Anonym surfen Tutorial #2: Windows mit Whonix nutzen!

Endlich ist es soweit! Teil 2 unseres Tutorials ist ab sofort verfügbar. Dieses Mal zeigen wir dir, wie du Windows mit Whonix verbinden und so kostenlos anonym surfen kannst. Wir nutzen dazu Windows 7. Es ist zwar nicht mehr das aktuellste Betriebssystem. Andererseits erhält es jedoch weiterhin Sicherheitsupdates. Außerdem enthält es deutlich weniger Software, die Daten ohne Nachfrage an Dritte versendet. Ganz im Gegenteil zu neueren Versionen wie Windows 10.

Natürlich greifen wir im Folgenden auf die bisherigen Vorbereitungen aus Teil 1 zurück. Immerhin kannst du nicht Windows mit Whonix verbinden, wenn Whonix nicht installiert ist. Daneben benötigst du ein Installationsmedium für Windows. Im Idealfall handelt es sich dabei um eine ISO-Datei. Aber auch eine CD-ROM oder ein USB-Stick mit den Daten kann problemlos genutzt werden.

Windows mit Whonix: Virtuelle Maschine für Windows anlegen und einstellen

 Zunächst musst du neben der virtuellen Maschine für Whonix auch eine für Windows anlegen. Verwende dazu unbedingt eine offizielle Version mit gültigem Aktivierungscode. Auf keinen Fall solltest du irgendwelche Raubkopien hierfür benutzen. Und das gleich aus mehreren Gründen:

  1. Raubkopien sind meistens nachbearbeitet. Es können wichtige Programme oder Funktionen fehlen. Oftmals sind zum Beispiel Updates nicht möglich.
  2. Oftmals enthalten die illegalen Kopien Schadsoftware, wie zum Beispiel Trojaner, Botnets oder ähnliches. Da hilft es dir auch nicht, wenn du Windows mit Whonix verbinden kannst. Deine persönlichen Daten sind mit Raubkopien ohnehin jederzeit in Gefahr.
  3. Eine Windows 7 Lizenz ist heutzutage extrem günstig. Offizielle Keys für die Aktivierung bekommst du ab einem Preis von € 5,00. Warum also die zuvor genannten Risiken eingehen?

Wir empfehlen dir jedenfalls, auf eine Raubkopie generell zu verzichten. Sicher ist sicher! Starte also nun VirtualBox, aber lass Whonix noch geschlossen. Zuerst klickst du am oberen Bildschirmrand auf den Button “Neu”. Dadurch startet ein Assistent, der dich bei der Einrichtung der virtuellen Maschine unterstützen wird. Wähle einen beliebigen Namen, und dann bei Typ “Microsoft Windows” sowie bei Version “Windows 7 32-bit” aus.

VirtualBox für die Nutzung von Windows mit Whonix konfigurieren

Anschließend wirst du nach einem Klick auf “Weiter” nach der gewünschten Größe des Hauptspeichers (RAM) gefragt. Was du hier eintragen musst, hängt vor allem von deinem PC ab. Um Windows mit Whonix nutzen zu können, benötigst du keine besondere Hardware. Aber zumindest 4 GB RAM und einen relativ aktuellen Prozessor sollte dein Computer bereits besitzen. In diesem Fall kannst du 2048 MB (2 GB) für den RAM eintragen. So bleiben weitere 2 GB RAM für dein eigentliches System und für Whonix übrig.

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Nunmehr musst du eine Festplatte erzeugen. Die empfohlene Größe von 25 GB wird vollkommen ausreichend sein, um Windows mit Whonix für anonymes Surfen nutzen zu können. Im Zweifelsfall reichen sogar 16 GB aus. Für noch weniger solltest du dich aber nicht entscheiden.

Ab diesem Zeitpunkt könntest du die virtuelle Maschine bereits starten. Allerdings müssen wir noch weitere Einstellungen anpassen. Dazu klickst du einfach in der Startansicht von VirtualBox auf den Button “Ändern”. Die wichtigsten Einstellungen haben wir nachfolgend für dich zusammengestellt.

Wichtige Einstellungen, um Windows mit Whonix nutzen zu können

VM für Windows mit Whonix richtig konfigurieren!

  • Du kannst direkt auf den Reiter “System” und dort auf “Hauptplatine” wechseln. Ändere die Boot-Reihenfolge so, dass zuerst von einer CD-ROM und anschließend von der Platte gebootet wird. Wähle außerdem die Option  “IO-APIC aktiveren” aus.
  • Wechsel zu “Prozessor” und stelle “Prozessoren” auf 2.
  • Auf dem Reiter “Anzeige” erhöhst du unter “Bildschirm” den Grafikspeicher auf 128 MB. Entferne eventuell unter “Fernsteuerung” und “Videoaufzeichnung” die Häkchen, mit denen diese Optionen andernfalls aktiviert werden,
  • Unter dem Reiter “Massenspeicher” kannst du schließlich dein Installationsmedium in Form einer Datei oder eines optischen Laufwerks hinterlegen.
  • Außerdem müssen wir unter dem Reiter “Netzwerk” die Einstellungen für Adapter 1 ändern. Um Windows mit Whonix nutzen zu können, wählst du “Angeschlossen an:” die Option “Internes Netzwerk” aus. Bei Name klickst du nun nur noch auf “Whonix”.

Und schon sind wir startbereit für die Installation. Starte dazu jetzt die virtuelle Maschine für Windows und führe die Installation durch. Dank des Setup-Assistenten solltest dir das nicht besonders schwer fallen.

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Windows mit Whonix verbinden: Adaptereinstellungen unter Windows anpassen

Nachdem du die Installation von Windows abgeschlossen hast, musst du noch die VirtualBox Tools installieren. Den entsprechenden Menüpunkt findest du unter den Punkten in der Menüleiste. Auch dieses Mal wird Windows einen Neustart fordern. Diesen Dialog verneinst du allerdings. Stattdessen fährst du die virtuelle Maschine herunter. Denn um Windows mit Whonix verbinden und anonym surfen zu können, muss ab jetzt als erstes Whonix gestartet werden.

Sobald das Gateway vollständig läuft, raten wir dir daneben noch einmal zu einem Update. Wie du Updates unter Whonix installierst, kannst du zur Not noch einmal im ersten Teil unseres Tutorials nachlesen: klicke dazu einfach hier!

Windows mit Whonix verbinden: AdaptereinstellungenMinimiere danach das Fenster der virtuellen Maschine mit Whonix. Und starte nun erneut Windows 7. Nachdem das System vollständig gestartet wurde, wirst du dich vielleicht über das nicht verfügbare Netzwerk wundern. Aber keine Sorge: um Windows mit Whonix nutzen zu können, müssen wir noch letzte Einstellungen vornehmen. Dazu klickst du mit der rechten Maustaste auf das Netzwerksymbol in der Taskleiste und startest so das “Netzwerk- und Freigabecenter”. Klicke dann im folgenden Fenster auf “Adaptereinstellungen ändern” in der linken Seitenleiste.

Adaptereinstellungen ändern, um Windows mit Whonix zu verbinden

Erste Einstellungen, um Windows mit Whonix verbinden zu könnenUm Windows mit Whonix zu verbinden und so anonym surfen zu können, wählst du an dieser Stelle den Netzwerkadapter aus und rufst mit der rechten Maustaste die “Eigenschaften” auf. Im folgenden Fenster solltest du zunächst den Haken beim IP6-Protokoll entfernen. Es wird bislang nicht benötigt und könnte dich andernfalls später enttarnen. Danach markierst du das IP4-Protokoll und klickst auf den Button “Eigenschaften”.

Während der Einrichtung der virtuellen Maschine, hast du den Adapter 1 von Windows mit dem internen Netzwerk “Whonix” verbunden. Windows kann deswegen nur über Whonix eine Verbindung zum Internet aufbauen. Allerdings fehlen dazu noch Verbindungsinformationen, die wir hier hinterlegen. Passe die Einstellungen einfach wie auf dem Bild zu sehen an und bestätige die Eingaben insgesamt mit “Ok”.

Windows mit Whonix verbinden: Einstellungen Teil 2Schließe alle Fenster unter Windows und achte auf das Netzwerksymbol in der Taskleiste. Wenn du alle Schritte richtig ausgeführt hast, wird sich innerhalb weniger Augenblicke Windows mit Whonix verbinden und so eine Internetverbindung herstellen.

Ab jetzt kannst du durch das Zusammenspiel von Windows mit Whonix anonym surfen. Aber warum dieser Aufwand dafür?

Windows mit Whonix für anonymes Surfen: Vorteile und weitere Hinweise

Zugegeben, du kannst deutlich schneller ein Windows VPN einrichten. Trotzdem hat sich dieser Aufwand gelohnt, wenn du anonym surfen willst. Allerdings haben wir noch nicht über die Vorteile der Whonix Einrichtung gesprochen und warum wir Windows mit Whonix so kompliziert verbinden. Dazu schauen wir uns zunächst das Konzept genauer an!

Besser als ein VPN? So funktioniert Windows mit Whonix

Whonix stellt über unsere eigentliche Internetleitung eine Verbindung mit dem TOR-Netzwerk her. Zudem stellt Whonix ein zusätzliches Netzwerk (nämlich “Whonix”) bereit, über das man nur im Internet surfen kann, wenn eben die TOR-Verbindung auch verfügbar ist. Und eben das machen wir uns in diesem Tutorial zunutze. Denn nachdem wir Windows mit Whonix verbunden haben, sendet Windows ohne Ausnahme jede Anfrage über das TOR-Netzwerk. Bricht die Verbindung dabei irgendwann ab, ist eben keine Internetverbindung verfügbar. Da stellt sich nur noch die Frage, welche Vorteile das bietet.

Einerseits entstehen dir auf diese Weise keine Kosten für einen VPN Zugang. Selbst wenn du eine Windows-Lizenz kaufen musst, ist diese zumindest günstiger als ein Jahresabo bei seriösen VPN Anbietern. Andererseits genießt du trotzdem einen umfassenden Schutz. Deine Identität wird sehr sicher und zuverlässig verschleiert. Das liegt an mehreren Punkten:

  • Bricht die TOR-Verbindung ab, ist zwar noch Windows mit Whonix verbunden, aber es kann keine Daten an das Internet senden. Dieses Tutorial schließt somit eine Kill Switch-Funktion direkt mit ein.
  • Auch andere Techniken, wie zum Beispiel WebRTC, können den Schutz nich umgehen. Bei schlechten VPN Anbietern kann per WebRTC sogar trotz VPN deine richtige IP-Adresse ermittelt werden. Beim Surfen über Windows mit Whonix wird hingegen lediglich deine interne Netzwerkadresse weitergegeben, mit der niemand etwas anfangen kann.
  • Außerdem ist ein Schutz gegen Schadsoftware direkt mit dabei. Wenn du von beiden virtuellen Maschinen ein Backup anlegst, kannst du sie jederzeit mit wenigen Klicks wiederherstellen, falls du dir einen Virus oder zum Beispiel einen Trojaner einfängst.
Windows mit Whonix: Anonym surfen – ohne Wenn und Aber

Windows mit Whonix: Auch WebRTC Leaks sind kein Problem!Diese Art anonym zu surfen lässt letztlich also nichts anderes zu. Entweder verbindet sich Windows mit Whonix und stellt zwangsläufig eine Internetverbindung über das TOR-Netzwerk her. Oder es kann überhaupt keine Internetverbindung herstellen. Du bist also für alle Fälle gewappnet. Dennoch gibt es weitere Punkte, mit denen du den Komfort, aber auch deine Sicherheit und Anonymität im Internet noch erhöhen kannst.

Vieles davon werden wir in den folgenden weiteren Teilen des Tutorials näher erläutern. Für heute wollen wir dich aber schon einmal kurz und knapp darüber informieren. Insbesondere folgende weitere Schritte können dir noch mehr Sicherheit im Internet garantieren:

Verbindung über Windows mit Whonix weiter optimieren
  • Wenn du etwas Geld übrig hast, solltest du trotz allem zusätzlich ein VPN auf deinem “echten” PC einrichten. Es gibt Anbieter, die dir kostenlose Zugänge oder wenigstens sehr günstige anbieten. Eine Auswahl der zuverlässigsten VPN Provider findest du wie gewohnt hier! Ein VPN lohnt sich, weil du damit zum einen deine eigentliche Internetverbindung noch einmal sichern und verschlüsseln kannst. Und zum anderen, weil so auch dein Internetanbieter nichts von einer Verbindung zum TOR-Netzwerk bemerkt.
  • Daneben kann du nun zwar anonym surfen. Manche Internetseiten blocken allerdings Zugriffe über das TOR-Netzwerk ab. Aber auch dagegen kann man sich wappnen. In Teil 3 werden wir zusätzliche Proxys einrichten, um den Komfort beim Surfen zu erhöhen.
  • Außerdem werden wir dir noch näher erklären, auf was du beim Surfen über Windows mit Whonix noch beachten solltest. Denn nur bei richtiger Benutzung kann man nahezu 100 % anonym auf diese Weise surfen.

Du kannst dich also auf den nächsten Teil freuen. Bis dahin stehen wir dir natürlich bei Problemen gern zur Seite!


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Sicher im Internet surfen: Diese Top 7 Tipps musst du kennen!

Du willst nicht nur anonym, sondern auch sicher im Internet surfen? Dann gibt es den einen oder anderen Punkt zu beachten. Wir verraten dir daher die top 7 Tipps, mit denen du deine Sicherheit online erhöhst. Dafür benötigst du weder Fachwissen noch besonders viel Geld. Trotzdem ist die Wirkung dieser Tipps groß. Und sie lassen sich in wenigen Minuten problemlos umsetzen.

1. Mit 2-Faktor-Authentifizierung sicher im Internet Nutzerkonten verwalten

Sicher im Internet mit 2FAInzwischen bieten viele Online-Dienste diesen Service an. Denn mit der 2-Faktor-Authentifizierung (kurz 2FA) kann man seine Benutzerkonten effektiv schützen. Bei diesem Verfahren vollzieht sich der Login in zwei Schritten. Zunächst meldest du dich wie gewohnt auf der Webseite an. Anschließend musst du noch einen zusätzlichen Code eingeben. Diesen empfängst du entweder auf dem Handy oder du generierst ihn mit einer extra App auf dem Smartphone.

So kannst du dich überall sicher im Internet anmelden. Denn das zusätzliche Einmalpasswort ist einmalig und ständig neu. Selbst wenn du auf eine Phishing-Seite hereinfällst, können Hacker nicht in deine Onlinekonten eindringen.

2. Sicher im Internet mit komplexen Passwörtern

Es hört sich unglaublich an. Aber das “passwort” gehört zu den 500 häufigsten Kennwörtern auf der ganzen Welt. Damit sind Daten natürlich ungeschützt. Immerhin probieren Hacker diese Standardkennwörter bereits aus Routine aus, bevor sie andere Maßnahmen ergreifen. Wenn du sicher im Internet unterwegs sein willst, solltest du daher unbedingt komplexe Passwörter benutzen.

Ca. 8 bis 13 Zeichen im Mix aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen gelten als sehr sicher. Vor allem, wenn sie keinen logischen Zusammenhang haben. Ein einfacher Trick für solche Passwörter, die man sich auch merken kann, lautet:

Nimm deinen Lieblingssatz und aus diesem die Anfangsbuchstaben jedes Wortes. Ergänze deine Lieblingszahl und ein Sonderzeichen nach Wahl.

3. Benutze einen Password Manager, um sicher im Internet zu surfen

Passwort Manager nutzen und sicher im Internet surfen!Passwort Manager machen das Surfen einerseits komfortabler. Andererseits kannst du mit ihnen auch sicher im Internet unterwegs sein. Denn mit diesen Programmen hast du keinen Grund mehr, deine Kennwörter irgendwo zu notieren. Außerdem musst du sie nicht in deinem Browser speichern, was allgemein sehr unsicher ist. Passwort Manager speichern sie nämlich extra verschlüsselt ab.

Ansonsten ist es zudem leichter, immer wieder neue Passwörter zu benutzen, eben weil du sie dir nicht mehr merken musst. Selbst wenn eines gestohlen wird, sind auf diese Weise deine anderen Accounts noch geschützt! Passwort Manager gibt es inzwischen auch kostenlos und zum Beispiel als Plugin für deinen Browser.

4. Sicher im Internet surfen mit HTTPS-Verbindungen

HTTPS-Verbindungen sind wohl das einfachste Mittel, um sicher im Internet zu surfen. Vor allem gibt es diese Möglichkeit schon sehr, sehr lange. Und trotzdem wird sie kaum von Anwendern bewusst genutzt. Trotzdem ist die Schutzwirkung sehr hoch. Denn HTTPS-Verbindungen stellen eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen für Datenübertragungen bereit.

Wenn du also sicher im Internet persönliche Daten eingeben willst, solltest du auf die Art der Verbindung achten. Zumindest in Online-Shops, sozialen Medien oder zum Beispiel bei Bezahldiensten. Ob eine HTTPS-Verbindung aktiv ist, kannst du an der Adresszeile deines Browser erkennen. Beginnt die Internetadresse mit “https://…”, ist sie sicher.

Auch hier lohnt sich ein Blick in die Browser-Erweiterungen. Tools, wie HTTS Everywhere, stellen die grundsätzliche Nutzung sicher, soweit eine HTTPS-Verbindung verfügbar ist. Außerdem sind diese Browser-Erweiterungen im Regelfall kostenlos!

5. Dank Werbeblocker sicher im Internet surfen

HTTPS-Verbindungen nutzt du bereits aus Gewohnheit? Wunderbar! Aber hast du auch an den Schutz vor gefährlicher Werbung gedacht? Denn die Einblendungen sind heutzutage nicht nur besonders penetrant oder nervig. Sie können auch von Kriminellen dazu genutzt werden, um deinen Computer mit Malware zu infizieren. Damit sind nicht nur Trojaner gemeint. Auch Ransomware, wie Wannacry, oder Scareware versteckt sich hinter Werbung.

Adblocker gibt es für jeden Browser. Viele der Erweiterungen sind außerdem kostenlos. Einfacher kannst du also nicht sicher im Internet surfen!

6. Mit einem VPN sicher im Internet unterwegs sein

Es gibt viele Gründe, warum du mit einem VPN sicher im Internet surfen kannst. Hier ein paar der wichtigsten auf einen Blick:

  • Ein VPN verschleiert deine wahre IP-Adresse.
  • Es verschlüsselt sämtlichen Datenverkehr. Hacker können deswegen keine deiner Daten abfangen.
  • Außerdem schützt es vor den neugierigen Blicken deines Internetanbieters.
  • Und vor Behörden, Nachrichtendiensten und vor der Werbeindustrie.

Sicher im Internet surfen? VPN nutzen!

Ein VPN bietet dir damit mehr als nur grundlegenden Schutz. Andererseits ist es hingegen eine wichtige Grundlage, wenn du sicher im Internet surfen willst. Dennoch ist es auch kostenlos verfügbar. Gleich bei mehreren Anbietern kannst du ein VPN kostenlos bekommen. Zumindest für Wenigsurfer ist das eine echte Alternative. Für alle anderen lohnt sich hingegen ein kostenpflichtiger VPN Zugang. Nicht zuletzt wegen der Zusatzleistungen. Dazu gehört unter anderem auch ein proaktiver Schutz gegen Schadsoftware oder ein kostenloser VPN Client.

In unserem großen VPN Vergleich findest du viele top VPN Anbieter. Daneben erhältst du aber auch eine Menge Informationen über deren Vor- und Nachteile. Und natürlich darüber, wie viel ein VPN bei ihnen kostet!

7. Nur mit einer Antivirus-Software bist du sicher im Internet

Weiterhin verzichten viele Internetnutzer auf Antivirus-Software. Vielleicht verlässt du dich auch auf deinen VPN Anbieter und auf deine Firewall. Eventuell meinst du sogar, dass du allein mit gesundem Verstand sicher im Internet surfen kannst. Allerdings ist diese Einstellung riskant!

Zum einen können VPN Anbieter nur ein Mindestmaß an Sicherheit vor Schadprogrammen bieten. Zum anderen lassen sich mit einer Firewall nur einzelne Verbindungen blockieren. Nur ein aktueller Virenschutz lässt dich sicher im Internet surfen. Denn nur solch eine Software kann den Großteil gefährlicher Programme erkennen und abwehren.

Selbst kostenlose Versionen bieten bereits einen soliden Grundschutz. So oder so lohnt sich auch hier die Investition in kostenpflichtige Alternativen. Das gilt insbesondere für die Schutz-Software von Bitdefender. Der Echtzeitschutz ist unübertroffen. Und die Systemleistung wird nur kaum merklich beeinträchtigt.

Sicher im Internet surfen? Es liegt an dir!

Ob du wirklich sicher im Internet surfen kannst, liegt letztlich an dir. Mit unseren Top 7 Tipps ist es jedenfalls sehr einfach. Eigentlich kannst du einen sehr hohen Schutz nahezu kostenlos erzielen. In dem ein oder anderen Fall bieten sich hingegen kostenpflichtige Lösungen an.

Einerseits gilt das für deinen VPN Zugang. Denn ein kostenloses VPN lässt sich meist nur eingeschränkt nutzen. Die Datenmenge ist begrenzt. Und das Gleiche gilt für die Serverauswahl oder den verfügbaren Schutz. Welche Anbieter sich lohnen, erfährst du daher HIER!

Andererseits sollte man nicht beim Virenschutz sparen. Kostenlose Varianten sind für den Übergang gut geeignet. Ohnehin bieten sie ein Mindestmaß an Schutz. Allerdings sind die kostenpflichtigen Versionen meist effektiver. Und sie bieten verschiedene zusätzliche Schutzmechanismen. Günstig, aber getestet und regelmäßiger Testsieger ist zum Beispiel der Virenschutz von Bitdefender!

Proxy oder VPN: VPN Test und Vergleich mit SOCKS Proxies!

Wenn du anonym surfen willst, hast du mehrere Möglichkeiten. Ob Proxy oder VPN, beide garantieren ein Plus an Anonymität im Internet. Aber welche Methode ist die bessere? Wir machen den VPN Test und Vergleich mit SOCKS Proxies. Außerdem erklären wir dir die Unterschiede genauso wie die Vor- und Nachteile!

Proxy oder VPN: Das leisten SOCKS Proxies beim anonymen Surfen!

Um die Entscheidung zwischen Proxy oder VPN zu erleichtern, betrachten wir zunächst die Vor- und Nachteile eines SOCKS Proxys. Der unschlagbare Vorteil liegt auf der Hand. Ein SOCKS4 oder SOCKS5 Proxy ist im Regelfall kostenlos. Es gibt viele verschiedene Webseiten, Tools und Services, die dir kostenlose Proxies anbieten. Ein kostenloses VPN ist hingegen sehr selten. Oder nicht besonders sicher. Auch wir können aktuell nur das kostenlose VPN von hide.me empfehlen.

Andererseits sollte man sich zwischen Proxy oder VPN nicht nur aufgrund der Kosten entscheiden. Denn Proxies unterliegen spezifischen Einschränkungen, bieten aber auch Vorteile.

Die wichtigsten Punkte zu SOCKS Proxies

  • SOCKS Proxies sind zu nahezu 100 % kompatibel. Sie können mit jeder Software eingesetzt werden, die eine Proxi-Funktion hat.
  • Entsprechend einfach lassen sie sich einrichten. Einfach die Daten in die entsprechenden Felder eintragen und schon kann man mit ihnen anonym surfen.
  • Allerdings bieten sie nur für die jeweilige Software den gewünschten Schutz.
  • Auch eine Verschlüsselung fehlt häufig. Hier muss man mit einem SSH-Tunnel nachhelfen.
  • Die Geschwindigkeit variiert zudem stark von Proxy zu Proxy.
  • Außerdem sollte man bei der Frage ob ein Proxy oder VPN besser ist, berücksichtigen, dass Proxies mitunter nicht besonders stabil sind.

Letztlich kommt es darauf an, wie gut die SOCKS Proxies sind, die man kostenlos im Internet findet. Denn die Qualität weist zum Teil deutliche Unterschiede auf.

Proxy oder VPN: Das leistet ein VPN im direkten Vergleich!

In unserem großen VPN Test findest du viele empfehlenswerte Anbieter. Jeder von ihnen gilt als sicher und zuverlässig. Der ein oder andere bietet sogar ein VPN kostenlos an. Zumindest für 30 Tage, um den Service erst einmal zu testen. Bevor du dich zwischen Proxy oder VPN entscheidest, wollen wir auch ein VPN näher betrachten. Die folgenden Punkte zeigen, warum sich ein Virtual Private Network im Regelfall lohnt.

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Das leistet ein VPN im Test

  • Ob Proxy oder VPN, beide sind sehr kompatibel. Ein VPN funktioniert allerdings nicht nur mit fast jeder Software, sondern auch mit fast allen Betriebssystemen.
  • Die Einrichtung eines VPN ist zudem super einfach und schnell erledigt. Einfach den passenden Anbieter aussuchen, einen Zugang kaufen und anschließend des VPN Client installieren.
  • In puncto Sicherheit kann man es jedenfalls nicht besser treffen. Ein VPN schützt sämtliche Internetverbindungen automatisch.
  • Dabei bietet es außerdem hohe Verschlüsselungsstandards, aber auch häufig einen integrierten Schutz gegen Malware, wie zum Beispiel bei PureVPN.
  • Es ist darüber hinaus extrem stabil und zwar dauerhaft.
  • Und die Geschwindigkeit ist sehr hoch. Im Regelfall wird die gesamte Bandbreite der eigenen Leitung ausgenutzt.

Wenn du die Frage “Proxy oder VPN?” mit “VPN” beantwortest, hat das nur einen Nachteil. Ein VPN Zugang ist kostenpflichtig. Nur hide.me bietet dir ein VPN kostenlos an und das dauerhaft. Dafür hast du allerdings auch nur ein begrenztes Datenvolumen von 2 GB. Internet-Streaming ist damit kaum sinnvoll möglich. Zum Glück sind die VPN Anbieter zum Teil sehr günstig. Ein gutes Beispiel dafür ist NordVPN.

Proxy oder VPN: Das Fazit und die beste Entscheidung im Test!

Ob für dich ein Proxy oder VPN besser ist, lässt sich sehr einfach und unkompliziert beantworten. Wenn du dich zwischen einem Proxy oder VPN entscheiden musst, solltest du das VPN nehmen! Die Vorteile liegen auf der Hand. Zum einen werden sämtliche Internetverbindungen automatisch geschützt. Die Einrichtung ist schneller erledigt. Denn du musst nicht in jeder Software zunächst den SOCKS Proxy hinterlegen. Zum anderen musst du lediglich den VPN Client installieren und starten! Und sofort kannst du anonym surfen und dich schützen.

Wenn du dich aber gar nicht zwischen einem Proxy oder VPN entscheiden kannst, weil ein VPN Zugang zu teuer ist. Dann ist ein SOCKS Proxy eine sinnvolle Alternative oder Übergangslösung. Solltest du nur wenig Datenvolumen benötigen, lohnt sich das kostenlose VPN von hide.me. Ansonsten kannst du zumindest mit einem SOCKS Proxy kostenlos anonym surfen. Auch wenn das ein paar Nachteile hat. Denn die Suche nach guten Proxies dauert lange. Und trotz der Mühe sind sie häufig nicht sonderlich stabil.

Anonym surfen: Top 5 Firefox Add-ons für mehr Sicherheit!

Firefox von Mozilla ist einer der beliebtesten Browser überhaupt. Und das nicht ohne Grund. Kaum ein anderer Browser lässt sich so umfangreich konfigurieren, um die Privatsphäre zu schützen. In diesem Beitrag verraten wir dir, welche top 5 Firefox Add-Ons du auf jeden Fall installieren solltest!


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So installierst du Firefox Add-Ons in wenigen Augenblicken

Das Installieren von Browser Add-Ons ist von den Entwicklern bewusst einfach gestaltet worden. Dazu gibt es eine extra Funktion im Browser, die nicht über die Einstellungen, sondern über den Menüpunkt “Add-Ons” aufgerufen werden kann. Über die Add-On-Verwaltung kann man:

  • nach passenden Firefox Add-Ons im offiziellen Verzeichnis suchen.
  • Einzelne Add-Ons konfigurieren, (de)aktivieren und (de)installieren sowie
  • weitere Informationen zu Erweiterungen abrufen.

Allerdings sollte man eines beachten. Je mehr Add-Ons man installiert, umso mehr Daten muss der Browser beim Start laden. Wer allzu probierfreudig ist, muss deswegen mit Leistungseinbußen rechnen. Zum Glück benötigt man gar nicht so viele verschiedene Erweiterungen. Wer einfach, sicher und schnell anonym surfen will, sollte jedoch zumindest die folgenden Top 5 Erweiterungen nutzen!

Mit diesen Firefox Add-Ons kannst du leichter anonym surfen!

Platz 5 der Top 5 Firefox Add-Ons: Self-Destructing Cookies

Self-Destructing Cookies (Link) schützt nicht nur die Privatsphäre online. Auch Online-Shopping wird mit dieser Erweiterung ab und an günstiger. Denn Daten zu deinem Surfverhalten werden im Regelfall als sogenannte Cookies gespeichert. Zum einen machen Cookies das Surfen komfortabler, da sie zum Beispiel für eine automatische Anmeldung in Online-Shops sorgen. Zum anderen dienen sie aber auch Werbezwecken und Tracking-Aktivitäten. Dazu gehört auch das Konzept des Dynamic Pricing.

Doch dieses der Top 5 FireFox Add-Ons löscht Cookies automatisch, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Also dann, wenn man das jeweilige Browser-Tab schließt. Allein dadurch gibst du schon deutlich weniger Informationen von dir preis.

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uBlock Origin auf Platz 4 der besten Firefox Add-Ons

Diese Erweiterung solltest du ebenfalls installieren! uBlock Origin (Link) ist ein effizientes Tool, um zum Beispiel Popups und Popunders zu blocken. Aber auch viele andere Datenspione haben nach der Installation keine Chance mehr. Im Vergleich zu anderen Blockern bietet uBlock Origin folgende Vorteile:

  • Die Entwickler wollen kein Geld verdienen. Deswegen gibt es keine Werbeeinblendungen, Spendenbitten oder ähnliches bei der Nutzung.
  • Es stehen deutlich mehr Filter und Blocklisten als bei anderen Firefox Add-Ons zur Verfügung.
  • Außerdem kennt uBlock Origin keine “acceptable ads” – Werbung wird also konsequent blockiert!

Platz 3 der Top 5 Firefox Add-Ons für mehr Privatsphäre: Decentraleyes

Decentraleyes (Link) gehört wahrscheinlich zu den besten Firefox Add-Ons, wenn es um deine Internetsicherheit geht. Vor allem ist das Konzept des Tools genial. Es schützt dich vor Netzwerken, die Web-Content verbreiten und gewährt dir daher zusätzliche Privatsphäre. Dazu simuliert es lokal die Server dieser Werbepartner. Und du musst dir keine lästige Werbung oder Fake-Artikel mehr ansehen!

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HTTPS Everywhere: Platz 2 für den absoluten Standard unter den Firefox Add-Ons

Von allen Top 5 Firefox Add-Ons ist HTTPS Everywhere (Link) in jedem Fall dasjenige, das auf keinen Fall in deinem Browser fehlen sollte. Die Funktion ist denkbar einfach. Es verschlüsselt die Datenverbindung zwischen dir und den meisten gängigen Webseiten. Dazu sorgt es stets dafür, dass die HTTPS-Variante einer Internetpräsenz aufgerufen wird, soweit diese Verfügbar ist.

HTTPS Everywhere ist unter anderem standardmäßig im TORbrowser installiert. Außerdem ist es für viele weitere Internetbrowser verfügbar, inklusive Chrome und Opera.

Platz 1 der Top 5 Firefox Add-Ons: NoScript Security Suite

NoScript (Link) ist wie HTTPS Everywhere für nahezu jeden Browser erhältlich. Zudem schützt es an einer ganz empfindlichen Stelle deines Browsers. Im Gegensatz zu den anderen Top 5 Firefox Add-Ons blockiert es keine Pop-Ups oder Werbenetzwerke. Es blockiert Javascript, Java und Flash Inhalte. Diese Inhalte werden mithilfe von Browser Plug-Ins zur Verfügung gestellt. Vor allem sind sie aber als typische Schwachstelle und als Einfallstor für Schadsoftware bekannt.

Gerade im Falle von Javascript und Flash setzen Hacker und Internetkriminelle häufig sogenannte Drive-bys  und Exploits ein. Damit ist es diesen Leuten möglich, Viren, Trojaner und allerlei andere Malware auf deinem Computer zu installieren. Ohne, dass du die Installation vorher bestätigen musst.

Andererseits hat NoScript einen großen Haken: Es erfordert häufig eine Rückmeldung vom User. Zumindest die ersten Tage solltest du daher starke Nerven beweisen. Dieses Tool ist essenziell wichtig, damit du sicher und anonym surfen kannst. Also sei geduldig, bis es dein Surfverhalten kennt und weniger Rückfragen stellt!

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Noch mehr Schutz vor Hackern auch ohne Firefox Add-Ons

Wer nicht alle der genannten Firefox Add-Ons installieren will, sollte zumindest über die Anschaffung eines VPN Zugangs nachdenken. Dank der hohen Verschlüsselungsstandards und vielen weiteren Features, schützen VPN Verbindungen sehr gut vor Hackern und vielen anderen Internetgefahren!

Hier erfährst du, wie du an ein VPN kostenlos kommst: LINK!

Außerdem findest du in diesem Bereich eine kompakte Übersicht über besonders kundenfreundliche VPN-Anbieter: LINK!

VPN ja oder nein? In diesen Fällen lohnt sich ein VPN für dich!

Es ist eine der häufigsten Fragen, die uns gestellt wird. VPN ja oder nein? Und wer unserem Blog bereits etwas länger folgt, kennt unsere Antwort bereits. Klar, auf der einen Seite verursacht ein VPN-Zugang zusätzliche Koten. Auf der anderen Seite bietet der Zugang allerdings jede Menge Vorteile! In diesem Beitrag erklären wir dir, in welchen Fällen und warum du dir in jedem Fall einen passenden Anbieter suchen solltest.

VPN ja oder nein? Ja, für deutlich mehr Sicherheit in öffentlichen WLAN-Netzen!

Ob im Urlaub oder in der Freizeit, die Anzahl an kostenlosen WiFi-Netzen und Hotspots nimmt stetig zu. Auch in Deutschland. Vor allem in Einkaufspassagen, Cafés oder an Bahnhöfen und Flughäfen wird ein kostenloser Internetzugang per WLAN immer öfter angeboten. Aber Vorsicht! Solche Netze sind vergleichsweise unsicher.

Sicheres Internet mit einem VPN!

VPN ja oder nein? Wer öffentliche WLAN-Netze oft nutzt, sollte sich unbedingt einen Zugang sichern. Denn mit einem VPN lassen sich die eigenen Daten schnell und einfach vor Dritten schützen. Und die Gefahr ist groß. Immerhin gibt es inzwischen zahlreiche Tools, um Daten in öffentlichen Netzen abzufangen und auszuwerten. Man muss sich nur die Software “arpspoof” einmal genauer anschauen.

Eine VPN-Verbindung kann in diesem Fall ein hohes Maß an Sicherheit bieten. Denn der eigentliche Internetverkehr wird über den VPN-Tunnel und damit verschlüsselt gesendet. Selbst wenn unbefugte Personen den Datenverkehr im WLAN-Netz abfangen, finden sie also lediglich kryptische Zeichen vor. VPN ja oder nein? Für alle, die regelmäßig öffentliche Netzwerke nutzen, ist die Frage definitiv mit einem Ja zu beantworten!

Streaming-Dienste nutzen: Mit VPN ja oder nein?

Inzwischen ist ein Großteil der internationalen Streaming-Dienste auch in Deutschland verfügbar. Trotzdem stellt sich auch in diesem Fall die Frage: VPN ja oder nein? Wer ausschließlich Inhalte von den frei verfügbaren Plattformen ansehen will, wird im Regelfall keinen VPN-Zugang benötigen.

Jetzt VPN sichern und unbegrenzt streamen!

Etwas anders sieht es mit ausländischen Streaming-Diensten aus. Oftmals sind sie nur regional begrenzt verfügbar. In diesem Fall könnte man auf “VPN ja oder nein?” mit einem klaren Ja antworten. Allerdings bleibt hierbei eines zu beachten: Wer sich unberechtigt Zugang zu solchen Diensten verschafft, zum Beispiel mit einem VPN Zugang, macht sich eventuell strafbar. Im Zweifelsfall gilt: Finger weg und lieber die frei verfügbaren Dienste nutzen. Insbesondere Amazon Prime bietet sich hier für Nutzer aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz an. Denn der Streaming-Dienst von Amazon.de hat mehrere Vorteile:

  • Wer noch kein Prime-Kunde ist, erhält für einen Monat einen Gratis-Zugang, um sämtliche Leistungen ausgiebig zu testen.
  • Aber auch nach dem Probezeitraum ist der Dienst mit € 69,00 im Jahr vergleichsweise günstig. Insbesondere, wenn man die zusätzlichen Leistungen berücksichtigt.
  • Außerdem bietet Amazon mit einer Prime-Mitgliedschaft eine riesige Angebotsvielfalt und laut einer Vielzahl von Tests die größte Auswahl an Serien und Filmen.

VPN ja oder nein für anonymes Surfen?

Um es gleich vorweg zu nehmen: wer mit einem VPN anonym surfen will, kann die Frage “VPN ja oder nein” problemlos mit einem Ja beantworten! Es gibt vermutlich keinen einfacheren Weg, um die eigene Identität im Internet zu schützen. Und das zu sehr geringen kosten. Es gibt allerdings ein, zwei Punkte, auf die man bei einem VPN Anbieter in jedem Fall achten sollte:

  1. Der Anbieter sollte weder in den USA noch in einem anderen Land, das mit den Vereinigten Staaten kooperiert, seinen Sitz haben. Ideal sind andererseits Hongkong, Singapur oder zum Beispiel die Schweiz.
  2. Der VPN Anbieter sollte mit anonymen Zahlungsmittel bezahlbar sein. Dazu zählen zum Beispiel Bitcoins und andere Cryptowährungen.
  3. Ein guter VPN Anbieter garantiert, keine Logs anzulegen (Stichwort: No logging).

VPN ja oder nein? Die Frage stellt sich in diesem Fall also gar nicht. Wer auf der Suche nach einem echten Schnäppchen ist, sollte mal einen Blick auf die Angebote von PureVPN werfen. Wer sich dort für eine Mitgliedschaft über zwei Jahre entscheidet, zahlt im Monat gerade einmal $ 2.95 und kann dafür mit bis zu 5 Geräten gleichzeitig eine VPN Verbindung aufbauen. Aber auch in allen anderen Bereichen überzeugt PureVPN voll und ganz!

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Wann beantwortet man die Frage “VPN ja oder nein” noch mit Ja?

Neben den vorherigen drei Punkten gibt es noch viele weitere, warum sich ein VPN lohnt! Dazu gehören:

  • Eine abhörsichere Verbindung dank hoher Verschlüsselungsstandards.
  • Automatischer Schutz vor Malware und zum Beispiel vor Data Sniffing.
  • Automatischer Schutz vor Geo-Targeting.
  • Automatischer Schutz vor der ISP Packet Inspection.
  • Und vieles mehr!

VPN ja oder nein? In den meisten Fällen lautet die Antwort wohl “ja”. Wir empfehlen aber zumindest in öffentlichen Netzen nie auf eine VPN Verbindung zu verzichten.