oder eine Verbindung zum TOR-Netzwerk, der Anbieter unterbindet nichts davon.
  2. Dabei ist die Verbindungsgeschwindigkeit konstant hoch. Du musst nicht auf Bandbreite und damit auf Geschwindigkeit beim Surfen verzichten.
  3. NordVPN bietet für nahezu jedes Endgerät einen kostenlosen VPN Client zum Download an. Ob auf dem PC, Mac oder mit dem Smartphone, der VPN Zugang ist mit wenigen Klicks eingerichtet.
  4. Der VPN Client verfügt über viele wichtige Funktionen, wie einem Kill-Switch, einem Schutz vor DNS-Leaks, Verschlüsselung nach Militärstandards etc.
  5. Es handelt sich um ein (echtes) DoubleVPN – die Internetverbindung wird dadurch also gleich doppelt verschlüsselt. Die Angriffsmöglichkeiten für Hacker, Kriminelle & Co. sind dadurch noch einmal deutlich reduziert.
  6. Für Google Chrome und Mozilla Firefox kannst du Erweiterungen für die Einrichtung eines Browser-VPN kostenlos herunterladen.
  7. Und es sind – passend zum No-Logs-Versprechen – anonyme Zahlungsmittel beim Kauf des VPN-Zugangs zugelassen.
VPN-Zugang anonym bezahlen – aufpassen bei PaySafeCards

Gerade auf den letzten Punkt müssen wir an dieser Stelle allerdings einmal ausdrücklich eingehen. Anonyme Zahlungsmittel sind nämlich in der Regel nur semi-anonym. Ganz besonders gilt das für die bekannten PaySafeCards. Denn in Deutschland ist bereits seit längerem die Registration mit PostIdent-Verfahren erforderlich, um die Wert-Codes überhaupt noch einlösen zu können. Du solltest daher auf NordVPN PaySafeCard-Zahlungen möglichst verzichten. Verwende stattdessen lieber Bitcoins. Auch bei dieser Zahlungsmethode bist du zwar nicht 100 % anonym, aber deutlich besser geschützt als bei allen anderen Zahlungsverfahren.

CyberSec – mehr Schutz, nicht nur für die Privatsphäre im Internet

Ein besonderer Vorteil von NordVPN als VPN-Anbieter sind die Zusatzleistungen und besonderen Features des Dienstes. Im NordVPN Erfahrungsbericht darf daher auch der Hinweis auf CyberSec nicht fehlen. Über CyberSec haben wir unter anderem bereits in diesem Beitrag berichtet. Und hier findest du verschiedene Hinweise dazu, wann sich ein VPN für dich lohnt. Einen dieser Punkte oder Hinweise wollen wir an dieser Stelle noch einmal aufgreifen. Nämlich den Schutz vor Hackerangriffen und zum Beispiel vor dem Diebstahl deiner Identität im Internet.

Da die Verbindung zum Internet mithilfe eines VPN verschlüsselt wird, haben es Hacker, Kriminelle, aber ggf. auch die Behörden sehr, sehr schwer. Um deine privaten Informationen abzufangen, müssen sie zusätzlich die Verschlüsselung knacken. Bei NordVPN ist es zudem noch eine doppelte Verschlüsselung nach Militärstandards. Allerdings ändert das nichts an der Möglichkeit, dass diese Personenkreise Malware oder andere Formen von Online-Attacken gegen dich einsetzen. Und diese besonderen Formen machen eine Verschlüsselung ggf. obsolet.

Das trifft allerdings nicht zu, wenn du CyberSec einsetzt. Es handelt sich dabei um eine zusätzliche Schutzmaßnahme. Diese filtert etwaige Verbindung, während du mit dem Internet über das VPN verbunden ist. Und dieser Schutz sorgt dafür, dass auch Malware nicht mehr auf dein Endgerät gelangen kann.

Vor diesen top 3 Gefahren schützt dich CyberSec im NordVPN Erfahrungsbericht zusätzlich

Die CyberSec-Technologie schützt dich im Wesentlichen vor drei Gefahren im Internet:

  1. Zum einen blockiert das System gefährliche oder betrügerische Webseiten. Somit wirst du vor Phishing-Versuchen und anderen Spähmaßnahmen bewahrt. Aber auch die unbemerkte Installation von Schadsoftware über manipulierte Internetseiten wird so verhindert.
  2. Zum anderen werden typische Verhaltensmuster von Botnets unterdrückt. So wird verhindert, dass dein Endgerät zum Beispiel für sogenannte DDoS-Angriffe durch Dritte missbraucht wird. Die Kommunikation zum sogenannten C&C-Server wird dazu unterbunden. Somit können auch deine persönlichen Daten nicht mehr ganz so einfach gestohlen werden.
  3. Außerdem filtert der Schutz lästige Werbung, unterbindet das automatische Abspielen von Werbeeinblendungen und vieles mehr,.

Insgesamt klingt das nun natürlich so, als könnte man gar nicht mehr auf NordVPN und all die zusätzlichen Leistungen verzichten.

Haben sich Nachteile im NordVPN Erfahrungsbericht gezeigt?

Da wir natürlich möglichst neutral berichten wollen, dürfen wir dir auch ein, zwei negative Punkte nicht verheimlichen. So haben alle diese Zusatzleistungen und das hohe Serviceniveau natürlich auch ihren Preis. Als VPN Anbieter gehört NordVPN sicherlich nicht zu den günstigsten. Eine NordVPN Testversion gibt es an sich ebenfalls nicht. Dafür wird dir aber eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie versprochen, wenn du dich für den Dienst registrierst. Außerdem gibt es immer wieder interessante Rabattaktionen, mit denen du dir beispielsweise einen VPN Zugang für drei Jahre zu einem deutlich reduzierten Preis besorgen kannst.

Andererseits haben wir im NordVPN Erfahrungsbericht auch festgestellt, dass man selbst darauf achten muss, nicht zu viele Daten von sich zu verraten, da diese andernfalls auf der Anbieterseite gesammelt und gespeichert werden. Das ist ein bisschen schade. Allerdings sollte man ohnehin keinen Vertrag abschließen, ohne vorher das Kleingedruckte gelesen zu haben. Trotzdem wären entsprechende Hinweise des Anbieters wünschenswert.

Fazit zum VPN Service von NordVPN

Top Schutz, top VPN! Im NordVPN Erfahrungsbericht schneidet der Anbieter wieder mit Bestnote ab!
Schnell zuschlagen: das VPN vom Testsieger kann man jetzt super günstig für 3 Jahre kaufen!

So oder so bleibt zum Schluss nicht viel mehr zu sagen, als dass NordVPN sicherlich zurecht zu den besten VPN Anbietern am Markt gehört. Hier stimmt nicht nur die grundlegende Leistung. Auch die vielen weiteren Serviceleistungen sind ideal, um die eigene Privatsphäre im Internet zu schützen. Auch im VPN Test 2019 sichert sich NordVPN deswegen den 1. Platz. Dicht auf den Versen ist dem Service jedoch die Konkurrenz von PureVPN.

Wenn du dir beim Preis unsicher bist, kannst du dank der Geld-zurück-Garantie erst einmal NordVPN testen. Somit also zumindest für einen ganzen Monat. Wenn du dich allerdings beeilst, kannst du dir auch gerade jetzt schon wieder einen VPN-Zugang vom Testsieger für 3 Jahre sichern und zahlst dabei nur € 2,62 monatlich.

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Anonyme Suchmaschinen: die Top 3 im Überblick!

Gut 80 % aller Internetnutzer suchen Informationen noch über Google, Bing oder Yahoo. Dabei ergeben sich viele Nachteile aus der Nutzung dieser Suchanbieter. Wir erklären dir, warum du anonyme Suchmaschinen nutzen solltest. Und wir stellen dir die derzeitigen Top 3 Suchanbieter vor, die auch gut für deine Privatsphäre im Internet sind.

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Warum du anonyme Suchmaschinen nutzen solltest!

Einerseits bieten dir Anbieter, wie zum Beispiel Google, jede Menge Komfort. Die Suchergebnisse sind nicht nur sehr gut. Zudem gibt es viele weitere Services, die einem das Leben einfacher machen. Ob Maps oder Mail, ohne diese Dienstleistungen kommt man heutzutage kaum noch aus. Nahezu jeder nutzt sie. Und sie sind kostenlos.

Andererseits gibt es bei der Nutzung von Yahoo, Bing oder Google einen gravierenden Haken. Alle diese Suchanbieter sammeln jede Menge Daten über dich. Sie erstellen exakte Benutzerprofile. Nicht nur von deinem System oder welchen Browser du benutzt. Wenn du die dafür erforderlichen Daten bereitstellst, erfassen sie dein Geschlecht, deine Hobbies, deinen Wohnort und vieles mehr. Dadurch erfahren diese Suchanbieter eventuell Dinge über dich, die du selbst deinen besten Freunden nicht erzählen würdest.

Gründe für die Nutzung anonymer Suchanbieter

Natürlich hört sich das zunächst gar nicht so tragisch an. Denn was sollte Google schon mit diesen Informationen anstellen? Außer die besten Suchergebnisse für dich zusammenzustellen. Dennoch sprechen mehrere Punkte dafür, dass du zukünftig anonyme Suchmaschinen stattdessen benutzten solltest:

  1. Suchanbieter, wie zum Beispiel Google, verfolgen auch deinen Standort, dein Surfverhalten und allgemein deine Aktivitäten. Du weißt allerdings nicht, wer alles diese Daten von den Anbietern erhält. Du hast schlichtweg keine Kontrolle darüber.
  2. Außerdem landest du damit in einer Art Blase. Diese Suchmaschinen werden dir aufgrund der Informationen nur noch Suchergebnisse anzeigen, die genau dem entsprechen, was du dir sonst auch anschaust. Das Internet wird also zunehmend für dich gefiltert. Andere Meinungen, Standpunkte und unpopuläre Informationen bleiben ausgeblendet.
  3. Dein Benutzerprofil kann auch gegen dich verwendet werden. Gelangt es in die falschen Hände, weißt du nicht, was mit deinen Daten passiert oder ob dich jemand manipuliert. In jedem Fall wirst du immer mehr Werbung erhalten, die genau auf dich zugeschnitten ist. Und dich somit sehr wahrscheinlich zu unnützen Käufen animiert.

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Letztlich gibt es aber noch einen weiteren, wenn nicht sogar den wichtigsten Punkt: alle diese Maßnahmen wirken sich negativ auf deine Privatsphäre im Internet aus. Grund genug, sich anonyme Suchmaschinen genauer anzuschauen und zukünftig häufiger zu nutzen! Im Idealfall kannst du sie direkt mit einem VPN verknüpfen, um Informationen über dich weitestgehend zu verschleiern. Welche VPN Anbieter dafür geeignet sind, erfährst du zum Beispiel in unserem VPN Test 2019.

Top 3 anonyme Suchmaschinen, die du kennen solltest!

Unsere folgende Aufzählung ist nicht abschließend. Neben den nachfolgenden Anbietern gibt es noch viele weitere. Vor allem hoffen wir, dass sich noch mehr Anbieter etablieren werden und somit eine ausreichend große Anzahl an Angeboten einführen. Denn je größer das Angebot an anonymen Diensten ist, umso sicherer sind deine persönlichen Daten im Netz!

DuckDuckGo

Top 3 anonyme Suchmaschinen - DuckDuckGo
Wer anonyme Suchmaschinen nutzen will, findest meist als erstes DuckDuckGo!

Falls du dich schon einmal mit anonymen Suchmaschinen beschäftigt hast, dürftest du DuckDuckGo bereits kennen. Dieses Angebot ist sicherlich das bekannteste. Immerhin werden bereits mehr als 10 Millionen Suchanfragen über diesen Service jeden Tag abgesetzt. Dabei nutzt DuckDuckGo über 400 verschiedene Quellen. Außerdem besteht eine enge Zusammenarbeit mit Amazon, Ebay und anderen Online-Plattformen. Du musst hier also weder auf interessante Angebote noch auf irgendwelche Inhalte verzichten.

Zwar speichert DuckDuckGo wie die großen Anbieter deinen Suchverlauf. Allerdings wird hier keine Verknüpfung mit deiner IP-Adresse vorgenommen. Daher bleibst du beim Recherchieren jederzeit anonym. Der Geschäftsführer des Unternehmens nimmt das No-Logs versprechen sogar selbst sehr ernst. In einem Interview sagte er zum Beispiel, dass das FBI zwar kommen könnte, aber keine Aufzeichnungen über irgendeinen Nutzer finden würde, die man auswerten könnte.

StartPage

Beste Alternative zu Google - Top 3 anonyme Suchmaschinen
Anonyme Suchmaschinen: StartPage ist die beste Alternative zu Google!

Bei StartPage handelt es sich um eine Internetsuche aus den Niederlanden. Ad hoc ist der Dienst wohl die interessanteste Alternative zu Anbietern wie Google. Zwar werden die Ergebnisse von Google bezogen, aber wie bei allen anderen anonymen Suchmaschinen auch, wird die Suchanfrage abgesetzt, ohne dass Nutzerdaten aufgezeichnet werden.

Bei StartPage wird deine Suchanfrage bei Google also anonymisiert. Zudem bietet dieser Service noch 3 entscheidende Vorteile:

  • Dank der HTTPS-Unterstützung erhältst du nur vertrauenswürdige Vorschläge zu deiner Suchanfrage.
  • Durch den Einsatz eines sogenannten URL-Generators sind keine Cookies erforderlich.
  • Ein Proxy-Server sorgt zudem dafür, dass deine IP-Adresse und dein Standort geheim bleiben.

Auch wir können dir daher nur StartPage empfehlen. Du erhältst weiterhin die Ergebnisse der Google-Suche, bleibst dabei aber anonym.

Qwant

Anonyme Suchmaschinen im Überblick: Qwant!
Qwant ist wie andere anonyme Suchmaschinen eine echte Alternative zu Yahoo, Bing & Co.

Bei Qwant handelt es sich wiederum um ein französisches Angebot. Hier wird vor allem auf die Einhaltung der europäischen Datenschutzbestimmungen Wert gelegt. Daher wird zugesichert, dass keine Informationen widerrechtlich erfasst und Dritten zugänglich gemacht werden. Außerdem verspricht Qwant, dass kein Filter auf Basis deiner Vorlieben aufgebaut wird.

Zusätzlich zur Recherche umfasst der Service noch viele weitere Dienste, wie zum Beispiel Nachrichten und soziale Medien. Diese Kategorien dienen der Gliederung deiner Suchergebnisse. Wie DuckDuckGo bietet diese Websuche zudem Funktionen, um einzelne Internetseiten zu durchsuchen. Das soll sich vor allem auf die Qualität deiner Suchergebnisse auswirken.

Anonyme Suchmaschinen für deine Privatsphäre im Internet

Wenn du deine persönlichen Daten schützen willst, sind anonyme Suchmaschinen ein probates Mittel. Es gibt schon genügend Internetdienste, die Daten über dich sammeln. Deswegen empfiehlt es sich, auch einmal abseits von Suchriesen, wie zum Beispiel Google, zu schauen. Falls du auf die Google-Suchergebnisse nicht verzichten willst, ist StartPage sicherlich die beste Wahl. Hier musst du auf nichts verzichten, aber gleichzeitig wird deine Privatsphäre im Internet geschützt.

Wenn du dich allerdings keinesfalls von Google trennen willst, solltest du die Nutzung eines VPN in Betracht ziehen. Ein VPN verschleiert nicht nur deine IP-Adresse. Es schützt dich gleichzeitig auch vor anderen Gefahren im Internet. Mithilfe unserer VPN Testberichte wirst du sicherlich einen passenden Anbieter finden.

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Anonym bezahlen mit Bitcoins: darauf musst du achten!

Im Internet anonym bezahlen? Dann sind Kryptowährungen oft die erste Wahl. Ganz besonders Bitcoins. Aber wie sicher und anonym ist das Bezahlen mit dem virtuellen Geld wirklich? Wir haben die wichtigsten Infos für dich zusammengestellt. Unter anderem verraten wir dir, wie sicher und anonym das Bezahlen mit Bitcoins wirklich ist. Und worauf du unbedingt achten solltest!

Mit Bitcoins anonym bezahlen? Das musst du über die Kryptowährung wissen!

Bitcoin (BTC) ist als Kryptowährung wohl aktuell die bekannteste und am weitesten verbreitete. Inzwischen ist das Netzwerk bereits seit 10 Jahren online. Und noch immer „schürfen“ sogenannte Miner die Coins. Während sich um den Entwickler hinter Bitcoin viele Mythen ragen, kennt den Namen des oft so bezeichneten „Hackergelds“ inzwischen fast jeder.

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Allerdings hängt das nicht nur mit den Berg- und Talfahrten des Wechselkurses in den letzten Jahren zusammen. Bitcoins als Zahlungsmittel üben auf verschiedenste Arten eine Faszination aus. Der eine oder andere Enthusiast ist inzwischen Millionär, wenn nicht sogar Milliardär. Für andere Anhänger und Nutzer ist Bitcoin eine Glaubensfrage. Die Idee, zukünftig nicht mehr von Banken abhängig zu sein, wirkt erstrebenswert. Und mit Bitcoin wurden viele tolle Dinge vollbracht:

  • Ohne Beteiligung von Staaten, Banken oder Regierung könnte die Nutzergemeinde ein eigenes weltweites Zahlungssystem mit dezentraler Organisation aufbauen.
  • Lange Zeit könnte man von überall auf der Welt an jeden anderen Ort ungemein günstig Geld senden.
  • Außerdem ist die Blockchain inzwischen zu einem Enabler mutiert. Sie stellt also eine Basistechnologie dar, die noch für zahlreiche neue Entwicklungen sorgen könnte.

Andererseits kamen Bitcoins als Zahlungsmittel wegen illegalen Drogenhandels im sogenannten Darknet, Hackerangriffen, Betrugsfällen und Unternehmenspleiten immer wieder in Verruf. Das wird insbesondere dann kritisch, wenn der Glaube in dieses Internetgeld zurückgeht. Denn der Wert von Bitcoins basiert rein auf dem Vertrauen der Nutzer in das System.

Viele weitere Informationen und die grundlegende Funktionsweise findest du unter anderem in diesem Video:

Anonym bezahlen mit Bitcoins: der Mythos

Neben den schon oben angerissenen Vorteilen, lockte das Bitcoin-Netzwerk letztlich jedoch noch mit einem ganz anderen Vorteil. Das Bezahlen mit Bitcoins galt und gilt häufig auch heute noch als besonders anonym. Allerdings musst du an dieser Stelle genau auf die Formulierung schauen. Denn es gibt ein, zwei Mythen, die definitiv bei der Nutzung von Bitcoin nicht wahr sind:

  • Zahlungsvorgänge über das Bitcoin-Netzwerk sind zwar an sich anonym, da keine vorherige Verifikation erforderlich ist und auch keine zentrale Stelle die Nutzer überprüft oder kontrolliert.
  • Dennoch lassen sich Zahlungsbewegungen einer bestimmten Geldbörse, der Wallet, zuordnen und somit über die IP des Nutzers auch einem Internetanschluss.
  • Zudem sind alle Transaktionen öffentlich und jederzeit einsehbar. Somit lassen sich Zahlungsströme verfolgen und analysieren.

Trotzdem sollte dich das nicht sofort abschrecken. Denn der Aufwand, um jeden mithilfe der Blockchain und den Zahlungsbewegungen zurückzuverfolgen, ist relativ hoch. Auch die dafür bereits verfügbaren Hilfsmittel erleichtern den Vorgang nur bedingt. Davon ab, kannst du immerhin vergleichsweise anonym bezahlen und benötigst zusätzlichen Stellen, wie eben Banken oder Kreditkartengesellschaften, die deine Zahlungsvorgänge als unbeteiligt Dritte protokollieren.

Die Nutzung von Bitcoins kann also einerseits deine Privatsphäre erhöhen und empfindliche persönliche Informationen, wie zum Beispiel Bankverbindungen, schützen. Denn deine Bitcoin-Adresse muss nicht extra gespeichert und weiterverarbeitet werden.

Vorteile beim Bezahlen mit Bitcoins

Allein dieser Punkt, dass du deine Bank- oder Kreditkartendaten keinem Online-Shop mehr mitteilen und dort speichern lassen musst, spricht soweit stark für die Nutzung von Bitcoins. Immer mehr Online-Händler, aber auch Geschäfts im „echten Leben“, akzeptieren Bezahlungen mit dem Kryptogeld. Welche Vorteile gibt es also noch? Nun, insbesondere diese Punkte sollte man nicht unterschätzen:

  • Du benötigst für die Abwicklung deiner Zahlungsvorgänge keine Bank und keinen Zahlungsdienstleister. Du musst mit deinem Vertragspartner nur die sogenannten Wallet-Adressen austauschen, um Transaktionen vornehmen zu können. Deine Daten überlässt du so nur der mindestens erforderlichen Person und diese kann mit der Wallet allein nicht viel mehr als die Abwicklung der Zahlungsvorgänge anfangen.
  • Dadurch sind Bitcoin-Zahlungen außerdem tendenziell günstiger als traditionelle Zahlungsverfahren. Der Zahlende muss lediglich die tatsächlichen Kosten der Transaktion an die Miner zahlen. Zusätzliche Gebühren und Kosten fallen nicht an, da keine weitere dritte Stelle für ihre Vermittlungs- und Abwicklungsleistungen bezahlt werden muss. Die Transaktionskosten sind dabei abhängig vom Datenvolumen relativ fix – Aufschläge für Entfernung, Geldmenge, Umrechnungen etc. entfallen. Allerdings trifft das nur so lange zu, wie das Bitcoin-Netzwerk genügend Kapazitäten für die Verarbeitung der Transaktionen hat. Denn falls nicht, fangen die Transaktionskosten an zu steigen.
  • Davon unabhängig sind Bitcoin-Zahlungen aber auch sehr viel schneller als traditionelle Bezahlverfahren. Banktage und Öffnungszeiten sind nicht zu beachten. Im Schnitt liegen innerhalb von 15 bis 20 Minuten die erforderlichen Bestätigungen, damit die Transaktion als abgeschlossen gilt. Das kann im Einzelfall auch für eine schnellere Kaufabwicklung sorgen.

Gerade für Verkäufer ist das Akzeptieren von Bitcoin-Zahlungen also prinzipiell interessant. Insbesondere weil Käufer dabei auch keine Rückbuchung der Zahlung veranlassen können. Ist die Zahlung erst einmal bestätigt, hat der Verkäufer sie „unwiderruflich“ erhalten. Leider ist das in diesem Zusammenhang aber nur die halbe Wahrheit…

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Was du über das Bezahlen mit Bitcoins unbedingt wissen musst!

Des einen Freud ist des anderen Leid. Im Falle von Bitcoins kann aus verschiedenen Gründen zu einer passenden Redewendung werden. Bevor du dich entschließt, Bitcoins zu kaufen und für Zahlungen zu benutzen, solltest du die folgenden Punkte in jedem Fall kennen. Denn sie betreffen direkt deine Sicherheit bei der Transaktionsabwicklung. Andernfalls wirst du mit Bitcoin weder sich noch anonym bezahlen können. Ein, zwei dieser Punkte resultieren aus der allgemeinen Handhabung:

Top 3 Punkte zu Bitcoins:
  • Zahlungen oder besser Transaktionen sind unwiderruflich. Es gibt zwar das sogenannte MultiSig-Prinzip, um Treuhandkonten abbilden zu können. Aber hast du erst einmal jemandem eine Zahlung in Bitcoins gesendet, kannst du das Geld nicht zurückrufen. Mit der einen oder anderen Wallet ist dies aber zumindest bis zur ersten Transaktionsbestimmung möglich.
  • Andererseits haben die Wallets keine einfachen Nummern, sondern bestehen aus einer kryptischen Folge von Buchstaben und Ziffern. Solange du diese „Codes“ per Copy & Paste verwendest, ist die Gefahr gering. Tippst du allerdings eine Wallet per Hand ein, läufst du Gefahr das Geld an die falsche Person zu schicken. Während eine falsche Bankkontonummer dazu führt, dass dir dein Geld wieder gutgeschrieben wird, gibt es keine „ungültigen Wallets“. Ein Buchstabenddreher schickt dein Geld an den falschen Empfänger. Es lohnt sich also auf Copy & Paste oder QR-Codes zu setzen.
  • Außerdem werden deine Daten und die privaten Schlüssel zu deinem Geldbestand in einer Datei archiviert und fortlaufend gespeichert. Diese „Wallet-Datei“ ist ein sehr empfindlicher Datenbestand. Verlierst du die Datei oder die erforderlichen Schlüssel bzw. Seeds, verlierst du auch vollständig den Zugriff auf dein Geld. Genauso kann dir die Wallet-Datei von Hackern und Kriminellen gestohlen werden. Ein Passwortschutz und besondere Sicherungsvorkehrungen sind also Pflicht!

Es handelt sich dabei im eigentlichen Sinne nicht um Nachteile. Es sind aber grundlegende Kenntnisse, über die du verfügen musst, um auf der sicheren Seite zu sein. Da du deine Zahlung in der Regel nicht widerrufen kannst, solltest du bei zweifelhaften Angeboten nie in Vorlasse leisten. Achte auch bei Online-Shops auf Bewertungen und andere Indizien, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Und dass du deine Daten schützen musst, nun, darüber sprechen wir in diesem Blog immerhin ausschließlich 😉 Wirkliche Nachteile wollen wir dir aber ebenfalls nicht verheimlichen.

PureVPN lässt dich nicht nur anonym, sondern auch sicher surfen!

Nachteile beim Bezahlen mit Bitcoins

Dass du weitgehend anonym bezahlen kannst und mit Bitcoin auf keine Bank angewiesen bist, ist natürlich wundervoll. Trotzdem hat auch diese Kryptowährung gewisse Nachteile. Zum Glück lassen sich diese mit ein wenig Umsichtigkeit gut ausgleichen bzw. vermeiden. Das gilt insbesondere für das Eintauschen von Fiat-Währungen, wie dem Euro, in Bitcoins:

  • Wenn du Bitcoin weniger aus Überzeugung, sondern zum Schutz deiner Privatsphäre und persönlicher Daten, vor allem aber nur sporadisch nutzen willst, solltest du keine Bitcoin-Reserven anlegen. Tausche stattdessen lieber nur soviel Geld in Bitcoins ein, wie du für die angedachten Transaktion benötigst. Durch das Kursrisiko, also den zum Teil stark schwankenden Bitcoinpreis, könntest du andernfalls schnell viel Geld verlieren. So kannst du zwar beim Shoppen nicht von Kursentwicklungen profitieren, aber du hast wenigstens nicht die Verlustgefahr.
  • Willst du Bitcoins auch spekulativ nutzen, glaubst du also an einen noch deutlich höheren Wechselkurs in der Zukunft, sind Bitcoin-Reserven natürlich wieder interessant. In diesem Fall solltest du die Private Keys, den Seed und andere Identifikationsdaten zu deiner Wallet aber noch einmal separat sichern und aufbewahren. Achte auch ansonsten auf die Sicherheit des Gerätes, mit dem du Bitcoins nutzen willst. Das extra Backup wird dich aber auch in wirklichen schlimmen Fällen schützen können.
  • Wenn du Bitcoins kaufen willst, nutze möglichst nur anerkannte, langjährige Marktplätze, bei denen sich die Nutzer verifizieren und ihre Identität nachweisen müssen. Achte vor allem darauf, dass du Einzahlungen für den Bitcoin-Kauf möglichst günstig, also meist per Bank- oder Sofortüberweisung, abwickeln kannst. So toll sich der Kauf von Bitcoins mit PayPal anhört – für die Händler ist es besonders risikoreich. Entsprechend hoch fallen dann auch die Gebühren aus. Melde dich im Zweifel bei bitcoin.de an. Das ist der einzige sichere, vollständig verifizierte, kontrollierte und regelmäßig geprüfte Bitcoin-Handelsplatz in Deutschland – damit kannst du nichts falsch machen.

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Anonym bezahlen mit Bitcoins: unser Fazit

Gleich vorweg: wir sind Fans von Bitcoin und nutzen die Kryptowährung sowohl zum Kaufen im Internet wie auch spekulativ. Und wir sollten dich nun in keiner Weise abschrecken. Grundsätzlich kannst du mit Bitcoin ja auch weitgehend anonym bezahlen. Insgesamt darf man das Thema aber auch nicht unterschätzen. Du solltest dich im Zweifelsfall immer informieren, wie zuverlässig dein Handelspartner tatsächlich ist. Und du solltest bei zweifelhaften Angeboten in keinem Fall per Vorkasse in Bitcoins bezahlen.

Zudem musst du deine Wallet so gut wie möglich vor Angriffen schützen. Warum ein VPN dafür vielleicht ganz sinnvoll ist, haben wir an anderer Stelle bereits erläutert. Gemeint ist vor allem der Schutz vor unberechtigten Zugriffen. Aber auch bei Bitcoins zeigt sich, dass ein regelmäßiges BackUp und eine Sicherheitskopie häufig sinnvoll ist. Wenn du darauf aber achtet, kannst du mit Bitcoins nicht nur nahezu anonym bezahlen, sondern auch sicher!