VPN als Schutz vor Hackern: das musst du wissen!

Du nutzt öffentliche Hotspots zum Surfen im Internet? Dann aufgepasst! In solchen Netzen kannst du dir nie sicher sein, ob sie wirklich sicher sind. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sie auszuspähen und zu überwachen. Viele wollen daher ein VPN als Schutz vor Hackern nutzen. Aber dabei gibt es ein, zwei Punkte zu beachten. Wir erklären dir, wie du über öffentliche Netzwerke sicher und anonym surfen kannst!

Welchen Schutz bietet dir ein VPN?

Ein Virtual Private Network, kurz VPN, kann dich vor bestimmten Gefahren im Internet bewahren. Grundsätzlich ist ein VPN jedoch nichts anderes als ein Netzwerk, dass du mithilfe einer bestehenden Internetverbindung aufbaust. Über dieses Netzwerk sendest du ab da an alle Daten, die zum Surfen erforderlich ist. Das hat gleich mehrere Vorteile:

  • Einerseits lässt sich deine Identität nicht zweifelsfrei feststellen. Da du mit der IP-Adresse eines Servers, aber nicht mit deiner eigenen im Internet unterwegs bist, lässt sich schwerer ein Profil von dir erstellen.
  • Gleichzeitig nutzen auch noch viele andere Menschen die gleiche IP. Auch das erschwert die Zuordnung der Aktivitäten zu einer bestimmten Person.
  • Andererseits kannst du somit verschiedene Techniken der Zensur oder zum Beispiel Länderfilter umgehen. Dir steht also das gesamte Internet zur Verfügung. Das kann gerade während eines Auslandsaufenthalts interessant sein.

Diese Vorteile sprechen aber nicht für ein VPN als Schutz vor Hackern. Hier werden andere Aspekte eines VPN interessant.

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Deswegen kannst du ein VPN als Schutz vor Hackern nutzen!

Für mehr Sicherheit im Internet sorgt ein VPN vor allem wegen der Technik für die Verbindung. Typische Features, die dir sichere VPN Anbieter garantieren, sind unter anderem:

  • Die Verschlüsselung der Netzwerkverbindung und damit sämtlicher Daten, die du sendest oder empfängst.
  • Kostenlose VPN Clients mit Zusatzfunktionen, die deine Internetverbindung kappen, wenn die VPN-Verbindung beendet wird (Kill-Switch). Außerdem gehören anonyme DNS-Server (Schutz vor DNS Leaks) oder das automatische Wiederherstellen einer VPN-Verbindung dazu.
  • Aber auch die mehrfache Verschlüsselung (Double VPN) erhöht die Internetsicherheit noch einmal zusätzlich.

Um von diesen Schutzmaßnahmen zu profitieren, ist allerdings das Timing wichtig. Denn eine Internetverbindung ist in der Regel einfach auszuspähen. Unbekannte Dritte können theoretisch deinen Datenverkehr wie ein offenes Buch lesen. Bevor du also über ein öffentliches Netzwerk im Internet surfst, solltest du stets deine VPN-Verbindung herstellen.

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Weitere Schutzmechanismen, die dir mehr Sicherheit in öffentlichen Netzwerken bieten!

Obwohl du sofort eine verschlüsselte VPN-Verbindung herstellt, bist du nicht wirklich geschützt. Lediglich der direkte Zugriff auf deinen Datenverkehr wird unterbunden. Ein VPN als Schutz vor Hackern? Dann sollten weitere Vorkehrungen nicht fehlen. Moderne VPN-Anbieter erweitern ihre Dienste dahingehend stetig. Gerade folgende Punkte solltest du prüfen, wenn du einen VPN Zugang kaufst:

  • Werden gefährliche Webseiten bereits von der VPN Verbindung blockiert?
  • Lassen sich potenziell gefährliche Aktivitäten unterbinden? Werden zum Beispiel typische DDoS-Anfragen, Botnet-Anfragen und Malware-Verbindungen blockiert?
  • Filtert deine VPN-Verbindung Werbeelemente, die gern für das Einschleusen von Schadsoftware verwendet werden?

Falls ja, genießt du bereits einen soliden Grundschutz. Deine Daten werden vor gängigen Angriffen geschützt. Und deine Privatsphäre bleibt weitestgehend bewahrt. Dennoch solltest du stets auf der Hut und vorsichtig sein. Immerhin kann dich auch ein sicheres VPN nur vor typischen oder offensichtlichen Gefahren schützen. Wenn du dir bei bestimmten Inhalten unsicher bist, verzichte lieber auf sie. Oder recherchiere, ob du negative Informationen zu den betreffenden Inhalten findest.

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No-Logs Versprechen gehalten – PureVPN ist sicherer Anbieter!

Sichere VPN-Anbieter gibt es angeblich viele. Nahezu jeder Dienst wird dir versichern, deine Sicherheit und Anonymität leidenschaftlich zu verteidigen. Dessen sicher kannst du dir dabei nicht sein. Was nützt ein Versprechen, das man unbemerkt brechen kann? Das gilt insbesondere für das sogenannte No-Logs Versprechen.  Darauf legen auch wir in unseren VPN-Testberichten besonders großen Wert. Und PureVPN hat nun selbst eine Prüfung dieses Versprechens veranlasst… Die wichtigsten Infos zu dem Ergebnis haben wir nachfolgend für dich zusammengestellt!

Was heißt eigentlich No-Logs?

Wirbt ein VPN-Anbieter mit der sogenannten „No-Logs Policy“, verspricht er dir ein Höchstmaß an Anonymität. Kurz gesagt, versichert er dir, dass er keinerlei Daten von dir, über dich oder zu deinen Benutzeraktivitäten speichert. Natürlich bleiben dabei Informationen, die aus aus rechtlichen Gründen gespeichert werden müssen, außen vor. Zahlst du zum Beispiel deinen VPN-Zugang mit deiner Kreditkarte,  speichert der Anbieter alle Informationen zu dieser Zahlung langfristig. Deswegen sollst du deine VPN-Kosten auch mit Bitcoins oder anderen anonymisierten Verfahren entrichten.

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Letztlich geht es also darum, dass dich dein VPN schützen soll. Wenn dein angeblich sicherer VPN-Anbieter alle möglichen Informationen über dich speichert, kannst du genauso den normalen Internetanschluss weiternutzen. Dein Internetanbieter speichert ohnehin alles. Gerade davor schützt dich ja eine verschlüsselte Verbindung theoretisch. Du merkst: das No-Logs Versprechen ist ein besonders kritischer Punkt. Und in den vergangenen Jahren hat sich immer wieder herausgestellt, dass nicht viele Anbieter auf die konsequente Einhaltung achten.

An diesen Stellen werden häufig dennoch Protokolle geführt und Daten gespeichert!

Obwohl die No-Logs Policy von entscheidender Bedeutung ist, folgen aus ihr für die Anbieter viele Probleme. Die Abwicklung von Zahlungen haben wir bereits angeführt. Auf die Speicherung der Zahlungsdaten können die Unternehmen nicht verzichten. Andererseits gibt es noch weitere Fragestellungen, die sich unmittelbar auf die Einhaltung des Versprechens auswirken:

  • Bedient sich der jeweilige VPN-Anbieter eines E-Mail-Dienstleisters für Newsletter, Rabattaktionen und Co., wird der dritte Anbieter häufig Informationen über dich speichern. Dein Anbieter kann dagegen nicht einmal etwas tun. Immerhin hat er in der Regel keinen Zugriff auf die Server des Drittanbieters oder deren Konfiguration.
  • Wenn du eine VPN-App für den Verbindungsaufbau auf deinem Smartphone nutzt, speichern iOS und Android bereits deine Verbindungsdaten. Die App kann die Protokollierung des Betriebssystems aber nur in geringem Umfang oder gar nicht beeinflussen.
  • Allerdings ist auch dein VPN-Anbieter vermutlich an den Informationen über deine Nutzung der App interessiert. Mit diesen Informationen könnte er schließlich die App verbessern, Fehler bereinigen und dir zielgerichtete Angebote unterbreiten. Im schlimmsten Fall hat ein eigentlich sicherer VPN-Anbieter also sogar ein Interesse daran, sein No-Logs-Versprechen zu brechen.

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Diese Liste kann man leicht um viele weitere Punkte erweitern. Unterm Strich ist nur eines wichtig: der Verzicht auf die Protokollierung und Speicherung von Daten sollte sich heute von selbst verstehen! Kontrollmöglichkeiten gibt es jedoch kaum oder nur sehr selten. Deswegen müssen wir alle uns häufig einfach darauf verlassen, dass die VPN-Anbieter wirklich sicher sind und ihr Versprechen halten.

PureVPN ließ sein Versprechen nun im Rahmen eines unabhängigen Gutachtens prüfen!

Obwohl der Dienst bislang keine Zweifel daran aufkommen lassen hat, ist PureVPN nun einen anderen Weg gegangen:

Während das Unternehmen ohnehin auf Hochtouren an der Verbesserung seines Services gearbeitet hat, ließ es sein Versprechen auf die Probe stellen. Dazu beauftragte man die Profis von Altius IT mit einem unabhängigen Gutachten. Die Experten prüften die No-Logs Policy von PureVPN schließlich in 2019 umfangreich und über mehrere Monate. Prüfungsgegenstand waren:

  • Zum einen sämtliche Dokumentationen zum VPN-Netzwerk von PureVPN, einschließlich der Vorgaben für die Grundeinrichtung sämtlicher Server, also auch jener, die als Knotenpunkte dienen. Sogar die Arbeitsanweisungen, Handbücher und sonstigen Vorgaben, die von den PureVPN-Mitarbeitern berücksichtigt werden müssen, wurden auf Abweichungen von dem Versprechen gegenüber der Kunden untersucht.
  • Zum anderen führten sie technische Prüfungen aus. Zunächst wählten sie im Zufallsprinzip eine gewisse Anzahl zentraler Server und damit auch die überprüfende Eintrittspunkte des VPN-Netzwerk aus. Danach testeten sie die Verbindungssoftware auf verschiedenen Geräten und jeweils mit mehreren unterschiedlichen Einstellungsvarianten. Parallel beobachtete Altius IT die zentralen Server während der Verbindung, suchte nach ungewöhnlichen Änderungen der Konfigurationen währenddessen und verfolgte zusätzlich die Protokollierung.
  • Abschließend durchsuchten die Experten die Server mit forensischer Software nach relevanten Kundendaten. Es wurde also trotz intensivem Monitorings nochmals geprüft, ob in irgendeiner Form Daten erhoben und gespeichert wurden.

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Ergebnis: bei PureVPN ist die No-Logs Policy ein Versprechen!

Die Zusammenfassung des Gutachtens erfolgt in dem zugehörigen Kurzbericht ist übrigens nur einen Satz lang. Sinngemäß steht dort:

Nach eingehender Evaluierung und Prüfung konnte Altius IT keinerlei Hinweise oder Beweise dafür finden, dass PureVPN irgendwelche Daten, mit denen sich Personen und Online-Aktivitäten eindeutig identifizieren lassen, speichert.

Kurzum: Test bestanden! Dem nicht genug ist PureVPN ab sofort ein „No-Logs-zertifizierter VPN-Anbieter“. Wie gewohnt befindet sich der Dienst dabei in guter Gesellschaft mit NordVPN. Dort hatte man als erster VPN-Dienstleister überhaupt bereits in 2018 ein solches Gutachten erstellen und die Versprechen zugunsten der Kunden prüfen lassen. Deswegen teilen sich beide VPN Anbieter bei uns weiterhin die Spitzenplätze. Und übrigens: aktuell laufen weiterhin die Rabattaktionen des Cyber Mondays!

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VPN Test 2019: Erfahrungsberichte und mehr jetzt online!

Auch wenn es dieses Jahr lange gedauert hat. Doch das Warten hat sich gelohnt. Ab sofort ist unser VPN Test 2019 online. Und wie gewohnt findest du in unserem Test viele Informationen und die besten VPN Anbieter des Jahres. Die wichtigsten Informationen sind tabellarisch für dich erfasst. Außerdem findest du einen direkten Verweis zu dem detaillierten Testbericht über den jeweiligen Anbieter und einen Link zu dessen Angeboten in unserer Übersicht.

Das findest du alles in unserem VPN Test 2019

Wenn du dir nicht sicher bist, welcher VPN Anbieter der richtige für dich ist, können wir dir sicherlich weiterhelfen. Für nahezu alle Bedürfnisse haben wir einen passenden Anbieter gelistet. Neben den Top 3 VPN Anbietern, wie z.B. NordVPN, findest du hier zahlreiche weitere VPN Zugänge. Und alle wurden auf Herz und Nieren geprüft. Zum anderen verraten wir dir, mit welchen Angeboten du wirklich kostenlos anonym surfen kannst.

Ein VPN kostenlos? Mit den von uns gelisteten VPN Anbietern stellt das gar kein Problem dar. Einfach über unsere Links die Webseite des jeweiligen Betreibers aufrufen, anmelden – und schon hast du einen großen Beitrag für den Schutz deiner Privatsphäre geleistet. Genauso schützt dich ein gutes VPN vor Hackerangriffen, nicht nur an öffentlichen Hotspots. So oder so lohnt sich ein Blick auf unseren VPN Test 2019 also auf jeden Fall!

Immer auf dem Laufenden bleiben: regelmäßige Updates geplant!

Unser großer Test fast allerdings nicht nur unsere bisherigen Testberichte zusammen. Nein, es ist kein abschließender Gesamttest. Stattdessen werden wir die Inhalte in regelmäßigen Abständen aktualisieren und noch viele weitere VPN Anbieter für dich testen. Damit du stets rechtzeitig von den neuesten VPN Erfahrungsberichten erfährst, solltest du den VPN Test 2019 immer einmal wieder aufrufen.

Alternativ kannst du unseren Newsletter abonnieren, folge uns auf Twitter oder zum Beispiel bei Disqus. So informieren wir dich nicht nur über neue Beiträge. Genauso erhältst du so gelegentlich einen Hinweis, wo du derzeit einen VPN Zugang am günstigsten bekommst oder wir verteilen VPN Gutscheine und andere Gimmicks. Bis dahin findest du schon einmal zahlreiche Inhalte hier:

 

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Günstige VPN Anbieter: Angebote und Rabatte für November 2018!

Einige Fragen rund um das Thema VPN haben wir bereits ausführlich besprochen. Wenn du wissen willst, welcher der beste VPN Anbieter für dich ist, lohnt sich zum Beispiel ein Blick auf den VPN Test 2018. Und unter anderem in diesem Beitrag erfährst du, ob sich für dich ein VPN lohnt. Aber gibt es auch günstige VPN Angebote, die du kennen solltest?

Auf jeden Fall! Deswegen haben wir dir die interessantesten Aktionen und Rabatte im November 2018 als Überblick zusammengestellt. Alle Anbieter, die wir nachfolgend für dich aufführen, haben wir einerseits bereits getestet. Andererseits erfüllen sie alle wichtigen Kriterien, die wir auch in jedem VPN Test zugrunde legen. Jetzt kannst du dir also unbesorgt günstige VPN Zugänge sichern!

Günstige VPN Angebote im November 2018 im Überblick

Schnell sein: NordVPN bietet jetzt günstige VPN Preise für top Leistungen!

NordVPN bietet günstige VPN Preise im Cyber Month!
Hoher Rabatt für günstige VPN Zugänge bei NordVPN!

NordVPN ist ein echter Platzhirsch unter unseren VPN Anbietern. Auch wenn das Unternehmen in der Regel nicht die günstigsten Preise bietet. Dafür stimmt die Leistung und genauso der Service. Häufig als Premium-Anbieter bezeichnet, kannst du mit NordVPN eigentlich nichts falsch machen. Aber nur noch für wenige Stunden kannst du dir den Rabatt von 75 % sichern. So bekommst du die Jahresmitgliedschaft für gerade einmal $ 2.99 im Monat.

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Und hier findest du den NordVPN Testbericht.

Cyber Monday Deal von ExpressVPN: 3 Monate gratis sichern!

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Günstige VPN Angebote von ExpressVPN.

Auch wenn es bereits etwas her ist, dass wir ExpressVPN getestet haben, der Anbieter gehört weiterhin zu den zuverlässigen und sicheren VPN Testsiegern. Allerdings ist dieser VPN Anbieter eher im höheren Preissegment anzusiedeln. Derzeit kannst du dir aber 49 % Rabatt und zusätzliche 3 Monate gratis beim Kauf eines 1-Jahresabos sichern.

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Und hier findest du den ExpressVPN Testbericht.

Super günstige VPN Mitgliedschaft bei PureVPN: nur $ 2.99 monatlich!

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Genauso günstige VPN: PureVPN in Konkurrenz zu NordVPN!

Selbst in Sachen günstige VPN Preise steht PureVPN der Konkurrenz von NordVPN in nichts nach. Was Service und Leistung angeht, können sich diese VPN Anbieter problemlos messen. Doch selbst wenn es um günstige VPN Zugänge geht, lohnt sich ein Blick bei beiden Unternehmen. Denn bei der Rabattaktion des Konkurrenten schaut man hier nicht einfach nur zu. Aktuell gibt es auch hier die Jahresmitgliedschaft für gerade einmal $ 2.99 im Monat, also 73 % Rabatt.

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Und hier findest du den PureVPN Testbericht.

46 % Rabatt bei IPVanish: günstige VPN Zugänge!?

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IPVanish dreht an der Preisschraube!

Rein qualitativ muss sich IPVanish nicht verstecken. Im unten verlinkten Testbericht haben wir genügend Besonderheiten dieses VPN Anbieters zusammengestellt. Und das Fazit war eindeutig. Einzig der Preis kann aktuell noch nicht komplett überzeugen. Aktuell sind aber auch die Konditionen zunehmend konkurrenzfähig. Aktuell bietet IPVanish zum Beispiel 46 % Rabatt auf das Jahresabonnement (12 Monate). Der Preis von $ 6.49 liegt allerdings in diesem Überblick weiterhin nur im Mittelfeld.

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Und hier findest du den IPVanish Testbericht.

Surfshark: Kein anderer bietet derzeit so günstige VPN Zugänge an!

Super günstige VPN Zugänge bei Surfshark!
Surfshark hat günstige VPN Preise wie kein anderer!

Erst kürzlich im VPN Test 2018 bewertet, macht Surfshark bereits ein weiteres Mal auf sich aufmerksam. Der VPN Anbieter hat gerade so günstige VPN Preise, dass selbst die Aktionen der Premium-Anbieter nicht damit konkurrieren können. Sicherlich ist die Servicequalität noch nicht perfekt. Dennoch ist die gebotene Sicherheit ideal und das Preis-/Leistungsverhältnis ungemein attraktiv. Aktuell kann man bei Surfshark die 2-Jahresmitgliedschaft mit 71 % Rabatt bekommen. Somit bezahlst du hier gerade einmal $ 2.89 im Monat. Und eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie wird natürlich gegeben!

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Hier findest du den Surfshark Testbericht.

Nicht nur günstige VPN Zugänge: hier bekommst du ein VPN kostenlos!

Für den Fall, dass keines der oben genannten Angebote für dich interessant ist oder falls du dir gerade keine der Aktionen leisten kannst, haben wir zudem kostenlose VPN Anbieter für dich. Bereits vor ein paar Wochen haben wir uns die derzeit bekanntesten Provider geprüft. Die Ergebnisse findest du in diesem Beitrag!

VPN Bericht: Die wichtigsten VPN Protokolle im Überblick!

In unserem VPN Bericht für 2018 konntest du schon bei vielen Gelegenheiten feststellen, dass nicht alle VPN Anbieter gleich sind. Deswegen bieten wir dir unsere VPN Testberichte an, damit du den für dich passenden Zugang findest. Eines solltest du bei der Wahl aber stets berücksichtigen. Das verwendete VPN Protokoll! Denn das VPN Protokoll kann über die Geschwindigkeit, die Stabilität, vor allem aber auch über die Sicherheit deines VPN Zugangs entscheiden.

Nachfolgend stellen wir die 4 wichtigsten VPN Protokolle mit ihren Vorteilen und Nachteilen dar. Einerseits kannst du nach dem Beitrag besser entscheiden, welches VPN Protokoll du nutzen wirst. Andererseits wirst du für die zukünftigen Erfahrungsberichte im VPN Bericht ein besseres Verständnis haben, warum wir immer wieder Wert auf die angebotenen Standards legen.

Warum sind VPN Protokolle so wichtig im VPN Bericht 2018?

Sicher im Internet surfen? VPN nutzen!
Ein VPN schützt dich auf mehreren Ebenen.

Wie du weißt, bietet ein VPN einen soliden Grundschutz. Immerhin werden alle Daten bei der Nutzung über einen verschlüsselten Tunnel übertragen. Dritten fällt es deswegen deutlich schwerer zu sehen, welche Internetseiten du besuchst oder welche Angaben du machst. Hacker und Online-Kriminelle können außerdem keinen Lauschangriff starten. Oder deine Daten bei der Übertragung mitschneiden beziehungsweise abfangen. Entsprechend hoch ist der Schutz, den ein sicheres VPN bietet.

Warum sind also die VPN Protokolle so wichtig? Ganz einfach! Ein VPN Protokoll besteht aus verschiedenen Programmen und Prozessen. Diese Programme und Prozesse steuern letztlich, wie der VPN Tunnel eigentlich aufgebaut ist. Deswegen sind uns die verfügbaren Varianten im VPN Bericht auch so wichtig. Denn sie alle stehen für einen unterschiedlichen Mix aus Sicherheit, Privatsphäre und anonymer Kommunikation.

Im Folgenden haben wir die 4 wichtigsten VPN Protokolle für dich mit ihren Vor- und Nachteilen aufgelistet. Unser klarer Favorit ist das OpenVPN-Protokoll. Dennoch solltest du auch die Übrigen kennen. Denn in bestimmten Situationen sind sie durchaus hilfreich. Vielleicht aber auch deine einzige Alternative.

Die 4 wichtigsten VPN Protokolle im Überblick!

Nr. 1 im VPN Bericht 2018: OpenVPN

OpenVPN hat sich inzwischen als gängiger Standard durchgesetzt. Viele VPN Anbieter im VPN Bericht 2018 unterstützen dieses Protokoll. Denn es gilt als ungemein sicher. Und dass, obwohl die sogenannte „VORACLE compression vulnerability“ diesen Eindruck kurz dämpfte. Allerdings ist sie ohnehin bereits bei den meisten VPN Anbietern geschlossen wurden. Deswegen bleibt OpenVPN auch eines der besten VPN Protokolle, das derzeit verfügbar ist.

OpenVPN Vorteile im VPN Bericht
  • Das Protokoll ist Open Source. Diese Transparenz sorgt für das nötige Vertrauen. Denn Hintertüren lassen sich faktisch kaum unbemerkt einbauen. Und Schwachstellen oder Angriffsmöglichkeiten werden schnell von der Community geschlossen.
  • Zudem bietet es jede Menge Flexibilität. Die Verschlüsselung ist beliebig anpassbar. Außerdem kann es an zahlreiche Verwendungsabsichten angepasst werden.
  • Und der größte Pluspunkt ist die Sicherheit. Da es umfangreich anpassbar ist, kann es ideal für die jeweilige Nutzung konfiguriert werden.
  • Daneben arbeitet es hervorragend mit gängigen Firewall-Lösungen zusammen – das sorgt für einen unproblematischen Betrieb.
Nachteile des OpenVPN-Protokolls
  • Die Einrichtung ist sehr kompliziert. Zum einen ist das der Preis, den man für Flexibilität zahlen muss. Zum anderen erfordert es ohnehin den nötigen Sachverstand, ein sicheres VPN einzurichten. Das ist der Vorteil, wenn man einen VPN Anbieter nutzt: die Einrichtung mithilfe eines kostenlosen VPN Clients gelingt innerhalb weniger Minuten.

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Häufig im VPN Bericht verfügbar: IPSec/IKEv2

IPSec/IKEv2 ist ein Projekt von Microsoft und Cisco. Es gilt als schnell, stabil und sicher. Allerdings nutzt IKEv2 als Teil der IPSec Toolbox verschiedene andere Tools, um ein vollwertiges VPN aufzubauen.

VPN Bericht: IPSec/IKEv2 – die Vorteile
  • Stabilität – selbst wenn man das Netz wechselt, bleibt die Verbindung bestehen. Das ist gerade auf mobilen Endgerät ein echter Vorteil. Nicht nur im VPN Bericht!
  • Sicherheit – da das VPN Protokoll die führenden Algorithmen für die Verschlüsselung nutzt, gilt es als besonders sicher.
  • Schnell – auch Firewalls sind bei diesem Protokoll kein Problem und der Standard benötigt nur wenig Bandbreite, wenn er aktiv ist.
Nachteile von IPSec/IKEv2
  • Leider ist die Kompatibilität eingeschränkt. Unter Windows funktioniert das VPN-Protokoll problemlos. Auf anderen Systemen kann es allerdings zu Fehlern oder Verbindungsabbrüchen kommen. Es sei denn, der jeweilige VPN Client ist entsprechend vorbereitet.
  • Vermutlich von der NSA geknackt! Die Unterlagen von Edward Snowden haben den Verdacht aufgebracht, dass die NSA den Key-Austausch des IPSec/IKEv2-Protokolls ausnutzen kann. Zwar sind die Parameter bekannt und die Sicherheitslücke wurde geschlossen. 100%-tige Sicherheit kann aber nicht garantiert werden.

L2TP/IPSec im VPN Bericht – aufgepasst bei diesem VPN Protokoll!

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Je besser das Protokoll, umso sicherer das VPN.

Das Protokoll L2TP/IPSec fällt im VPN Bericht in jedem Fall durch. Es ist nur unter ganz bestimmten Umständen geeignet, wenn du anonym surfen willst. Denn ein mit diesem Standard gesicherter VPN Zugang ist weder verschlüsselt, noch wird eine Authentifikation erforderlich. Es wird also lediglich ein Tunnel vom eigenen Rechner zum VPN Server hergestellt. So oder so können wir von der Nutzung nur abraten!

Vorteile des VPN-Protokolls L2TP/IPSec
  • Auch wenn es unglaublich klingt: die Sicherheit ist bei diesem Protokoll ein Vorteil. Auch wenn L2TP/IPSec im VPN Bericht nicht überzeugen kann. Theoretisch ist es unglaublich sicher. Denn es kann zahlreichen Verschlüsselungsstandards erweitert werden.
  • Hohe Kompatibilität: und dass zu fast jedem System. Der Standard ist auf nahezu allen Endgeräten bereits eingerichtet.


L2TP/IPSec-Nachteile im VPN Bericht
  • Auch dieses Protokoll wurde vermutlich von der NSA geknackt!
  • Es ist langsam, denn die Daten werden jeweils doppelt gekapselt.
  • Sorgt bei vielen Firewalls für Probleme – ein Graus für jeden Administrator. Im Regelfall müssen für die Nutzung erst einmal Blockierregeln geändert und andere Systemänderungen vorgenommen werden.

Das PPTP VPN-Protokoll im VPN Bericht 2018

Das PPTP-Protokoll ist vermutlich das älteste, das du aktuell nutzen kannst. Der Standard erschien bereits im 1999. Trotzdem steht es noch bei vielen VPN Anbietern im VPN Bericht zur Auswahl. Dabei weist es diverse Sicherheitslücken auf und gilt als am schwächsten verschlüsselt. Weswegen sollte man es dann also nutzen?

Vorteile von PPTP
  • PPTP gilt als sehr schnelles VPN-Protokoll. Auch wir können das nur bestätigen. Wenn es dir um eine schnelle Verbindung mit einem Mindestmaß an Sicherheit geht, ist dieser Standard in jedem Fall die erste Wahl.
  • Außerdem ist das Protokoll hoch kompatibel. Da es der Mindeststandard für ein VPN geworden ist, ist es natürlich in allen gängigen Systemen bereits integriert. Entsprechend einfach ist auch die Einrichtung.

Trotzdem sollten diese beiden Punkte nicht zu hoch bewertet werden. Denn die Nachteile dieses VPN-Protokolls überwiegen deutlich.

Nachteile von PPTP im VPN Bericht
  • PPTP ist schlichtweg NICHT SICHER! Es gibt unzählige Schwachstellen, Exploits und vieles mehr, um die Verschlüsselung zu umgehen. Zum Schutz deiner Daten ist es daher auch nicht geeignet.
  • Definitiv von der NSA geknackt! Inzwischen ist die NSA sogar schon dafür bekannt, diesen Verschlüsselungsstandard übungsweise zu umgehen. Und diesem Gerücht kann man beruhigt trauen. Immerhin gibt es genügend Schwachstellen, die von der Behörde ausgenutzt werden können.
  • Wird von Firewalls geblockt. Auch bei diesem VPN-Protokoll kommt es immer wieder zu Fehlern oder Verbindungsabbrüchen in Verbindung mit Firewalls. Das VPN-Netzwerk wird erkannt und regelmäßig geblockt. (Staatliche) Firewalls lassen sich damit also nicht umgehen.

Welches ist das beste und sicherste VPN-Protokoll im VPN Bericht?

Hoffentlich konnten wir dir verdeutlichen, dass OpenVPN derzeit das beste Protokoll im VPN Bericht ist. Es bietet den richtigen Mix aus Sicherheit, Anonymität und Stabilität. Auch, wenn die Einrichtung auf eigene Faust etwas umständlicher und komplizierter ist. Dafür wird es von nahezu jedem VPN Anbieter inzwischen angeboten. Dabei wird die Installation und Einrichtung mit den kostenlosen VPN Clients sehr einfach.

Ansonsten ist tendenziell eher zu IPSec/IKEv2 zu raten. Obwohl es gewisse Schwächen aufweist. Wenn es vor allem um die Kompatibilität und die Geschwindigkeit geht, ist wiederum PPTP die bevorzugte Wahl. Allerdings solltest du dir bewusst sein, dass du dann in jedem Fall auf Sicherheit verzichtest!