Günstige VPN Anbieter: Angebote und Rabatte für November 2018!

Einige Fragen rund um das Thema VPN haben wir bereits ausführlich besprochen. Wenn du wissen willst, welcher der beste VPN Anbieter für dich ist, lohnt sich zum Beispiel ein Blick auf den VPN Test 2018. Und unter anderem in diesem Beitrag erfährst du, ob sich für dich ein VPN lohnt. Aber gibt es auch günstige VPN Angebote, die du kennen solltest?

Auf jeden Fall! Deswegen haben wir dir die interessantesten Aktionen und Rabatte im November 2018 als Überblick zusammengestellt. Alle Anbieter, die wir nachfolgend für dich aufführen, haben wir einerseits bereits getestet. Andererseits erfüllen sie alle wichtigen Kriterien, die wir auch in jedem VPN Test zugrunde legen. Jetzt kannst du dir also unbesorgt günstige VPN Zugänge sichern!

Günstige VPN Angebote im November 2018 im Überblick

Schnell sein: NordVPN bietet jetzt günstige VPN Preise für top Leistungen!

NordVPN bietet günstige VPN Preise im Cyber Month!
Hoher Rabatt für günstige VPN Zugänge bei NordVPN!

NordVPN ist ein echter Platzhirsch unter unseren VPN Anbietern. Auch wenn das Unternehmen in der Regel nicht die günstigsten Preise bietet. Dafür stimmt die Leistung und genauso der Service. Häufig als Premium-Anbieter bezeichnet, kannst du mit NordVPN eigentlich nichts falsch machen. Aber nur noch für wenige Stunden kannst du dir den Rabatt von 75 % sichern. So bekommst du die Jahresmitgliedschaft für gerade einmal $ 2.99 im Monat.

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Und hier findest du den NordVPN Testbericht.

Cyber Monday Deal von ExpressVPN: 3 Monate gratis sichern!

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Günstige VPN Angebote von ExpressVPN.

Auch wenn es bereits etwas her ist, dass wir ExpressVPN getestet haben, der Anbieter gehört weiterhin zu den zuverlässigen und sicheren VPN Testsiegern. Allerdings ist dieser VPN Anbieter eher im höheren Preissegment anzusiedeln. Derzeit kannst du dir aber 49 % Rabatt und zusätzliche 3 Monate gratis beim Kauf eines 1-Jahresabos sichern.

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Und hier findest du den ExpressVPN Testbericht.

Super günstige VPN Mitgliedschaft bei PureVPN: nur $ 2.99 monatlich!

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Genauso günstige VPN: PureVPN in Konkurrenz zu NordVPN!

Selbst in Sachen günstige VPN Preise steht PureVPN der Konkurrenz von NordVPN in nichts nach. Was Service und Leistung angeht, können sich diese VPN Anbieter problemlos messen. Doch selbst wenn es um günstige VPN Zugänge geht, lohnt sich ein Blick bei beiden Unternehmen. Denn bei der Rabattaktion des Konkurrenten schaut man hier nicht einfach nur zu. Aktuell gibt es auch hier die Jahresmitgliedschaft für gerade einmal $ 2.99 im Monat, also 73 % Rabatt.

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Und hier findest du den PureVPN Testbericht.

46 % Rabatt bei IPVanish: günstige VPN Zugänge!?

Günstige VPN Zugänge - jetzt 46 % Rabatt bei IPVanish sichern!
IPVanish dreht an der Preisschraube!

Rein qualitativ muss sich IPVanish nicht verstecken. Im unten verlinkten Testbericht haben wir genügend Besonderheiten dieses VPN Anbieters zusammengestellt. Und das Fazit war eindeutig. Einzig der Preis kann aktuell noch nicht komplett überzeugen. Aktuell sind aber auch die Konditionen zunehmend konkurrenzfähig. Aktuell bietet IPVanish zum Beispiel 46 % Rabatt auf das Jahresabonnement (12 Monate). Der Preis von $ 6.49 liegt allerdings in diesem Überblick weiterhin nur im Mittelfeld.

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Und hier findest du den IPVanish Testbericht.

Surfshark: Kein anderer bietet derzeit so günstige VPN Zugänge an!

Super günstige VPN Zugänge bei Surfshark!
Surfshark hat günstige VPN Preise wie kein anderer!

Erst kürzlich im VPN Test 2018 bewertet, macht Surfshark bereits ein weiteres Mal auf sich aufmerksam. Der VPN Anbieter hat gerade so günstige VPN Preise, dass selbst die Aktionen der Premium-Anbieter nicht damit konkurrieren können. Sicherlich ist die Servicequalität noch nicht perfekt. Dennoch ist die gebotene Sicherheit ideal und das Preis-/Leistungsverhältnis ungemein attraktiv. Aktuell kann man bei Surfshark die 2-Jahresmitgliedschaft mit 71 % Rabatt bekommen. Somit bezahlst du hier gerade einmal $ 2.89 im Monat. Und eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie wird natürlich gegeben!

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Hier findest du den Surfshark Testbericht.

Nicht nur günstige VPN Zugänge: hier bekommst du ein VPN kostenlos!

Für den Fall, dass keines der oben genannten Angebote für dich interessant ist oder falls du dir gerade keine der Aktionen leisten kannst, haben wir zudem kostenlose VPN Anbieter für dich. Bereits vor ein paar Wochen haben wir uns die derzeit bekanntesten Provider geprüft. Die Ergebnisse findest du in diesem Beitrag!

Kostenlose VPN im Test: Das solltest du unbedingt wissen!

Unsere Leser fragen immer wieder, ob wir kostenlose VPN empfehlen können. Deswegen haben wir uns entschieden, für den VPN Test 2018 die gängigsten Anbieter einmal genauer zu betrachten. Insgesamt haben wir 5 VPN Anbieter getestet und dabei viele Informationen für dich gesammelt. In diesem Test findest du alles Wichtige über:

Bevor wir uns aber die Ergebnisse anschauen, hier ein kurzer Überblick, auf was wir bei diesem VPN Vergleich im Einzelnen geachtet haben.

So haben wir kostenlose VPN für dich getestet!

Gleich vorweg: wenn du dich für kostenlose VPN interessierst, solltest du stets ein, zwei Punkte beachten. Es hat schon seinen Grund, warum sehr gute VPN Anbieter einen entsprechenden Preis für einen VPN Zugang verlangen. Immerhin muss man entsprechende Investitionen aufbringen, um leistungsstarke VPN Server inklusive der benötigten Infrastruktur bereitzustellen. Natürlich gibt es ein VPN kostenlos, aber nicht ohne Haken.

Grundsätzlich gilt, der Service ist für kostenlose Nutzer nur eingeschränkt erhältlich. Kostenlose VPN bieten dir deswegen nur wenige VPN Server zur Auswahl. Oder du kannst nur ein begrenztes Datenvolumen abrufen. Auch die Geschwindigkeit der Verbindung leidet schnell, wenn dein VPN kostenlos ist.

Es liegt also in der Natur der Sache. Da der Zugang kostenlos ist, musst du mit Einschränkungen rechnen. Wir haben diese daher nur teilweise bei unseren Bewertungen berücksichtigt. Vor allem haben wir auf folgende Punkte geachtet:

  • Wie lange kann das kostenlose VPN genutzt werden?
  • Auf wie vielen Endgeräten kannst du den VPN Zugang einsetzen?
  • Gibt es einen kostenlosen VPN Client?
  • Wie schwer ist die Einrichtung?
  • Und gibt es außerdem etwaige Sicherheitsrisiken?

Wie wir sehen werden, solltest du gerade auf den letzten Punkt besonders gut achten. Am Ende findest du zudem eine Empfehlung, welcher VPN Anbieter tatsächlich gute Dienste leistet. Aber auch, welchen du unbedingt meiden solltest.

VPN Test 2018: 5 kostenlose VPN auf einen Blick!

Das kostenlose VPN von Hotspot Shield: ist das wirklich sicher?

Wenig überzeugend: das kostenlose VPN von Hotspot Shield
Ein schicker Client reicht nicht aus: das kostenlose VPN von Hotspot Shield kann nicht überzeugen.

Wenn du kostenlose VPN suchst, steht Hotspot Shield meist ganz oben in den Suchergebnissen. Diesen VPN Anbieter gibt es bereits seit 2005. Und von Anfang an lag der Fokus auf einer einfachen und schnellen Nutzung. Den gratis VPN Client gibt es für nahezu alle Endgeräte, insbesondere auch in den App-Stores. Aber schon auf den ersten Blick fällt direkt etwas auf: einfach ist nicht nur die Handhabung. Sondern auch der Schutz!

Typische Funktionen fehlen, wenn du das kostenlose VPN von Hotspot Shield nutzt. Zwar kannst du ein, zwei Benachrichtigungen aktivieren – mehr Einstellungsmöglichkeiten gibt es allerdings nicht. Ein Schutz vor DNS Leaks oder IP leaks? Kill-Switch? Zumindest eine kleine Auswahl an VPN Servern? Fehlanzeige! Du kannst dich nach der Registration lediglich direkt verbinden. Den jeweiligen VPN Server sucht der Anbieter für dich aus. Und damit sind wir schon beim nächsten Problem angelangt.

Die Server standen in unserem VPN Test ausnahmslos in den USA. Zudem ist Hotspot Shield dafür bekannt, mit den US-Behörden zusammenzuarbeiten. Der Service legt zudem Log-Files an. Und ansonsten wird auch an weiteren Einschränkungen nicht gespart. Netflix, Hulu & Co. kannst du mit einem kostenlosen Zugang nicht öffnen. Zudem mehren sich die Geschichten über integrierte Trojaner und andere Spähsoftware in den einschlägigen Foren.

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VPN Test 2018: Das kostenlose VPN von Avira!

Du kennst Avira sicherlich bereits als Hersteller von Anti-Virensoftware. Nicht zuletzt der kostenlose Antiviren-Scanner hat das Unternehmen bekannt gemacht. Auch die übrigen Sicherheitslösungen aus Süddeutschland schneiden ins Tests immer wieder gut ab. Inzwischen bietet Avira aber auch kostenlose VPN Services unter dem Namen Avira Phantom VPN an.

Avira Phantom VPN: Das kostenlose VPN für den Urlaub und unterwegs.
Unterwegs und im Urlaub ideal: Avira Phantom VPN.

Dabei erfreut sich der Service zunehmender Beliebtheit und nicht ohne Grund. Der VPN Client von Avira arbeitet schnell und zuverlässig. Ein Schutz vor DNS Leaks ist integriert und die Nutzung auf mehreren Geräten gleichzeitig ist problemlos möglich. Es gibt im Gegensatz zu Hotspot Shield auch keine Einschränkungen hinsichtlich der Internetseiten, die du über das VPN aufrufst.

Aber: auch Avira legt Log-Files an und das Datenvolumen ist inzwischen auf 500 MB im Monat begrenzt. Die Not-aus-Funktion bleibt zahlenden VPN Nutzern vorbehalten. Und die Server-Auswahl ist äußerst eingeschränkt. Dennoch ist Avira Phantom VPN eine gelungene Lösungen, wenn du unterwegs sicher und privat surfen willst. Der hohe Verschlüsselungsstandard sorgt für die nötige Sicherheit in öffentlichen WLAN-Netzwerken oder bei der Verbindung über einen kostenlosen Hotspot. Für den Urlaub reicht das Datenvolumen in jedem Fall!

Kostenlose VPN Services von AVG: nur als Testversion erhältlich!

Wie schon Avira, hat sich auch AVG einen Namen mit kostenloser Antivirus-Software gemacht. Inzwischen beschäftigt sich das Unternehmen außerdem mit dem Thema Privatsphäre im Internet. Das kostenlose VPN von AVG weist dabei den gleichen Umfang wie die Lösung von Avira auf. Mit ein, zwei großen Unterschieden:

  • Im Gegensatz zu Avira sichert AVG zu, keine Log-Files zu erstellen. Es gibt also tatsächlich eine No-logging-Zusage für den kostenlosen VPN Zugang.
  • Andererseits ist der VPN Zugang aber nicht dauerhaft kostenlos. Es steht lediglich eine kostenlose Testversion des VPN Clients zur Verfügung. Nach gewisser Zeit musst du also einen VPN Zugang von diesem VPN Anbieter kaufen.

Deswegen gilt hier das gleiche wie bei Avira. Für unterwegs und um überhaupt erst einmal zu testen, ob kostenlose VPN sinnvoll für dich sind, reicht der Service im VPN Test in jedem Fall aus. Wenn du durchgehend und vollumfänglich geschützt anonym surfen willst, solltest du aber weiterschauen.

TunnelBear: Dauerhaft kostenlose VPN Zugänge!

Gute Leistung: das kostenlose VPN von Tunnelbear!
TunnelBear hat Potenzial, bald das beste kostenlose VPN zu werden.

Während wir kostenlose VPN Zugänge testeten, ist uns TunnelBear zunächst positiv aufgefallen. Das Unternehmen ist im deutschsprachigen Raum noch relativ unbekannt. Allerdings kann sich der kostenlose VPN Service in jedem Fall sehen lassen. Dafür sprechen gleich mehrere Punkte:

  • TunnelBear bietet einen kostenlosen VPN Client für nahezu jedes Endgerät an.
  • Die Einrichtung ist mit wenigen Klicks erledigt.
  • Wenn dir monatlich 500 MB für anonymes Surfen nicht reichen, kannst du dir zusätzliche 1.000 MB verdienen, wenn du einen Tweet über TunnelBear abschickst.
  • Du erhältst eine No-Logging-Zusage.
  • Die Verbindung ist sehr, sehr schnell.

Dennoch müssen wir auch hier auf entsprechende Einschränkungen hinweisen. Da der VPN Anbieter noch relativ neu ist, stehen auch mit einem bezahlten VPN Zugang nur wenige VPN Server zur Auswahl. Das Angebot wird sukzessive ausgebaut – etwas Geduld ist aber erforderlich. Außerdem ist der VPN Anbieter eben noch so neu, dass kaum verlässliche Erfahrungswerte vorliegen.

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Kostenlose VPN gesucht? Unsere Empfehlung: hide.me!

Schließlich haben wir hide.me wieder einmal getestet. Schon als wir mit unserem Blog angefangen haben, hatten wir auf das kostenlose VPN dieses Anbieters hingewiesen. Und an unserer Empfehlung hat sich bis heute nichts geändert. Warum? Nun, dafür sprechen insbesondere folgende Gründe:

Top VPN kostenlos: jetzt bei hide.me sichern!
hide.me bietet weiterhin das beste kostenlose VPN!
  • Zwar bekommst du auch bei diesem Service nur ein begrenztes Datenvolumen, aber 2 GB sind mehr als bei der Konkurrenz. Und hier musst du nicht erst bei Twitter angemeldet sein, um dieses Volumen zu bekommen.
  • Zudem kann der kostenlose Zugang unbeschränkt lange genutzt werden – lediglich einmal im Monat ist eine Verlängerung mit zwei Klicks erforderlich.
  • Der VPN Client von hide.me steht ebenfalls für zahlreiche Endgeräte zur Verfügung.
  • Die Verbindung ist sehr schnell.
  • Du kannst selbst zwischen drei verfügbaren VPN Servern wählen.
  • Und es werden keine Logs erstellt.

Einziges Manko ist derzeit, dass dieser kostenlose VPN Service nicht mit dem OpenVPN-Standard genutzt werden kann. Aber dafür musst du bei der Anmeldung nur eine E-Mail-Adresse und ein Passwort angeben. Außerdem bietet der Client viele zusätzliche Funktionen inklusive Kill-Switch!

Kostenlose VPN im Test: Unser Fazit!

Wie du sicherlich schon festgestellt hast, hat jedes kostenlose VPN seine Tücken. Allerdings können wir nur von Hotspot Shield dringend abraten. Die übrigen Lösungen sind zumindest brauchbar. Jedenfalls dann, wenn du nur gelegentlich ein VPN zum privaten Surfen nutzen willst. Dann kannst du auch zu den kostenlosen Lösungen von Avira oder AVG greifen.

TunnelBear ist wiederum ein Services, den du weiterhin beobachten solltest. Wir würden das kostenlose VPN von TunnelBear prinzipiell empfehlen, aber eines stört uns gewaltig an dem Service. Dass man erst einen Tweet verschicken soll, um mehr Datenvolumen zu bekommen, widerspricht dem Grundsatz der Privatsphäre im Internet.

Deswegen kommen wir nach wie vor zu dem Ergebnis, dass hide.me das beste kostenlose VPN bietet. Der Client bietet sämtliche Funktionen, wie bei einem bezahlten Zugang. Außerdem reichen 2 GB im Monat vollkommen aus, wenn man nur anonym surfen will. Vor allem überzeugt der kostenlose VPN Zugang aber mit Geschwindigkeit, Sicherheit und einer einfachen Benutzung. Und ganz nebenbei: falls du dann doch einen bezahlten Zugang für mehr Server etc. haben willst, ist auch dieser bei hide.me sehr günstig. In jedem Fall günstiger als bei den übrigen VPN Anbietern!

NordVPN Test: Top VPN günstig für 3 Jahre sichern und anonym surfen!

Im VPN Anbieter Vergleich konnte dieser VPN Zugang schon mehrfach punkten. Aber in unserem NordVPN Test haben wir dieses Mal auch ein top Angebot für dich entdeckt. Noch bis zum 31. August 2018 kannst du dir bei NordVPN den Zugang für gerade einmal $ 2.75 im Monat sichern. Und das gleich für ganze drei Jahre! Lohnt es sich, jetzt den VPN Zugang zu kaufen? Wir verraten es dir!

So schneidet der VPN Zugang im NordVPN Test ab!

Wir kontrollieren regelmäßig für dich, ob die Ergebnisse aus unserem VPN Anbieter Vergleich noch stimmen. Und beim NordVPN Test hat sich dabei eine große Überraschung ergeben. Zum einen überzeugt der Anbieter weiterhin mit hervorragenden Leistungen und einem sehr guten Service. Zum anderen läuft noch bis zum Ende dieses Monats eine Aktion, die du eigentlich nicht verpassen darfst. Aber Schritt für Schritt.

Warum lohnt sich der Zugang im NordVPN Test?

NordVPN ist ein etablierter VPN Anbieter mit jahrelanger Erfahrung. Verschiedene Auszeichnungen hat das Unternehmen bereits in den vergangenen Jahren eingeheimst. Nicht nur wegen hoher Verbindungsgeschwindigkeiten, dem einfach zu bedienenden kostenlosen VPN Client oder der strengen No Logs Policy. Auch die über 4.800 Server in über 62 verschiedenen Ländern haben zu dem positiven Urteil beigetragen.

Soweit ist das aber erst einmal nichts besonderes. In unseren VPN Testberichten haben wir zahlreiche Anbieter vorgestellt, die vergleichbare Leistungen, zum Teil sogar günstiger, anbieten. Dennoch zeigen sich im NordVPN Test immer wieder prägnante Vorteile, die andere VPN Anbieter weiterhin nicht bieten können.

Diese 5 Vorteile bietet NordVPN im Test!

Hier sind noch einmal die wichtigsten Vorteile aus dem NordVPN Test im Überblick für dich:

  • Echtes Double VPN. Deine Verbindung wird gleich zwei Mal verschlüsselt, ohne dass dabei die Geschwindigkeit darunter leidet.
  • Hoher Verschlüsselungsstandard. NordVPN arbeitet mit der AES-256-CBC-Verschlüsselung, die ein sehr hohes Sicherheitsniveau bietet.
  • Bis zu 6 Geräte gleichzeitig nutzen. Bei vielen Anbietern kannst du nur ein einziges Gerät oder maximal fünf Endgeräte mit dem VPN verbinden. Bei NordVPN sind es immerhin sechs Geräte, die gleichzeitig die VPN Verbindung nutzen dürfen.
  • NordVPN CyberSec. Wie schon in diesem Beitrag dargestellt, genießt du bei diesem VPN Anbieter zusätzliche Sicherheitsfeatures, die dich vor gefährlichen Webseiten, Malware und anderen Gefahren im Internet schützen.
  • Anonym anmelden. Im NordVPN Test überzeugt auch der Anmeldevorgang. Lediglich eine E-Mail-Adresse und der gewünschte Benutzername sind erforderlich, um sich zu registrieren. Für die Bezahlung stehen anonyme Verfahren, wie zum Beispiel Bitcoins, zur Verfügung.

Diese Vorteile sprechen für sich. Und deswegen fällt auch unser Fazit im NordVPN Test bislang immer eindeutig aus.

NordVPN Test Fazit: Dieser Zugang lohnt sich garantiert!

Bei diesem VPN Anbieter stimmt das Gesamtbild. Die grundlegenden Leistungen sind mindestens genauso gut wie bei der Konkurrenz. Allerdings bietet NordVPN noch viel mehr. Innovative Sicherheitsfunktionen, eine anonyme Anmeldung und ein kostenloser VPN Client für eine Vielzahl von Endgeräten sind da nur wenige Beispiele. Selbst der Standardzugang im Monatspaket ist immer wieder eine Überlegung wert.

Ansonsten wäre dieser Anbieter auch keine 10 Jahre am Markt, ohne dass es Skandale wegen Datenleaks, Hacks oder ähnlichem gab. Selbst der Kundenservice ist für seine schnellen Rückmeldungen und den freundlichen Umgangston zu loben. Von daher solltest du dir das folgende Angebot keinesfalls entgehen lassen!

VPN günstig sichern im NordVPN Test: 3 Jahre top VPN für $ 2,75 monatlich!

Immerhin haben wir im neuerlichen NordVPN Test festgestellt, dass der Zugang derzeit besonders günstig ist. Der VPN Anbieter bietet derzeit einen Account für 3 Jahre zum unschlagbaren Preis von $ 2.75 im Monat zur Verfügung. Das sind insgesamt gerade einmal $ 99,00 für die du anschließend 36 Monate lang anonym surfen kannst.

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist definitiv unschlagbar. Außerdem sparst du im Vergleich mit dem regulären Kauf ganze 77 % der regulären Kosten ein. Das Angebot ist allerdings nur noch bis zum 31. August 2018 gültig! Wenn du dir diese top Konditionen noch schnell sichern willst, musst du unserem nachfolgenden Link folgen:

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Anonym surfen Tutorial endlich auch als E-Book erhältlich!

Nein, wir sind nicht im Urlaub! Wir haben hart für dich gearbeitet. Wie du weißt, erklären wir dir bereits hier auf unserem Blog, wie du deine Privatsphäre im Internet schützen kannst. Aber nun gibt es unser Anonym surfen Tutorial auch als E-Book. Sicher dir ab sofort noch mehr Tipps und Tricks! Ansonsten findest du den Online-Guide unter diesen Link.

Das erfährst du in unserem Anonym surfen Tutorial E-Book!

Unser Anonym surfen Tutorial als E-Book richtet sich speziell an Anfänger, die sich bislang noch keine Gedanken über ihre Sicherheit im Internet gemacht haben. Du weißt ja selbst, welche Fallen im World Wide Web mitunter lauern können.

Schnell, zuverlässig und anonym - sicher dir ein VPN von SurfShark!

Einerseits erklären wir deswegen in unserem E-Book zunächst, warum man eigentlich im Internet gar nicht anonym ist. Also wer alles ein Interesse daran hat, deine persönlichen Daten und weitere Informationen über dich zu sammeln. Dabei zeigen wir verschiedene Gefahren auf, denen sich nur wenige Internetnutzer bewusst sind.

Andererseits erläutern wir mehrere Methoden, mit denen man zum Teil sogar kostenlos anonym surfen kann. Daneben geben wir dir in unserem Anonym surfen Tutorial eine Antwort auf die Frage „lohnt sich ein VPN“ und welche Alternativen es gibt. Für einen ausführlichen Vergleich dürfen daher Vor- und Nachteile natürlich nicht fehlen.

Außerdem findest in dem E-Book über anonymes Surfen jede Menge Hinweise zu wichtiger Sicherheitssoftware. Aber auch Tipps zu weiteren Informationsquellen sind in unserem Buch enthalten. Du siehst, zugreifen lohnt sich!

Hier bekommst du unser Anonym surfen Tutorial!

Du willst dir auch eine Ausgabe unseres E-Books sichern? Kein Problem! Du findest die aktuelle Ausgabe bei Amazon.de. Und nicht nur in der digitalen Fassung. In wenigen Tagen wird auch eine Taschenbuchausgabe verfügbar sein. Folge einfach dem nachfolgenden Link beziehungsweise den angezeigten Angebot. Die Abwicklung des Kaufs erfolgt sicher und schnell – direkt über Amazon.

Wir würden uns außerdem freuen, wenn du unser Anonym surfen Tutorial in der E-Book-Fassung bewertest. Insbesondere wenn es dir geholfen hat, die nötigen Vorkehrungen zum Schutz deiner Privatsphäre im Internet zu ergreifen. Viel Spaß bei der Lektüre!

E-Mail Verschlüsselung geknackt: Das solltest du jetzt wissen!

Du hast die schlechten Nachrichten der vergangenen Tage sicherlich verfolgt. Forscher an der FH Münster haben zwei äußerst wichtige Standards der E-Mail Verschlüsselung geknackt. Datenschützer, Interessierte und nicht zuletzt auch Firmen äußern sich besorgt. Insbesondere weil die sogenannten „Experten“ sogar empfehlen, komplett auf den Einsatz der besagten Verschlüsselungsverfahren zu verzichten. E-Mail Nachrichten seien nicht sicher und sie seien es auch noch nie gewesen. Wer da verunsichert ist, muss sich garantiert nicht schämen. Allerdings haben wir einen genaueren Blick für dich auf das Phänomen EFail geworfen.

Das steckt hinter der Meldung der geknackten E-Mail Verschlüsselung!

Forscher verschiedener Bildungseinrichtungen, darunter die FH Münster, haben nach übereinstimmenden Meldungen einen Weg gefunden, um die Verschlüsselung von E-Mails mit den Verfahren S/MIME und OpenPGP auszuhebeln. Einer der Beteiligten, Sebastian Schnitzel, gab dazu unter anderem an, dass zumindest ein Teil des Klartextes bei den getesteten Angriffen lesbar gemacht werden konnte. Im Klartext: zumindest Teile der E-Mail-Inhalte waren für jeden lesbar. So weit, so beunruhigend. Allerdings auch irreführend.

An dieser Stelle müssen wir zwei Punkte klarstellen:

  • Die Verschlüsselungsstandards S/MIME und OpenPGP WURDEN NICHT GEKNACKT! Die Forscher konnten mit mit einer E-Mail Verschlüsselung unlesbar gemachte Nachricht entschlüsseln.
  • Sie haben dabei auch NICHT die E-Mail-Verschlüsselung als solche angegriffen, Sie haben vielmehr anfällige Schnittstellen in E-Mail Clients ausgenutzt und das Verfahren des Transports einer verschlüsselten E-Mail.

Das klingt schon etwas anders, nicht wahr? Du solltest darüber hinaus wissen, wie genau das Aufbrechen der E-Mail Verschlüsselung funktioniert.

So haben die Forscher die eigentlich sichere E-Mail Verschlüsselung geknackt!

Zum einen wurde bei den Versuchen, verschlüsselte Nachrichten lesbar zu machen, die jeweils verschickte E-Mail auf dem Transportweg abgefangen. Wer die Schwachstelle ausnutzen will, muss die Nachricht also entweder auf dem E-Mail-Server oder bereits im Postfach, von dem sie gesendet wird, abfangen. Zum anderen haben sie die Nachricht dann so manipuliert, dass ihr Lesen zum Nachladen schädlichen Codes über HTML-Inhalte führte.

Die Voraussetzungen, um eine E-Mail Verschlüsselung zu knacken, sind also:

  • der Zugriff auf die gesendete E-Mail, bevor sie den Empfänger erreicht und
  • das Manipulieren ihres Inhalts, so dass er das unbemerkte Laden von Inhalten ermöglicht, die den Zugriff auf die unverschlüsselten Inhalt gewähren.

Die Anforderungen, um eine E-Mail Verschlüsselung knacken zu können, sind somit hoch. Andererseits ist die Gefahr, dass private Informationen in die falschen Hände geraden, aber dennoch real. Insbesondere für Unternehmen bzw. die Industrie. Denn eine Vielzahl von unternehmen setzt das S/MIME-Verfahren für die Verschlüsselung ihrer Nachrichten ein. Und gerade dieser Standard ist besonders gefährdet und angeblich nicht reparabel. Trotzdem ist die Aussage der Experten, dass man deswegen am besten vollständig auf die E-Mail Verschlüsselung verzichtet und auf einen Nachrichtendienst wie Signal umsteigt, zumindest fraglich.

E-Mail Verschlüsselung geknackt: kann man sich schützen?

Damit die E-Mail Verschlüsselung deiner Nachrichten gefährdet ist, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen. Das sind die Voraussetzungen:

  • Deine Internetverbindung ist ungesichert oder allgemein ihr Transportweg, also der E-Mail-Server, der sie weiterleitet.
  • Dein E-Mail-Programm lässt das automatische Laden von Inhalten im Hintergrund zu.
  • Du verschickst E-Mail im HTML-Format.

Dabei kann der E-Mail-Server im Regelfall als Angriffsszenario ausgeschlossen werden. Professionelle E-Mail-Anbieter sichern ihre Server weitestgehend ab. Dass ihre Server gehackt werden, kommt nach aktuellen Kenntnissen äußerst selten vor. Verbleiben also noch die Übrigen Punkte. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten, wie du dich schützen oder zumindest die Gefahr deutlich eingrenzen kannst.

So kannst du dich vor dem Aushebeln deiner E-Mail Verschlüsselung schützen!

Auf der einen Seite gilt, wie immer, einer der ältesten Ratschläge zum Thema IT Sicherheit: halte deine Programme und insbesondere ihre Plugins aktuell. Installiere regelmäßig die aktuellen Updates. Und nutze nur wenige ausgewählte Plugins. Vor allem deinstalliere Plugins, die du gar nicht nutzt. Umso weniger Schwachstellen kann ein Angreifer bei dir ausnutzen.

Auf der anderen Seite kannst du einen wichtigen Punkt mit wenigen Klicks abhaken. Deaktiviere in den Einstellungen deines E-Mail Clients das HTML-Format. Versende einfach grundsätzlich Nachrichten im Textformat. Und deaktiviere die automatische Anzeige entfernter Inhalte. Bei Absendern, denen du problemlos vertrauen kannst, lässt du ansonsten mit einem Klick auf den jeweiligen Button das Laden im Einzelfall zu. Allein dadurch wird es für Angreifer ungemein schwerer, deine E-Mail Verschlüsselung zu knacken.

Umsteigen auf OpenPGP für die E-Mail Verschlüsselung!

Sofern du den S/MIME-Standard einsetzt, solltest du allerdings schnell reagieren. Stelle dann am besten direkt auf OpenPGP um. Dafür gibt es zahlreiche kostenlose Softwarelösungen. Für macOS jedoch unter der Bezeichnung „GPG“. Der Hintergrund ist schnell erklärt: der S/MIME-Standard ist nicht reparabel. Ein Update, um ihn sicherer zu machen, ist ausgeschlossen. Das gilt für OpenPGP nicht.

Zwar ist auch der OpenPGP-Standard für die E-Mail Verschlüsselung schon relativ alt. Zumindest ist er aber soweit erweiterbar, dass seine Nutzung in Kürze wieder sicher ist. Denn an den Updates arbeitet die Community bereits. Eine endgültige Lösung stellt OpenPGP wiederum nicht dar. Aber bis ein sicherer Standard verfügbar ist, gibt es eine Übergangslösung.

Ansonsten bietet sich natürlich ein anonymes VPN an, um dich vor dem Hack der E-Mail Verschlüsselung zu schützen. EFail setzt eben voraus, dass der Angreifer deine Nachricht abfängt. Die Server als Vermittlungsstelle sind sehr sicher. Deine Internetverbindung allerdings häufig nicht. Gerade in öffentlichen Netzwerken über Hotspots. Ein VPN verschlüsselt deine Internetverbindung auf soweit sichere Art und Weise. Über empfehlenswerte VPN Anbieter informieren wir dich in unserem VPN Test 2018.


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E-Mail Verschlüsselung geknackt – unser Fazit!

Wir ziehen den Hut vor den Forschern, dass sie einen Weg gefunden haben, mit der man eine E-Mail Verschlüsselung knacken kann. Die Leistung ist mehr als respektabel. Ein, zwei Punkte dieser Arbeit kritisieren wir jedoch. Zunächst wurde der Erfolg der Beteiligten nicht unbedingt falsch, aber missverständlich publik gemacht. Wenig versierte Anwender und alle, die sich nicht weitergehend informieren, gehen zunächst davon aus, dass die ausgehebelten Standards selbst das Problem sind. Das ist für S/MIME sicherlich der Fall. Für OpenPGP allerdings nicht. Und ohnehin: die Verschlüsselung wurde nicht geknackt, sondern umgangen.

Viel schlimmer ist jedoch die Empfehlung der Experten, die zum Verzicht auf eine E-Mail Verschlüsselung raten. Denn diese Meinung ist weder nachvollziehbar noch hinlänglich begründet. Die Szenarien für eine erfolgreiche Umsetzung bergen hohe Hürden. Die betreffenden Schwachstellen lassen sich zum Teil ausschließen oder deutlich eindämmen. Und allgemein ist der erforderliche Sachverstand nicht so weit verbreitet, dass die Gefahr nun an jeder Ecke lauert.

Das soll nicht heißen, dass wir die nunmehr eingetretene Einschränkung der Sicherheit bestreiten Trotzdem ist der tatsächliche Sicherheitsverlust geringer als er in den Medien und den Pressemitteilungen dargestellt wird. Nicht nur, dass der OpenPGP-Standard zeitnah die erforderlichen Updates erhalten wird – die macOS GPGTools sollen noch diese Woche die Schwachstelle beheben. Ad hoc kann niemand die E-Mail Verschlüsselung knacken. Schon gar nicht, wenn die Nachricht als reiner Text verschickt wird.