SOCKS5-Proxys kostenlos: jeden Monat 10 und 1GB Traffic!

Jetzt jeden Monat 10 SOCKS5-Proxys kostenlos sichern - so funktioniert es!

SOCKS5-Proxys sind eine interessante Alternative zu einem VPN. Zumindest für bestimmte Zwecke. In Proxylisten und über Suchmaschinen findest du in kürzester Zeit zahlreiche von ihnen. Diese Public Proxys haben allerdings Nachteile. Einerseits werden sie häufig für Spam oder von Cyberkriminellen genutzt. Andererseits blocken genau deswegen viele Online-Dienste von vornherein die IP dieser kostenlosen Proxy-Server. Doch heute haben wir eine Alternative für dich!

Tatsächlich haben wir sogar einen brandheißen Tipp. Immerhin steckt ein bislang stets zuverlässiger und professioneller Anbieter dahinter. Die kostenlosen Proxys lassen zumindest keinen Surf-Komfort vermissen. Aber wann lohnt es sich nun, sie zu benutzen?

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Schnell startbereit und mit wenigen Klicks ersetzt …

Ein wesentlicher Vorteil ist vor allem die schnelle Einrichtung. Genauso wie die komfortable Nutzung. Du benötigst keine zusätzliche Software. Alle gängigen Browser, aber auch viele andere Programme, unterstützen Proxys von Haus aus. Für Firefox und Google Chrome gibt es außerdem Erweiterungen, um den Proxy schnell „ein- und ausschalten“ zu können. Diese Tools nennt man Proxy Switcher. Hast du also erst einmal deine SOCKS5-Proxys kostenlos erhalten, kannst du auch direkt starten.

Mit SOCKS5-Proxys kostenlos anonym surfen

Die Betonung liegt übrigens auf SOCKS5. Diese Art von Proxys eignet sich für nahezu alle Anwendungsfälle. Im Gegensatz zu SOCKS4 werden auch UDP-Verbindung und IP6 unterstützt. Gegenüber anderer Proxy-Arten gelten sie zudem als sicherer. Trotzdem fehlt ihnen im Vergleich mit einem VPN die Verschlüsselungsfunktion.

Wegen der fehlenden Verschlüsselung, solltest du die SOCKS5-Proxys nicht für das normale Surfen nutzen. Die kostenlosen Proxys eignen sich vor allem dazu, um Länderbeschränkungen zu umgehen. Außerdem kannst du mit ihnen deine IP für einzelne Internetdienste verschleiern.

Anonyme Proxys kostenlos sichern

Damit du dir kostenlose SOCKS5-Proxys sichern kannst, benötigst du lediglich eine E-Mail-Adresse. Im Zweifelsfall kannst du auch extra für den Service eine neue registrieren. Im Anschluss besuchst du die Internetseite von Webshare.io.

Dieser Anbieter hat bereits mehrere Jahre Erfahrung mit der Bereitstellung von Proxys. Und bietet zahlreiche Dienste dazu an. Du musst dich lediglich als neuer User registrieren und deine E-Mail-Adresse bestätigen. Direkt im Anschluss stehen dir dann deine 10 kostenlosen SOCKS5-Proxys zur Verfügung. Solltest das Datenvolumen von 1 GB für dich nicht ausreichen, lohnt sich übrigens ein Blick auf die Angebote von Webshare.io. Nicht nur das Trafficlimit, auch die Anzahl deiner Proxys lässt sich für wenig Geld deutlich erhöhen.

Hier geht es direkt zur Internetseite von Webshare.io!

Brave Browser: eine Alternative für mehr Privatsphäre?

Brave Browser im Test: eine echte Alternative?

In 2016 ist er erstmalig erschienen, gilt bis aber heute eher als Randerscheinung. Wir haben für dich den Brave Browser getestet. Auch aus aktuellem Anlass! Denn die Entwickler versprechen nicht nur weniger Werbung, sondern schnelleres Surfen genauso wie mehr Privatsphäre. Aber können sie dieses Versprechen halten?

Ein besseres Internet mit dem Brave Browser?

Es klingt erst einmal wie das typische Werbegetrommel. Bedenkt man allerdings, wer zu den Verantwortlichen gehört, wird es interessanter. Mit dabei sind unter anderem Brendan Eich und Brian Bondy. Beide gehören zu den Leuten, die das Mozilla Project ins Leben gerufen haben. Damit sind sie maßgeblich an Entwicklungen, wie zum Beispiel Firefox, beteiligt gewesen. Und mit dem Brave Browser planen sie offensichtlich noch viel mehr. Bereits ein kurzer Blick auf die Webseite bescheinigt die ambitionierten Ziele.

Sie verdienen ein besseres Internet.

Erste Überschrift auf der Internetseite des Brave Browser, Stand 07.2020.

Die Titelzeile steigert also die Erwartungen. Vor allem in Verbindung mit den folgenden Schlagworten „Kontrolle“, „Geschwindigkeit“, „Sicherheit“ und „Privatsphäre“. Wie sich allerdings letzteres mit dem Folgehinweis zu hauseigener Werbung inklusive Incentives verträgt, sei dahingestellt. Dazu später noch mehr! Zunächst fragst du dich sicherlich, wie genau dieser Browser das Internet besser machen kann. Im Kern geht es dabei um die bereits integrierten Funktionen.

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Die wichtigsten Features des Browsers

Die Software bietet nämlich eine Vielzahl von Features. Einerseits sind wichtige Grundfunktionen für den Schutz deiner Privatsphäre implementiert. Andererseits bietet der Browser ein, zwei innovative Ansätze, die wir zukünftig vielleicht auch bei der Konkurrenz wiederfinden könnten. Als erstes wollen wir einen Blick auf die Schutzmechanismen werfen. Sie zielen vor allem auf weniger Werbung & Co. ab.

Für mehr Privatsphäre und schnelleres Surfen

Natürlich bieten alle aktuellen Browser gewisse Grundfunktionen für deinen Schutz. Einerseits können sie potenziell gefährliche Inhalte blocken. Andererseits bieten sie Features, wie beispielsweise den „Private Mode“ oder die „Do Not Track-Anfrage“. Mehr als ein Mindestschutz ist damit jedoch nicht gewährleistet. Der Brave Browser geht dabei gleich mehrere Schritte weiter.

Mit Shields bietet Brave ein deutlich umfangreicheres Instrumentarium. Shield blockt nicht nur Werbung und Tracker. Das Feature kann außerdem HTTPS-Verbindungen erzwingen oder Cookies und Fingerprinting blockieren. Zudem lassen sich Social Media Dienste gezielt sperren. Und als Suchmaschine ist standardmäßig DuckDuckGo eingestellt. Es werden also keine Plug-ins oder Erweiterungen benötigt. Denn Shields bietet sowohl generelle wie auch Webseiten-bezogene Einstellungsmöglichkeiten.

Echter Private Mode - der Brave Browser schickt deinen gesamten Internettraffic auf Wunsch durch das Tor-Netzwerk!

„Echter“ Private Mode im Brave Browser … mit wenigen Klicks!

Ein weiteres Highlight ist der Privatmodus. Vielleicht dachtest auch du bislang, dass du mithilfe des „Private Mode“ in bekannten Browsern anonym surfen kannst. Allerdings ist das ein Trugschluss. Tatsächlich sorgt der Privatmodus meist nur dafür, dass der Verlauf beim Schließen des Fensters gelöscht wird. Ab und an entfernt der Browser zusätzlich noch die angesammelten Cookies und weitere zwischengespeicherte Daten. Ansonsten unterscheidet sich der Privatmodus aber für gewöhnlich nicht vom normalen Surfen.

Beim Brave Browser ist das anders! Letztlich reichen zwei Klicks, um deinen Internet-Traffic auf hohem Niveau zu anonymisieren. Dafür greift unser Underdog auf Tor zurück. Jederzeit, wenn du es für richtig hältst, kannst du ein Privates Fenster mit Tor öffnen. In diesem Fenster wird dann sämtlicher Datenverkehr durch das Tor-Netzwerk geleitet. Den Tor Browser oder den Tor-Dienst musst dafür nicht einmal separat installieren.

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Crypto Wallets und WebTorrent bereits integriert

Auch die übrigen Zusatzfunktionen sind durchaus interessant. Zum einen unterstützt der Brave Browser zum Beispiel Webtorrent. Damit kannst du im Browser-Fenster Torrents direkt anzeigen lassen. Neben Torrent-Files werden sogar Magnet-Links unterstützt. Außerdem lassen sich Crypto Wallets integrieren, um direkt beim Surfen mit den Coins oder Tokens bezahlen zu können.

Allerdings gibt es beim letzten Punkt auch einen Haken. Denn derzeit werden nur die Crypto-Währungen Ethereum (ETH) und basic attention token (BAT) unterstützt. Letztere stellen übrigens die hauseigene Währung des Brave Browser dar. Das hört sich zwar erst einmal problematisch an. Doch dahinter steckt eine interessante und durchaus innovative Idee!

Brave Rewards – ein Weg zu einem besseren Internet?

Die oben genannten basic attention token (BAT) sind das Fundament von Brave Rewards. Detaillierte Informationen über das Programm findest du unter anderem auf der Webseite. Wir wollen es hier aber zumindest kurz zusammenfassen. Denn die Idee dahinter finden wir durchaus interessant.

Da der Brave Browser für dich nahezu jede Werbung blockiert, wird es für Webseiten-Inhaber, Blogger & Co. deutlich schwerer. Werbeeinnahmen, die für die Betriebskosten der Webseite und als Lohn für die Zeit, die in die Recherche, die Texte und in die Gestaltung von Beiträgen investiert wird, dienen, fallen weg. Um trotzdem einen Anreiz zu bieten, interessante Inhalte zu verfassen, hat sich das Brave-Team ein eigentlich simples Konzept ausgedacht.

Mit Brave Rewards kannst du sogar von Werbung profitieren …

Werbung im Brave Browser, von der alle profitieren …

Brave Rewards stellt vor allem eine Werbeplattform dar. Seriöse Anbieter können Werbeeinblendungen kaufen, um ihre Produkte zu vermarkten. Die Brave-User können jedoch jederzeit selbst und vollkommen frei entscheiden, ob sie die gebuchten Werbeeinblendungen akzeptieren, also sehen wollen oder nicht. Tatsächlich kannst du sogar festlegen, wie viele Anzeigen du maximal in einer Stunde sehen willst.

Für diese Unannehmlichkeiten wirst du wiederum beim Surfen stetig entlohnt. Und zwar mit BAT. Die Tokens werden dir automatisch gutgeschrieben. Jedenfalls immer dann, wenn du die von dir festgelegte Menge von Werbeanzeigen stündlich einblenden lässt. Über dein Guthaben kannst du natürlich jederzeit frei verfügen.

Geld verdienen beim Surfen und Webseiten unterstützen …

Zum Beispiel kannst du es dir auf eine Handelsbörse auszahlen lassen und deine BAT in andere Währungen umtauschen. Der Wert der Tokens ist zwar aktuell noch relativ gering (ca. USD 0,30 je Stück), könnte aber in Zukunft deutlich steigen. Insbesondere dann, wenn sich dieses Konzept weiter verbreitet.

Die Chancen dafür stehen zumindest recht gut. Denn mit deinem Guthaben kannst du auch Blogger, wie zum Beispiel uns, mit sogenannten „Trinkgeldern“ unterstützen. Am Ende profitieren also alle Seiten von der Teilnahme an Brave Rewards. Du verdienst automatisch ein bisschen Kleingeld beim Surfen, nur weil dir zwei bis drei Werbebanner in der Stunde angezeigt werden. Werbetreibende können ihre Produkte bekannter machen. Und wenn du auf interessante Inhalte im Internet stößt, kannst du die Verantwortlichen mit einem Trinkgeld belohnen.

Tatsächlich klingt es so gut, dass auch wir inzwischen an Brave Rewards partizipieren. Vor allem um langfristig auf etwaige Werbebanner verzichten zu können!

Ein Knick im Image

Trotzdem wollen wir an dieser Stelle etwas weniger schönes nicht verheimlichen. Denn der Brave Browser war im Laufe dieses Jahres zeitweise harscher Kritik ausgesetzt. Wie aufmerksame Nutzer bemerkten, ersetzte der Browser manche Internetadressen automatisch durch Affiliate-Links. Die Entwickler versuchten also, heimlich am Surfverhalten der User zu verdienen.

Vor allem die Verheimlichung dieser Vorgehensweise diente als Hauptkritikpunkt. Denn sie widerspricht dem Grundgedanken des Browsers. Vermutlich hätten sich die User nicht einmal beschwert, wenn das Brave-Team mit offenen Karten dabei gespielt hätte. So konnte die Community allerdings erst mit der Veröffentlichung einer bereinigten Version des Browsers und einer umfassenden Entschuldigung beruhigt werden.

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Fazit zum Brave Browser

Obwohl der vorherige Punkt einen gewissen Beigeschmack hinterlässt, kann Brave als Browser in vielerlei Hinsicht überzeugen. Die bereits integrierten Schutzfunktionen machen den Schutz der Privatsphäre deutlich einfacher. Und in Summe sind die Features gut aufeinander abgestimmt. Dennoch lässt sich nicht verheimlichen, dass alles, was Shields kann, in anderen Browsern genauso möglich ist. Dafür sind dann allerdings Plug-ins oder Erweiterungen erforderlich.

Und genau darin liegt der Vorteil. Die Weiterentwicklung und Pflege der Software liegt bei allen diesen Punkten in einer Hand. Am Ende bist du also wenigstens nicht mehr auf Drittanbieter angewiesen, falls Probleme oder Sicherheitslücken bekannt werden. Außerdem punktet der Brave Browser mit einem „echten“ Private Mode genauso wie mit Brave Rewards. Das Konzept hinter dem Werbenetzwerk ist nicht nur interessant, sondern innovativ. Sollte es sich durchsetzen, könnte die Werbeflut im Internet stetig abnehmen.

Deswegen steht für uns fest: Brave solltest du auf jeden Fall testen. Er ersetzt weder den Tor Browser, noch bietet er dir 100-prozentigen Schutz. Aber mehr Sicherheit kann ein alltagstauglicher Browser ohne Zusatzsoftware kaum bieten. Zu dem gleichen Ergebnis kamen viele andere Experten bereits vor uns. Wenn du ihn direkt herunterladen und testen willst, klicke einfach hier – für den Schutz deiner Privatsphäre im Internet wird es sich so oder so lohnen.

Wir freuen uns bereits auf dein Feedback!

TOR nicht sicher: Entwickler warnen vor diesem Bug!

Wegen eines Bugs ist Tor nicht sicher - selbst die Entwickler warnen!

Der Tor Browser hat viele Vorteile. Anonym surfen wird mit ihm sehr einfach. Jeder kann es. Und das nur mit wenigen Klicks. Allerdings kannst du dich derzeit nicht auf die Anonymisierungssoftware verlassen. Auch die Entwickler warnen aktuell, dass TOR nicht sicher ist. Schuld ist ein Bug. Warum dieser deine Anonymität im Internet gefährdet und was du jetzt tun solltest, haben wir hier für dich zusammengestellt.

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Warum du jetzt achtsam sein musst und TOR nicht sicher ist

Vor nicht einmal zwei Wochen ist die Meldung das erste Mal erschienen. Außerdem veröffentlichten die Entwickler eine entsprechende Warnung: ein Bug (Fehler in der Software) bewirkt, dass Javascript-Inhalte trotz höchster Sicherheitsstufe ausgeführt werden. Zwar hört sich das einerseits nicht schlimm an. Immerhin tritt der Fehler nur unter bestimmten Umständen auf. Andererseits sorgt das Problem dafür, dass TOR nicht sicher ist, weil Dritte deine tatsächliche IP-Adresse plötzlich ermitteln können.

Das Problem selbst ist nicht neu. Bereits in der Vergangenheit wurden Javascript-Elemente in Webseiten genutzt, um Nutzer des Tor Browsers zu demaskieren. Das FBI nutzte diese Angriffsmöglichkeit bereits vor einiger Zeit, um den Betreiber von Freedom Hosting zu überführen. Zudem veröffentlichte Zerodium in 2018 ein Exploit, das eine Schwachstelle in der Browser-Erweiterung NoScript ausnutzte. Nun ist es aber der Browser selbst, der TOR nicht sicher erscheinen lässt. Wer also zwingend auf einen möglichst uneingeschränkten Schutz der eigenen Identität angewiesen ist, sollte zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen treffen.

Tor Browser Entwickler warnen vor Sicherheitslücke!
Offizielle Warnung: ein Bug sorgt aktuell dafür, dass Tor nicht sicher ist.

Auch die raschen Bemühungen aller Beteiligten konnten das Problem bislang nicht gänzlich beseitigen. Obwohl erst kürzlich ein Update erschienen ist, soll das Sicherheitsproblem weiterhin bestehen.

NoScript Update schafft nur kurze Zeit Abhilfe

Nachdem das Tor Browser Update 9.0.6 erschienen war, stand kurze Zeit später auch ein Update für die Erweiterung NoScript auf Version 11.0.17 zur Verfügung. Gleichzeitig gab es vorübergehend eine Entwarnung. Aber leider zu früh. Der Fehler wurde durch das NoScript Update nicht vollständig behoben. Weiterhin hieß es, der Browser sei genauso wie TOR nicht sicher. Zuletzt rieten die Entwickler, Javascript vollständig über die Config des Browsers zu deaktivieren.

Die Anleitung dazu ist oben im Screenshot zu sehen. Hier eine einfache Übersetzung:

  • In der Adresszeile about:config eingeben und die Sicherheitsmeldung bestätigen.
  • Nach dem Eintrag javascript.enabled im folgenden Menü suchen.
  • Wenn unter „Value“ der Eintrag „true“ lautet, die Zeile doppelt anklicken, damit der Wert auf „false“ geändert wird.
  • Die about:config-Seite wieder schließen – Javascript ist nun vollständig abgeschaltet.

Neues Tor Browser Update schließt Lücke … vermutlich?

Inzwischen (23.03.2020) ist wiederum ein Update des Tor Browsers erschienen. Dass TOR nicht sicher ist, scheint damit widerlegt zu werden. Wie schon in den vorherigen Nachrichten, scheint das Problem eher von der NoScript-Erweiterung auszugehen. Diese hat ebenfalls ein Upgrade, nun auf Version 11.0.19, erhalten. Gleiches gilt für TOR selbst (jetzt Version 0.4.2.7). Allerdings bleibt ein Wermutstropfen!

Offenbar sind sich die Entwickler nicht sicher, ob das Problem seitens NoScript behoben werden konnte. Deswegen wird Javascript nun von Haus aus wie oben beschrieben deaktiviert. Zumindest dann, wenn die höchste Sicherheitsstufe eingestellt ist. Es bleibt also abzuwarten …

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Zusätzlicher Schutz, wenn Tor nicht sicher ist

In den vergangenen Tagen sind verschiedene Tipps veröffentlicht wurden, die zusätzlichen Schutz bieten sollen. Während noch Unsicherheit besteht, ob Tor jetzt wieder sicher ist oder nicht, werden verschiedene Maßnahmen angeraten. Eine findest du bereits weiter oben. Das vollständige Deaktivieren von Javascript sollte das Problem im Keim ersticken. Und ohnehin wird regelmäßig davon abgeraten, Javascript im Tor-Netzwerk zu deaktivieren.

Daneben besteht die Möglichkeit, das Tor-Netzwerk auch mit einem anderen Browser zu benutzen. Dies solltest du aber nur dann tun, wenn du dir sicher bei der Konfiguration bist. Als Empfehlungen wurde unter anderem der Brave Browser angeführt. Außerdem kann sich die Nutzung eines VPN anbieten. Zum einen verschleiert es auch vor deinem Internetanbieter, dass du Tor nutzt. Zum anderen erhöht es den Schutz deiner Anonymität im Internet. Genauso wie vor Hackerangriffen und Co.

Ob ein VPN für dich das richtige ist, erfährst du zum Beispiel in diesem Beitrag. Solide und zuverlässige Anbieter findest du in unseren VPN Testberichten.

So oder so werden wir dich auf dem Laufenden halten. In jedem Fall solltest du jedoch zeitnah das Update des Tor Browser installieren!

NordVPN Rabatt: Zum 8. Geburtstag gibt es dein VPN günstiger!

Zum Geburtstag gibt NordVPN Rabatt auf alle VPN-Zugänge"

Seit inzwischen acht Jahren bietet das Unternehmen ein solides VPN-Netzwerk. Sicher und anonym im Internet surfen ist hier oberste Priorität. Und zum 8. Geburtstag gibt es von NordVPN Rabatt auf alle Zugänge! Bist du gerade auf der Suche nach einem günstigen VPN? Dann solltest du dir diese Aktion nicht entgehen lassen. Die wichtigsten Infos findest du hier auf einen Blick.

NordVPN Rabatt: ein Dankeschön für 8 erfolgreiche Jahre

Seit 2012 ist NordVPN als VPN Anbieter am Markt aktiv. Und seitdem hat sich einiges getan. Der Anbieter gilt als sicher, seriös und zuverlässig. Vor allem überzeugen stetige Innovationen, die für mehr Sicherheit beim anonymen Surfen sorgen. Einerseits versteht sich hier die sichere Verschlüsselung der Internetverbindung nach hohen Standards von selbst. Genauso wie der kostenlose VPN-Client, der eine einfache und intuitive Bedienung ermöglicht. Andererseits hat das Unternehmen stets ein bisschen mehr geboten.

Zum Beispiel ist eine doppelte Verschlüsselung mithilfe eines Double VPN bereits im Preis enthalten. Noch interessanter ist allerdings CyberSec. Dabei handelt es sich um eine integrierte Sicherheitslösung. Sie filtert automatisch gefährliche Websites und allerlei Werbung. Allerdings verhindert sie auch, dass Cyber-Kriminelle dein Endgerät in ein Botnet integrieren. Und natürlich gehört ein Schutz vor DNS-Leaks genauso dazu, wie zum Beispiel Onion Over VPN oder der Kill Switch.

Unseren Beitrag zum CyberSec-Feature findest du hier (KLICK)!

Sicherer VPN Anbieter: NordVPN seit Jahren auf den vorderen Plätzen

Für die Qualität eines VPN-Zugangs von NordVPN sprechen auch die durchweg positiven VPN Tests in den vergangenen Jahren. Nicht nur bei uns ist NordVPN stets unter den Top 3-Platzierungen zu finden. Auch bei PCMAG, CNET oder WIRED schneidet das Unternehmen mit seinen Leistungen immer hervorragend ab. Außerdem ließ es zuletzt seine No-Logs-Policy von einer unabhängigen Agentur prüfen – ebenfalls erfolgreich.

Hier findest du unseren letzten NordVPN Test zum Nachlesen (KLICK)!

Und bei so viel Erfolg wird der achte Geburtstag natürlich gefeiert. Geschenke gibt es jedoch für die Kunden. Pünktlich zum achtjährigen bestehen gibt NordVPN Rabatt auf das Premium-Abonnement. Zum einen erhältst du den VPN Zugang deutlich günstiger. Zum anderen kannst du mit etwas Glück kräftig sparen!

So funktioniert der NordVPN Rabatt auf VPN-Zugänge

Gleich vorweg: das Angebot ist zeitlich begrenzt! So erhältst du aktuell auf einen 3-Jahres-Plan von NordVPN Rabatt in Höhe von 70 %! So zahlst du gerade einmal 3,10 € im Monat. Dem nicht genug gibt es einen per Zufall ausgewählten Plan für ein VPN kostenlos dazu. Nachdem du dir deinen günstigen VPN-Zugang gesichert hast, wirst du vom Anbieter per E-Mail informiert, welche Laufzeit du zusätzlich geschenkt bekommst.

Mit etwas Glück bekommst du so ein sicheres VPN für 6 Jahre für weniger als den halben Preis!

Wenn du den NordVPN Rabatt nutzen willst, musst du lediglich die Angebotsseite über folgenden Link aufrufen:

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